4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich schätze an meinem Arbeitgeber sehr, dass ich mein Hund mitnehmen darf und dieser auch so herzlich aufgenommen wird und nicht nur toleriert wird. . Besonders gefällt mir, dass ich Verantwortung tragen kann und Vertrauen geschenkt bekomme. Das motiviert mich sehr. Das gefällt mir sehr. Ich habe sehr viel gelernt und durfte Menschlich wachsen. Ich bin stolz ein Teil der KITE AG zu sein.
Wer bei KITE arbeiten möchte, sollte Selbstständigkeit, Belastbarkeit und Offenheit mitbringen. Es ist kein Umfeld, in dem sich jede Persönlichkeit wohlfühlt
Klare Standards und Prozesse im ERP-System könnten helfen, die Qualität zu verbessern und unnötigen Mehraufwand zu vermeiden.
Wir haben fast alle Einzelbüros und können uns daher zurück ziehen, die Kommunikation im Team besteht immer.
Das Image ist einwandfrei, die Kunden sind sehr zufrieden und die Mitarbeiter sind Glücklich.
Die Work-Life-Balance kann gut geplant werden und mit den Vorgesetzten abgesprochen werden. Sie sind offen für vieles solang man sich an die Regeln hält und bewusst die Arbeiten erledigt.
Ich habe die Möglichkeit eine Weiterbildung zu Besuchen und man kann immer wieder bei Workshops / Schulungen teilnehmen wenn man will.
Der Lohn ist okay für meine Position als Office Managerin und Assistentin GL (arbeite 80%). Die Abgaben sind sehr fair.
Es wird recycelt wie man es von einem Schweizer KMU erwartet wird.
Das aktuelle Team harmoniert sehr gut zusammen und jeder kann/darf seine Stärken ausleben.
Das Team ist nicht sehr Altersdurchmischt, wie man es bei anderen KMUs sieht, wir alle ziehen am gleichen Strang und das wird sich nicht ändern.
Zwei verschiedene Vorgesetzte, harmonisch in der Zusammenarbeit und man bekommen "the best of both worlds". Wollen immer das beste für die Mitarbeiter und für die KITE.
Sehr gute Arbeitsbedingungen und viel Freiraum.
Offene Kommunikation, direkte Kommunikation und immer ein offenes Ohr. Untereinander im Team und von den Vorgesetzten.
Wir rudern alle im gleichen Boot, und das lebt man auch so aus.
Ich habe die Möglichkeit viele verschiedene "Hüte" zu tragen in meinem Alltag.
Firmenpoolfahrzeug, welches auch für längere Touren privat genutzt werden kann. Ist mir ans Herz gewachsen. Arbeitsplatz gut erreichbar mit ÖV. Gute Standards wie 40h Woche, 5 Wochen Ferien, Überstunden 1:1 in Freizeit auch mit Urlaub kombinierbar, Snacks und Getränke + Kaffee im Büro gratis, man kann über alles reden, Bier after Work, Coole, kollegiale Chefs.
Ich empfehle den Arbeitgeber eingeschränkt weiter – für Menschen, die gut mit Eigenverantwortung und Selbstorganisation, hoher Belastung und wechselnder Teamdynamik umgehen können. Der Lohn stimmt für KMU.
Ich fand alles etwas viel, hoher, breit gefächerter Workload von First-Level Support bin hin zu Projektarbeiten, stark ausgelastete 40h Woche, in der ich mich oft stark abgrenzen musste.
Chefs sind selbst oft sehr beschäftigt. Durch häufig geschlossene Bürotüren meiner Kollegen war es mir oft zu still. Passte leider kaum zu meinem Idealistischen und aktivistischen Charakter.
Manchmal bleiben Dinge liegen, Themen und Termine, die keine Kunden betreffen, werden gefühlt endlos geschoben. Ein bisschen too much der Kunde im Vordergrund.
Es gibt schon viele Ideen, die neue Assistenz macht hier auch einen grossen Unterschied, dennoch glaube ich reicht das noch nicht als Entlastung. Aus dem Bauch heraus würde ich behaupten 2-3 Mitarbeiter mehr wären für KITE gut, um eine angemessene Grösse zu erreichen.
Ich bin mir nicht sicher, was in der Kommunikation innerhalb meines Kollegenkreises alles falsch laufen kann und konnte die Meinungsmache innerhalb der Techniker nicht mehr verantworten. Mir wurde teilweise das Wort im Mund verdreht und kleine Mücken wurden zu Elefanten gemacht, um schlechte Stimmung gegen mich im Team anzuheizen, auch während meiner Ferienabwesenheit. Privat Friends und am Arbeitsplatz Schwierigkeiten. Schade, dass dieses geschätzte Umfeld da nicht anders reagieren konnte. Man wusste monatelang von diesem Konflikt.
Lagerbildung vermeiden! In einem Unternehmen dieser Grösse ist toxisches Verhalten innerhalb der Techniker besonders schädlich. Ich hatte oft das Gefühl, nicht ausreichend gehört zu werden bei Anliegen, die keine Kunden betrafen.
Es wäre sinnvoll, mehr MA einzustellen und langfristig zu halten. Beim breit gefächerten Workload gibt es noch Potenzial, Mitarbeiter zielgerichteter einzusetzen.
Ein fixer Homeoffice-Tag ist gut – aber zwei wären sinnvoller. Manchmal fragte ich mich, wieso ich überhaupt ins Büro komme.
Arbeitet am Teamspirit und macht Kommunikation über Teams zum Standard für alle. Für mich war die Situation, dass sich in einer KMU nicht jedes Team-Mitglied gegenseitig den Rücken stärkt, neuartig.
Man hat oft Ruhe im Büro, wenn keine Vierbeiner anwesend sind. Grundsätzlich lockere Atmosphäre.
Der Grossteil ist mit der Cloud-Lösung zufrieden, manchmal werden Techniker mit unmöglichen Vorwürfen konfrontiert, die man entsprechend an die Management-Ebene abgibt. Es verlassen auch Kunden die KITE.
Arbeitszeiten sind gleitend von 8-18 Uhr mit div. definierten Diensten welche fair im Team aufgeteilt werden, 1x mtl. Wartungsabend bis 23 Uhr. Sonst ok, stark ausgelastete 40h Woche, wenn man sich freinehmen will, wird das in aller Regel ermöglicht. Kurzfristige Termine wie Arztbesuche sind normalerweise kein Problem durch Überstunden/Freizeit-Ausgleich.
Es besteht die Möglichkeit, Jährlich mit Budget Weiterbildungen zu machen. Wenn man sich entsprechend stark dafür macht, bekommt man den vollen Lohnausgleich bis zu mehreren bezahlten Tage lt. Vertrag. Dies könnte man noch ein wenig mehr proaktiv fördern. Grundsätzlich lernt man in der KITE sehr viel.
Beim Lohn kann man sich eher wenig beschweren. Basis-Salär durch 13 Gehälter. Jährliche Lohnrunde, aber keine Boni, Essenszulagen o.ä.
IT-Dienstleister, der mit Mr. Green und der Recyclingdienste der Stadt Zürich alles entsorgt. E-Schrott wird zur zsge für Wiederverwertung gebracht, was ich super finde, keine Einwände.
Guter Zusammenhalt herrscht teilweise. Wenn jemand Zeit hat, wird geholfen. Nicht jeder MA sieht das gleich. Beim Teamspirit gab es immer wieder ähnliche Hürden.
Chefs sowie Teamkollegen in jedem Alter begegnen sich auf Augenhöhe. Zu meiner Zeit waren wir alle recht jung. Hat gepasst.
Klare, nachvollziehbare, realistische Ziele auf jeden Fall. Entscheidungen werden in der Regel durch die Chefs getroffen.
Top Setup, welches keine Wünsche offen lässt, Arbeitsplatz ist ausreichend dimensioniert und Mitarbeiter haben eigene Büros. Wenn es hier Probleme gibt, werden sie umgehend aus der Welt geschafft.
Viele bemühen sich stark, viel zu kommunizieren, allerdings nicht alle. Kommunikation über Teams ausbaufähig.
Gleichberechtigung wird gelebt. Dennoch war ich etwas überfordert damit, dass wir im Team per Vertrag alle gleich sind und doch ich zum Projektleiter ernannt wurde. Diverse Team Kollegen haben dies auch nicht gerade belächelt.
Jeder bekommt einen guten Mix an Aufgaben, viele Learnings, wenig monotone Arbeit, der Kunde steht im Vordergrund. Interne Projekte sind auch zahlreich vorhanden, werden nicht von jedem umgesetzt.
Die Mischung aus Professionalität und Menschlichkeit ist außergewöhnlich. Man bekommt nicht nur anspruchsvolle, abwechslungsreiche Aufgaben, sondern auch das volle Vertrauen, eigenverantwortlich zu arbeiten. Die Arbeitsatmosphäre ist ruhig, konzentriert und gleichzeitig kollegial – Einzel- oder Zweierbüros sorgen für echten Fokus. Die Chefs sind ansprechbar, ehrlich und offen für jede Art von Gespräch – ob fachlich, strategisch oder menschlich.
Zudem ist die Ausstattung modern, der Kühlschrank mit Getränken steht kostenlos zur Verfügung. Für Einsätze gibt es ein Firmenfahrzeug, das auch privat für nach Absprache genutzt werden darf. Arbeitszeitmodelle sind fair, Überstunden können flexibel ausgeglichen werden. Es herrscht ein respektvoller Umgang, keine Ellenbogenmentalität – man hilft sich gegenseitig und zieht gemeinsam an einem Strang.
Kurz gesagt: Man fühlt sich nicht nur gebraucht, sondern gewollt.
Die Arbeitsatmosphäre ist entspannt und angenehm. Man teilt sich das Büro maximal zu zweit, was konzentriertes Arbeiten und kurze Abstimmungen ideal vereint. Es herrscht ein vertrauensvoller Umgang – auch mit den Chefs kann man offen über alles sprechen, egal ob fachlich oder persönlich.
Selten passt Arbeit so gut zum Leben – bei KITE habe ich nicht nur einen Job, sondern meinen Platz gefunden.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt sehr fair. Es gibt eine 40-Stunden-Woche mit Gleitzeit und klar geregelten Diensten. Kurzfristige Absenzen wie Arzttermine lassen sich gut einbauen, Überstunden können 1:1 in Freizeit kompensiert werden – auch mal kombiniert mit Urlaub. In intensiveren Phasen kann’s natürlich mal mehr werden, aber das wird offen kommuniziert und in der Regel wieder ausgeglichen. Wer gut organisiert ist, kommt hier auf seine Kosten.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten und sind grundsätzlich willkommen – ich selbst habe bislang keine in Anspruch genommen, weiß aber, dass bei entsprechender Initiative Unterstützung möglich ist.
Der Zusammenhalt im Team ist wirklich stark – man kann jederzeit auf Kolleginnen und Kollegen zugehen, ganz unabhängig von Rolle oder Funktion. Es gibt keine Grüppchenbildung, kein Konkurrenzdenken – hier hilft man sich gegenseitig, und das spürt man im Alltag.
Im Unternehmen gibt es eine gesunde Mischung aus drei Altersgruppen: die erfahrene Chefebene, eine mittelalte Fachkräftegeneration und einige jüngere Mitarbeitende. Der Umgang miteinander ist respektvoll und unkompliziert – es wird kein Unterschied gemacht, alle arbeiten auf Augenhöhe zusammen. Altersunterschiede spielen im Alltag keine spürbare Rolle.
as Verhältnis zu den Vorgesetzten ist respektvoll und unkompliziert. Wer sich an die grundlegenden Regeln hält, eigenverantwortlich arbeitet und transparent kommuniziert, bekommt volle Unterstützung und viel Vertrauen. Entscheidungen sind nachvollziehbar, die Türen stehen offen – solange man professionell agiert, ist das Miteinander auf Augenhöhe.
Auch bei fachlichen Herausforderungen wird man nicht allein gelassen: Man kann jederzeit mit Problemen oder Fragen zur Lösungsfindung kommen – es wird sich Zeit genommen, Dinge verständlich zu erklären und gemeinsam weiterzukommen.
Die Arbeitsbedingungen sind top. Man arbeitet in Einzel- oder maximal Zweierbüros, was eine ruhige und konzentrierte Atmosphäre schafft. Die technische Ausstattung lässt keine Wünsche offen, der Kühlschrank ist immer mit Getränke gefüllt und für externe Einsätze steht ein gut ausgestatteter Firmenwagen zur Verfügung. Alles ist praxisnah organisiert – man merkt, dass hier mitgedacht wurde.
Die Kommunikation im Unternehmen ist offen, direkt und auf Augenhöhe. Man wird über wichtige Entwicklungen informiert, kann sich jederzeit einbringen und findet bei Anliegen Gehör. Entscheidungen werden transparent gemacht und man hat das Gefühl, mitgenommen zu werden. Auch spontane Gespräche sind jederzeit möglich – ob mit Kolleg:innen oder den Chefs.
Das Gehalt ist – insbesondere für ein KMU – sehr gut. Es gibt ein 13. Monatsgehalt. Man hat das Gefühl, dass Leistung wertgeschätzt und fair entlohnt wird.
Keiner wird bevorzugt oder benachteiligt – Gleichbehandlung ist hier Alltag, kein Ziel.
Abwechslungsreiche Aufgaben, technischer Tiefgang und immer wieder Herausforderungen, an denen man wächst – Langeweile kommt hier definitiv nicht auf.
Menschlicher Umgang mit MA, Kunden, Partner
Es ist schwer, etwas wirklich negatives zu finden...
Abfall-Entsorgung/Management etwas rudimentär
Sehr angenehme Kollegen, lockere Atmosphäre
Leads kommen oft einfach per Mail und Telefon (Mundpropaganda) rein - dies spricht für die Qualität die hier geleistet wird. Konnte bis jetzt noch keinen unzufriedenen Kunden feststellen.
4 Tage-Woche, 2 Tage HO, 2 Tage Büro. Perfekt
MrGreen abonniert, Trennung wird verfolgt, Verbesserungen gibt es beim Karton-Abfall
Wird gefördert und aktiv verfolgt
Es gibt keine Chef's - Alle sehen sich als gleichwertige Teammitglieder, man nimmt Rücksicht und steht auch für andere ein.
Vorgesetze geben klare und strukturierte Anweisungen, es findet ein Austausch von Ideen, auf die auch hypothetisch eingegangen wird, statt. Zuvorkommend, kommunikativ und "easy-going" - Kein Stock im A....
Zeitgemässe Hardware Intern, im DataCenter sowie bei Kunden - Sehr gute Entlöhnung und Sozialleistungen, Sauberes Büro sowie sauberer Umgang mit MA-Problemen
Es wird offen kommuniziert und Punkte angesprochen, die man andererseits im Sand verlaufen lässt, man verlässt sich gegenseitig auf Aussagen und hört einander zu. Heutzutage eine Seltenheit.
Sehr gute Entlöhnung
Leider kann dazu keine Aussage gemacht werden, da keine weibliche Person hier arbeitet (4 MA) - Jedoch SEHR fair allem gegenüber, von daher kann ich meine Hand ins Feuer legen und dies positiv bestätigen lassen.
Durch vielseitig eingesetze Technologieren, die sehr strikt standardisiert sind, macht das Arbeiten einen Riesenspass. Interne Projekte und Förderungen sind genau so wichtig wie Kundentasks.