10 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einhalten von allgemeinen Regeln (z.B. beim Corona-Lockdown), Pausenräume meist vorhanden
Nur schweigende Mitarbeiter erwünscht, kritische Bemerkungen sind unerwünscht und gelten als mangelnde Unternehmenstreue
Endlich echte Führungskräfte sowohl in den Studios, als auch in der Zentrale einstellen
Im Team der Mitarbeiter meist gut, teilweise aber auch schwarze Schafe; Geschäftsleitung mit Selbstüberschätzung, Unkenntnis der Fitnessbranche incl. gängiger Trainingsmethoden und totaler Realitätsverweigerung (generell und bezogen auf das Studio)
Bei den Kunden (noch) hoch, als Arbeitgeber weniger beliebt
Relativ flexibel, wenn es um den Arbeitsplan geht, auch die Herauf- oder Herabsetzung des Arbeitspensums möglich
Weiterbildung nur für angepasste Mitarbeiter und nur auf Kieser bezogen
Gehalt durchschnittlich, Karriere für nachdenkende und kundenorientierte Mitarbeiter eher schwierig
Das kostet nur Geld
Meist gute Zusammenarbeit, manche schwarze Schafe wollen durch Denunzieren ihre eigene Karriere fördern (leider oft auch mit Erfolg)
Keine Probleme
Der Fisch stinkt vom Kopf an, Führungsverhalten ist mangels Kenntnisse nicht zu erkennen, Druck durch unangemeldete Kontrollen mit teilweise merkwürdigen „Qualitätsmerkmalen“, keine Kenntnisse der Branche (auch Konkurrenz und andere Trainingsmethoden), Unsicherheiten/Unkenntnisse werden durch strikte, blinde Befolgung von „Standards“ versucht zu verdecken
Selbst wenn man bessere Anpassungen ans Training machen kann, ist das nicht erwünscht, sonst monoton und langweilig
Kommunikation meist über befohlene Teamsitzungen mit unsinnigen Dateninformationen und wenig Zeit für die Angelegenheiten der Mitarbeiter
Im „Geschlechterkampf“ eher ausgeglichen, „Nasenfaktor“ zählt und schweigende Mitarbeiter bevorzugt
Nach kurzer Zeit tritt Langeweile ein, da nur nach „Standard“ trainiert wird, keine Anpassungen an individuelle Situation des Kunden erlaubt, auch wenn es unsinnig oder auch gesundheitlich bedenklich ist
Offenheit, die Geschäftsleitung ist allen Mitarbeitenden nah,
Nichts!
- Das Arbeitsequipment dürfte gerne modernisiert werden: Bürostühle/Pulte.
- Schnellere Entscheidungswege- hier zT. Hierarchie zu starr
Angenehm, herzlich
Urlaub/Überstundenabbau wird grosszügig toleriert
Es wurden mir schon 2 Angebote einer „Beförderung“ innerhalb 1 1/2 Jahren angeboten !
Da ist „Luft“ nach oben, besonders in Bezug des Standorts Zürich und im Vergleich zu anderen Unternehmen gleicher Position/Tätigkeit.
Es wird sehr auf korrekte Abfallentsorgung geachtet. Ebenso Nachhaltigkeit.
Außergewöhnlich guter Zusammenhalt -habe ich so bei noch keinem Arbeitgeber erlebt!
Tadellos- wie allen gegenüber, hier werden keine Unterschiede zwischen Alter/Person/Geschlecht oä gemacht.
Fair, konstruktiv. Schnelleres Handeln/Entscheidungsfindung wären zeitweise wünschenswert
Pulte, Stühle, Schränke sind ein bisschen in die Jahre gekommen und dürften gerne grunderneuert werden.
Freundlich, respektvoll
Leider in meiner Position/Arbeitsplatz einer der ganz wenigen Kritikpunkte: wir sind 2 von 45 Mitarbeitern, die nicht auch mal ins Homeoffice dürfen.
Das Übertragen von Projektaufgaben zeigt mir, Vertrauen in mich und Wertschätzung
Die Kennenlernen-Sessions mit allen Ressorts waren eine tolle Möglichkeit, die Firma zu entdecken und haben mir bei der Einarbeitung sehr geholfen.
Die Option, einer anderen Person das Abo zu schenken, finde ich hervorragend.
M.E. müsste man die Handhabung bez. Überstunden / Überzeit ändern. Es wurde klar während des Bewerbungsgesprächs kommuniziert, dass man die ersten 3 Überstunden umsonst arbeitet. Schade, aber das ist die Politik der Firma.
Ich habe allerdings mitbekommen, dass diese Regelung die Personen mit 80% Pensum nicht betrifft. Das finde ich nicht fair.
freundschaftlich, man trinkt gerne Kaffee zusammen
Ich habe bis jetzt wenig negatives gehört.
sehr gut, man kann vom ganzen Trainingsangebot profitieren
Scheint ok zu sein, ich bin zu kurz, um das beurteilen zu können.
Ich bin mit meinem Gehalt sehr zufrieden.
PET und Alu Recycling vorhanden
netter Umgang miteinander, man geht gerne miteinander aus
Ich habe keine Verstösse gemerkt
fair, Feedback könnte öfters stattfinden
Ein Stehpult fehlt und der Bürostuhl ist auch in die Jahre gekommen.
manchmal fehlt die Transparenz in der Kommunikation
Bis jetzt nur positiv, keine Benachteiligung beobachtet
definitiv interessant, anspruchsvoll, manche Ressorts sind leider unterbesetzt
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm.
Das Image ist innerlich wie auch äusserlich sehr gut.
Die Arbeitszeiten und die Ferienplanung sind immer fair gestaltet.
Die Karriere/Aufstiegsmöglichkeiten sind auf jeden Fall gegeben.
Zum Thema Gehalt ist alles tipptopp.
Das Umweltbewusstsein ist sehr gross in der Firma.
Tolles kollegiales Arbeitsumfeld. Immer offen für After Work Apéros.
Ältere Kollegen mit langer Berufserfahrung sind immer sehr geschätzt.
Sind immer offen für gute Gespräche.
Die Arbeitsbedingungen entsprechen den Aufgaben sehr gut.
Die Mitarbeiter erhalten wichtige Information immer so schnell und genau wie möglich.
Gleichberechtigung ist der Kieser Training AG sehr wichtig.
Immer wieder spannende und abwechslungsreiche Projekte.
Der Teamspirit ist wirklich sehr gross und die Arbeitsatmosphäre ist toll. Es gibt viele Möglichkeiten zur aus/Weiterbildung.
Der Mitarbeiter wird als Mensch gesehen.
In gewissen dingen noch etwas Altmodisch und vorsichtig unterwegs.
Mehr in die Digitalisierung investieren.
Sehr tolle, offene Arbeitsatmosphäre, man fühlt sich wohl!
Starke Marke, awareness kann noch besser werden.
Für mich sehr gute Balance, da ebenfalls die Möglichkeit auf Home Office geboten wird.
Gehalt ist Fair aber nicht überschwänglich.
Wird immer mehr, aber hat noch Potenzial.
Der Zusammenhalt ist sehr gross und wird durch verschiedene Aktivitäten wie After Work Aperos und Ausflüge gestärkt.
Wir haben viele ältere Mitarbeiter und die sind sehr Glücklich.
Sehr gute offenen und ehrliche Kommunikation, könnte manchmal etwas klarer sein.
Die Arbeits- und Betriebsklima ist gut. Sehr angenehme Kunden.
Die Marke hat ein gutes Image, was auch begründet ist. Man ist stolz, sie vertreten zu dürfen. Das Unternehmen selber ist vor allem umsatz- und kundenorientiert, die Mitarbeiterbindung ist nicht so hoch. Die Mitarbeiterfluktuation ist recht hoch.
Aufgrund der langen Öffnungszeiten nur mittelmässig bis schlecht. Oft 6 Tages Wochen, selten Kompensationstage oder 2 Tage am Stück frei. Es ist angenehm, dass der Dienstplan früh im Voraus erstellt wird. Ob die Wünsche berücksichtig werden, hängt davon ab, wer den Dienstplan schreibt. Es ist teilweise nicht gerne gesehen, wenn man als Vollzeitarbeitnehmer z.B. regelmässig Abende frei möchte für Hobbies. Teilweise Feriensperren (meisten Januar und Oktober).
Es gibt ein paar interne Schulungen (z.B. Verkauf). Leider nicht so häufig und nicht so viele. Sie haben ein eigenes E-Learning, auf welches Module geladen werden, wenn zum Beispiel eine neue Maschine entwickelt wurde oder betreffend den Corona Massnahmen nach der Wiedereröffnung. Das ist wirklich gut gemacht.
Sonstige Weiterbildungen werden nicht wirklich gefördert, obwohl es sehr gerne gesehen ist, wenn man mehr weiss, als in den Standard steht. An externe Kurse/Weiterbildungen beteiligen sie sich nicht. Aufgrund der vielen Standards nützen Weiterbildungen im normalen Instruktorenalltag auch nicht viel.
Es ist möglich Karriere (Betriebsleiter oder Geschäftsführer) zu machen, wenn man seine Arbeit erledigt und zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist.
Gehalt ist für die Fitnessbranche ok. Für die Erwartungen, die an die
Mitarbeiter gestellt werden, aber zu tief. Insbesondere da Kieser Training sich selbst nicht im Fitnessmarkt bzw. als High-End Produkt sieht, müsste auch der Lohn höher sein als üblich für die schlechtbezahlte Fitnessbrache. Es gibt keinen 13., und keine Lohnentwicklung auch nach Jahren oder wenn am Ende des Jahres eine super Bewertung erhällt. Es gibt monatlich einen Lohnzuschlag abhängig vom Umsatz, der als Team erzielt wurde. Toll ist, dass man selbst trainieren darf (bzw. muss) und auch ein Familienmitglied ein Gratisabo erhällt.
Aus meiner Position nicht beurteilbar. Wurde in der Unternehmenskommunikation bis jetzt nie speziel angesprochen.
Tolles Team! Das liegt allerdings am Teamzusammenhalt und wird vom Unternehmen nicht sonderlich gefördert.
Ältere Mitarbeiter werden eingestellt. Langjährige Mitarbeiter werden nicht sonderlich gefördert. Keine Lohnprogression auch nach langjähirger Firmentreue.
Fair und freundlich. Entscheidungen werden von oben nach unten getroffen.
Alles in Ordnung. Die Arbeitsuniform ist aus einem etwas unangenehmen, synthetischen Material. Vor allem im Sommer etwas störend.
Offene und freundliche Kommunikation. Regelmässige Teamsitzungen.
Keine Unterschiede.
Viele Routinearbeiten. Nach Fähigkeiten und Engagement können kleinere zusätzliche Arbeiten gemacht werden. Alles sehr stark strukturiert und vor allem standardisiert.
-Das Konzept
-Klare und standartisierte Abläufe
-Super als Student/in, teilzeit.
-Grundsätzlich gut organisiert und strukturiert.
-Mehr Aufstiegs-und Karrierechancen für Mitarbeiter/in, entsprechend den Stärken und Kompetenzen.
-Unbedingt gut ausgebildete und kompetente Führungspersonen einstellen. Keine Führungsperson ohne Branchen, Führungs-und Sozialkompetenz. Sowie strengere Kontrollen für Führungspersonen, (anstatt nur für Mitarbeiter) "Führen durch Vorbild."
-Arbeitszeiten für 100%-ler anpassen (Instruktor/in), sodass eine bessere Work-Life Balance vorhanden ist.
Die Kunden sind meist freundlich, gebildet und meist aus der Mittelschicht. Kieser Training spricht dieses Kundensegment an. In den meisten Teams herrscht eine sehr gute Atmosphäre untereinander, diese ist auch essentiell wichtig im Arbeitsalltag, bedingt durch die Kundennähe (schlechtes Teamklima = schlechtes Klima allgemein im Studio). Schade ist, dass sich die Führung (meist Stv. + Geschäftsleiter/in) sich bewusst vom restlichen Team abheben, sodass eine klar spürbare Hierarchie entsteht.
Angesehene Marke im deutschsprachigen Raum. Sehr hohe Dienstleistungsbereitschaft für die Kunden.
Ist als schlecht zu beurteilen. Selbst habe ich eine Teilzeitstelle gehabt. Die 100%-ler mussten oft 6 Tage die Woche arbeiten. Es gibt eine Früh-und Spätschicht, Wochenenden und Feiertage ohne Ausnahme. Grundsätzlich wird eine 42std Woche im Vertrag festgehalten. Jedoch ist die Stundenverteilung für den Arbeitnehmer so ungünstig verteilt, dass eine 100% Stelle sich nach viel mehr anfühlt (was in der Schweiz leider erlaubt ist). Es kommt vor dass es innert 2 Wochen nur einen Freitag gibt. Zu Vorträgen, Sitzungen und anderen Events ist zu erscheinen auch wenn diese sich nicht in der regulären Arbeitszeit befinden.
Wenig interne Möglichkeiten, jedoch Chancen auf Führungslaufbahn. Extern wird überhaupt nichts in irgendeiner Weise unterstützt. Auch für die internen Weiterbildungen wird kaum ein ernstzunehmendes Diplom ausgestellt. Für den Arbeitsmarkt unbrauchbar. Der Mitarbeiter wird an Kieser Training gebunden.
Lohnzahlung erfolgte immer pünktlich. Provisionen, guter Fixgehalt (für die Branche)
Jedoch kaum Chancen auf mehr Lohn, ausser es wird eine Führungsposition übernommen.
Kann aus meiner Position nicht beurteilt werden.
Kann ich nur für mein eigenes Team beurteilen. Wie oben erwähnt ist eine gute Atmosphäre, Branchenbedingt zwingend notwendig. Andernfalls spürt das die Kundschaft, was schlecht für die Firma ist. Es herrscht eine lockere, hilfsbereite Atmosphäre, Kollegen die egoistisch und eigennützig handeln, bekommen schnell Schwierigkeiten im Beruf.
Es werden eher jüngere Mitarbeiter gesucht. Was unangebracht ist, da die grosse Mehrheit der Kunden ältere Menschen sind. Viele junge Studenten, Teilzeitangestellte im Betrieb (als Intruktoren/innen), Wertschätzung gegenüber langjährigen Mitarbeitern ist wenig spürbar.
Contra: Meist unqualifizierte Vorgesetzte. Intern rekrutiert und ohne jegliche Führungserfahrung. Nicht alle werden intern ausgebildet, zwangsläufig hat man manchmal das Gefühl, die Devise ist "learning by doing", was starke Abstriche an der Glaubwürdigkeit nach sich zieht. Fehler macht nur das Team, Vorgesetzter/e lebt keine Fehlerkultur vor. Fehler werden unter den Tisch gekehrt oder dem Team in die Schuhe geschoben.
Pro: Normalerweise arbeitet der Vorgesetzte im Tagesgeschäft selber mit. Für Fragen und Anliegen was die Arbeit betrifft, wird Hand geboten. Wünsche was Private Anlässe betrifft, wird (falls früh kommuniziert) Rechnung getragen.
Der Lohn ist im Branchenvergleich gut. Jedoch ist der Lohn in anderen Firmen in der Branche auch verdächtig nahe an der Grenze der Unterbezahlung. Gut ist, dass eine hohe Arbeitsplatzsicherheit herrscht. Bedingt durch den hohen Einarbeitungsaufwand, werden nicht unüberlegt Stellen gekürzt oder Personal abgebaut. Zudem ist Kieser Training eine Marke mit deinem klar positionierten Konzept. Dies spürt man auch im Arbeitsalltag. Abläufe, Vorgehen, Kommunikation ist alles stark standartisiert und sogt für wenig Konfliktpotenzial. Allerdings auch für wenig Eigeninitiative und Entfaltungsmöglichkeiten.
Die Kommunikation im klassischen Sinne ist gut. Es finden regelmässig Teammeetings statt, Sitzungen und Quartalsgespräche. Vieles wird über Mailnachrichten Mittgeteilt. Oft wird in Sitzungen aktiv über bevorstehende Kampagnen oder Events informiert.
Keinerlei Unterschiede zu erkennen. Frauen werden genau gleich gefördert wie Männer. Lohnunterschiede gibt es bedingt durch das fixe Vergütungssystem nicht. Frauen wie Männer können meist problemlos auf ein Teilzeitpensum umsteigen.
Als Intruktor/in zu Anfang viel Abwechslung und spannende Aufgaben. Es gibt für alle neuen Intruktoren/innen, zwei Kurse zu Anfang die durchlaufen werden müssen. Diese sind spannend und abwechslungsreich. Im Tagesgeschäft kann nach 1-2 Jahren keine neuen Herausforderung gefunden werden. Interne Weiterbildung ist schwach, aber im Branchenvergleich traurigerweise gut. Es wurde in den letzten Jahren eine Verbesserung erzielt.
Gutes Produkt. Loyale und zufriedene Kunden. Es macht Spass für das Produkt und die Kunden zu arbeiten.
Führungsverhalten. Gehalt. Weiterbildung.
Oberste Führung wechseln.
Grundsetzlich respektvoll und offene Athmosphäre. Jedoch wenige ehrliche Herzlichkeit oder Interesse am einzelnen Mitarbeiter. Habe fast nie erlebt, wie sich Kollegen montags beim Kaffee über das vergangene Wochenende unterhalten. Statt dessen wird es schon mal still, wenn man in den Raum reinkommt. Man will niemanden auf den Fuss treten oder was falsches sagen. Daher nur oberflächliches blabla.
Aufgaben und Projekte können in eigener Verantwortung geplant und abgearbeitet werden. Gleitzeit und Homeoffice (teils) ist möglich. Urlaubsplanung funktioniert meist problemlos, was aber auch auf die Abteilung ankommt.
Weiterbildung wird nicht unterstützt. Es interessiert niemanden.
Grundsätzlich ein guter Zusammenhalt, wenn man sich aus dem Getratsche und Geläster raushält.
Es werdem eher jüngere Mitarbeiter im Markt gefragt. Spart Lohn.
Die Eigentümer der Firma und oberen Führungskräfte etablieren unter den Mitarbeitern ein System von drinnen und draussen. Menschenführung, Empathie, ehrliches und offenes Interesse an Mitarbeiten sind nicht vorhanden. Keine Führungskompetenz. Eine von Misstrauen geprägte Führungskultur. Sehr unangenehme Situationen und Erlebnisse in Leitungsmeetings.
Guter Stand der Technik. Moderne Hard und Software, gute IT. Büros, direkt an der Hardbrücke in Zürich wirken modern und angenehm. Klimaanlage im Sommer ist sehr gut. Gute Versorgungsmöglichkeiten im Umfeld. Möbel und Schreibtische sind sehr unpraktisch.
Dienstliche und projektbezogene Kommunikation ist weitestgehend offen. Mitunter taktierend ohne Mitarbeiter in allen Belangen einzubeziehen. Das wird aber wohl in jeder Firma so sein.
Führungskommunikation ist wahnsinnig schlecht. Sie findet um sechs Ecken statt. Die Führung baut darauf ein schlechtes Gewissen bei den Mitarbeitern zu erzeugen und hält das dann für Motivation.
Die Branche ist keine Hochlohnbranche. So sind die Gehälter im Schweizer Vergleich eher gering, wenn nicht gar sehr gering. Es wird kein 13. Monatslohn gezahlt. Es gibt nur nach sehr langen und zähen Kampf Lohnerhöhungen. Grosse Ungleichbehandlung bei den Löhnen.
Gestaltungsspielraum ist gegeben. Einfluss auf Projekte sowie eigene Ideen und Dinge einbringen ist möglich.
Die Trainingsprinzipien und die Marke an sich finde ich super!!!! Geräte auf neuestem Forschungsstand. TOP!
Führung, wenig Gehalt für Wochenende und Spätschichten gibt es keine Aufzahlung.
Die Führungskräfte benötigen Kurse!! Führungskraft sein ist keine einfache Aufgabe, dies kann nicht Jedermann.
Die Arbeitsatmosphäre variiert, je nach Laune des Kollegen.
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Teilzeit ist es ok. Wenn man 100 % arbeitet müsste man dies nochmals beurteilen. Wenn nichts los war, durfte man früher gehen. Da kommt man aber dann auch schnell in die Minus Stunden.
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knappe 25.-/Stunde, sind in der Schweiz eher wenig.
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Bei Fehlern versucht man dem anderen die Verantwortlichkeit zu geben oder die Schuld auf den anderen zu schieben, damit man selber gut dasteht.
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- kein Vertrauen in die Mitarbeitenden
(es wird hinter dem Rücken "nachgeforscht".) Für mich persönlich der aller Grösste Minuspunkt und Kündigungsgrund.
- Die Vorgesetzten benötigen einen ausführlichen Lehrgang in Führungskompetenzen!!!!! Nicht jeder ist dazu gemacht, zu führen.
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Meistens per Mail und häufig in einem Ton, der nicht sein müsste.
Fühlte mich nicht ernst genommen.
In Ordnung für den jeweiligen Job.
Kollegen treffen sich gerne auch ausserhalb der Arbeitszeiten
Wenige Mitarbeiter 45+
So verdient kununu Geld.