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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 31 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Kanton St.Gallen die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,1 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 55 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Kanton St.Gallen
Branchendurchschnitt: Öffentliche Verwaltung

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Kanton St.Gallen
Branchendurchschnitt: Öffentliche Verwaltung

Die meist gewählten Kulturfaktoren

31 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Stumpf seinen Job machen

    Work-Life BalanceTraditionell

    45%

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    42%

  • Sich verzetteln

    Strategische RichtungModern

    42%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    42%

  • Bürokratisch auf Regeln achten

    Strategische RichtungTraditionell

    39%

  • Kritiklos alles am Unternehmen gutfinden

    Work-Life BalanceTraditionell

    39%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

RaV Wil, Rapperswil und weitere RAV Standorte extrem Toxischer Führungsstil.

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1,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Im Team funktioniert die Zusammenarbeit gut; auf Führungsebene ist das Bild sehr uneinheitlich. Bemerkenswert ist die Verantwortungsverschiebung: Für gewachsene, ineffiziente Abläufe, die man vorfindet und nicht ändern kann, wird der einzelne Mitarbeitende gerügt. Effizienz wird eingefordert, die Befugnis zur Veränderung der Strukturen aber nicht erteilt. Wer beides gleichzeitig verlangt, verlangt etwas Unmögliches.

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1,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Information beschränkt sich strikt auf das operativ Notwendige. Was darüber hinausgeht, erfährt man nicht — auch dann nicht, wenn man fachlich etwas beizutragen hätte.

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2,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Tipp Topp, das meiste. Aber man bemerkt auch das Vermeidungsverhalten einiger Kollegen was Arbeit angeht, darunter leiden dann andere. Den Vorgesetzten ist es egal, hauptsache Arbeit erledigt, egal von wem.

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1,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Wird immer schwieriger, je länger man hier arbeitet, deso mehr Aufgaben erhält man. Wenn man auf 80% reduziert, bleibt die Anzahl und der Umfang der Aufgaben allerdings einfach gleich und es wird mehr Überzeit gemacht. Ich vermute, ab einer Reduktion deutlich unter 60% werden eventuell auch die Aufgaben reduziert, die man zu erledigen hat.

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1,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Jeder Stern wäre hier zu viel.

Prägend ist ein Führungsstil, der auf fortwährender, meist subtil vorgetragener Abwertung beruht: In Sitzungen wird zwischen den Zeilen vermittelt, man sei fachlich wie persönlich ungenügend. Beiträge werden unterbrochen; erwünscht ist nicht Mitdenken, sondern schweigendes Entgegennehmen von Anweisungen.

Externe Rückmeldungen zur eigenen Arbeit fallen durchwegs positiv aus und stehen im diametralen Gegensatz zur internen Beurteilung. Zur Kenntnis genommen wird das nicht. Aufgaben werden in einem Umfang zugeteilt, der sorgfältiges Arbeiten von vornherein erschwert — beanstandet wird anschliessend der Zeitaufwand, den ebendiese Sorgfalt erfordert.

Eine Beurteilung nach tatsächlichen Fähigkeiten oder vorhandener Qualifikation findet nicht statt. Hinzu kommt ein Mikromanagement, das die Grenze zum Peinlichen überschreitet: Ausgebildeten Fachpersonen werden einzelne Wörter und Sätze eines Protokolls vorgesagt - wie einem Kind. Wichtig scheint es dem Vorgesetzten zu sein, einen vor anderen vorzuführen.

Ich empfinde die Situation als nicht länger tragbar und suche eine neue Stelle. Wer sich bewirbt, sollte die Führungskultur vorab sehr genau prüfen.

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