58 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bezahlte 15min Pause am Morgen. 40h Woche
Weiterbildungen werden finanziell unterstützt und auch Zeitlich ist man offen
Offen und Hilfsbereit
Moderner Arbeitsplatz. Klimatisiert
Gleitzeiten, Vergünstigungen für Mitarbeiter. Der Standort ist sehr gut gelegen, in der Nähe gibt es ein Naturschutzgebiet und der See liegt 15min Laufzeit entfernt.
Die Führungskräfte sollen die Verantwortung übernehmen, die zu Ihren Aufgabengebieten gehören. Und nicht alles auf die Angestellten abwälzen.
"Das Wort Work-Life-Balance existiert nicht." Ein absolutes No-Go von einer Führungskraft zu hören.
Die Gesundheit der Mitarbeiter muss im Vordergrund stehen. Denn ohne die Mitarbeiter funktioniert eine Firma nicht.
Diskriminierung, Mobbing und Übergriffigkeit gehören nicht am Arbeitsplatz. Alle sollen mit Respekt behandelt werden.
Arbeitsklima zwischen alle Abteilungen verbessern.
Tolles Produkt
Viele langjährige Mitarbeiter
Gutes Arbeitsklima
Soll sich mit seinem Produkteportfolio nicht übernehmen. Nicht die Menge an Möglichkeiten zeichnet unsere Qualität aus.
Das Arbeitsklima ist sicher nicht in jeder Abteilung das selbe. Bei uns herrscht eine sehr gute Atmosphäre. Die Mitarbeiter kommen gerne zur Arbeit und haben einen kollegialen Umgang. Auch Abteilungsübergreifend wird gut zusammengearbeitet.
Das Image der Firma hat durch Misswirtschaft der Holding in den letzten Jahren sehr gelitten. Seit die Holding (Hardinge) Konkurs ist, geht es mit dem Ansehen der Firme zum Glück wieder aufwärts.
Die Arbeit ist Teil des Lebens, nicht ein Gegensatz dazu. Von daher ist der Begriff „Work-Life-Balance“ sinnlos. Erst wenn man das verstanden hat und nicht versucht, ständig mit seiner Freizeit die Arbeit zu kompensieren, hat man wirklich etwas vom Leben.
Was soll ich sagen: ich bin Handwerker. Ich mache meine Arbeit gerne.
Sehr viele Möglichkeiten sich intern weiter- oder umzuschulen. Viele Mitarbeiter haben in einem Bereich begonnen, sich weitergebildet und arbeiten nun in einer anderen Abteilung oder sind aufgestiegen.
Die Gehälter sind im Durchschnitt der umliegenden Firmen.
Die Mitarbeiter und Abteilungsleiter sind sehr hilfsbereit. Kleine Probleme werden schnell angegangen.
Meist sehr zuvorkommend. Kennt uns Mitarbeiter mit Namen und hat auch Interesse an persönlichen Belangen. Ich der Firma herrscht Du-Kultur und ein kollegialer Umgang untereinander.
Gleitende Arbeitszeit, die Möglichkeit, Überzeit an Brückentagen zu kompensieren, Bezahlte 9-Uhr-Pause, kostenlose Früchte und Mineralwasser, modern eingerichteter Neubau mit vielen Pausenräumen und kleinküchen, min. 5 Wochen Ferien, Tiefgarage, etc…
Die Geschäftsleitung informiert regelmässig und kommuniziert offen. Auch in Krisenzeiten wurden wir Mitarbeiter immer informiert und wussten, woran wir sind.
Die Arbeit ist vielseitig und Abwechslungsreich. Daher mache ich sie (in dieser Firma) seit 25 Jahren.
Wer hier schlecht bewertete, ist nicht in der falschen Firma, sondern im falschen Job.
Arbeitsbedingungen sind top und Arbeit im eigenen Team macht spass.
Klima in der kompletten Firma. Handeln vom Management. Keine Strategie
Die Strukturen komplett anpassen. Förderung von Mitarbeitern pflegen. Wieder eine Strategie für die Zukunft haben. Weniger Partys.
Innerhalb des Teams gut, ausserhalb wird es schwierig
In den letzten zwei Jahren sehr gelitten.
Flexible Arbeitszeiten, Überzeit Kompensation frei wählbar, genug Ferien.
Man hält sich an geltendes Recht, darüberhinaus wird nicht gedacht.
Die Chancen sind klein, ausser man gehört im erlauchten Kreis.
Teils teils, ältere Kollegen aus dem Management oder Vorgesetzte werden sehr gut behandelt und länger behalten als nötig. "Normale" Mitarbeiter werden möglichst schnell entsorgt.
Es werden Personen in Führungspersonen befördert die da nicht hingehören und keine Führungspersonen sind. Somit kann auch keine Vorgesetztenverhalten bewertet werden, da es dass nicht gibt.
Neues Gebäude, aktuelle Infrastruktur.
Die Kommunikation besteht aus: Mit dem Finger auf jemanden zeigen.
Sehr interessantes Produkt, vielfältige arbeit.
Anm.: Das Produkt._?! – Man[n] ist in erster Linie dort um zu arbeiten – und, um
etwas über das gemeine Wesen dieser Firmenkultur zu lernen._! – Taktlos und philisterhaft, empirisch wie sie eben ist, die Kellenberger Switzerland AG.
Anect.: Ebendeshalb ist die ›Geistesüberlegenheit‹ jedweder Art eine sehr
isolierende Eigenschaft: sie wird geflohen und gehaßt und als Vorwand
hierzu werden ihrem Besitzer allerlei Fehler angedichtet. Ein solcher nun
ist allein der entschieden Tieferstehende, an Eigenschaften des Geistes
bei Männern, an Schönheit bei Weibern. Geradezu so wirkt unter Frauen
die Schönheit._! Demzufolge also sind unter Männern die dummen und
unwissenden, unter Weibern die häßlichen allgemein beliebt und gefragt:
sie erlangen leicht den Ruf eines überaus guten Herzens, weil jedes für
sich gesehen, seine Zuneigung vor sich selbst und vor anderen [k]eines
Vorwands bedarf.
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Ergo.: Auch in diesem Betrieb gilt die einfache Tatsache, daß...
[Zitat]
»Überall wo der Appenzeller hinkommt, verdirbt er die Kultur.«
[altgr. συνεκδοχή]; s. Synekdoche!/[pars pro toto]
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Anm.: Ja überhaupt ist es nur das geschriebene Wort, das Einblick gewährt,
welches erwiesenermaßen die notgedrungene Tragweite besitzt, daher or.
gerade deshalb die Pflicht es ist, Auswüchse jedweder Art zu bezeugen,
deren Mißstände anzuprangern es gilt usw._
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‹Pino[cchio]›
[Zitat]
»Wenn die Lüge zu unserm Charakter stimmt, lügen wir am besten.«
[Aus: Nachgelassene Fragmente, Friedrich Nietzsche]
[altgr. ανέκδοτον]; s. Anekdote!
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Intrigant, um nur ein Attribut zu nennen! – Zumal auch hinter dem Rücken eines jedweden gesprochen wird und immerzu nur schlecht.
Image._?! – So ›spricht‹ die Masse, so ›flüstert‹ man bei Hardinge.
Vorhanden, man[n] bekommt frei wann immer man höflich darum bittet.
Vgl.: Man[n] bekommt die «Karriere», die für einem vorgesehen ist!
Gesetzliches Minimum, Schichtzulagen, ggf. Gratifikation.
U. a. bei Image.
Im Allg.: ‹Scheinfreundschaften›, das übliche Arbeiterverhalten. Die ›Redereien‹, meistens und auch immerzu nur unterhalb der Gürtellinie! – Der eine or. andere Verschwörungsmythologe, ›Telegramstußer‹ & ›Schwurbler‹ mit Abschlüssen
von der [Youtube]-Universität, durchwegs Ideale und braunes Gedankengut,
in prīncipium prīmātum.
Wer zum inneren [Geschäfts]Zirkel gehört, dem gewährt man diese Gunst, dem erweist man den nötigen Respekt und gebietet Nachsicht etc._
Mein lieber Scholli! – [zur Info: Redewendung, auch auf kununu!]
[no comment]
Na ja..., man ist bemüht, Investitionen finden statt, neue Maschinen werden angeschafft.
Die Physiognomie des einen oder anderen läßt auf vieles schließen, die alsgleich schon so manchen erhitzt.
Vorhanden, falls dann und auch immer nur in Ansätzen.
Ps.: Man[n] kann die Leute in der heutigen Zeit nicht mit Argumenten gewinnen, sondern nur durch Meinungen, geradezu und deshalb herrscht eine immerzu sich steigernde, zunehmende Verkehrtheit im Denken und Handeln so vieler Menschen usw._
Abwechslung._?! – Immerzu die gleiche Tätigkeit, ständig darauf beharrend und stets dieselbe Arbeit verrichtend usw._
Abschließend die Frage._?! – Wer schreibt denn schon ein Buch, das keiner liest._?!
Neubau, interner Kiosk, gratis Tiefgaragenplätz und E-Ladestationen vorhanden, Mitarbeiterfeste
Auch das Management muss für Veränderungen bereit sein und eigene Fehler eingestehen und auch die Konsequenzen daraus ziehen, die Fehler nicht die Mitarbeitenden ausbaden lassen, langjährige Mitarbeiter fühlen sich zu mächtig, sind gleichzeitig aber nur bedingt bereit, Veränderungen zu akzeptieren, ungerechte Beförderungen
grössere Veränderungsbereitschaft, Prozesse besser leben, innovative Ideen von Mitarbeitenden nicht gleich abblocken, weniger interne Vetternwirtschaft
In meinem Umfeld angenehm
Hat in den letzten Jahren gelitten
40 Stunden Woche, flexible Arbeitszeiten
leider gibt es vermutlich intern grosse Unterschiede, persönlich aber zufrieden
sehr unterschiedlich, je nach Abteilung
ich persönlich kann überhaupt nicht klagen
sehr schöner und moderner Neubau, die Aussenfassade stimmt, teilweise veraltete IT-Infrastruktur
viel Gerede, wenig Inhalt
Wer nickt, hat die besseren Aufstiegschancen, teilweise wird nicht nach Fähigkeiten beurteilt
Das man recht viele freiheiten hat aber das auch nur weil keine führung vorhanden ust
Keine strategie keine ziele viele egoisten wo nur auf sich aber nicht auf die firma schauen
Management auswechseln und durch fähige leute ersetzen
Sehr schlecht abteilungsübergreifend
Image der firma wurde die letzten 2 jahre zerstört vom eigenen management
Das beste an der firma
Falls man mit management gut auskommt gibt es beförderungen, habe noch nie soviele teamleiter, direktor, senior direktor etc gesehen obwohl man in einer abteilung nur zu zweit ist, wird einer teamleiter, man befördert auch damit der MA ruhe gibt, es wurden auch schon neue stellen kreirt, damit man jemanden wo man nicht mehr brauchte aber gut mit management aus kam unterbringen kann
Jeder denunziert jeden und macht dann wieder auf guter arbeitskollege
50 / 50 wen sie wollen erhälst du mit 60zig noch die kündigung aber sie stellen auch ü50 leute ein
Sehr schlechte führung angefangen von ganz oben bis zu den teamleiter heute wird mal so und morgen mal so geführt
Sehr schlechte it infrastruktur allgemein sehr rückständig digitalisierung industrie 4.0
Man erfährt alles zuerst von anderen und nicht von deinem vorgesetzten
Durchschnitt
Das ist kein thema gleichberechtigung wird in der firma gelebt
Das produkt ist interessant die aufgaben sind ja immer gleich
Tendenz fallend
Heller, neuer Arbeitsplatz
Flexibles Arbeitsmodell.
Extreme Trägheit.
Informationen erst herausrücken wen man mit dem Rücken an der Wand ist.
Sich hinter nicht definierten Prozessen verstecken.
Interne Struktur endlich in den griff kriegen.
Arbeiten ausführen nicht im System zu Tode dokumentieren.
Wen die alte Garde in den Ruhestand geht, währe es sinnvoll.
Entscheidungsträger aufzubauen nicht mit den Zurückgebliebenen rudern.
In der gleichen Stufe gute Zusammenarbeit.
Momentan Traurig! Lieferanten werden nicht bezahlt.
Zeitgemäss und flexibel
Wen man sich kennt ja.
Ältere Mitarbeiter werden bei Lohnerhöhungen weniger bevorzugt.
Teils nicht mal den Teuerungsausgleich.
Allgemein gut
Jeder ist ersetzbar.
Wenig Entscheidungsträger. Lieber hinter den Prozessen verstecken.
Goldiger- Käfig
Lieber Tools abfüllen als miteinander sich austauschen.
Man ist dran.
Vorgegebene aufgaben, Ressourcenverteilung fragwürdig.
So verdient kununu Geld.