53 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Obwohl das Image und die Arbeitsbedingungen auf allen RAV des Kantons seit über 5 Jahren immer schlechter werden, die Leitung macht nichts zur Verbesserung. Im Gegenteil, man feiert sich als Erfolg bei jeder Veränderung, egal ob diese positive oder zusätzliche Belastungen für die Berater bringt.
Das Team und die herzige Atmosphäre.
Ein aus der Zeit gefallenes, streng hierarchisches Denken bei modernen Themen wie Digitalisierung und KI, die hier scheinbar als "Vorgesetztenthemen" gelten und ohne Beteiligung der Mitarbeitenden entwickelt werden. Hier geht viel vorhandenes Potential verloren.
Mitarbeitende an der Entwicklung modernen Themen (KI, Digitalisierung, Prototypen, Projektideen) aktiv beteiligen und als interne, bereits vorhandene Ressource für Innovation konsequent nutzen, den vorhandenen Externalisierungsreflex vermeiden oder reduzieren (das kostet weniger Steuergeld).
Im Team gut, bei den Vorgesetzten ist es vielfältig. Besonders stossend finde ich, dass ich als Mitarbeiter einen Rüffel bekomme für ineffiziente Strukturen oder Arbeistabläufe, die ich hier geerbt habe (aber kaum ändern kann). Ich soll effizienter arbeiten, bin zugleich aber mit überkomplexen Strukturen konfrontiert. Das kann so nicht funktionieren.
Ist in Ordnung. Wenn man auf 80% reduziert, bleibt die Anzahl und der Umfang der Aufgaben allerdings einfach gleich und es wird mehr Überzeit gemacht. Ich vermute, ab einer Reduktion deutlich unter 60% werden eventuell auch die Aufgaben reduziert, die man zu erledigen hat.
Der Kanton beteiligt sich grosszügig an Fortbildungen, aber bei den technischen Themen (Digitalisierung, KI) frage ich mich manchmal, wozu eigentlich, wenn scheinbar nicht vorgesehen ist, dass Mitarbeitende dieses Wissen dann auch anwenden können (oder dürfen)
Tipp Topp
Wie beschrieben, ich finde es stossend, ständig einen Rüffel zu bekommen, weil ich selbst nicht optimal arbeiten kann, weil ich mit den teilweise überkomplexen Vorgaben und Strukturen arbeiten soll oder weil andere einen Fehler machen.
Ich bekomme das mit was für meine tägliche Arbeit wichtig ist. Mehr nicht. Ich würde manchmal gerne besser in die Themen eingebunden sein, in denen ich Arbeitserfahrung habe. Doch viele wichtige Themen (KI, Digitalisierung) sind hier "Chefsache" und werden im Verborgenen entwickelt.
Das Gehalt ist für viele Jahre eingefroren worden ("Sparmassnahme"), was einer mehrjährigen Gehaltsreduktion entspricht (wegen Inflation)
Nur wofür man eingestellt wurde, fachlich gibt es keine Weiterentwicklung. Wenn man diese sucht, sollte man einen andren Job suchen.
Direkte Vorgesetzte Top.
Projekte nicht einfach abschliessen, obwohl Sie noch gar nicht reif dafür sind.
Mehr Mitarbeiter zur Reduzierung der erhöhten Fallzahlen.
Die direkten Vorgesetzten zeigen Verständnis und stehen hinter den Mitarbeitern, jedoch werden gewisse Entscheidungen von weiter oben getroffen, wenig Mitspracherecht der unteren Vorgesetztenebene.
Mit dem Denken mehr Qualität, statt Quantität könnte man sich nach aussen noch deutlich verbessern.
Relativ freie Zeiteinteilung, ausserhalb der obligatorischen Telefonzeiten. Homeoffice je nach Stelle möglich. Jedoch zu viel Arbeitslast auf die einzelnen Mitarbeiter, Qualität, statt Quantität.
Für das breite Themengebiet und Fachwissen, gerade für jüngere Mitarbeiter ist Luft nach oben, vor allem im direkten Vergleich mit anderen Jobs und Berufen.
Gut durch die direkten Vorgesetzten jedoch zu viele Kommunikationskanäle.
Breit aufgestelltes Themengebiet. In strengen Zeiten oder Jahren würde eine Einteilung von Hauptgebieten je Mitarbeiter wahrscheinlich mehr Erfolg bringen, um die hohe Arbeitslast zu bewältigen, was jedoch den abwechslungsreichen Arbeitsalltag weniger spannend gestalten würde.
Seit Jahren keine Lohnerhöhung
Da alles nur noch online ist, fehlt der Kundenkontakt
Die zentrale Lage in der Stadt und keinen Leistungsdruck. Zusammenhalt der Mitarbeiter an der Basis. Aber sonst eher nichts.
Alles andere, besonders den Umgang mit Steuergeldern
Befürderungen sollten auf Leistungen basieren und nicht, weil Mitarbeiter bereits in ihrer Stufe die Höchstbezahlung erreicht haben. Da werden dann neue Leitungsfunktionen gebaut, damit es weitergehen kann.
Steuergelder werden aus dem Fenster geworfen, das deprimiert einen zu sehen. Führung ist aber weder in der Lage, noch scheinbar interessiert etwas zu ändern.
Verbesserungsvorschläge wurden bis und nach Weggang ignoriert, da fragt man sich, wieso man hier noch etwas bringen sollte.
Spannende Arbeit ist etwas anderes, es herrscht Langweile
Das Image ist besser, als die Realität
wenigstens macht man sich nicht kaputt, nur mental
Weiterbildung möglich, Geld ist ja da und Zeit auch reichlich. Kariere kommt dann über die Zeit scheinbar als notwendiger Faktor fürs Gehalt.
Wenigstens die Basis hält zusammen, darüber nur Interesse an sich selbst
War dann der ausschlaggebende Punkt zu gehen
Es wird über-kommuniziert. Noch ein Meeting, noch ein Protokoll
Überbezahlt für diese Arbeit, aber interessiert niemanden, Steuer sei Dank. Weiter oben holt man nur raus, was nur geht...
Wenigstens kam ab und an mal ein Projekt zwischendurch
Das alle noch ruhig schlafen können. Wir können es nicht mehr
Das, das Chaos jeden Tag grösser und gfährlicher wird, die Verantwortungsträger Freitags trotzdem mitte Nachmittags gehen. Die Probleme bleiben da und schauen können die andere
Unterstützt di Mitarbeiter nach Angriffen. Sucht Fachpersonal in der Führung. Um die Gefahren wider zu reduzieren
Viele wechsel, schlechte Kommunikation
Wen man Aussen hört, was wir machen und fördern..., hat mit dem was gemacht wird wenig zu tun
Durch zuwenig Personal können nicht alle Sommerferien machen. Schicht Arbeit
Nur mit Verträgen, welche das maximum mögliche an Verpflichtugen beinhaltet
Im eigenen Team gut
Man lässt erfahrenste Mitarbeiter im Stich, was manchmal in Kündigungen endet.
Nicht spürbar, Konflikte werden hinausgezögert, in der Hoffnung die lösen sich von selbst. Entschuldigen werden oftmals nicht dem ganzen Team mitgeteilt
Zeitgemässe Arbeitsplätze
Interdisziplinär kaum vorhanden
Marktüblich, Tendenz sinkend
Rekrutierungen lassen viele Fragen aufkommen
Der Alltag im Vollzug ist die beste Wundertüte die man sich vorstellen kann
Hirnen...
Sehr schwache Führungen
Keinesfalls gewünscht. Muss alles beim Alten bleiben.
Nazisten in Chefetagen macht es nicht einfach. Jeder versucht sich selber über Wasser zu halten.
Von Jahr zu Jahr schlechter. Längjährige verlassen das Boot.
ok
Wird nicht gewünscht.
mässig
interessiert niemanden
Jeder gegen jeden
Ältere langjährige machen teils was sie wollen.
Vorgesetzte decken sich. Lügen Mitarbeiter an. Alle schauen weg...
ok
Sehr schlecht, keines Falls in der Linie
i.O.
ok
eigentlich wenig
keine Innnovation, Geldverschwendung kaschieren, Mitarbeiter nach "Bekanntschaften" und Geschlecht befördern, aber Qualifikation und Engagement führen zur Vertragsauflösung
Nicht ehrlich bis in die höchste Führungsetage!
Macht euch ehrlich!!
Aufgaben werden nicht verteilt, Eigeninitiative und Fleiß werden bestraft
zu Recht
Mehrarbeit wird erwartet, Überstunden verfallen
eventuell möglich, nach bauchpinseln der Chefin
Sehr individuelle Arbeitstätte beim LZSG
Geben mit Netzwerk den Ton an, keine Innovationen, Altleichen vertuschen
selbstbezogene Entscheidungen, wenig fachlich!!
praktisch keine
eventuell über-feminisiert?
Arbeitszeitmodelle, Homeoffice (wenn es der Führungskraft passt, kann jederzeit aufgehoben werden), flexible Arbeitszeiten
Kein Interesse an Verbesserungsvorschlägen. Abarbeiten und zeit absitzen.
Einige unkompentente Führungskräfte. Falsche Einstufung in Lohntablelle. Mit angeschlossenen Studium erhält man den gleichen Lohn wie ein Quereinsteiger, Bäcker. Man muss (bzw. Sollte) alles blind unterzeichnen.
Sich gemeldeten Ereignissen annehmen, gerne werden Unannehmlichkeiten unter den Tisch gekehrt. Fehler der Vorgesetzen werden nicht kontrolliert, es wird dem nicht nachgegangen.
die Bezahlung ist nicht außerordentlich, aber in Ordnung.
Unehrliche Führungsebene, keine Kommunikation.
Ehrlichkeit und weniger Günstlingswirtschaft!!
Kollegial, aber das ist alles
Viele Stunden Arbeit. Wenig Privatleben möglich, außer Teilzeit
Soziales nur auf demPapier
Mittelmaß
Nur deren Meinung zählt...
Unterirdisch: Schützen eigene Position, vermeiden Fortschritt und Qualität.
Angeblich viele geteilte Informationen, aber das wichtige wird verheimlicht.
Viele Möglichkeiten, scheitern an gestrigen Vorgesetzen
So verdient kununu Geld.