110 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
110 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
110 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Steuerrecht, grundsätzlich interessante Aufgabe.
Auswahl Vorgesetzte.
Auswahl Vorgesetzte.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre als bedrückend, kühl und wenig wertschätzend erlebt. Angesichts klar definierter Ziele erscheint mir eine derart strenge Kontrolle der Zielerreichung wenig sinnvoll – die Mitarbeitenden sind durchaus in der Lage, ihre Ziele eigenständig zu erreichen
sehr gut.
Gehalt war über die Jahre hinweg "stabil".
Angesichts der Umstände konnte ich ein gutes Umfeld schaffen.
Einige haben mir leid getan. Ab einem gewissen Alter ist es schwierig zu wechseln. Ich ging vor vierzig.
mangelhaft
Grossraumbüro mit den entsprechenden Nachteilen. Ich hatte immer Gehörstöpsel drin, so ging es.
Die interne Kommunikation war unzureichend.
gut
Interessante Fälle im Unternehmenssteuerrecht
Fast alles wären da nicht andere Mitarbeiter wo inkonsequent wären
guter Teamleiter hilft bleibt neutral und kann auch mal Nein sagen. Akzeptiert und zieht Konsequenzen
Fehlende/ Führung und Koordination und Organisationsproblem
Bei den einen Abteilung ist dieser ein Zustand (früher gehen, später kommen und und und)die anderen sollen schauen wo sie bleiben. (Telefondienst) Freitag bis 17 uhr
TL bevorzugen ihre lieblinge JA sager und die Nutzen dies gegen andere aus.
Problematisches Abschieben von Verantwortung immer.
Wichtige Informationen werden nicht weitergegeben. Unnötige zuviel
95% finde ich gut. Wertschätzung, Lohn, Homeoffice etc. top
Zu viel Info-Flut, zu viele administrativen Aufgaben.
Weniger Informationsflut und weniger administrative Aufgaben.
Kein Mobbing, hohe Wertschätzung
Ein Amt hat es generell schwer vom Bürger positiv wahrgenommen zu werden.
8 to 5 Job
Alles möglich.
Faire Löhne, gute Sozialleistungen
Man ist hilfsbereit.
Hohe Akzeptanz
fair, wohlwollend, unterstützend
Homeoffice ist ein grosser Motivator.
Es wird zu viel kommuniziert. Flut an Infos lenken von der täglichen Arbeit ab.
Kein Problem
spannende Tätigkeit
Ich bin schon lange dabei. Mittlerweile ist der Arbeitgeber sehr offen, divers und modern geworden. Sehr gute Arbeitsbedingungen.
Ich wurde immer gefördert und konnte mich immer einbringen.
Kantine
In manchen Abteilungen läuft es sehr gut, in anderen weniger. Der Grund liegt teilweise in der Führungskultur. Hier müsste eher hingeschaut werden.
Remote-Tätigkeit, Büroräumlichkeiten, Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Personen und Teams.
Moderne Büroräumlichkeiten. Selbständige Arbeitsweise. Regelmässiger Austausch zwischen Teams und Fachabteilungen sehr geschätzt
Nach Aussen hat ein Steueramt naturgemäss tendenziell ein schlechteres Image, denn niemand zahlt gerne Steuern. Dieses Image widerspiegelt aber nicht die tägliche Arbeit der Mitarbeitenden, welche stets bestrebt sind die angefallene Arbeit korrekt, sauber und innert angemessener Zeit zu bearbeiten.
Bei der Arbeitsgestaltung haben die Mitarbeitenden grosse Flexibilität. Jahresziele müssen erreicht und Fristen eingehalten werden, die Art und Weise die das Tagesgeschäft erledigt wird, können die Mitarbeitenden zu einem grossen Teil aber selber gestalten.
Regelmässige Weiterbildung wird gefördert. Karrieremöglichkeiten sind vorhanden.
Gehalt und Sozialleistungen sind der Stelle angemessen.
Respektvoller Umgang mit jeglichen Ressourcen wird aktiv gefördert (z.B. Papierloses Büro).
Zusammenhalt ist abhängig vom Team/Abteilung. Obwohl die tägliche Arbeit auf selbständiges Arbeit ausgerichtet ist, stehen stets Kolleg:Innen für einen fachlichen Austausch zur Verfügung.
Meinungen und Erfahrungen älterer Kolleg:innen werden sehr geschätzt.
Motivierende, offene und authentische Führungskultur. Direkte Vorgesetze:r nimmt sich stets Zeit für Fragen und fördert das Selbstvertrauen der Mitarbeitenden.
Moderner Arbeitsplatz mit sehr guter Anbindung an ÖV
Offene, kooperative und partizipative Kommunikationskultur.
Gleichberechtigung bei Einstellung, Beförderung, Weiterbildung etc. wird aktiv gelebt.
Wenn man sich für Recht und Steuern interessiert und man eine gewisse Eigenmotivation mitbringt, kann das Tagesgeschäft überaus spannend und vielfältig sein.
Toller Teamspirit, Grossraumbüro nicht immer ideal.
Die Mitarbeitenden sind aus meiner Sicht sehr zufrieden.
Flexible Arbeitszeiten; Home Office-Möglichkeit, d.h. (langer Arbeitsweg entfällt).
Karriere innerhalb des Kantonalen Steueramtes Zürich schwierig (muss sich gerade ergeben); Weiterbildung wird sehr unterstützt/gefördert.
Entlöhnung i.O., kann aber nicht mit Privatwirtschaft mithalten.
Unklar; soweit ersichtlich eingehalten.
Man ist füreinander da und stärkt sich gegenseitig den Rücken.
Keine alterspezifische Differenzierung.
Offene Kommunikation wird gelebt, Förderung vorhanden, Rücken wird gestärkt.
Flexibel, Home Office, Kantine im Gebäude
Notwendiges wird sehr transparent kommuniziert; Anlaufstellen sind immer vorhanden.
Umgesetzt.
Sehr vielseitige (und teilweise sehr anspruchsvolle) Aufgaben.
Leider haben bei mir die negativen Erfahrungen überwogen, trotzdem bin ich lange geblieben. Positiv hervorzuheben ist die flexible Arbeitszeitgestaltung, die ich sehr schätze – auch wenn das mittlerweile viele Arbeitgeber anbieten.
siehe oben.
Der Arbeitgeber kann mit der passenden Auswahl bei den Führungskräften wirklich den Unterschied machen.
Mein wichtigster Tipp: Schreibt Stellen ab Teamleiter unbedingt auch extern aus. Die Position des Teamleiter-Stellvertreters kann gern intern besetzt werden. Je höher die Führungsebene, desto wichtiger erscheint mir, den Bewerberkreis breit zu fassen. So wird nicht nur auf fachlich versierte Talente zurück gegriffen, sondern ihr habt auch bessere Chancen, führungsstarke und empathische Persönlichkeiten zu gewinnen.
Die Arbeitsatmosphäre hängt stark von der jeweiligen Führungskraft ab. In meinem Fall war das Klima leider kühl, einschüchternd und von Misstrauen geprägt. Wertschätzung war ein Fremdwort.
Leider wirkt sich das System negativ auf das Image aus. Mein Gefühl ist, dass andere Kantone hier oft etwas vorteilhafter dastehen
Flexibler Arbeitsstart und Arbeitsende. Auch Ferien konnten jeweils problemlos, kurzfristig und auch flexibel gebucht werden.
Es wurde z.T. viel zu viel ausgedruckt.
Der Job ist eher auf Einzelarbeit ausgelegt, was an sich nicht negativ ist. Allerdings litt der Kollegenzusammenhalt spürbar unter der Geringschätzung und dem Misstrauen seitens der Führung.
Für ältere Kolleg:innen gab es kaum realistische Wechselmöglichkeiten, was sich leider manchmal auch in der Art und Weise ihrer Behandlung widerspiegelte.
Fachlich war der Vorgesetzte kompetent, allerdings mangelte es deutlich an sozialen und führungsspezifischen Fähigkeiten
Gearbeitet wird in Großraumbüros mit rund 40–50 Personen, was mit einem hohen Lärmpegel verbunden ist. Die Belüftung wurde erst nach längerer Zeit optimiert. Besonders bei konzentrierten Aufgaben wie dem Schreiben von Einspracheentscheiden war das oft schwierig. Raumtrenner, Schallschutz und Sichtschutz hätten hier sicherlich noch stärker berücksichtigt werden können. Meine Vorschläge hierzu stiessen stets auf taube Ohren.
Die fachliche Kommunikation war gut, jedoch gab es kaum Informationen zu organisatorischen Abläufen oder zur aktiven Mitarbeit an Projekten
Für mich waren die Gehaltsunterschiede nicht nachvollziehbar. Zwar sollten sie sich offiziell an Alter, Qualifikation und einschlägiger Berufserfahrung orientieren, dennoch konnte ich die tatsächlichen Unterschiede nicht erklären. Auf Nachfragen erhielt ich leider sehr lange, aber wenig aussagekräftige Antworten.
Es entstand bei mir gelegentlich der Eindruck, dass Frauen bei der Stellenbesetzung eher bevorzugt wurden, was aus meiner Sicht nicht ganz im Sinne von gelebter Chancengleichheit war.
Inhaltlich war die Arbeit für mich stets sehr bereichernd. Allerdings wurde meine selbstständige Arbeitsweise durch die Führungskraft wiederholt eingeschränkt, wodurch meine Qualifikation nicht nur unterschätzt, sondern fast schon negiert wurde. Ich hatte dabei den Eindruck, dass dies mit persönlichen Unsicherheiten zusammenhing
Freiheiten bzgl. Arbeitszeit.
vgl. Verbesserungsvorschläge oben
Wasserkopf beseitigen, Seilschaften aufbrechen.
Unter Seilschaft gut.
Durchzogen, vgl. Video.
Lässt viel Spielraum offen.
Für Junge akzeptabel, für Ältere nahezu ausgeschlossen.
Richtet sich nach Seilschaft statt nach Leistung.
Nichts dergleichen feststellbar, weder positiv noch negativ.
Angstkultur
Bedenklich.
Sehr unterschiedlich, teilweise untragbar, aber sie können es sich leisten.
Zu viel Homeoffice, für gewisse Mitarbeiter bestehen kaum Restriktionen. Für Neueintretende ist es schwierig, die Kollegen/innen kennenzulernen.
Unwichtiges wird besser kommuniziert als Wichtiges, Intransparenz wird gerne gelebt.
Befördert werden Seilschafts-Mitglieder, eher nicht Leistungsträger.
Viel Routine, vereinzelt sehr interessante Aufgaben.
Agilität wird von Mitarbeitern gefordert. Agilität muss auch von ganz oben nachgelebt werden.
Holprinzip finde ich schlecht, da dadurch gehen wichtige Informationen unter
Sicherer Arbeitsplatz, relativ flexible Möglichkeiten betreffend Home-Office.
Ältere Arbeitnehmende werden nicht so geschätzt wie gewünscht. Arbeitszeitbegrenzung auf 11 Stunden pro Tag finde ich i.O., allerdings sollte der Zeitrahmen nicht beschränkt werden.
Etwas mehr Menschlichkeit und dafür weniger Überwachung resp. Kontrollen welche den Druck vergrössern.
Tolles Team
Ab einem bestimmten Alter kann man Lohnerhöhungen vergessen.
Innerhalb der Abteilung und dem Team gut, sonst ist noch Verbesserungspotential vorhanden.
So verdient kununu Geld.