101 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lage
Kommunikationen
Inkompetente Führung
Die Inkompetenz der Führung und des gesamten Kaders gefährden das Kantonsspital Baselland erheblich. Es ist dringend notwendig, das gesamte Führungsteam auszutauschen, kompetente Mitarbeiter einzustellen und eine neue Unternehmenskultur zu etablieren. Das Spital hat Potenzial, aber die Führung steuert es leider in den Abgrund. Die Qualität der Patientenversorgung ist ungenügend, und auch die Behandlung der Mitarbeiter lässt zu wünschen übrig. Die Situation ist katastrophal es muss endlich gehandelt werden. Wie lange wird diese Misswirtschaft noch toleriert?
Miserable
Zurecht
Nur gewisse
Schlecht
Jeder schaut auf sich
Leere Worte
Schlecht
Immer das selbe
-
Jede/er von Leitung bis STV sollte jährlich einen Kurs absolvieren in Empathie und gute Kommunikation für den Mitarbeitenden
keine bis schlechte Empathie
Leider nichts
Management ist miserable
Führungspersonal zu jung und unerfahrenen, so kann kein Unternehmerisches Ziel erreicht werden.
Stellt erfahrene Führung ein
Schlecht
Berechtigt sogar noch schlimmer
Kein
Null
Katastrophe
Die direkte Kommunikation.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm.
Oftmals schlecht in der Presse.
In einem Schichtbetrieb muss mit dem Gerechnet werden, jedoch wird es Gerecht aufgeteilt.
Weiterbildungen werden sehr gefördert und unterstützt.
Ist zufrieden stellend.
Eher weniger, da man in der Pflege immer Im Zwiespalt zu Umwelt Verschmutzung steht.
Gibt immer Menschen die man meh oder weniger mag.
Respektvoll.
Gute Mitarbeitergespräche, ist freundliche und realistisch.
Angemessen und
Gute Kommunikation interprofessionelle und interdisziplinäre.
Wir haben nur ein Mann in der Pflege.
Sehr interessant und vielfältig.
Nichts
Fast alles
kein Kommunikation
Kein Lob
Kein Lohn Erhöhung
Usw.
Gute Lohn
Alle gleich behandeln
Menschlichkeit
Sehr schlecht
Die Lage.
Dass man noch immer nicht gemerkt hat dass man... Wie sagt man "You're beating a dead horse" auf Deutsch?
Besseres Essen oder deutlich niedrigere Preise, längere Öffnungszeiten der Küche/Mensa, bessere Aus-, Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten mit entsprechenden Einsatzoptionen. Besseren Lohn, Wochenendzulagen, Umkleidezeit. Und bessere Umkleiden.
Sparkurs abbrechen und die GL komplett austauschen wäre noch was.
Abnehmend. Sehr viel Unmut intern.
Das Image sinkt. Stetig und beobachtbar. Verantwortlich dafür ist die GL. Kann man ja hinlänglich in den Medien verfolgen.
Mit 80-90% Pensum ganz gut. Man verdient dann zwar noch weniger, aber zumindest stimmt die Freizeit.
Wie fast überall ist eine Persönlichkeitsentwicklung im Sinne einer Karriereplanung nicht vorhanden und auch nicht gewünscht, weil einfach nicht möglich. Ausbildungen gibt's die Standardausbildungen, Weiterbildungsmöglichkeiten beschränken sich auf die üblichen Abkürzungen (ATLS/ACLS usw) - und die sind alle extern. Und das interne Fortbildungasngebot ist quasi das gleiche wie in anderen Spitälern dieser Grösse.
Leider.
Der Lohn ist: schlecht. Das muss man so sagen. Dazu kommt, dass es keine Wochenendzulagen gibt. Lediglich der Sonntag wird extra vergütet. Habe ich so noch nie erlebt.
Dazu kommt, dass die Lohnanpassung von 2022/23 noch nicht mal abschliessend geklärt ist. Wären für mich nicht andere Faktoren entscheidend, hätte ich längst wegen dem geringen Verdienst gekündigt.
Das ist ein Spital. Da wird aus hygienischen Gründen schon sehr viel Plastik und anderer Abfall generiert. Das KSBL lebt zwar ein gewisses Mülltrennungskonzept. Aber die Menge ist aufgrund industrieller Vorgaben nicht bis kaum reduzierbar. Es sei denn, wir benutzen wieder Spritzen aus Glas, die sterilisiert werden - also back to the 80s.
Zumindest in meiner Abteilung ist der Zusammenhalten top, das Team ist wirklich ein Team - und nicht nur Leute, die halt zufällig zusammen arbeiten.
Ganz gut. Bezogen auf das Alter werden alle gleich behandelt. So wie das sein sollte.
Abteilungsleitung top, eins drüber und auch darüber hinaus völlige Fehlbesetzungen. Man merkt schnell wer wegbefördert wurde und/oder von Nepotismus profitiert.
Könnten gerne moderner und evidenzbasierter sein. Zudem wird durch den harten Sparkurs der GL auf immer mehr billigeres Material umgestiegen. Vieles ist auch einfach nicht verfügbar. Die Qualität sinkt ständig.
Von direkten Vorgesetzten 1a.
Kommunikation vom/durch HR: Unterirdisch. Alles dauert sehr lange. Sehr, sehr lange.
Durch die Geschäftsleitung: Absolut katastrophal.
Es gibt Männer und es gibt Frauen im Unternehmen. Was das angeht, ist dafür gesorgt. Was die Gleichberechtigung der Berufsgruppen angeht, im Sinne von "Arbeit auf Augenhöhe": Je nach Abteilung ist die einfach nicht vorhanden. Tendenz zunehmend.
Das Spital ist kein Zentrumsspital und das merkt man schnell. Die Aufgaben sind in der Regel die gleichen, Abwechslung ist selten. Zuständigkeiten sind nicht immer klar definiert und Kompetenzen werden nicht zwangsläufig anerkannt.
Mehr Transparenz, Löhne auch nach Leistung erhöhen. Mitarbeiter motivieren.
Nicht viele Weiterbildungsmöglichkeiten
Eher niedriger Lohn und Lohnerhöhungen selten.
Teamzusammenhalt war meistens gut, gegenseitige Unterstützung war wichtig für alle.
Leider nicht gut auf Mitarbeiter eingegangen, wenig Lösungenwege wenn Probleme.
Zu wenig transparent, Informationen kommen zu spät oder nur Stückchenweise von oben.
Viel Abwechslung, selten ein Tag wie der andere.
Ich finde vieles positiv:
GEMBA walks von CEO und CNO;
Dass mein Vorgesetzter mir vertraut
Keine geteilten Dienste
Grössere Kantine,immer sind die Tische belegt,häufig von MA aus HR und Ambulatorien.Wenig Platz für die MA der Station.
Fühle mich in meinen Bereichen gut aufgehoben
Ausgeglichen
StEP und jumpprogramme
Gehalt könnte mehr sein.Inflationsausgleich.gute Kinderzulagen(unabhängig von Prozent)
Könnte mehr Mülltrennung statt finden
Die Führungspersonen untereinander könnten sich gegenseitig mehr unterstützen.jeder arbeitet nur in seinem Bereich
Voll integriert
Mein Vorgesetzter ist transparent kann mìch auf Ihn berufen und verlassen
Man könnte noch mehr verschiedene Arbeitsmodelle anbieten.in meinem Bereich gestartet
Nicht immer transparent.es wird was ausgemacht anschliessend geändert Schade
Ausgeglichen
Durchwachsen,häufig Routine
die Anforderungen werden höher, die Kontrolle durch die Vorgesetzten strenger und die Fälle immer komplexer - dafür stimmt der jährliche Lohanstieg nicht
mehr Chancen für Karriere und Lohnanstieg; Unterstützung finanziell z.B. über Beiträge ans U-Abo
HR ist sehr Fraglich im Nutzen für den Mitarbeitenden. Löhne werden für normale MA immer tief gehalten die Oben profitieren umso mehr.
Die Kantine sollte die Mitarbeitende nicht abzocken mit überteuertem Essen. Ist nicht sehr Zeitgemäss. Auch die Parkplätze sind zu teuer. Gratis Wasser ist heutzutage standard.
Denken meistens nur an sich. Gerade die GL ist nicht interessiert an den Mitarbeitenden.
Wird nicht gezielt Informiert oder zuspät wenn es alle schon wissen
So verdient kununu Geld.