75 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider wird das Potential weder gesehen noch geförfert
Filz regiert, nach dem Peter Prinzip steigen gehorsame auf.
Keine Kommunikation
Politischer Kantonsfilz
Interessante Aufgaben und gute Infrastruktur.
Verbesserungsbedarf sehe ich bei Führungskultur, Kommunikation und marktgerechten Löhnen. Das Weiterbildungsangebot ist gut, wird jedoch finanziell und durch interne Entwicklungsmöglichkeiten zu wenig genutzt oder honoriert.
Unternehmenskultur und Führung
Eine offene und vertrauensbasierte Unternehmenskultur sollte stärker gefördert werden. Mitarbeitende berichten teilweise von Überforderung und einer wahrgenommenen Angstkultur. Empfehlenswert sind eine stärkere Dialogkultur, transparente Entscheidungsprozesse sowie ein Führungsverständnis, das auf Vertrauen, Einbindung und Wertschätzung basiert.
Kommunikation
Die interne Kommunikation sollte klarer, einheitlicher und transparenter erfolgen. Informationen erreichen Mitarbeitende teilweise unterschiedlich oder verspätet, was Unsicherheit erzeugt. Eine verbindliche Kommunikationsstruktur zwischen Führungsebenen und Mitarbeitenden könnte hier Verbesserungen schaffen.
Zusammenarbeit
Der Kollegenzusammenhalt ist je nach Abteilung unterschiedlich ausgeprägt, zeigt jedoch positive Entwicklungen. Diese Entwicklung könnte durch bereichsübergreifende Zusammenarbeit, gemeinsame Projekte und teamfördernde Massnahmen weiter gestärkt werden.
Umgang mit erfahrenen Mitarbeitenden
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden sollte stärker auf Wertschätzung und Erfahrung basieren. Wichtig ist, dass keine Unsicherheit bezüglich Arbeitsplatzsicherheit entsteht. Der Wissenstransfer und die Erfahrung langjähriger Mitarbeitender stellen einen wichtigen Mehrwert für die Organisation dar.
Nachhaltigkeit und Ressourcen
Im Bereich Nachhaltigkeit besteht Verbesserungspotenzial. Beschaffungen, Renovationen und Möbelerneuerungen sollten stärker nach langfristigen und nachhaltigen Kriterien erfolgen, um Ressourcen effizient zu nutzen und ökologische Aspekte zu berücksichtigen.
Arbeitsmarkt und Vergütung
Die Löhne im öffentlichen Sektor sind teilweise nicht marktgerecht, was die Rekrutierung qualifizierter Fachkräfte erschwert. Eine Überprüfung der Lohnsysteme und Nutzung bestehender personalrechtlicher Möglichkeiten könnte helfen, die Attraktivität als Arbeitgeber zu erhöhen.
Weiterbildung und Mitarbeiterbindung
Das Aus- und Weiterbildungsangebot ist umfangreich und wird von Mitarbeitenden aktiv genutzt. Um den Know-how-Verlust zu reduzieren, sollten stärker Anreize zur langfristigen Bindung geschaffen werden, beispielsweise durch Entwicklungsperspektiven, Anerkennung der Weiterbildung oder entsprechende Lohnentwicklungen.
Image und Wahrnehmung
Das Image der öffentlichen Verwaltung ist in der Bevölkerung teilweise noch von Vorurteilen geprägt. Durch transparente Kommunikation, effiziente Prozesse und sichtbare Leistungen kann die Wahrnehmung als moderner und leistungsfähiger Arbeitgeber gestärkt werden.
Angstpolitik, Überforderung der Mitarbeiter
In der Bevölkerung ist das Bild des Beamtentums oft noch stark geprägt: langsam, träge, bürokratisch und teilweise als unwirtschaftlich wahrgenommen.
Man versucht sein bestes.
Das Aus- und Weiterbildungsangebot ist gross und wird genutzt. Der Kanton bzw. das Amt gibt jedoch verhältnismässig wenig "finanziell, Wertschätzung" zurück. Viele wechseln nach Abschluss in den Privatmarkt wegen besserer Löhne. Die internen Möglichkeiten (Personalreglement, Lohnsystem) werden nicht genutzt oder ausgeschöpft. Jahrelange Investitionen in den Mitarbeiter und Wissen geht verloren.
Die Löhne im Kanton sind grundsätzlich nicht marktgerecht. Dies erschwert Neubesetzungen erheblich, da qualifiziertes Personal Stellenangebote aufgrund der unattraktiven Entlöhnung häufig ablehnt. Sozialleistungen sind sehr guit.
In meinem Amt findet Nachhaltigkeit kaum statt. Beschaffungen und Raummodernisierungen werden mit jedem Führungswechsel neu diskutiert. Möbel werden teils unter 5 Jahren ersetzt, Räume alle 1–2 Jahre gestrichen und/oder Böden erneuert. Das wirkt wenig nachhaltig und Umweltbewusst.
von Abteilung zu Abteilung verschieden, es konnte eine Steigerung festgestellt werden.
Ältere Mitarbeitende haben zunehmend Angst vor Jobverlust durch Führungskräfte, besonders in Bereichen mit hoher Arbeitsleistung oder blockierten Stellen. Teilweise wird aktiv Druck Richtung Frühpensionierung aufgebaut. Erfolgt dies nicht durch die direkte Führung, greift die oberste Ebene ein.
Oberstes Kader: wird durch eine Person geführt, welche nur seine Meinung richtig ist und nur seine Strategie ist die richtige. Sie haben folge zu leisten.
Top – die Räume sind stets in einwandfreiem Zustand. Falls nicht, werden sie umgehend saniert oder mit neuen Möbeln ausgestattet.
interne Kommunikation MA, Inhaltlich teils nicht gleich, der der Vorgesetzen - teil Informationen werden aktiv verschwiegen.
vorhanden
Einsicht in verschiedene Fachbereiche.
Das Lohnsystem
System Optimierungen, mehr Personal für kleinere Dossierstände
Gratis Kaffee
Der Lohnt kommt pünktlich
Viel labbern, nichts umsetzen
Prozesse etablieren
Kommunikation
Künden statt Mobbing
Jeder schaut für sich
Verstaubt
Es wird alles umgesetzt was der Kunde will egal wie lange du arbeiten musst. Viele haben Burnouts.
Für inkompetente selbstverliebte optimal
Gehalt ok, PK schlecht
Je nach Team. Silodenken
Sehr viele 50 plus
Chef ist mit Meetings beschäftigt, hat keine Zeit für die Mitarbeitenden
Klimaanlage gibt es nicht
Infos bekommst du vom Kunden zuerst
Chefs sind 90% (alte) Männer
Interessante Arbeiten werden an die Externen vergeben
Externe machen was sie wollen. Gibt keine Kontrolle oder Revision. Novo ganz schlimm.
Lunchcheck
Mehr PL als technische Mitarbeiter
Alle Kundenwünsche werden umgesetzt
Mobbing
Checklisten
Prozesse definieren
Teambuilding
Automatisieren
Kommunizieren
Weiterbildungen ermöglichen
Interessante Arbeit für die Internen
Externe minimieren
Viele Meetings ohne relevanten Inhalt. Es gibt mehr Projektleiter als Leute die umsetzen.
Es gibt nur wenige Mitarbeiter, die motiviert und technisch gut sind pro Team. Die müssen die ganze Last für das ganze Team tragen.
Gibt keine Weiterbildungen
Lunchcheck sind gut.
Jeder schaut für sich. Emails mit Grossbuchstaben sind nicht selten
Sind fast alle alt
Zentral wird regiert. Die untersten Vorgesetzten haben keine Entscheidungskompetenz. Führungskräfte legen keinerlei Wert auf Teambuilding.
Gibt keine Klimaanlage
Intern werden die relevanten Informationen nicht weitergegeben.
Nur durch gute Beziehungen zum Kunden kommt man zu Informationen die wichtig sind für die Arbeit.
Spezialisten müssen 1 Level Support machen, da dieser überfordert ist. Sind in der Steinzeit wird kopiert anstatt zu automatisieren. Interessante Arbeit machen die Externen.
Viel Politik weniger Inhalt
Micromanagement vermeiden!
Das tolle Arbeitsklima und die Du-Kultur
Man könnte mehr Synergien ziehen
Mehr übergreifend zusammenarbeiten
Diese Wertung betrifft meinem direkten Arbeitsort beim Kanton sowie die Zusammenarbeit mit dem dafürzuständigen Amt.
Hat Potenzial
Home-Office Möglichkeit müsste bei uns erhöht werden
Gehalt mässig, Sozialleistungen super!
Ich bin zutiefst enttäuscht von meiner Zeit beim Volksschulamt. Die Arbeitsbedingungen sind eine Zumutung und entsprechen in keiner Weise den Erwartungen an einen modernen Arbeitgeber.
Arbeitsabläufe digitalisieren. Damit aufhören, andern die Schuld zu geben und Vorurteile zu schüren
Die Arbeitsatmosphäre beim Volksschulamt ist schlichtweg vergiftet. Statt eines unterstützenden und kollegialen Umfelds herrscht hier Misstrauen und Konkurrenzdenken. Kolleginnen und Kollegen arbeiten mehr gegeneinander als miteinander, was das ohnehin schon angespannte Arbeitsklima weiter verschlechtert. Das liegt vor allem daran, dass Führungskräfte keinerlei Wert auf Teambuilding oder ein gesundes Miteinander legen. Jeder ist auf sich allein gestellt, und das merkt man täglich.
Außerdem herrscht ständig eine unterschwellige Angst vor Kritik oder Abmahnungen, was zu einer permanenten Unsicherheit führt. Es gibt keinerlei Raum für offene Gespräche oder konstruktive Kritik. Wer Probleme anspricht, wird schnell als “Störenfried” abgestempelt. Diese Atmosphäre ist demotivierend und belastend.
Mehr Life than work
Die Kommunikation im Volksschulamt ist ein absoluter Albtraum – es fühlt sich an, als wären wir im Mittelalter stecken geblieben. Wichtige Informationen kommen entweder viel zu spät oder gar nicht an. Es gibt keine klare Struktur, keine Transparenz und erst recht keine offene Kommunikation. Führungskräfte verschließen sich regelrecht, Entscheidungen werden im stillen Kämmerlein getroffen und dann halbherzig an die Mitarbeitenden weitergegeben.
Vergleichen kann man das Ganze mit einem VW, der mühsam und langsam vorankommt, während andere Organisationen längst im Ferrari-Tempo agieren. Man hat ständig das Gefühl, dass man mit veralteten Methoden arbeiten muss, während der Rest der Welt längst modern und effizient ist. Innovation? Fehlanzeige. Stattdessen dreht man sich im Kreis, ohne jemals wirklich vorwärtszukommen.
Spannende Aufgaben, menschliches Umfeld, sicherer Arbeitsplatz
In gewissen Bereichen etwas veraltet
Die Organisation des Kantons ist halt, wie sie ist, aber dadurch werden die Abläufe auch kompliziert und es ist sehr schwierig, etwas vorwärts zu treiben, weil man keine gemeinsame Führung hat, also auch nicht einfach entscheiden kann.
Offene und menschliche Arbeitsumgebung
Eher gering
Sehr viel Arbeit, aber man ist ziemlich frei, wie und wann man diese erledigen will
Wenn man Ausbildungen begründen kann, steht (ausser allenfalls dem Budget) nichts im Weg
Guter Lohn und Sozialleistungen, aber praktisch keine Benefits
Kollegen sind nett und hilfsbereit
Vorbildlich
In meinem Fall perfekt
Alte Gebäude und Arbeitsplätze, aber man ist halt nicht bei Google
Zumindest bei meinem Amt gut, aber schon auch etwas abgestuft nach Hierarchie
Aus meiner Sicht kein Problem
Sehr viele abwechslungsreiche Aufgaben, aber auch viel Arbeit und im Kanton ist es aufgrund der komplizierten und eher langsamen Organisation nicht unbedingt einfach, etwas zu erreichen
So verdient kununu Geld.