143 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
143 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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143 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsweg, Angebot der Cafeteria
Fehlende Fähigkeit zur Reflexion über alle Führungsebenen, gewinnorientiertes Unternehmen, statt fokussiert zu sein auf das Wohl der Patient:innen.
Geht sorgfältig mit euren Mitarbeitenden um, es ist schliesslich nicht so, als gäbe es übermässig viele Pflegende... Es kündigen reihenweise Leute aus dem selben Team und es wird bei keiner der Personen nachgefragt, was die Gründe dafür sind. Einarbeitung von neuem Personal ist so aufwändig und kostenintensiv, investiert in eure bestehenden Mitarbeitenden!!
Seid mutig und offen für Veränderungen. Inkompetente Führungspersonen sollen ersetzt werden, nicht bloss aus Gewohnheit behalten werden. Das schadet.
Arbeitsplätze vom Pflegepersonal sind vor dem Liftschacht, Inventar häufig stark beschädigt und abgenutzt, Cafeteria für Mitarbeitende im Keller mit nur wenig Tageslicht, Atmosphäre wird auch durch das "Ellbögeln" durch die verschiedenen Berufsgruppen nicht gefördert.
2 Freiwünsche / Monat, die nicht immer eingehalten wurden. Keine Möglichkeit, fixe Tage frei zu bekommen. Nicht kompatibel mit Hobbies, die z.B. immer am selben Wochentag stattfinden (nicht Mal auf 2h Training/Woche konnte Rücksicht genommen werden).
Horror für Arbeitnehmende mit betreuungspflichtigen Kindern.
togoodtogo in der cafeteria, viele vegetarische und vegane Alternativen, Ökobonus für Anreise
Weiterbildung ist nicht angedacht, keine Unterstützung bei der beruflichen weiterentwicklung
Im Pflegeteam
Viele Privilegien für ältere Mitarbeitenden, die Vorgesetzten scheinen Angst vor den langjährigen Mitarbeitenden zu haben. Auch bei schwerwiegenden Fehlern, etc. der älteren Mitarbeitenden wird nicht interveniert. Gefährlich für die Patientinnen und Patienten und unfair den jüngeren gegenüber.
Stark mangelnde Führungsqualität der Pflegeleitung der Frauenklinik. E-Mails werden par tout nicht beantwortet, Briefe ignoriert, Anfragen für Gespräche abgelehnt, ich hatte in 5 Jahren kein einziges Jahresgespräch, Zielvereinbarung, o.ä.
Technik funktioniert häufig nicht, Programme sind nicht kompatibel miteinander, viele Räume ohne Tageslicht, veraltetes, abgenutztes Inventar, keine Arbeitsplätze für die Pflegende ausser vor dem Liftschacht.
Ich hatte kein Eintrittsgespräch (weder durch HR oder Vorgesetzte), keine Einführung und keine Jahresgespräche. Ein Kündigungsgespräch wurde mir verweigert.
Gehalt im Vergleich zu anderen Spitälern in Ordnung. Pikett wird jedoch nicht entlohnt und für die Vorbereitung eines Teamevents (im Auftrag meiner Vorgesetzten) im Umfang von 8h erhielt ich 100CHF. Eine Frechheit.
Viele Frauen in Führungspositionen (nicht verwunderlich in der Pflege...), in den grössten Sesseln sitzen jedoch immer noch nur Männer...
Standardprocedere für alle. Keine Möglichkeit zur individuellen Arbeitsgestaltung. Es wird nicht nur nicht gefördert, sondern aktiv unterbunden. Mitdenken unerwünscht.
Innovativer Arbeitgeber
Führungscoaching
Kinderbetreuung
Rabatte
Mitarbeiterevents
Lohntabelle muss sich an Berufs- und Lebenserfahrung orientieren nicht nur an die Lebenserfahrung.
Weiterbildungen müssen mehr unterstützt werden.
Mitarbeiter mehr befähigen.
Homeoffice Möglichkeiten anbieten (sehr innovativ gegen Aussen mit neuen und modernen Tools aber die Werte müssen auch innovativ sein)
Der Vorgesetze ist sehr leistungsorientiert. Das Team war sehr schwankend in den Fähigkeiten und er hat mit seinem Massnahmen immer das ganze Kader ''gestraft'', statt die Massnahmen individuell auf die Mitarbeitenden zu planen. Sein Argument war oft: es wäre sonst wertend.
Der Vorgesetzte war da nicht flexibel.
Ich durfte ein CAS im Management machen. Jedoch durfte ich mich danach nicht weiterbilden. Das CAS verfällt in 6 Jahren. Da fragte ich mich wieso überhaupt Geld in diese Weiterbildung investieren, wenn sie sowieso nicht mehr gültig ist?
Die Sozialleistungen sind gut, der Lohn wird immer pünktlich ausbezahlt. Jedoch ist die Lohntabelle nur nach Alter strukturiert. Für das was ich mache, erhalte ich definitiv zu wenig Lohn. Meine Arbeitskollegin, welche 20 Jahre älter ist wie ich und 17 Jahre Berufsauszeit (Kinder erziehen) hatte, verdient gute 1800 CHF mehr wie ich. Dies kann meiner Meinung nach nicht sein, da ich sie jeden Tag coachen muss (mache ich gerne, fair ist es aber nicht). Der Lohn muss sich auch an die Berufserfahrung und nicht nur an die Lebenserfahrung anpassen.
Durch die manipulative Art des Vorgesetzten, ging das Vertrauen unter den Kollegen verloren.
Sehr manipulativ im Verhalten gegenüber den einzelnen Mitarbeitenden. Kontrollierend in den Aufgaben. Wiederspricht sich in seiner Vision.
Pünktlich
Keine
Alles
Wertschätzung, Aufmerksam
Offener Veloparkplatz beim PH
Gehalt, Kommunikation
Transparente Lohnseinstufung, Klare Kommunikation des HR, teure Mitarbeiterparkplätze, schlechte Anbindung
HR Kommunikation schlecht
Intransparent, teure Mitarbeiterparkplätze, schlechte Anbindung
Nur auf Profit aus, man wird verheizt, Patientensicherheit gefährdet, zu wenig Mitarbeiter teils werden Schichten mit 2 Mitarbeitern zugelassen.
Außen hui innen pfui anderst kann man das nicht beschreiben.
Lohn, familiäres Umfeld, kurze Wege, positive Stimmung
Es gibt Mitarbeitende, die zur Nabelschau neigen... Aber wo gibt es die nicht?!
Die permanenten Nörgler rausschmeissen.
Guter Zusammenhalt im Team. Kollegialität, die bis in die Freizeit reicht.
Es gibt viel zu tun
Sehr loyaler Umgang
IT mit ihrem Ticket-System ist mitunter mühsam. Aber meist werden die Probleme rasch behoben
Dank der Beekeeper-App stets über alles informiert. Insbesondere der CEO nimmt sich viel Zeit für die Kommunikation.
Der Frauenanteil liegt bei 80%....
Nichts
Lästernde und nicht anpackende Vorgesetze.
Günstigere und bessere Parkplätze.
Lästern lieber ab und sprechen über das Privatleben als mit anzupacken. Teilen die Personen schlecht ein somit unnötige Minusstunden, dabei hätte man es besser einteilen können.
Schlechte Einteilung des Dienstplans sonit über Wochen die gleiche Arbeit
Der normale MA ist immer an allem Schuld, es wird einem nichts gedankt, z.b. wird einspringen an freien Tagen oder auch plötzliche Schichtänderungen als Selbstverständlich gesehen, hierfür gibt's auch keine Entschädigung seitens des Arbeitgeber. Geben und nehmen ist hier unbekannt.
Das Traurige ist, dass es einige MA in der Medizin gibt die fachlich sehr gut sind, jedoch dieses Wissen nicht anwenden können weil sie ständig nur unter Druck stehen Profit zu machen. Junge Assistenzärzte dürfen ihre Überstunden nicht aufschreiben, und müssen sich bei Feierabend ausstempeln, danach aber noch weiter arbeiten. Gerade diese Berufsgruppe ist chronisch übermüdet und dadurch besteht die Gefahr für Fehler
Die Kolleginnen in der Pflege sind alle überlastet. Es geht nur um Profit am Pat.
Extra Schichten und Überstunden sind Alltag!
Zwar vorhanden, aber nur wenn man Glück oder Connections hat, es geht nach der Nase
Umwelt ist egal. Es muss nur alles günstig sein was Ausgaben angeht
Absolut Unfair, lassen den Frust gern an ihren Angestellten aus.
Absolute Katastrophe.
Kommunikation ist kaum vorhanden, wenn dann hinter dem Rücken des MA
Verpflegungsmöglichkeiten
So verdient kununu Geld.