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Neue Bewertungen

Arbeitgeberbewertungen

3,85
  • 28.01.2016
  • Standort: Zürich

Sachbearbeiter

Firma Kantonspolizei Zürich
Stadt Zürich
Jobstatus Aktueller Job
Position/Hierarchie Angestellte/r - Arbeiter/in
Unternehmensbereich Administration / Verwaltung

Verbesserungsvorschläge

  • Personalpolitik zwischen Korps und Zivilangestellten verbessern
2,32
  • 02.07.2012

Nicht für Jeder"Frau", aber für Jeder"Mann"

Firma Kantonspolizei Zürich
Stadt Zürich
Jobstatus k.A.
Position/Hierarchie keine Angabe

Arbeitsatmosphäre

Sagt man offen seine Meinung (wie das gewünscht und kommuniziert wird), und die Meinung ist nicht kongruent 99% aller anderen, wird man gedisst, gemobbt, schlecht qualifiziert. Schade!

Vorgesetztenverhalten

Qualifikationen grundsätzlich nur persönlich, wenn einem Vorgesetzten dein Gesicht nicht gefällt = eher negativ, wenn du ein kuhler Typ bist = positiv. Arbeitsleistungen zweitrangig.

3,05
  • 11.06.2012

Unbefriedigende Arbeitsbedingungen

Firma Kantonspolizei Zürich
Stadt Flughafen Kloten
Jobstatus Aktueller Job
Position/Hierarchie Angestellte/r - Arbeiter/in
Unternehmensbereich Sonstige

Arbeitsatmosphäre

Bedeutend schlechter als vor der Eröffnung des Sicherheitskontrollgebäudes am 1. Dezember 2011.

Vorgesetztenverhalten

sehr unterschiedlich

Kollegenzusammenhalt

Top!!

Interessante Aufgaben

Seit dem neuen Sicherheitskontrollgebäude weniger attraktiv. Kontakt zu Passagieren verschieden.

Kommunikation

Wichtiges bzw Neuigkeiten werden immer wieder angesprochen.

Gehalt / Sozialleistungen

Leider ist vieles unbezahlt (freie Tage, Ferien). Finanziell unzureichend.

Vergleich Gesamt-Score auf kununu

Dieses Unternehmen im Vergleich zu allen anderen Unternehmen auf kununu  auf Basis von 1.342.000 Bewertungen

Kantonspolizei Zürich
3,27
kununu Durchschnitt
3,18

Dieses Unternehmen im Vergleich zu allen anderen Unternehmen aus der Branche Öffentliche Verwaltung  auf Basis von 8.639 Bewertungen

Kantonspolizei Zürich
3,27
Durchschnitt Öffentliche Verwaltung
3,34

Bewerbungsbewertungen

1,40
  • 16.08.2013

Langwieriges Auswahlverfahren

Firma Kantonspolizei Zürich
Stadt Zürich
Ergebnis k.A.

Kommentar

Schikanierend viel Aufwand, grosses Sieben und am Schluss ist man einfach nicht der "Typ" dazu. Wenn man einen IQ über 100 hat, gar nicht erst bewerben.

3,00
  • 17.08.2012

Unprofessionelle Abklärungen / Übervorteilung

Firma Kantonspolizei Zürich
Stadt Zürich
Beworben für Position Grenzpolizei
Jahr der Bewerbung 2012
Ergebnis Absage

Bewerbungsfragen

  • Reine Standardfragen, sonst nichts. Am besten nichs sagen, weil an jeder Aussage, welche nicht in das Weltbild passt, herumgebort wird. Hinter allem wird stigmatisch und klischeehaft ein Grund gesucht, welcher gegen eine mögliche Anstellung spricht.
  • dito. Bewerter sind in völliger Unkenntnis über die teilweise ungeordneten Zustände in der Privatwirtschaft und die dadurch entstehenden Unterbrüche im Werdegang. Wissen und Erfahrungen der Rekrutierungsmannschaft fehlen diesbezüglich vollständig.
  • -

Kommentar

Die Nachfrage wegen der Begründung hat ergeben, dass man mit einem Werdegang mit diversen Unterbrüchen wegen ungeordneten bis teilweise chaotischen Zuständen in der Privatwirtschaft keine Chance auf eine Anstellung bei der Grenzpolizei hat. Man wird als Bewerber mit einer Vorgeschichte, in welchem teilweise praktisch nurnoch befristete Anstellungen oder Projektanstellungen angeboten werden, oder Mobbing vielerorts die Regel ist, gar nicht ernst genommen. Der Fehler wird immer beim Bewerber gesucht, und nicht von den Umständen in der Privatwirtschaft abhängig gemacht. Somit können sich wohl nur Leute bewerben, welche einen ununterbrochenen Werdegang über die letzten 15-20 Jahre bei Bund, Kanton oder Gemeinde hatten. Das ist nicht nur unfair und ungerecht, sondern eine systemische Fehleinschätzung aufgrund von Nicht-Wissen von Verhältnissen in der Privatwirtschaft. Durch diese Einschätzung werden integre Persönlichkeiten pauschal in einen Topf geworfen und nach Kriterien bewertet, wie sie vielleicht vor 40 Jahren noch korrekt gewesen sein mögen für Gesellschaft und Wirtschaft. Die Zeiten haben sich aber geändert.
Für eine solche Rechtfertigung auf eine Bewerbungsabsage erhält die Grenzpolizei die schlechteste von allen Bewertungen. Es würde den Bewertern gut tun, selbst einmal in die Privatwirtschaft arbeiten zu gehen, und dort völlig alleine und auf sich gestellt Probleme lösen zu müssen, damit ersehen werden kann, dass eben genau die moralisch integresten Personen am meisten Probleme haben, und ein Werdegang ohne Unterbrüche gar nicht mehr möglich ist. Ein Glück wie die Bewertenden es vorfinden, nämlich in einem durch den Staat geschützten Rahmen arbeiten zu können, haben die allerwenigsten in der heutigen Privatwirtschaft.
Die Fairness bei der Selektion muss deshalb unbedingt verbessert werden. Mehr Professionalität und Eingehen ohne Vorurteile auf die spezifischen Verhältnisse der Bewerber ist zwingend notwendig. Mein Eindruck beim Vorstellungsgespräch war auf jedenfall, dass die Bewertenden teilweise in völliger und absoluter Unkenntnis darüber waren, wie Mitarbeiter in der Privatwirtschaft behandelt werden, welche genauen Bedingungen vorherrschen, und sie nicht verstanden haben, weshalb Unterbrüche im Werdegang, befristete Anstellungen, Stellenwechsel oder Konkurse von Unternehmungen in der heutigen Zeit ganz normal sind.
Dies hat zugegebenermassen einen äusserst schlechten Eindruck gemacht und bei mir die Frage aufkommen lassen, ob es richtig ist, wenn der Staat isolierte Bereiche schafft, und dort noch grössere Missstände auftreten als in der Privatwirtschaft, und kein Druck besteht, sich reformieren zu müssen. Dass noch heute die gleichen Entscheidungsgrundlagen für Einstellungen vorherrschen wie vor vermutlich 40 Jahre, ist eine erschreckende Feststellung, und hat mit der Wirklichkeit nichts mehr zu tun.
Ein paar Jahre Erfahrung in der Privatwirtschaft, völlig alleine auf sich gestellt, ohne Rückhalt von Vorgesetzten, Unternehmung oder Organisation, und mit den üblichen Problemen konfrontiert, würde die Entscheidungsfähigkeit wohl auch eines Personalbüros auf einmal massiv verbessern, und nicht mehr prinzipiell alle Bewerber pauschal nach uralten Vorlagekriterien aburteilen lassen. Mehr Sinn für die Wirklichkeit, auch wenn man diese nicht kennt.

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