50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Führung und Personalentwicklung sollten deutlich verbindlicher gestaltet werden. Kommunizierte oder in Aussicht gestellte Entwicklungsmöglichkeiten sollten später auch tatsächlich umgesetzt oder zumindest transparent neu beurteilt werden. Ebenso wichtig sind nachvollziehbare und einheitliche Massstäbe bei der Behandlung von Mitarbeitenden, eine offene und verlässliche Kommunikation sowie eine Führungskultur, in der Kritik ernst genommen wird.
Insgesamt eher ein Klima der Distanz und Vorsicht als eines der gegenseitigen Unterstützung und ehrliche Zugehörigkeit.
Eine verlässliche Work-Life-Balance war aufgrund der mangelnden Planbarkeit nicht gewährleistet. Die Führung erwartete je nach kurzfristigem Bedarf spontane Präsenz und Verfügbarkeit, teilweise auch an arbeitsfreien Tagen. Dadurch bestand faktisch die Erwartung einer über die vereinbarte Arbeitszeit hinausgehenden Flexibilität und ständigen kurzfristigen Einsatzbereitschaft.
Die im Vorfeld kommunizierten beziehungsweise in Aussicht gestellten Entwicklungsmöglichkeiten spiegelten sich in der tatsächlichen beruflichen Entwicklung nicht wieder.
Der kollegiale Zusammenhalt war nur schwach ausgeprägt. Gegenseitige Unterstützung, verlässlicher Informationsaustausch und solidarisches Verhalten waren nicht durchgehend gewährleistet. Die Zusammenarbeit war teilweise von starker Abgrenzung, selektiver Kommunikation und einer Orientierung an individuellen Interessen geprägt.
Die Kommunikation wird taktisch: Man überlegt zunehmend, wem man was sagen kann, statt offen zusammenzuarbeiten.
Die Kommunikation war überwiegend einseitig und überwiegend auf die Mitteilung von Entscheidungen und Ergebnissen ausgerichtet.
Die erhebliche finanzielle Differenz zu vergleichbaren bzw. früheren Tätigkeiten wurde mehrfach thematisiert. Eine kooperative erkennbare Auseinandersetzung damit oder eine Perspektive für eine angemessene Entwicklung der Vergütung erfolgte jedoch nicht.
Gleichstellung von Frauen und Männern: Problembereich. Im Führungs- und Arbeitsalltag zeigten sich deutliche Unterschiede im Umgang mit weiblichen und männlichen Mitarbeitenden sowie hinsichtlich Anerkennung, Einflussmöglichkeiten und Führungschancen.
Aufgabeninhalt: sehr interessant, vielseitig und fachlich anspruchsvoll – klarer Pluspunkt.
Angenehmes Vorstellungsgespräch auf Augenhöhe in einem wertschätzenden, offenen Klima.
Hohe Wertschätzung in der Bevölkerung und professioneller Auftritt nach aussen.
Flexbilität bei der Wahl der Stellenprozente (60-100%)
Vielfältige Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Entwicklung.
Faire Entlöhnung gemäss kantonalen Lohnbändern und sehr gute Sozialleistungen.
Hohe Sensibilität für gesellschaftliche Verantwortung
Spürbare Loyalität sowohl gegenüber dem Arbeitgeber als auch innerhalb des Teams.
Erfahrung und Wissen älterer Mitarbeitender werden geschätzt und aktiv eingebunden.
Situativer Führungsstil: demokratisch, wenn möglich, und klar hierarchisch, wenn nötig.
Modernes Bürogebäude (PJZ), klare Strukturen und sichere Rahmenbedingungen.
Fairer und transparenter Bewerbungsprozess mit klaren Informationen zu allen Schritten.
Chancengleichheit wird gelebt, unabhängig von Geschlecht oder Hintergrund.
Im Bereich Cybercrime vielfältige Tätigkeiten, stets ausgerichtet auf die neuesten Entwicklungen im Cyberspace.
Intern werden verschiedenste Möglichkeiten für eine Laufbahn geboten. Sehr vielseitiges und sinnstiftendes Arbeitsumfeld.
Mehr Entwicklung zulassen und bewahrende Kräfte mutiger überwinden.
Sehr spannendes und sinnstiftendes Umfeld.
Mehr Attraktivität für jüngere Personen schaffen, z.B. mehr Medienpräsenz auf Instagram, LinkedIn.
Gut versichert
Unzufriedene Polizisten (männlicher seits)
Besseres Sozialverhalten
Frauenfeindlich sexistisch und Mobbingweltmeister intern
Inovativ, transparent, modern
Top modernes Gebäude mit hervorragender Infrastruktur.
Die Kantonspolizei Zürich geniesst einen sehr guten Ruf und ist in vielen Belangen schweizweit führend.
Wer will und wenn es das Arbeitsgebiet und die Prozesse zulassen, kann Teilzeit arbeiten.
Viele Weiterboldungsangebote vorhanden. Wer sich darum bemüht, kann sich ständig weiterbilden.
Siehe Arbeitsatmosphäre
Frauen werden nach meinem Gusto aktuell überdurchschnittlich gefördert.
Sehr vielseitige und spannende Arbeitsgebiete. Wer will und die Fähigkeiten mitbringt, kann sich ständig weiterentwickeln und neue Herausforderungen annehmen.
Als einigermassen flexibler MA stehen alle Türen offen!!!!
Dass er die frustrierten, ewigen Nörgler nicht einfach entlässt!
Wer will der kann viel erreichen - aber das Potenzial muss vorhanden sein…
Starr und langsam…
Die Mitarbeiter mehr einbeziehen wäre vorteilhaft!
Klare Fachstellen als Ansprechpartner und Kompetenzbereiche, um sich Unterstützung und Support zu holen.
Sehr hierarchisch, dies ist aber auch nötig!
Bei der Beschaffung von neuen Uniformen oder Einsatzmittel die Frontmitarbeiter viel mehr einbeziehen.
Sehr gute Atmosphäre auf dem Stützpunkt.
Image der Kantonspolizei Zürich ist in der Bevölkerung sehr gut und besonders bei älteren Personen sehr geschätzt.
Durch die Schichtarbeit (5 Tage) hat man viel Freizeit. Das Wochenende ist oft frei, da dann kein Bürodienst verrichtet wird.
Vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten innerhalb des Korps mit Spezialisierungen.
Sehr guter Lohn, gute Sozialleistungen und Zusatzversicherungen und Ermässigungen durch Verbandsmitgliedschaften.
Abfalltrennung (PET/Alu) wird strikt umgesetzt, jedoch ist das Abfallverhalten gegenüber Plastik sehr verschwenderisch (Fast Food) und vieles wird einfach in den Mistkübel geworfen.
Sehr guter Zusammenhalt und starke Kompetenzen innerhalb der Gruppe, so dass sehr gut zusammengearbeitet werden kann. Die Einsätze machen Spass.
Kann nicht beurteilt werden. Jedoch gutes und vielseitiges Tätigkeitsfeld innerhalb der Organisation, so dass alle ältere Mitarbeiter gefördert werden können.
Dienstchef/Gruppenchef stehen hinter den Mitarbeitern, unterstützen die handelnden Funktionäre bei der Arbeit.
Arbeitsbedingungen gemäss kantonalen Richtlinien. Gegenüber der Privatwirtschaft etwas benachteiligt, jedoch nicht störend.
Gute Kommunikation über Intranet, klare Ansprechpartner, klare Richtlinien, DA, DB, Intranet ist aber etwas „Offizierslastig“ betr. Mitteilungen/News (z.B. Beförderungen).
Frauen und Männer sind gleichberechtigt. Der Frauenanteil ist hoch im gesamten Korps, aber auf den Stützpunkt etwas tief.
Sehr interessantes Einsatzgebiet und viele Tätigkeiten. Abwechslungsreiche Einsätze.
Der Umgang mit den Mitarbeitenden
Die MA sollten unbedingt mehr wertgeschätzt werden!
Die Atmosphäre ist geprägt von Angst, Unsicherheit und Wut gegen oben...
Es wird so verkauft, als ob man seine Arbeitszeit wünschen könnte. In Wahrheit hat es ganz viele Einschränkungen und Tricks, wie die MA doch nicht frei sind zu wählen.
In 3 Jahren läppische 3 Stunden "Weiterbildung", welche sehr unprofessionell und öde daher kam
Das Gehalt ist das Schlimmste: entspricht in keiner Hinsicht der Verantwortung die man trägt.
Benefits gibt es keine, die Uniform muss selbst gewaschen und gebügelt werden.
Der einzig positive Punkt an diesem Job! Weil alle im selben Boot sitzen und es allen schlecht geht...
Total unprofessionell: die Vorgesetzten sind sich nicht mal einig über die meisten Themen. Es gibt bei der Kapo sogar noch die verbotene Kommunalstrafe für MA
Katastrophale Bedingungen: Kein Tageslicht, alles grau in grau, sehr schlechte Luftqualität, alles ist extrem schmutzig (Kisten für die zb sind schwarz auf der Rückseite)
Die ganze Infrastruktur ist sehr veraltet
Noch nie habe ich eine Firma erlebt, in der weniger und schlechter kommuniziert wurde
Eintönig und langweilig
So verdient kununu Geld.