79 von 189 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Produkte und Anwendungen.
Keine Diskussionskultur (mehr), nur noch Top-Down. Wer nicht einverstanden ist muss verdammt gute Gegenargumente habe und diese verdammt schnell einbringen. Sonst ist entschieden.
Vielleicht nicht alle Jahre wieder die Organisation anpassen.
Auf verschiedenen Ebenen stark gesunken
Habe nichts Negatives gehört.
Gut, wenn man Nein sagen kann (resp. mit seinem Projekt nicht grad im Fokus steht).
Vielfältige interne Weiterbildungskurse. Beteiligung an externen Weiterbildungen eher schwierig. Karriere ist Glücksache.
Da kann man sich nicht beklagen.
ESR war grundsätzlich sehr gut. Das Soziale hat nachgelassen.
Grundsätzlich gut. Projekte werden aber leider teilweise so aufgesetzt, dass man gegeneinander arbeiten muss. Ellbogen ausfahren oder untergehen...
Teils, teils. Erfahrung wird eher nicht so hoch gewichtet wie oberflächlicher Erfolg oder Schleimerei
Kommt natürlich immer drauf an. Es gibt auch super Teamleader...
Einige Büroräumlichkeiten nicht mehr "State-of-the-Art" (EZS); IT funktioniert grossmehrheitlich sehr gut.
Ok, war aber schon besser.
Mir ist nichts Negatives aufgallen. (Und die anderswo kritisierten fehlenden weiblichen Führungskräfte sind wohl einfach darauf zurück zu führen das Kistler ein Tech-Unternehmen ist und der weibliche Anteil in den MINT-Fächern nach wie vor nicht 50% ist...)
Abgesehen von ein bisschen viel Reporting und PPT-Schlachten was man alles geiles machen will gibt es wirkliche vieles cooles Zeugs!
Produktionsstandort Winterthur/Schweiz
Sozialleistungen
Gleitenden Arbeitszeit ==> work life balance
Kantine
Kollegschaft
Kommunikation
Zu wenig Parkplätze vorhanden
Benefits für MA welche >10 Jahre für die Firma arbeiten
Gute Arbeitsatmosphäre, etwas eng und verschachtelt
Gutes Image und es wird auch viel im Marketing gemacht, mit neuen Videos & Produktveröffentlichungen etc.
Gleitende Arbeitszeit welche man sich selber einteilen kann
Die MA die sich einsetzten werden unterstützt, habe ich selber erlebt und auch andere MA in meinen Bereich wurden/werden unterstützt
Gehalt entspricht den Marktbedingungen und gute/faire Sozialleistungen
Firma ist seit einem Jahr HSE zertifiziert und ist sozial eingestellt
Guter Kollegenzusammenhalt über alle Bereiche
Knowhow wird wertgeschätzt und Firma ist sozial eingestellt
Habe bis jetzt nur positive Erfahrungen gemacht
Gute und faire Arbeitsbedingungen
Finde Kistler kommuniziert sehr transparent
Es gibt keinen Unterschied und das ist schon länger so
Sehr interessante und innovative Produkte
Man hat Möglichkeiten, eigenen Input einzubringen und umzusetzen (so lange eine Idee kein Geld kostet)
Das Gehalt und die schlechte Kommunikation. Homeoffice wurde eingeschränkt.
Mehr vertikale Vernetzung. Die Führungsetage sollte ein Bild davon haben, mit was für Problemen Produktion und Entwicklung täglich zu tun haben. Dafür ist die Firma klein genug.
Nach wie vor gut.
Wir sind alle mit Arbeit überladen.
Bis auf Online-Learnings wird leider wenig genehmigt.
Unterdurchschnittlich für die Branche.
Sehr gut, fühle mich wohl hier.
Horizontal gut, von oben bekommt man meiner Meinung nach zu wenig mit. Auch zwischen Abteilungen gibt es wenig Austausch.
Aufgaben sind vielfältig.
Die gleitenden Arbeitszeiten.
Man ist nur eine Nummer. Der Druck wird 1 zu 1 auf die Mitarbeiter weiter gegeben. Leute die Faul sind, sich vor der Arbeit drücken werden zwar gesehen, aber es wird nichts dagegen unternommen. So sinkt die Motivation von denen die Leistung zeigen und Einsatz.
Ich weiss gar nicht wo anfangen. Gespart wird an den Arbeitnehmern. Entweder bei der Entlöhnung oder Anzahl Mitarbeitern. Macht in meinen Augen keinen Sinn wenn Leute gehen oder entlassen werden, aber dann nicht ersetzt werden. So wird die gleiche Arbeit auf den übrigen Mitarbeitern abgewälzt.
mal gut mal schlecht
Durch das eigene gemurgse in Abteilungen gehen auch Produkte an Kunden die dann nicht funktionieren. Anstatt das man schon in den Projekten sich die Zeit nimmt das alles läuft wird das durchgewunken und so gehen gewisse Produkte dann auch an Kunden. ein No Go
Das ist ojk
Nur wenn man sich einschleimt hat man Chancen. Leistungen sind selten ausschlaggebend
Also Gehalt ist wohl eher ab einer gewissen Stufe gerecht.
das ist ok
ist eher jeder gegen jeden. Zusammenhalt wird hier klein geschrieben
Dirigieren und führen sind zwei paar Schuhe. Wenn man nur dirigiert erreicht man nichts. Echte Führung motiviert Mitarbeiter, und dann kommen gute Leistungen von selbst.
In meinen Augen hinkt man da hinterher.
um an Information zu kommen, muss man selber Aktiv werden. Das geht so nicht.
Könnte wirklich gut sein, wenn die Arbeiten vorher korrekt erledigt werden würde. So muss man immer wieder den Aufträgen hinterher rennen.
Innovative Produkte, internationale Ausrichtung und eine Kultur der Wertschätzung.
Die Organisation ist insgesamt sehr professionell, aber wie in jedem Unternehmen gibt es Potenzial für weitere Digitalisierung und Automatisierung.
Die Prozesse sind bereits gut strukturiert. Eine angestrebte, noch stärkere Digitalisierung wird zusätzliche Effizienz bringen.
Die Arbeitsatmosphäre ist offen und kollegial. Man fühlt sich als Teil eines Teams, das gemeinsam an Lösungen arbeitet.
Das externe Image entspricht der Realität. Die Werte, die nach außen kommuniziert werden, werden auch intern gelebt.
Work-Life-Balance wird ernst genommen. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten tragen dazu bei.
Es gibt klare Entwicklungsmöglichkeiten und ein breites Angebot an Weiterbildungen. Persönliche Förderung wird ernst genommen.
Das Gehalt ist marktgerecht und wird durch attraktive Sozialleistungen ergänzt.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung sind fest in der Unternehmensstrategie verankert. Initiativen werden aktiv umgesetzt
Der Zusammenhalt im Team ist stark. Kooperation und gegenseitige Unterstützung sind selbstverständlich.
Erfahrung wird geschätzt und aktiv eingebunden. Der Umgang ist respektvoll und wertschätzend.
Die Führungskräfte sind fachlich kompetent und unterstützen die persönliche Entwicklung. Entscheidungen sind nachvollziehbar und gut begründet.
Die Arbeitsbedingungen sind modern und ergonomisch. Die Ausstattung unterstützt effizientes Arbeiten.
Die Kommunikation ist transparent und klar. Wichtige Informationen werden zeitnah und verständlich weitergegeben.
Gleichberechtigung wird aktiv gelebt. Chancen basieren auf Leistung und Kompetenz, nicht auf persönlichen Beziehungen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen. Innovation wird gefördert.
Flexible Pausen-/Arbeitszeiten, Kantine.
Totale Überwachung mittels ProdApp und Shopfloor in der Produktion. Gebührenpflichtiger Parkplatz für Mitarbeiter.
Verbessern sollte sich vor allem das HR, welches sich hier gerne äussert. Meine „Systemkritik“ an Kistler hatte sich die, mittlerweile, ehemalige Mitarbeiterin zwar angehört, umgesetzt wurde nichts davon. Besonders enttäuschend war, dass der angekündigte Besuch in der Abteilung nie stattfand. Wie wollt ihr vom HR checken, was in der Produktion los ist, welchem Druck man dort ausgesetzt ist, welche Arbeitsbedingungen dort herrschen oder was ein „Shopfloor“ ist, wenn ihr euch nicht einmal die Mühe macht dort aufzuschlagen!? In über 10 Jahren habe ich nie jemanden vom HR in der Produktion gesehen! Was vielleicht auch an der hohen Fluktuation im HR liegt. Also liebes HR, erspart Euch bitte diese Bewertung zu kommentieren, oder den Versuch alles wieder schönzureden!
Grundsätzliches zur Produktion in der Senormontage, 3mal wöchentlich findet ein sogenannter „Shop-Floor“ statt, bei dem die jeweiligen Teams anwesend sind. Das Positive: hier können Themen wie Arbeitssicherheit, technische Neuerungen, Verbesserungen und Probleme bei der Fertigung besprochen werden. Aber nun das Negative: an der Wand hängt ein grosser Bildschirm, auf dem unter Anderem Daten wie z.B. Leistung, Effizienz und Ausschusskosten der Mitarbeiter präsentiert werden. Der Knüller dieser Veranstaltung betrifft dann die kranken Mitarbeiter, die vor dem versammelten Team NAMENTLICH genannt werden! Also ein perfektes Instrument, um enormen Druck auf die Mitarbeiter auszuüben! Sämtliche Zeiten, wie z.B. der Vergleich: Anwesenheitszeit vs. abgemeldete Auftragszeiten werden in einer sogenannten Prod-Ap gesammelt und ausgewertet. Nun muss jeder selbst entscheiden, ob man dauerhaft unter totaler Überwachung, Druck und Kontrolle arbeiten möchte. Es gibt durchaus bessere Systeme, um Mitarbeiter zu motivieren, Verbesserungen anzuregen und das Miteinander zu fördern, als die Performance-Werte in den Vordergrund zu rücken.
Nach aussen gut aber besser nicht genauer nachbohren.
Ältere werden wie alle anderen die leistungsfähig sind, gleichbehandelt. Wer aus gesundheitlichen/psychischen, oder sonstigen Gründen seine Leistungswerte unterschreitet wird früher oder später aussortiert und an das RAV, die Krankentaggeldversicherung oder die Sozialsysteme übergeben.
In den unteren Produktionslinien gibt es einzelne Empathie fähige Vorgesetzte, die einen guten Job machen. Leider kann man hier keine Namen nennen, sonst würde ich einen davon hervorheben. Weiter oben in Richtung Produktionsleitung sollte man sehr vorsichtig sein! Auch hier müsste eine langjährige Führungskraft besonders negativ hervorgehoben werden, was hier leider namentlich nicht geht. Zusammenfassend kann man feststellen, dass jeder Mitarbeiter mit etwas Menschenkenntnis die hinterlistigen, intriganten und lügenverbreitenden Vorgesetzten relativ schnell erkennt! Besonders heftig ist die Tatsache, dass es in der Sensorproduktion nur männliche Vorgesetzte/Teamleiter gibt. Die weiblichen Mitarbeiterinnen können zwar im Shopfloor ihre Anliegen vorbringen, haben aber, wie generell bei Kistler-Winterthur nichts zu sagen! Siehe Kistler-Homepage, dort sucht man die Damen in Kaderposition mit der Lupe.
Patriarchat geführtes Unternehmen. Siehe Homepage, dort ist aktuell nur eine Frau in der erweiterten Konzernleitung abgebildet. (CIO) Der Versuch in der Geschäftsleitung eine weibliche Mitarbeiterin zu etablieren hatte leider auf Dauer nicht funktioniert.
Zusammenhalt in Team immer noch gut.
Internes Gegeneinander scheint seit ein paar Monaten gefördert / belohnt zu werden. Viel Angstkultur und Verärgerung deswegen.
Kommunikation ist schlecht seit März und wird immer schlechter.
Toller Arbeitgeber mit grossartigen Produkten! Der Umgang unter Kollegen ist sehr familiär.
Wenig Benefits für die Mitarbeitenden, das ist sehr schade.
Kistler ist leider sparsam, was Investitionen in der Produktion angeht. Das muss unbedingt geändert werden, wenn man eine Smart Factory will.
Sehr angenehme und kollegiale Arbeitsatmosphäre!
Wegen spärlicher Investitionen in der Produktion nur 3 Sterne.
Sehr gut mit HO-möglichkeiten und flexiblen Arbeitszeiten
LinkedIn Learning wird kostenlos angeboten. Ebenfalls gibt es unzählige interne Schulungen.
Top, sehr tolle und hilfsbereite Kollegen!
Ich habe einen ausgezeichneten Vorgesetzten!
Sehr gut – mehrere Infoveranstaltungen.
Vielfältig spannende Aufgaben
Nix
Vieles wie Gehirnkontrolle
Danke für nix
Coole Produkte, komplexe Prozesse, Interessante MA
siehe Verbesserungsvorschläge
Entscheidungen schneller treffen, weniger Themen gleichzeitig bearbeiten
in unserem Team herrscht eine sehr gute offene Kommunikation und auch die schwierigen Themen werden besprochen
Häufig machen wir uns selber den Druck. Die Arbeitszeitmodelle ermöglichen aber eine flexible Gestaltung seines Arbeitstages im Rahmen des Teams.
Aufgrund der vielen Themen kann der Weg flexibel gestaltet werden.
darf immer mehr sein aber wir vergleichen uns mit der Branche und halten uns an ein gesundes Mass
ist für mich nicht so zentral wie andere Themen
Wer möchte kann sich an vielen Aktivitäten beteiligen. Von Fussball, Joggen, Waldlauf, Mittagessen, etc.
Es gibt aber keine Zwang oder Gruppendruck dazu.
Leider gehen uns diese pensionshalber immer wieder aus
Wir treffen auf offene Ohren und Verständnis. Nicht jede Entscheidung entspricht immer unseren Vorstellungen aber dies ist auch OK so und kann kaum erwartet werden.
sehr gute Räumlichkeiten und Rahemnbedingungen
Die Informationen von oben bis unten und zurück werden offen dargestellt.
egal woher du kommst oder wer du bist
Wir beschäftigen uns mit aktuellen Q-Themen, Einführung von neuen Systemen, Planung von einer neuen Fabrik, organisatorische Änderungen, Optimierung von Stammdaten, etc.
An interessanten Aufgaben mangelt es nicht.
So verdient kununu Geld.