14 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Verantwortungsvolle Jobs
- Der CEO ist sehr aufmerksam auf die alltäglichen Probleme der Mitarbeitern und sucht aktiv nach Lösungen
- Super Work-Life-Balance
- Arbeitsplatz im Stadtzentrum
- Checklisten: man kann das Wissen und Erfahrung der Mitarbeiter mit KEINER Checkliste ersetzen. Leider ist das oft der Fall bei Kendris.
- Produktivität: die Erwartungen sind manchmal nicht realistisch.
- Es wäre gut und geschätzt, wenn the Heads of Service Line ihre Kommunikation mit den Mitabeitern verbessern könnten (Informationen vollständig, rechtszeitig und auf eigener Initiative geben).
- Der Dress-Code ist unglaublich konservativ. Kann man etwas dafür machen?
- Viele Mütter (und zukünftige Mütter) arbeiten für Kendris. Wie wäre es, wenn man eine Tagesbetreuung für kleine Kinder einführt? Das wäre wirklich kompetitiv und attraktiv auf dem Arbeitsmarkt - und eine grosse Erleichterung für junge Kendris-Familien.
Sehr gute Stimmung auf dem Arbeitsplatz.
Überstunden darf man mit Ferien kompensieren. Will man das Arbeitspensum reduzieren, muss man nur fragen und eine Lösung wird gefunden.
Weiterbildung, persönliche Ziele des Mitarbeiters und Karriere werden jedes Jahr besprochen und von der Firma unterstützt.
Faire Löhne, sehr gute Sozialleistungen und Sparpläne.
Dass ich weiss unterstützt Kendris kein Sozialprojekt oder Wohltätigkeitsorganisation.
Sehr gut. Team Building Events, aperos und Weihnachtsparties werden jedes Jahr organisiert.
Alle Mitarbeiter sind ziemlich jung...
Sehr gute Beziehung mit dem direkten Vorgesetzter in der Filiale. Die Heads of Service Lines könnten sich ein wenig mehr Mühe geben: es scheint mir, dass sie oft Entscheidungen über Mandaten nehmen, ohne die Mandate Heads rechtszeitig zu informieren oder befragen; kein offenes Ohr für die Meinung ihrer Mandate Heads; junior Mitarbeiter sind Ihnen oft keine Begrüssung wert.
Sehr gut. Büros sind mit funktionierenden Computers, Telefon, Klima Anlage, Schränke und allem notwendigen ausgestattet. Wenn etwas fehlt, muss man nur fragen.
Sehr gute Kommunikation innerhalb vom Team und mit dem direkten Vorgesetzter in der Filiale. Leider ist die Kommunikation seitens der Head of Service Lines sehr mangelhaft.
Sehr flexibel in der Ausgestaltung des eigenen Arbeitsbereichts. Vieles ist verhandelbar. Spricht man ein Thema auf positive Art und Weise an und bringt man gute Argumente, ist der Arbeitgeber Neuerungen gegenüber meist offen.
Einige Bereiche sind etwas hierarchisch organisiert, was einen unmittelbaren Einfluss auf Klima und Kultur hat. Es werden in verschiedenen Abteilungen/Standorten teilweise unterschiedliche Kulturen gelebt.
Flachere Hierarchien, regelmässigere Kommunikation auch via neuen Medien, mehr Mut an die Öffentlichkeit zu gehen und Themen zu besetzen. Time to market - den Mut haben auch mal kleine, unwesentliche qualitative Einbussen in Kauf zu nehmen um schneller am Markt zu sein (Paretoprinzip).
Feedback Kultur vorhanden. Wird aber nicht in allen Bereichen gleichermassen gelebt.
Ist aus meiner Sicht heterogen. In nationalen und international ausgerichteten Bereichen unterschiedlich. "Room for improvement" zur Schärfung des Profils.
Vieles ist verhandelbar. Ein gesundes Mass an projektbezogener Zusatzarbeit wird situativ erwartet. Im Gegenzug wird aber gerne auch mal ein Auge zugedrückt.
Kontinuierliche Weiterbildung wird im Unternehmen unterstützt. Bedingt allerdings auch Eigeninitiative.
Marktkonforme Löhne und gute Sozialleistungen.
Es gibt kleine Bestrebungen auf tiefem Niveau. Allerdings keine Corporate Social Responsibility Kampagnen.
Wie man in den Wald ruft, so kommt es zurück;-)
Ab wann ist älter? ;-)
Jederzeit kameradschaftlich, loyal und dankbar.
Schöne Räumlichkeiten auf dem neusten Stand der Technik. Beste Zürcher Lage für kulinarische Höhenflüge in nächster Nähe.
Da gibt es noch Luft nach oben. Mittels Holprinzip kommt man allerdings zu den nötigen Informationen.
Schwer zu beurteilen. Wohl schon. Gefühlsmässig aber nur im Kerngeschäft tätige Vollzeitkräfte.
Die Digitalisierung bringt eine ganze Reihe neuer Werkzeuge mit sich. Diese wollen wir uns bestmöglich zu Nutze machen. Interne Abläufe müssen angepasst oder neu aufgesetzt werden. Eine spannende Herausforderung, die im Team geplant wird.
Getränkeauswahl und Früchte wie auch Pensionskasse.
Ist in allen Belangen um 10 Jahre hinter her. Sei es in Technik, Arbeitsweise, Arbeitsplatz, Arbeitszeiten mit Blokzeiten welche noch individuell von Chefs erweitert werden, Kleiderordnung welche nicht mal mehr Banken haben usw.
Nicht nur digital im Namen sondern im Gesamten Umfeld. Auch moderne Arbeitsformen zulassen. Alle Chefs sollten die gleichen Regeln haben und durchsetzen wie auch sich selber das gleiche erlauben wie dem Arbeiter.
Die Grundausbildung mittels Module und die guten Sozialleistungen.
Die Grabenkämpfe innerhalb der gleichen Firma. Das Auspressen der Mitarbeiter auf jeder Ebene.
Die Mitarbeiter als Menschen zu behandeln und nicht als Roboter.
Die Uhr tickt und jede verrechenbare Minute zählt. Keine richtige Einführung; bei Fragen an Vorgesetzten bekommt man zu spüren, dass man keine Zeit hat.
Der Auftritt der Firma gegen Aussen erfüllt die Erwartungen. Die Realität innerhalb der 4 Wände ist dann aber anders.
Es wird grundsätzlich erwartet, dass man Überstunden leistet, aber nur die verrechnbare Stunden im System einträgt. Ein Mehraufwand fürs Erlernen von Arbeiten geht zu Lasten des MA resp. seiner Freizeit. Gleichzeitig zwingt man aber MA Ferien zu beziehen.
Wenn man die Unterstützung des Vorgesetzten hat, bestehen Chancen auf Karriere. Weiterbildung wird geschätzt und underschwellig auch erwartet. Firma offeriert den MA interne Schulungen mittels Module.
Insgesamt marktgerechte Löhne, jedoch komplizierte Berechnung und Auszahlung des variablen Anteils erst im Dezember.
Gute Sozialversicherungen.
Im einzelnen Team ist ein Zusammenhalt da; jedoch herrscht ein sogenanntes "Gärtlidenken, d.h. jedes Team innerhalb der gleichen Firma schaut für sich selber.
Frauen über 45 haben es schwer sich in junge Seilschaften einzugliedern.
unrealistische Erwartungen an MA in Sachen Produktivität bereits innerhalb der Probezeit. Man hört dem MA zu, kennt die Probleme, aber ändert nichts daran.
Grundsätzlich gut, obwohl ausgelaugte MA's und Vorgesetzte schlechte Auswirkungen auf das Arbeitsklima hat. Dazu spürt man von Beginn an innerhalb der Firma Grabenkämpfe zwischen den einzelnen Teams. Fringe Benefits wie Halbtax-Abo, Beteiligung an Wellnessabo, Getränke/Kaffee, Früchtekorb, eigene Küche/Pausenzone. Leider werden Pausen nicht eingehalten und es macht sich in der herrschenden Firmenkultur nicht gut, da diese Zeit zu Lasten des MA's geht (nicht verrechnet werden kann).
Die Informationen muss man sich mittels Intranet selber beschaffen und erfolgen zu 99% elektronisch; auch wenn diese von einer Person im gleichen Büro kommt.
Die Arbeit ist interessant.