11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass wie viele freizeitangebote bekommen, im moment auch staffhouse renovierungen haben und generell auch geregelte arbeitszeiten.
Wüsste nicht was
Würde mir im moment nichts vorstellen können. Hatte immer schlimmere arbeitsplätze wo ich war kann moch deshalb nicht b klagen.
Finde ich super, es sind viele jungr mitarbeiter was meiner meinung sehr viel veränderung für den betrieb und umbeung beibringt.
Sehr gut
Haben viel freizeit und auch viele angebote ausserhalb der arbeit wo man teilnehmen kann.
Bin schon seit 2 jahren in dem betrieb finde es ine gute weiterbildung auch mit der ganzen kenntnis die man im betrieb macht und auch die ganzen trainings helfen einem voll weiter.
Man hat sehr gute benefits und man bekommt auch ein arbeitszeugnis welcehs man in zukünftige betriebe vorzeugen kann.
Unser betrieb hat sich spezifisch auf umweltschonende sachen ausgeübt. Wir haben auch seit längerem keine plastick strohhalme mehr. Auch generell versuchen wir nicht verachwenderiscb mit unseren produkten umzugehen.
Super
Der betrieb besteht vermehrt aus jungen mitarbeitern, jeder wir respektiert egal ob alt oder mehr erfahrung im betrieb
Mein management ist super
Finde ich super man hat jede woche 2 tage frei. Man hat trotzdem noch viel freizeit wo man die umbebung erkunden kann.
In meinem team wird gut miteinander kommuniziert, da wir auch alle in einem ähnlichem alter sind ist es einfacher miteinander zu sprechen.
Schweiz hat seine eigenen regeln jedoch finde ich dass im betrieb alle respektiert werden egal welche situation vorliegt.
Wir haben in momente wo nicht zu viel zum tun ist, mehrere trainings welche sehr viel dazu beitragen wie man die arbeit und den service anbeiten kann.
Flachere Hierarchien und Teams aus älteren und jüngeren Mitarbeitern, die menschlich und professionell voneinander lernen und aktiv zusammenarbeiten, statt blinder Delegation von oben nach unten.
Die Arbeitsatmosphäre in meinem Umfeld war meist positiv, was sich aber nicht direkt auf die gelebte Unternehmenskultur zurückführen lässt. Wir sind als Team aufeinander angewiesen um unsere täglichen Herausforderungen zu meistern, aber auch um unternehmerische und strategische Unzulänglichkeiten so gut es geht auszugleichen.
Wir tendieren dazu, unsere Firma in vielerlei Hinsicht eher kritisch und schlecht zu bewerten. Dabei leisten wir jeden Tag vieles, das uns von vergleichbaren Firmen abhebt. Vermutlich spielt das Fehlen effektiver Mitarbeiterbenefits und die geringe monetäre Vergütung für viel Leistung dabei eine Rolle.
Leider wird lange Präsenz im Büro als Effizienz und besonderes Engagement missinterpretiert. Eine aktive Förderung einer gesunden Work-Life-Balance durch den Arbeitgeber findet in keiner Form statt. Das Fehlen einer Zeiterfassung wird den Mitarbeitern als besondere Flexibilität verkauft. Durch Corona hat sich gezeigt, dass Homeoffice, das zuvor zu keiner Zeit zur Debatte stand, sehr gut funktioniert. Nun hoffen viele auf mehr Flexibilität auch in der Zeit nach Corona.
Es gibt eine sehr gute Infrastruktur bzgl. Training und Weiterbildung.
Gehälter werden stets pünktlich bezahlt. Manager und Coordinator Positionen werden im Vergleich sehr schlecht bezahlt. Es gibt für diese Positionen keine Sozialleistungen, die über das gesetzlich vorgeschriebene Maß hinausgehen.
Es laufen inzwischen viele Programme zu Umweltschutz und Sozialbewusstsein. Vieles muss sich aber noch etablieren.
Wie schon beschrieben ist der Zusammenhalt in meinem Team weitgehend hoch. Es scheint allerdings häufig das Gefühl zu sein, gemeinsam in einem Boot zu sitzen, als Spezialisten, die die eigentliche Arbeit leisten und die Ideen und Lösungen einbringen, die eigentlich von häufig ineffizient besetzten höheren Stellen entwickelt werden müssten. Die Bezahlung auf diesen Positionen ist durchgehend vergleichsweise niedrig.
Davon gibt es nicht viele. Ich habe ein einziges mal in vielen Jahren erlebt, dass eine Kollegin das Rentenalter erreicht. Das Management setzt stark auf junge und günstige Mitarbeiter.
Das hängt stark von der jeweiligen Person ab.
Für die meisten wohl ausreichend gut. Das Verständnis von branchenfremden Disziplinen ist leider gering, so dass solche Positionen technisch eher schlecht ausgestattet sind.
Leider mangelt es an der richtigen Kommunikation zwischen den Abteilungen. Unter anderem liegt das aber auch daran, dass neue Mitarbeiter nicht ausreichend in die innere Infrastruktur, Systeme und Applikationen eingearbeitet werden. Dazu fehlen allerdings auch die zeitlichen und personellen Ressourcen.
Grundsätzlich glaube ich, dass Frauen dieselben Aufstiegschancen haben. Die Anzahl der Frauen im oberen Management sprechen derzeit aber dagegen.
Interessante Aufgaben gibt es durchaus. Durch die Dynamik auf dem Markt und durch neue technische Entwicklungen gibt es auch immer wieder neue Projekte. Leider werden erfolgreich durchgeführte Projekte mit kaum mehr als einigen netten Worten vergütet. Das geht so weit, dass man immer wieder auf besondere Herausforderungen angesetzt wird, während Karriere und Gehalt über viele Jahre stagnieren.
The social dumping can be measured with a salary gap between -40% and -50% from the swiss average salary expectation.
Unprofessional
The company is only interested in using cheap labour by employing french commuter workers.
Great opportunity to learn about the industry and get exposed to the latest technology.
A lot of top managers with zero emotional intelligence. Disregard of employees opinions. No team building activities.
Since end 2014 the company has lost its focus and strategic direction. Top management with zero emotional intelligence.
Der Name ist in der Welt bekannt.
Verbesserungsvorschläge sind nicht gewünscht, unrealistische Zielvorstellungen, kaum Schulungen oder zu wenig Zeit, unfaire Beurteilungen, regelmässige Überstunden sollen nicht "notiert" werden - Ausgleich findet aber auch nicht statt, Arbeitsutensilien sind schlecht und veraltet.
Nutzung der Videoüberwachung ist für Sicherheit, nicht für zur Massregelung der Mitarbeiter!
Weiterempfehlung? Auf keinen Fall!
Gold ist vorne auch nur aufgeklebt.
Bei Bezug einer Personalwohnung: Regelmässige Wohnungsüberprüfungen.
Es wird leider viel über "all about people" geredet. Das Personalbüro ist unqualitativ und schlecht informiert, echter Einsatz wird nicht gezeigt. Ein Arbeitszeugnis dauert Monate und lässt dann sehr zu wünschen übrig!
Weiterbildung Fehlanzeige, Schulung vor der Saison - vielleicht 20 Minuten (bei der Hotelgrösse).
Gehälter sind weder gerecht noch angemessen verteilt, vor allem in den unteren Ebenen aber auch im Management. Grosse Verlierer sind die echten und loyalen Mitarbeiter.
Auf der einen Seite ist kein Geld für QUALITATIVE Kollegen da, auf der anderen Seite gibt es ein paar mit Bonis vom feinsten.
Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit sind kein Aspekt, solange es billiger ist!
Unrealistische Budget, Projekt- und Zeitziele ergo kann nichts gut werden.
Am besten bringt mal jeder seine eigenes Mobiltelefon mit, die Firma kann meist keins das einen Kempinski Tag überstehen muss bezahlen. Im Sales hat man auch am besten sein eigenes Notebook (oder eins von der Firma das mit Tesa gehalten wird).
Das Verhältnis zwischen männlichen und weiblicher Mitarbeiter ist ausgeglichen. Natürlich gibt es kleine Differenzen in speziellen Bereichen (SPA, Housekeeping, etc.)
Unter den Abteilungen wird nicht ausreichend kommuniziert
-Konflikte werden selten in einem Gespräch geklärt, eher wird gehandelt
-Entscheidungen werden sehr kurzfristig getroffen (Saisonschluss, Dienstplan etc.)
So verdient kununu Geld.