146 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Du-Kultur, Mitarbeiter Benefits, angenehme Stimmung unter allen Berufsklassen, gegenseitiges aushelfen
Lohntechnisch im Vergleich zu anderen Institutionen eher tief angesetzt.
So viele Möglichkeiten bei Events mitmachen. Oder au an Programme wie Rauchfrei.
Nichts
Lernende verschonen (Wochenende Arbeiten,usw.) und gut mitführen um Komplikationen zu vermeiden.
Dass es ihn gibt
Dass sie die MA welche untragbar sind, noch lange verhätschelt anstatt endlich etwas zu unternehmen!
Dass seine Vorgaben, falls man mal gesundheitlich länger zu kämpfen hat, nur schlecht sind.
Je nach Krankheit werden die MA extrem unter Druck gesetzt. Es wird wohl gehofft, dass diese Person freiwillig geht, obwohl sie alles unternimmt alles machen zu können, wo andere andere MA welche nichts unternehmen, noch mit Seidenhandschuhen anfasst!
Erst wenn man wieder sein volles Pensum arbeitet,darf man 6 Monate lang, keinen Tag krank sein etc. Um wieder in den normale Rhytmus von der Lohnfortzahlung zu kommen!
Den aktuellen CEO auswechseln, er wird das KSW zugrunde richten.
Gibt keinen Teurteuerungsausgleich etc.
Für Büro, extremst schlechte Bürostühle, alt, wenn man sie höher stellt sind sie schnell wieder am Boden!
Er finanziert Weiterbildungen mit.
Lässt mobbing zu
Verbessert mal eure kommunikativen skills, es wird nur so getan als ob. Innerhalb der Abteilungen und Teams wird deutlich weniger offen kommuniziert und es wird so Konfliktpotenzial untereinander geschaffen
Die Führungskräfte und Abteilungsleiter sollten in Führung geschult werden als Pflichtveranstaltung und nicht nur freiwillig…
Was ich erlebt habe war pures Bossing. Ich war emotional und mental äusserst belastet. Man liess mich lange im ungewissen wir es mit mir weitergehen soll. Monate lang ging es mir sehr schlecht und führte dann zu meiner Kündigung.
Teamführung war nach dem Vorgesetztenwechsel nicht mehr vorhanden.
Es kommt einem oft so vor, als ob die Wahrheit verschwiegen wird. Informationen werden genutzt um zu beeinflussen. Führungskräfte stellen sich selbst in den Vordergrund und bewerten nicht objektiv.
Das KSW würde ich weiter empfehlen, die Abteilung allerdings nicht.
Führungskräfte einstellen, die nicht bloss einen Kurs gemacht haben sondern wirklich über ausgewiesene und erfolgreiche Erfahrungen verfügen.
Chillig, kein Druck
Von schlecht bis super ist Alles vorhanden
Leider fachlich und Menschlich nicht zufriedenstellend
Das HR sollte objektiv urteilen, ist aber befangen.
Alles
Nichts
Nichts
Gut erreichbar
Leider wurde auf Grund von schwieriger finanzieller Lage, nicht einmal der Teuerungsausgleich gewährt. Keine Reallohnerhöhung bei längerer Tätigkeit
Die Entscheidungswege sind zu langatmig und müssten deutlich effizienter und schlanker gestaltet werden. Auch im Zusammenhang mit dem digitalen Zeitalter, hinkt das Spital noch etwas hinterher, obwohl Bestrebungen im Gange sind.
Gutes kollegiales und respektvolles Miteinander, trotz der Du Form
Der zehntgrösste Spitalbetrieb in der Schweiz besitzt im Raum Winterthur ein gutes Image.
Die Work-Life-Balance ist okay.
Der Arbeitgeber bietet zahlreiche in- und externe Weiterbildungskurse an. Bei entsprechender Qualifikation bestehen auch Aufstiegsmöglichkeiten.
Für das Gehalt besteht kein grosser Spielraum, weil es sich um eine Institution des kantonalen, öffentlichen Rechts handelt. Die Sozialleistungen sind hingegen sehr gut. Unter anderem übernimmt der Arbeitgeber prozentual den höheren Anteil bei den Lohnabzügen für die Altersvorsorge.
Es besteht ein hohes Umwelt-/Sozialbewusstsein.
Bis auf wenige Ausnahmen besteht ein grosser Zusammenhalt.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist respektvoll.
Am Vorgesetztenverhalten gibt es absolut nichts auszusetzen.
Die Arbeitsbedingungen entsprechen dem modernen Standard.
Bei einer Institution mit beinahe 4'000 Mitarbeitenden besteht noch etwas Steigerungspotenzial.
Bei diesem Arbeitgeber hängen die Rechte, Pflichten und Chancen von Frauen und Männern nicht vom Geschlecht, Nationalität, politische Einstellung oder religiöse Zugehörigkeit ab.
Im Vergleich zu anderen Arbeitgeber sind die Aufgaben nur mässig interessant, weil viele Korrekturlisten abgearbeitet werden müssen.
Spannende Arbeitsfelder
Super Zusammenhalt unter Teamkolleg*Innen
Vorgesetztenverhalten (Mobbing anhand klarer Kriterien)
Hoher Druck und Stress, was mit der grossen Verantwortung nicht mit dem zu niedrigen Gehalt korrespondiert
Druck reduzieren, damit auch erfahrene Mitarbeitende nicht mit der Angst in den Feierabend müssen, welche Fehler sie vor lauter Stress eventuell gemacht haben und welche Auswirkungen dies z.B. auf Patienten haben könnte.
Alle Mitarbeitende gleich behandeln. Für Mobbing sensibilisiert sein und dagegen vorgehen.
Hoher Druck und zunehmend steigend
Ältere und oft langjährige Mitarbeitende (gegen 50) scheinen Aufgrund meinen persönlichen Beobachtungen über viele Jahre, überdurchnittlich häufig mit Auflagen oder Funktionsentzug belegt zu werden.
In der Pflege erstaunt es sehr, dass die wenigen männlichen Mitarbeitenden, überdurchschnittlich häufig Vorgesetzte sind.
So verdient kununu Geld.