5 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut am Arbeitgeber finde ich, dass mich die meisten Mitarbeitenden unterstützt haben, wenn ich Hilfe gebraucht habe. Ich konnte mich bei Fragen oder Problemen an sie wenden und habe mich von vielen verstanden und ernst genommen gefühlt. Besonders mein Ausbilder war sehr freundlich und hilfsbereit. Dafür bin ich sehr dankbar.
Leider habe ich während meiner Ausbildung auch einige negative Erfahrungen gemacht. Ich habe mich von gewissen Mitarbeitenden nicht immer respektvoll behandelt gefühlt und musste teilweise diskriminierende und verletzende Sprüche erleben. Obwohl solche Vorfälle gemeldet wurden, hatte ich das Gefühl, dass nichts dagegen unternommen wurde und die Anliegen nicht ernst genommen wurden.
Besonders enttäuschend fand ich, dass auch bei Meldungen über Situationen, in denen Kinder unter dem Verhalten von Mitarbeitenden gelitten haben oder Angst hatten, meiner Wahrnehmung nach nicht ausreichend gehandelt wurde. Ich hätte mir gewünscht, dass solche Anliegen ernst genommen und entsprechende Massnahmen ergriffen werden, um die Kinder zu schützen.
Ausserdem musste ich häufig Haushaltsarbeiten übernehmen, während gewisse ausgelernten Mitarbeitenden diese Aufgaben als reine Lehrlingsarbeit angesehen haben. Die negativen Erfahrungen haben mich während meiner Ausbildung sehr belastet, sodass es mir oft nicht gut ging und ich mehrmals weinen musste.
„Ich würde mir wünschen, dass Diskriminierung, verletzende und abwertende Sprüche sowie respektloses Verhalten gegenüber Lernenden und Mitarbeitenden ernst genommen werden. Wenn solche Vorfälle gemeldet werden, sollte der Arbeitgeber konsequent handeln und die betreffenden Personen beispielsweise verwarnen.
Besonders wichtig finde ich, dass auch Meldungen, bei denen Kinder unter dem Verhalten von Mitarbeitenden leiden, Angst haben oder sich unwohl fühlen, ernst genommen werden. Solche Anliegen dürfen nicht ignoriert oder heruntergespielt werden. Es sollten entsprechende Massnahmen ergriffen werden, damit sich sowohl die Kinder als auch die Mitarbeitenden sicher und wohlfühlen können. Ich wünsche mir, dass der Arbeitgeber bei solchen Situationen genauer hinschaut, den betroffenen Personen zuhört und konsequent handelt, anstatt die Anliegen einfach zu ignorieren.
Die Arbeitsatmosphäre war für mich leider nicht immer angenehm. Es gab zwar schöne Momente und Mitarbeitende, mit denen ich mich gut verstanden habe, jedoch habe ich auch negative Erfahrungen gemacht. Oft ging es mir deswegen nicht gut und ich musste mehrmals weinen. Ich hätte mir ein verständnisvolleres und unterstützenderes Arbeitsumfeld gewünscht.
Während meiner Ausbildung konnte ich viele wertvolle Erfahrungen sammeln und mich fachlich sowie persönlich weiterentwickeln. Ich habe viel gelernt und konnte meine Ausbildung erfolgreich abschliessen.
Mit den Arbeitszeiten war ich grundsätzlich zufrieden. Die Arbeitszeiten waren für mich gut machbar, auch wenn es zwischendurch anstrengende und stressige Tage gab.
In Ordnung
Mein Ausbilder war sehr freundlich, hilfsbereit und hat mich während meiner Ausbildung gut unterstützt. Leider gab es auch einige Mitarbeitende, mit denen ich nicht so gute Erfahrungen gemacht habe. Insgesamt war ich mit meinem Ausbilder aber sehr zufrieden.
Die Ausbildung hat mir grundsätzlich Spass gemacht und es gab auch schöne Momente. Leider habe ich aber auch einige schlechte Erfahrungen gemacht, weshalb es mir oft nicht gut ging und ich mehrmals weinen musste. Diese Situationen haben mir die Freude an der Ausbildung teilweise genommen.
Ich durfte während meiner Ausbildung viele verschiedene Aufgaben übernehmen und konnte dabei viel Neues lernen. Leider musste ich jedoch sehr oft Haushaltsarbeiten erledigen. Ich hatte teilweise das Gefühl, dass die ausgelernten Mitarbeitenden diese Aufgaben als reine Lehrlingsarbeit angesehen haben und sie deshalb häufig mir überlassen wurden. Ich hätte mir gewünscht, dass die Aufgaben gerechter verteilt werden und ich mehr Zeit für ausbildungsrelevante Tätigkeiten gehabt hätte.
Meine Ausbildung war grundsätzlich abwechslungsreich und ich konnte viele verschiedene Tätigkeiten kennenlernen. Allerdings musste ich häufig Haushaltsarbeiten übernehmen, wodurch andere Aufgaben manchmal zu kurz kamen.
Leider habe ich mich während meiner Ausbildung nicht immer respektvoll behandelt gefühlt. Es gab Mitarbeitende, die sehr freundlich und hilfsbereit waren, aber auch solche, bei denen ich mich nicht wohlgefühlt habe. Ich hätte mir gewünscht, dass man mich als Lernende ernster nimmt und respektvoller mit mir umgeht.
Der Arbeitsort vielleicht
Führung, Gehalt, Kommunikation, Erwartung vs. eigenes Verhalten
ein sich sozial nennender Arbeitgeber sollte frauenrechtlicher und moderner unterwegs sein und sicherlich nicht die einen Personen regelrecht rausekeln und unterdurchschnittlich bezahlen.
sture und schwerfällige Haltung geprägt von Intrigen untereinander. Aushorchen der Kolleginnen und Anprangern untereinander.
das ist möglich, da man auch nicht dermassen gefordert ist. jeder arbeitet so sein Pensum ab...
keine
Diskriminierung und Ungleichheit je nach Wohlwollen der Leitung
Kann man nicht als Zusammenhalt bezeichnen
einige Exemplare werden durchgezogen bis zur Pensionierung. Das nennt man dann gerne sozial...
absolut daneben. Schlecht reden über andere Mitarbeitende, willkürliches Herausstellen der einen Personen > purer Machtmissbrauch. Selbst oberste Organe vergreifen sich in diskriminierender Wortwahl
nicht ehrlich und zudem eingebildet von den einen Personen, die meinen die Weisheit mit Löffeln gegessen zu haben.
absolut nicht. Diskriminierung betreffend Gehalt, Zivilstand und Andersdenken. Aber auch Diskriminierung bei Entscheiden über eigene Gesundheit
geht so
Von der Kitaleitung habe ich aussliesslich gute Erfahrungen gemacht.
Die Geschäftsleitung nahm ich als sehr entfremdet von den Arbeitnehmern wahr. Der Umgang mit mir habe ich keineswegs respektvoll wahrgenommen.
Meine persönliche Erfahrung war enttäuschend. Ich habe festgestellt, dass Entscheidungen sehr schnell und ohne offene Kommunikation getroffen werden. Es heisst, dass die Stiftung hinter einem steht, aber leider habe ich eine dem sehr widersprechende Erfahrung gemacht.
Es fand meinen Erfahrungen nach keine faire Kommunikation statt.
Kind steht im Mittelpunkt, Wohlergehen der Mitarbeitenden ist wichtig, tolle Benefits
Wenig Flexibilität
Die Mitarbeitenden sind motiviert und das Kind steht jederzeit im Zentrum!
Hohe Qualität, welche nach aussen spürbar ist
Wie üblich in Kitas fehlt die Flexibilität.
Weizerbildungen werden ermöglicht
Für Kitabranche faire Entlöhnung
Teamzusammenhalt wird durch verschiedene Teamanlässe und Essen gestärkt.
Offen für Kritik, hilfsbereit, interessiert
Tolle Benefits, Arbeitszeiten branchenüblich
Die Kommunikation funktioniert auf allen Ebenen.
Weiterbildungen werden ermöglicht. Dadurch wird die Arbeit nie langweilig.
Ressourcen, Pädagogisches Konzept, Erfahrung
Das gilt für die gesamte Branche: Arbeitsbedingungen verbessern
Dran bleiben an der Qualitätsentwicklung
Offenes freundliches Team& Leitung
Personalmangel der Branche ist spürbar
In der Branche eher bessere Lohn Bedingungen
Reflektiert und lösungsorientiert
Offen, transparent, lösungsorientiert
Viel Mitgestalten möglich, Co-leitung, Ressourcen orientiert