29 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle und viele Firmenevents.
Grundsätzlich zeigt sich Kilchenmann als sehr kollegialer Arbeitgeber. Die aktuell hohe Fluktuation sorgt für viele neue Mitarbeiter, welche die Arbeitsatmosphäre neugierig gestalten. Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden ist freundschaftlich und locker. Neue MAs werden schnell integriert, solange diese dazu geneigt sind sich integrieren zu wollen.
Je nach Abteilung leider etwas streng. Eine mordernere Herangehensweise für eine ausgewogene Work-Life-Balance wäre sinnvoll.
Ausbildung und Studium wird bis zu 75% bezahlt. Der Budgetnehmer verplfichtet sich.
Kann wie immer besser sein. Leider wird in dieser Branche ein geringes Gehalt ausbezahlt, auch wenn die Firma sich vermehrt in der IT Branche aufhält.
Die Ferien wurden auf 5 Wochen erhöht.
Einige MAs sind sicherlich offen mehrheitlich mit CO2 neutralen Verkehrsmitteln zu reisen. Teilweise wird ein Halbtax bezahlt. Hübscheres Angebot sollte vorliegen.
Das Non plus ultra bei der Firma. Junge Mitarbeiter verstehen sich bestens und verbringen sehr gerne Zeit bei Pausen oder nach der Arbeit bei einem Bier auf der Dachterrasse miteinander.
Zusätzliche Ferientage.
Die Geschäftsleitung gibt sich mühe. Leider sind sie wenig zu sehen. Wenn sie mal im Büro anwesend sind, bekommt der normale MA nichts mit. Ein kurzes „Vorbeikommen“ bei den Mitarbeitern wäre angebracht.
Älteres Gebäude mit mittlerere Infrastruktur. Neuerungen sind geplant.
Die Kommunikation verbessert sich stetig. Durch die Neuerungen in den verschiedenen Kanälen ist der Mitarbeiter stetig auf dem neusten Stand. Die älteren MAs, die nicht sehr vertraut mit den digitalen Informationschannels sind, haben Mühe diese Informationen aufzusaugen. Diese werden aber bei einem Fit for Future via Mund zu Mund informiert.
Männerdomimierte Branche. Der Wandel ist am laufen.
Das Spektrum der Arbeiten ist sehr ausgeprägt. Jeder Mitarbeiter ist für sich selber verantwortlich und das Ziel seiner Arbeit steht im Vordergrund. Mit welchen Mitteln dieses Ziel erreicht wird ist meistens sehr flexibel.
Zusammenhalt unter Kollegen
Geschäftsleitung
Lohn
Gärtliwirtschaft in gewissen Abteilungen
Die Geschäftsleitung soll wieder getauscht werden. Die Mitarbeiter sollten wieder mehr geschätzt werden.
War vor 10 Jahren viel besser. Jetzt gelten nur noch Umsatz. Die Geschäftsleitung kenn nichtmal langjährige Mitarbeiter beim Namen. Und das in einer KMU FIrma mit 250 Mitarbeitenden.
Gute Optionen vom HR. Viele Versprechungen die leider nicht eingehalten werden (Bonus wurde im Bewerbungsgespräch angekündigt aber nur von der alten Geschäftsleitung ausbezahlt. Budget wurde jedoch immer erreicht aber Ausreden der Geschäftsleitung gibt es leider genug). In meinem Bereich mit Arbeitsvertrag ohne Überstunden sind 3 Tage mehr Ferien im Jahr lächerlich wenig. Sonst je nach Abteilung flexible Arbeitszeiten möglich.
Unteres Niveau. Es wird nicht der Beruf sondern die Branche als Lohnmassstab genommen. Der Zweitgrösste Dienstleister in der Multimediabranche hat ca. 30 Mitarbeiter. Wir haben 250 < . Das kann doch nicht als Massstab genommen werden? Bonus gibt es nicht mehr. Eigene Lehrlinge erhalten einen absolut lächerlichern Gehalt. Somit verlassen uns viele ausgebildete Mitarbeiter.
In gewissen Abteilungen ist der Gehalt aber noch schlechter.
Bis auf die Geschäftsleitung gut.
Die meisten wurden in den letzten 12 Monaten entlassen. Teilweise 6 Monate vor der Pension. Das war für viele erschreckend und hat das Klima in der Firma total zerstört.
Pro Abteilung sehr unterschiedlich. Teilweise völlig die falschen Personen in Führungspositionen. In meiner Abteilung waren die Vorgesetzten immer sehr vorbildlich und standen hinter ihren Mitarbeitern.
Die Geschäftsleitung kommuniziert über Events. Meistens jedoch völlig um den heissen Brei herum. Schuld sind an allem die Mitarbeiter.
Tolle Projekte
Offen für neue Vorschläge, freundschaftliches Miteinander
Zwingend grundlegende Prozesse digitalisieren / automatisieren.
Lohnskala anpassen und vor allem fünf Wochen Ferien einführen.
Die Arbeitsatmosphäre im Team ist toll. Alle unterstützen einander. Aufgrund der angespannten Situation, vor allem wegen Corona, spürt man jedoch deutlich auch mal Missmut bei anderen Mitarbeitern.
Obwohl eine Zeitlang unser Team sehr unterbesetzt war, mussten Überstunden nicht geleistet werden - ausser auf eigenen Wunsch. Ich weiss aber, dass es Abteilungen gibt, die auf Hochtouren laufen, aufgrund der vielen Einsätze.
Intern sowie extern möglich.
Mein Gehalt okay. In meiner Abteilung aber eine grosse Schere zwischen dem geringsten und dem höchsten Lohn, obwohl wir alle dasselbe machen. Es kommt drauf an, wie gut jemand verhandeln kann.
Nur 20 Ferientage + Heiligabend und Sylvester. Unbedingt auf 5 Wochen aufstocken, bei einer Arbeitswoche von 42 Stunden.
Immer noch zu viel Papierverbrauch. Fast jeder hat ein eigenes Firmenauto, obwohl das demnächst abgeschafft werden sollte.
Sehr freundschaftlich.
Kann ich nicht beurteilen.
Top! Lässt uns selbst Entscheidungen treffen und "unser Ding" machen, ist aber immer für ein Gespräch da.
Nicht in allen Abteilungen ist es möglich, Homeoffice zu arbeiten oder flexibel zu sein. Es gilt immer noch das 8-17 Uhr Prinzip mit einer Stunde Mittagspause.
Es findet viel Austausch über Foren wie Fit4Future, Intranet, Roadshows oder Teams statt. Damit ist der Kommunikationskanal mit der GL gegeben. Leider kommen Informationen aber oft nicht ganz transparent rüber, obwohl dies verdeutlicht wird. Fragen werden nicht komplett und abschliessend bearbeitet und es wird um den "heissen Brei" geredet. Das Angebot der GL, jederzeit einen 1:1 Termin zu vereinbaren steht aber.
Die Kommunikation - auch übergreifend mit anderen Standorten - ist ausgezeichnet. Die Homeoffice-Pflicht hat diesbezüglich eine komplett neue Grundlage geschaffen. Man kommuniziert anders miteinander und doch mehr - es liegt jedoch viel am Vorgesetzten, wie er/sie das lanciert.
Kann ich nicht beurteilen, da die Branche doch sehr Männerdominat ist.
Aufgaben sind sehr vielseitig und interessant. Die langweiligen Routineaufgaben könnten teilweise abgeschafft werden, wenn man endlich solche Prozesse digitalisieren und automatisieren würde.
Seit dem Wechsel der Geschäftsleitung hat sich vieles geändert. Veränderung sehe ich aber grundsätzlich als etwas Positives. Die Atmosphäre wird spürbar besser - viele Mitarbeiter brauchten wohl etwas Zeit, die Änderungen zu verarbeiten und zu verinnerlichen.
Leider gibt es jedoch einige Mitarbeiter, welche mit dem "Change" nicht klarkommen. Schade ist, dass diese im Betrieb schlechte Stimmung verbreiten anstelle auch mal selbst das "Füdli zu lüpfen" und das Gespräch mit dem Vorgesetzten zu suchen.
Internes Image hat in den letzten Monaten etwas gelitten. Es wird aber stark daran gearbeitet und jeder Mitarbeiter wird (wenn er das auch will) mit einbezogen mitzuhelfen.
Externes Image ist seit Jahren auf hohem Niveau. Grosses Ansehen bei unsere Kunden, Partnern und Mitbewerbern.
Es laufen viele Projekte gleichzeitig, es werden laufend neue Projekte gestartet und es wird von jedem Mitarbeiter viel abverlangt. Überzeit zu leisten ist im Moment fast zur Normalität geworden. Kompensation ist nur bedingt möglich, da das Tagesgeschäft weiterläuft und Pendenzen liegen bleiben. Urlaubstage können aber übers Jahr durch konsumiert werden. Auf die Familie wird Rücksicht genommen (Schulferien usw).
Weiterbildungen werden finanziell unterstützt jedoch in den einigen Fällen von den Vorgesetzten (noch) nicht proaktiv gefördert.
Für die Branche üblich - im Vergleich zu anderen Branchen eher tief aber das ist Jammern auf hohem Niveau. Der Lohn wird immer zeitnah ausbezahlt und soweit möglich, erhalten die Mitarbeiter auch finanzielle Danke-Goodies.
In meinem Bereich ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut. Man hilft einander und springt bei Bedarf ein. Wir tauschen uns regelmässig an unseren Teammeetings aus.
Das Verhältnis zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern ist in meiner Abteilung sehr kollegial und freundschaftlich. Wir werden in Entscheidungen mit eingebunden. Bei Fragen steht der Vorgesetzte (fast) immer zur Verfügung.
Möglichkeit von Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, Möglichkeit von Teilzeitarbeiten, Notebook, Betriebshandy und Stehpult. Das HR bietet zudem diverse Benefits an. Luft nach Oben gibt's bei den "Arbeitsbedingungen" wohl immer :-)
Im Bereich Interne Kommunikation ist in den letzten Monaten sehr viel passiert. Es wurden neue Eventformate wie Fit4Future oder eine interne Chatgruppe "NewsGroup" gegründet. Die Mitarbeiter haben die Möglichkeit über diverse Kanäle (Intranet, Email, Teams usw.) Informationen aus allen Bereichen zu erhalten. Im letzten Jahr war es aufgrund der Corona Lage nicht möglich sich physisch zu treffen, was zur Folge hatte, dass diverse Informationsveranstaltungen virtuell stattfanden.
Männerdominierte Branche, das ist auch bei Kilchenmann so. Frauen werden aber gleich geschätzt und gefördert wie die Männer.
Sehr vielseitige und spannende Projekte und Aufgaben. Ich habe die Möglichkeit meine Ideen einzubringen und selbst für meine Projekte die Verantwortung zu übernehmen. In meiner Abteilung ist es immer ein Miteinander und nicht ein Gegeneinander.
Sehr vielseitig, grösstes Unternehmen der Branche
Geschäftsleitung sollte mehr vor Ort und auch in den Standorten sein
Wegen dem Change noch etwas holprig! Bessert sich aber spürbar….
Gegen aussen super
Intern müssen sich die neuen Geschäftsleitungsmitglieder schon noch besser positionieren/integrieren
Familie, Job, Homeoffice, flexible Arbeitszeiten - alles möglich. Es gibt aber auch oft viel Arbeit - Überzeit.
Einiges möglich….
Intern und auch extern
Für den Markt wohl Standard
Wurde in den letzen Jahren sehr optimiert und verbessert…
Neue Mitarbeitende werden gut aufgenommen. Hilfe & Austausch untereinander ist auch gut…Stimmung auch wieder besser :)
Gut integriert und geschätzt
Vorgesetzter stellt sich auf unsere Stufe und so machts Spass
Für den Markt wohl Standard
Auch hier versuchen alle sich irgendwie noch zu finden. Events und Intranet sind super und halfen auch zu Homeoffice Zeiten.
Sehr vielseitig und stets spannend…
Seit dem Wechsel der Geschäftsleitung hat sich die Arbeitsatmosphäre verändert. Allerdings bin ich der Meinung, dass man das zu einem gewissen Grad auch aushalten können muss – Stichwort "Stillstand = Rückschritt". Die Wahrnehmung des Betriebsklimas ist sehr individuell: Einige Mitarbeiten sehen die Veränderungen positiv oder haben sie zumindest akzeptiert (hier würde ich mich dazuzählen), andere sind noch mitten in diesem Prozess und ein weiterer Teil kann auch nach mehreren Monaten nicht damit warmwerden.
Einige Mitarbeitenden sind seit dem Change extrem unzufrieden und kommunizieren dies auch entsprechend gegenüber den anderen Mitarbeitenden. Das Angebot der Geschäftsleitung, Feedback, Verbesserungsvorschläge oder Wünsche anzubringen, wird in solchen Fällen jedoch (leider) nur sehr selten genutzt. Im Gegensatz dazu gibt es aber auch die motivierten Mitarbeitenden, die versuchen, "das Ruder rumzureissen".
Viele Mitarbeitende, die Kilchenmann vor einiger Zeit verliessen und zwischenzeitlich bei anderen Arbeitgebern beschäftigt waren, arbeiten heute wieder bei Kilchenmann - das spricht für diese Firma.
Viele Mitarbeitende (in allen Hierarchiestufen) sind sehr stark ausgelastet und arbeiten teilweise auch nach Feierabend oder an ihren "Freitagen". Für alle mindestens 5 Wochen Ferien, eine 40-Stunden-Woche mit 1:1 Kompensation der Arbeitszeit o. ä. würde hierbei sicherlich helfen.
Karriereperspektiven sind vorhanden, werden aber oftmals nicht proaktiv kommuniziert. Weiterbildungsmöglichkeiten im Zusammenhang mit dem Geschäft / der Arbeit werden finanziell unterstützt.
Die Zufriedenheit mit den Löhnen ist sehr unterschiedlich, bei mir persönlich finde ich ihn angemessen (weder zu tief noch übertrieben hoch). Die Auszahlung erfolgt immer pünktlich.
Vereinzelt sind Bestrebungen vorhanden, neben den vielen anderen internen Projekten hat das Umwelt-/Sozialbewusstsein zurzeit aber nicht die höchste Priorität.
Ich mache die Erfahrung, dass man sich abteilungsübergreifend hilft, wo immer möglich. Der Umgang ist grösstenteils sehr freundschaftlich / familiär - einige Mitarbeitende verbringen sogar einen Teil ihrer Freizeit miteinander.
Einigen langjährigen Mitarbeitenden wurde gekündigt oder sie verliessen Kilchenmann von selbst. Der Altersdurchschnitt ist aber nicht ganz so tief, wie viele vermuten und es werden laufend auch ältere Mitarbeitende eingestellt.
Für die Führung selbst bleibt meinem Vorgesetzten neben den vielen anderen Aufgaben nicht sonderlich viel Zeit. Trotzdem werden Fragen zeitnah beantwortet und Unterstützung ist jederzeit gewährleistet. Das Verhältnis zwischen Vorgesetztem und Mitarbeitenden ist in unserer Abteilung sehr gut.
Die Arbeitsplätze inkl. Technik sind zeitgemäss (ergonomische Pulte und Bürostühle, mehrere Monitore, neue Notebooks, individuelle Handys etc.).
Neben den regelmässigen Events (ca. quartalsweise; "Fit for Future" und spezifische Infoanlässe bei Jahresabschluss o. ä.) erhalten die Mitarbeitenden mehrmals wöchentlich Informationen via Intranet oder "NewsGroup".
Teilweise informieren die Vorgesetzten ihre Mitarbeitenden nicht zeitgleich über relevante Informationen, was zu Klatsch und Tratsch bzw. Gerüchten führt.
Die Branche ist eher männerdominiert, was sich auch bei Kilchenmann widerspiegelt, beispielsweise bei der Anzahl der Frauen (gilt auch für das Kader). Grundsätzlich betrachte ich die Gleichberechtigung aber als angemessen.
Die Arbeiten sind in einem gesunden Mass herausfordernd und interessant. Auf die persönlichen Interessen der Mitarbeitenden wird eingegangen.
Sind alle verunsichert
Gibt es nicht
Gute Kunden, interessante Arbeit - man erkennt, dass man sich für die Zukunft rüstet
- Zu viel Filz (Seilschaften)
- Es wird zu viel auf einmal angegangen
- Mitarbeiter einbeziehen und respektieren
- Versprochenes einhalten
- Die Werte leben
Die Geschäftsleitung versucht eine neue (Leistungs-)Kultur zu etablieren. Es gibt bei den Mitarbeitern viele Unsicherheiten und daraus auch Misstrauen. Es werden viele neue Mitarbeiter eingestellt und teils langjährige Mitarbeiter entlassen. Die Werte werden intensiv kommuniziert aber nicht unbedingt gelebt. Der Umgang untereinander ist in der Regel gut und es wird versucht einander zu helfen. Es gibt viele Veränderungen die dringend anstehen. Die "Kilchenmann Familie" war einmal - hört sich aber immer noch gut an.
Intern ist das Image schlecht dran. Extern ist das Image nach wie vor gut, es wird alles mögliche unternommen gut da zu stehen.
Es wird viel verlangt und viel erwartet - Länger zu arbeiten ist normal. Es gibt viel Vieles wird versprochen aber nicht eingehalten.
Es gibt viel Filz - Mit den richtigen Kontakten ist Karriere möglich, ansonsten kaum.
Weiterbildungen werden unterstützt, wenn sie mit dem Job zu tun haben.
Die Sozialleistungen sind unterdurchschnittlich sowie die Ferientage.
Das Gehalt ist Branchenüblich eher tief.
Kommt sehr auf die Abteilung an. In der Regel wird einander geholfen.
Es gibt einige ältere und langjährige Mitarbeiter, obwohl einige entlassen wurden.
Die Geschäftsleitung ist kaum warzunehmen nur an den virtuellen Meetings. Die direkten Vorgesetzten sieht man häufig. Es gibt tolle Vorgesetzte aber auch das krasse Gegenteil.
Die Arbeitsmittel sind okay. Die Systeme veraltet sowie unpassend und stehen für veränderungen immer wieder im Weg.
Regelmässige Streams (Fit4Future) und Intranet sind gut. Je nach Vorgesetzten herrscht Transparenz und Offenheit, bei anderen werden nur Informationen abgeholt. Gerüchte und Infos verbreiten sich über die Mitarbeiter sehr schnell.
Kann ich nicht beurteilen.
Es gibt viele spannende Kunden und Projekte mit viel Prestige.
Gute Kunden, interessante Arbeit - man erkennt, dass man sich für die Zukunft rüstet
Es sollten wieder alle an einem Strick reissen, wir müssen und gemeinsam für die Zukunft aufstellen
Nach viel virtuell (was ja auch durch die Pandemie nötig war), wieder mehr vor Ort sich treffen
Aktuelle viele Veränderungen aber auf dem richtigen Weg
Wir haben immer viel Arbeit und super Kunden, das ist zwar anstrengend aber eigentlich auch gut
Weiterbildungen werden gefördert und unterstützt
Standortübergreiffend können wir noch besser werden
Gut, aber die haben auch alle viel um die Ohren
Es wir mehr als früher kommuniziert, aber über die virtuellen Kanäle ist es schwierig alles auch richtig zu verstehen
Teamgeist, Miteinander
Als ehemaliger Mitarbeiter war ich der Meinung, dass doch an vielen Punkten Optimierungsmassnahmen bestehen. Als Externer durfte ich feststellen, dass vieles doch sehr gut war. Mit kleinen Korrekturen an den richtigen Stellen lässt es sich bei Kilchenmann gut arbeiten.
cooles Team. Man hilft sich gegenseitig
Viel Los überall. Aufgrund eines Kollegialen Umfeld passt es aber. Man arbeitet und man feiert miteinander
Nicht alle kommen mit den laufenden Technologiesprüngen mit. Das ist sicherlich eine Herausforderung der Branche
Die Infos kommen primär über Gerüchte zu den Mitarbeitern, bevor dann eine offizielle Kommunikation kommt
Schwer zu beurteilen bei einer Frauenquote von rund 10 Prozent
Sehr abwechslungsreich Projekte
So verdient kununu Geld.