77 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jährliche Lohnanpassungen
Überteuerte Parkplätze (120.-/Monat) gegen Ende 2027 für interne Mitarbeiter.
Attraktivere Parkplatzbedingungen schaffen oder bessere ÖV Unterstützung. ZVV Bonuspass ist zu wenig
Teamzusammenhalt
Hoch kapitalisiertes Unternehmen, Mitarbeiter sind der Firma nichts Wert
Sehr niedriger Lohn, extrem leistungsorientiert ausgerichtet
Verständlich , Freundlich , Respekt
Keine
Keine
Familien
Super
Okey
?
40stunden Wochen wäre angemessen
1-2 mal im Jahr
Könnte besser sein
Okey
Okey
Werde hoch gehalten
Okey
Okey
Okey
Nicht besonders
Mehr oder weniger
Klimaanlage vorhanden, genug Platz beim Arbeitspult, Radiomusik im Hintergrund; üblicherweise leise - im Ganzen also gut.
Sehr flexibel für Konstrukteure, grosse Gleitzeiten.
Kompetent. Ich erhielt immer Unterstützung, wenn ich die brauchte.
Mir bereitete die Arbeit Freude.
Es ist oke, solange man in Ruhe gelassen wird.
Wenn man sich aktiv mit einbringt, neue Ideen umsetzen möchte stösst man zuerst auf erheblichen Wiederstand, was unzählige interne Konflikte auslöst. Die Arbeitsatmosphäre wird dadurch nicht unbedingt besser.
Gutes Marketing aber was hinter den Vorhängen um sich geht.. Nein Nein Nein!!!!
Nun Ja, man hat Home-Office Möglichkeiten. Wie intensiv man dann tatsächlich arbeitet las ich jetzt mal offen.
Unterstützt wird man nicht.
Mittlerweile existieren im Unternehmen verschiedene WhatsApp Gruppenchats, worin man das fehlverhalten der Mitarbeitenden halt verzapft oder gezielt gegen einem vorgeht.
Mitarbeiter A plant Ferien, dies wird im WhatsApp Gruppenchat geteilt, vor seinem Ferienantritt kommt taktisch die Nachricht von Person B, dass der Bezug der Ferien aus XYZ Gründen nicht möglich ist.
Das Level von Zusammenarbeit ist auf ein sehr tiefes Level...
Manchmal eine sehr defensive Haltung der Mitarbeitende.
Man haltet den Ball niedrig und ja, keine Änderung.
Ich arbeitete 7 Jahre in der gleichen Abteilung. Anschiessend wechselte ich intern die Arbeitsstelle in einer neuen Position. Das HR wies mich darauf hin, dass die 3 Monatige Probezeit geltend ist und existiert (Kündigung während dieser Probezeit innert 7 Tagen möglich). Dabei hatte ich bereits bei diesen Zeitpunkt noch etwa 17 Übersunden und noch 2 Wochen Ferien übrig. Nachdem die 3 monatige Probezeit fest vorbei wahren, wurde mir den Lohn um 30% gekürzt. Das ist eine Frechheit des Arbeitgebers, da sie genau wussten, dass ich bei meinem Alter von 47 Jahren es schwer habe eine neue Stelle zu finden.
Manche Abteilungen sind sehr modern und gut ausgestattet, bei anderen ist Optimierungspotential vorhanden.
Die Kommunikation ist sehr gut.
Negative Sachverhalte und private vertraulichen dinge treten einfach bei der Raucherpause ans Tageslicht und werden dort untereinander geteilt.
Geheimnisse gibt es somit nicht wirklich.
Der Gehalt reicht nicht, um eine Wohnungsmiete Zahlen zu können -> Share Appartment
Der Gehalt reicht nicht um dir ein Auto kaufen zu können -> Öffentlicher Verkehr
Der Gehalt reicht nicht, um in die Ferien gehen zu können -> Ich habe zwar nun Ferien, muss aber in meiner geleichen Stadt bleiben, da ich kein Geld übrig habe.
Am Ende des Monats wird das Essen unter den Mitarbeitenden geteilt.
Hey !! Ich habe noch einen Sack Kartoffeln übrig, und Hey ich habe noch Zwiebeln. lass uns zusammen kochen und Teilen....
Jetzt kein Scherz....
Lohnstrategie, Separiert, einheitliche Performance-kurve, öffentlich im Internet (Tor Browser) verfügbar!
Mitarbeitende in der Produktion sind durch die vielen Überstunden und die konstante gezwungene Anpassbarkeit die Leidtragende.
Ohh je..... ÜBERASCHUNG!!! jeden Tag etwas neues
Besonders hervorzuheben sind die flexiblen Arbeitszeiten sowie die unkomplizierte und flexible Handhabung von Ferien und freien Tagen. Dies ermöglicht eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Zudem bietet das Unternehmen Personen ohne formale Ausbildung die Chance, interessante Tätigkeiten zu übernehmen und sich weiterzuentwickeln. Auch Mitgestaltung und Prozessoptimierung werden geschätzt, sodass engagierte Mitarbeitende ihre Ideen einbringen können.
Ein weiterer positiver Punkt ist der kostenlose Sozialdienst, der den Mitarbeitenden in verschiedenen Lebenslagen Unterstützung bietet.
Diese Aspekte machen das Unternehmen insbesondere für Berufseinsteiger und Personen ohne klassische Ausbildung attraktiv, die sich eine gewisse Flexibilität und Eigeninitiative wünschen.
Ernüchternde Arbeitsbedingungen – Fehlende Wertschätzung und fragwürdige Personalpolitik
Leider kann ich meine Erfahrungen mit diesem Unternehmen nicht positiv bewerten. Die Entlöhnung bewegt sich am unteren Limit der Branche, was insbesondere für qualifizierte Fachkräfte wenig attraktiv ist. Dies spiegelt sich auch in der Personalpolitik wider: Hochqualifiziertes Fachpersonal wird kaum eingestellt, da es als zu teuer gilt.
Stattdessen besteht wenig Interesse daran, die Qualität der Belegschaft aktiv zu fördern. Schwache Mitarbeiter können sich ohne Konsequenzen über Jahre im Unternehmen halten, da klare Leistungsanforderungen und Sanktionen so gut wie nicht existieren.
Besonders problematisch ist das Verhalten einiger Führungskräfte. Einzelne Personen stellen sich über alle Regeln und Strukturen, wodurch ein echtes Hierarchiedenken gefördert wird. In Konfliktfällen haben Mitarbeitende oft keine Chance, da solche Auseinandersetzungen spätestens auf der Ebene der Geschäftsleitung enden – und dort meist zugunsten der Führungskraft entschieden werden, selbst wenn sachliche Argumente vorliegen.
Für ambitionierte Fachkräfte, die Wert auf eine faire Entlohnung, professionelle Führung und eine leistungsorientierte Unternehmenskultur legen, ist dieses Unternehmen leider keine empfehlenswerte Wahl.
1. Faire Entlöhnung und Fachkräfteförderung
- Die Löhne sollten marktgerechter gestaltet werden, um qualifizierte Fachkräfte langfristig zu binden.
- Investition in gut ausgebildetes Personal, um die Arbeitsqualität und Effizienz zu steigern.
2. Leistungs- und Feedbackkultur stärken
- Einführung klarer Leistungsanforderungen und gezielter Maßnahmen zur Förderung oder Korrektur von Mitarbeitenden.
- Konsequenzen für dauerhaft unzureichende Leistungen, um die Qualität im Unternehmen zu sichern.
3. Führung und Unternehmenskultur verbessern
- Schulung und Sensibilisierung von Führungskräften für eine faire und transparente Entscheidungsfindung.
- Hierarchien nicht als Schutzschild für Fehlverhalten nutzen, sondern eine offene und faktenbasierte Konfliktlösung fördern.
Es herrscht eine offene und kollegiale Unternehmenskultur und Hierarchien sind kaum spürbar. Jeder Mitarbeiter wird unabhängig von seiner Position gleichermassen wertgeschätzt und ernst genommen.
Guter Zusammenhalt, sehr kollegiales Miteinander
Innovativ, Authentisch und Mitarbeiterorientiert (Die Unternehmenskultur ist sehr wertschätzend)
Durch Gleitzeiten ist eine hohe Flexibilität möglich, Ferien kann man nehmen, wann man möchte.
Gute Leistungen werden anerkannt und belohnt
Der Gehalt ist eher durchschnittlich, wenn man aber alle Zusatzleistungen betrachtet, ist er fair.
Sehr Sozial mit Sponsoring vom FC Winterthur. Man merkt, dass auch das Umweltbewusstsein stärker wird, da seit neustem eine Stelle "Fachverantwortliche/r Nachhaltigkeit" geschaffen wurde.
Guter Zusammenhalt, Probleme werden offen angesprochen und kommuniziert.
Es gibt sehr viele ArbeitskollegInnen die schon 10, 20 oder sogar 30 Jahre dabei sind und viel Erfahrung und Wissen haben.
Fair, bei Entscheidungen und Problematiken wird man einbezogen und die eigene Meinung wird berücksichtigt.
Moderne Produktion und grosse schöne Büros, neues Gebäude für den Ausbau der Produktion wird gerade gebaut, auch Kafi Maschine für Gratis Kafi an jeder Ecke :)
Gute interne Kommunikation, transparent
Die Entlohnung ist fair, und es gibt keinen spürbaren Lohnunterschied. Der Frauenanteil in Führungspositionen (zB. Abteilungsleitung), könnte noch erhöht werden. (Es muss aber auch berücksichtigt werden, dass der Männeranteil in der Industrie generell höher ist.)
Durch ständig neue Aufgaben ist der Arbeitsalltag sehr abwechslungsreich, falls man unterfordert ist, darf man auch in anderen Abteilungen aushelfen.
Es wird zusammen gerabeitet – im wörtlichen Sinne! Keine Angstmacherei oder künstlich aufgebauter Druck. Ich arbeite bereits seit über einer Dekade sehr gerne bei KELLER.
Gut, ehrlich, authentisch.
Liegt in der eigenen Verantwortung. Im Gegensatz zu früheren Arbeitgebern sind mir keine Burn Outs bekannt. Es kommt kein "unmenschlicher Druck von oben". Vielen Mitarbeitende sind mit viel Herzblut, Freude und grossem Einsatz am Arbeiten.
Getreu dem Motto: von nichts kommt nichts. Für fleissige Menschen, die auch bereit sind, an sich selbst zu arbeiten (und damit indirekt die Firma weiterbringen) stehen alle Türen offen.
Sehr fair und auch hier, keine falschen Anreize ("Motivierung/Druck durch variable Lohnanteile") sondern ein auf intrinsisches Arbeiten ausgelegtes System (fixer 13. Monatslohn oder auch mal ein Zustupf für sämtliche (!) Mitarbeitende wenn's richtig gut läuft), tolle Parties, angemessene Sozialleistungen. Grosses (privates) Engagement der Inhaber für den FC Winterthur. Die Löhne landen stets pünktlich auf dem Konto.
Stark ausgeprägtes Sozialbewusstsein. Auch das Umweltbewusstsein ist seit den Anfängen ein fester Bestandteil der Firma, welcher jedoch nie an die grosse Glocke gehängt wurde. Seit Anfang dieses Jahres wurde zudem eine dedizierte Stelle (Fachverantwortliche Nachhaltigkeit) geschaffen.
Richtig gut. Aufrichtig, ehrlich und stark. Das macht es möglich, auch schwierige Themen offen anzusprechen und herausfordernde Projekte mit Freude anzupacken.
Vorbildlich. Guter Mix, sowohl Dienstalter als auch Lebensalter betreffend.
Klassiche "Manager" gibt's nicht, die allermeisten Vorgesetzten packen mit an und arbeiten hart.
Büros: Modern, sehr gut ausgestattete Arbeitsplätze, grosszügige Büros. Keine klassischen Grossraumbüros. Produktion: Modern und lean. Zudem wird momentan für die gesamte Produktion ein topmodernes Gebäude gebaut.
Die interne Kommunikation wurde in den letzten Jahren stets verbessert und hat ein richtig gutes Niveau erreicht. Auch im Bezug auf die Aussenstellen.
Gut bis sehr gut und vor allem echt! Nicht auf dem momentan teilweise zu beobachtenden "lass uns nach aussen möglichst perfekt und unglaublich fortschritlich erscheinen" Trend basierend.
Freiraum und Eigenverantwortung wird gross geschrieben, die Arbeiten sind – je nach Rolle – interessant bis äusserst spannend.
Die Werte welche die Firmeneigner ins Unternehmen bringen und so die Kultur prägen.
Es wird Wert auf eine offene, ehrliche und wertschätzende Zusammenarbeit gelegt.
Bis hanhin habe ich nur positive Feedbacks von Kunden erhalten. Man engagiert sich auch regional im Sport und der Kultur.
Es wird viel Wert auf eine gesund Work-Life-Balance gelegt.
Die spezifische Förderung der MitarbeiterInnen in Ihren Rollen mit Hilfe von gezielten Weiterbildungen kann noch ausgebaut werden.
Der Branche, Kultur, Work-Life-Balance und Unternehmensgrösse entsprechend.
Nachhaltigkeit ist eines der Fokusthemen.
Ich durfte viele tolle und motivierte Menschen kennenlernen.
Es gibt viele langjährige Kolleginnen und Kollegen, welche mit Ihrem Knowhow und Ihrer Erfahrung viel zum Erfolg der Firma beitragen.
Meine Vorgesetzten geben mir viel Wertschätzung, Vertrauen und Gestaltungsspielraum.
Die Räumlichkeiten sollten aus meiner Sicht speziell im Vertrieb offener gestaltet werden.
Die proaktive Kommunikation für die gesamte Belegschaft können wir noch verbessern.
Ich sehe hier gleiche Chancen für alle. Natürlich dürfte in verschiedenen Bereichen wie z.B. Sales und R&D der Frauenanteil erhöht werden.
Mit den grossen Investitionen in den Standort Winterthur und in den internationalen Vertrieb ergeben sich viele neue Herausforderungen und Aufgaben welche das Unternehmen für die Mitarbeiter sehr attraktiv macht.
So verdient kununu Geld.