51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr Wertschätzung und faire Bezahlung für langjährige Mitarbeiter, Arbeitsbedingungen auf einzelnen Abteilungen prüfen, Kommunikationsschulungen für die Chefetagen
Kein Lob, viel Stress, immer schneller, mehr Patienten bei wenig Personal. Zum Teil laufen Vorgesetzte an einem vorbei und grüssen noch nicht einmal. Vertrauen gibt es von meiner Seite nicht viel wenn es heisst heute so und morge.ist alles anders.
Lässt sich nicht vereinbaren. Ungerade Prozentsätze als Teilzeitmitarbeiter sind nicht gut eingeteilt und man kann nichts daran ändern weil es anscheinend nicht anders geht.
Gut finde ich: Weiterbildungen werden immer ohne grosse Probleme genehmigt.
Keine faire Bezahlung für langjährige Mitarbeiter oder sogar Teamleitungen.
Hängt stark von der Abteilung ab
Außen wirbt die Klinik Lengg mit Top Lage, Seeblick, Modernität. Drinnen sieht es leider anders aus. Ein kleiner Raum mit 4 PC s und alten Stühlen ohne Belüftungsanlage in denen man den ganzen Tag ätzendem Material ausgesetzt ist.
Entscheidungen werden von heute auf morgen getroffen, Mitarbeiter werden nicht informiert und wenn dann schnell über den Gang hinweg.
Die Klinik punktet mit einer attraktiven Lage, moderner Infrastruktur und einem vielseitigen Arbeitsumfeld. Besonders positiv hervorzuheben sind die innovativen Ansätze und die gute Organisation in einzelnen Bereichen, wie etwa der Epileptologie. Auch das Essensangebot und die Möglichkeit, in einem fachlich spannenden Umfeld tätig zu sein, tragen zum positiven Gesamteindruck bei.
Die Arbeitsbelastung kann je nach Bereich sehr hoch sein, da Personalressourcen und Bettenbelegung nicht immer im Gleichgewicht stehen. Dadurch bleibt manchmal wenig Raum, um die spannenden fachlichen Themen in Ruhe zu vertiefen. Zudem entsteht der Eindruck, dass Rückmeldungen und Erfahrungen nicht immer konsequent einbezogen werden. Eine stärkere gelebte Wertschätzung sowie eine klar etablierte Fehler- und Lernkultur würden hier einen grossen Unterschied machen. Auch wenn die Klinik zu den wenigen gehört, die im Gesundheitswesen Gewinne ausweisen, bleibt offen, auf wessen Schultern dieser Erfolg im Alltag getragen wird.
Die Klinik verfügt über viel Potenzial, um ihre Attraktivität als Arbeitgeber noch stärker zur Geltung zu bringen. Eine sorgfältigere Abstimmung zwischen Bettenbelegung und Personalressourcen würde die Belastung spürbar reduzieren. Auch eine vertiefte Wertschätzung erfahrener Mitarbeitender sowie die praxisnähere Nutzung bestehender innovativer Vertragsmodelle könnten einen positiven Unterschied machen. Damit liesse sich das vorhandene Potenzial künftig noch besser entfalten und nachhaltig nutzen.
Die Atmosphäre hängt stark vom Bereich ab. In der Neuroreha können die hohe Arbeitsdichte und weniger klare Abläufe die Stimmung herausfordernd machen. Insgesamt sehr teamabhängig.
Nach aussen präsentiert sich die Klinik mit gutem Ruf, moderner Infrastruktur und innovativen Ansätzen. Intern zeigt sich stellenweise ein anderes Bild, das je nach Abteilung unterschiedlich wahrgenommen wird.
Die hohen Anforderungen und der Personaldruck erschweren es, eine ausgewogene Balance zwischen Beruf und Privatleben zu finden. Je nach Einsatzplanung und Teamkonstellation gelingt dies unterschiedlich gut.
Es bestehen innovative Anstellungskonzepte, wie flexible Verträge, die grundsätzlich attraktive Möglichkeiten eröffnen könnten. In der Praxis werden diese jedoch wenig genutzt, da die Belastung im Alltag kaum Spielraum lässt. Die Vergütung bewegt sich im kantonalen Vergleich eher am unteren Rand. Für höhere Ebenen scheint der Gestaltungsspielraum spürbar grösser.
Es gibt sichtbare Ansätze im Bereich Nachhaltigkeit, unterstützt durch moderne Infrastruktur und vereinzelte Initiativen. Beim sozialen Bewusstsein zeigt sich hingegen, dass noch Potenzial vorhanden wäre, die Fürsorge für die Mitarbeitenden stärker ins Zentrum zu rücken.
Der Zusammenhalt ist stark von der Belastungssituation und den beteiligten Personen abhängig. Unter hoher Arbeitsdichte kann es vorkommen, dass die Stimmung angespannt wirkt und jeder mehr für sich kämpft. Gleichzeitig gibt es auch Teams, in denen gegenseitige Unterstützung spürbar bleibt.
Ältere Mitarbeitende sind zwar Teil der Teams, doch ihr Erfahrungsschatz wird nicht immer aktiv einbezogen. Der Umgang bleibt korrekt, könnte aber an Wertschätzung und echter Nutzung von Kompetenzen gewinnen.
Die Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten gestaltet sich je nach Situation sehr unterschiedlich. Entscheidungen sind nicht immer transparent, und einzelne Gespräche hinterlassen den Eindruck, dass mehr Wertschätzung möglich wäre. Es entsteht zudem der Eindruck, dass kritische oder unbequeme Stimmen weniger willkommen sind, was für Mitarbeitende herausfordernd sein kann.
Die Arbeitssituation zeigt sich seit geraumer Zeit als herausfordernd. Besonders spürbar ist, dass Bettenbelegung und Personalressourcen nicht immer in einem ausgewogenen Verhältnis stehen. Dieser Umstand hat sich zuletzt nochmals verstärkt und trägt zu einer dauerhaft hohen Belastung bei. Eine bessere Abstimmung würde wesentlich zur Verbesserung beitragen.
Der Austausch im Team gelingt im Alltag meist gut. Auf organisatorischer Ebene könnten Informationen teils klarer und konsistenter weitergegeben werden. Insgesamt wäre etwas mehr Transparenz und Nachvollziehbarkeit wünschenswert.
Im Alltag ist Gleichbehandlung grundsätzlich spürbar. Unterschiede zeigen sich weniger in der formalen Gleichberechtigung, sondern eher in der Frage, wie konsequent gleiche Massstäbe in allen Bereichen angewendet werden. Insgesamt entsteht aber der Eindruck, dass Gleichstellung einen hohen Stellenwert hat.
Die Klinik bietet ein spannendes und vielseitiges Umfeld, in dem man fachlich enorm viel lernen könnte. Innovative Ansätze und moderne Methoden machen die Arbeit inhaltlich reizvoll. Würden die zeitlichen Ressourcen dies stärker zulassen, liesse sich das Potenzial noch besser ausschöpfen.
Top Lage mit wunderschönen Ausblick
Wertschätzung für langjährige Mitarbeiter
Mitarbeiter Zeitgemäss zu entlöhnen...
top Team...
weniger Lohn als im Vergleich Kliniken
solange nicht in Kündigungsprozess bist.
Die grosse Stärke in den medizinischen Therapien stellt das dynamische, motivierte und belastbare Team dar. Die KollegInnen unterstützen sich gegenseitig mit selbstverständlicher Wertschätzung. Während meiner Tätigkeit habe ich stets eine offene, unkomplizierte Kommunikation mit flachen Hierarchien zwischen allen Abteilungen erlebt. Das Arbeitsklima würde ich als familiär bezeichnen. Kritikpunkte wie "mangelnde Wertschätzung“ sind äusserst subjektiv und kann ich aus meiner mehrjährigen Erfahrung als angestellte Person der Klinik Lengg AG nicht bestätigen. In den Fachdisziplinen der medizinischen Therapien wurde -soweit ich es beurteilen kann- stets versucht, den Anliegen und Wünschen der Mitarbeitenden im Rahmen der strukturellen Gegebenheiten nachzukommen. Eine Wertschätzung wurde zudem übergeordnet unter anderem in einer jährlich einmaligen, freiwilligen Sonderzuwendung der Arbeitgeberin zum Ausdruck gebracht. Hervorzuheben sind ausserdem die sehr schöne Lage der Klinik und nicht zuletzt die überdurchschnittlich gute Küche sowie deren tolles Team.
Kostenloses Parkplatzangebot für Mitarbeitende, eine kurze Pause am Nachmittag. Eine Lohnanpassung in gewissen zeitlichen Abständen wäre zeitgemäss. Über die tägliche Anzahl an zu therapierenden Personen kann man diskutieren, wobei ich manch sehr hohe Angabe in den Rezensionen aus meiner Erfahrung heraus nicht bestätigen kann. Jedoch muss einem bewusst sein, dass es sich bei dem Zürcher RehaZentrum Lengg um eine Neurorehabilitation handelt, die genauso wie andere Rehabilitationen gewissen strukturellen Vorgaben und Gesetzmässigkeiten unterliegt.
Ungezwungener, wertschätzender Umgang mit flachen Hierarchien
Aufgrund des hohen workloads für mich persönlich nicht optimal
Geförderte Weiterbildungsmöglichkeit im Rahmen eines Karrierepfads, grosszügige finanzielle und zeitliche Unterstützung bei Fort- und Weiterbildungen
Adäquates Gehalt nach kantonalem Reglement, überdurchschnittlicher Teuerungsausgleich, freiwillige zusätzliche Sonderzuwendung am Jahresende seitens der Arbeitgeberin
Interdisziplinär und interprofessionell sehr kollegiale Zusammenarbeit
Junges Therapieteam mit wenigen „älteren“ mitarbeitenden Fachpersonen, von deren Erfahrung und Perspektive ich stets profitieren durfte
Immer offenes Ohr der vorgesetzten Person, welche die Anliegen der mitarbeitenden Personen wahr- und ernstnimmt
Ausserordentlich schöne, ruhige Lage. Zeitgemässes, sehr gut ausgestattetes Therapiematerial. Verhältnismässig hohe tägliche Anzahl an zu betreuenden Personen
Stets offene, zeitnahe und unkomplizierte Kommunikation
Selbstverständliche Gleichberechtigung
Bereicherndes Arbeitsumfeld mit vielen unterschiedlichen Störungsbildern, die einem immer wieder die Möglichkeit zu neuer inhaltlicher Schwerpunktlegung und Vertiefung bieten
Mir gefiel das Arbeitsumfeld samt den flachen Hierarchien. Das Therapeutenteam versteht sich als Einheit und funktioniert wie ein gut geöltes Räderwerk. Schliesslich steht die Salutogenese des Patienten für alle Beteiligten im Fokus der Betrachtung.
Schlecht ist übertrieben, allerdings stösst die oft proklamierte Flexibilität immer wieder an Grenzen, die auf den institutionalisierten Rahmen zurückzuführen sind. Diese Diskrepanz besteht jedoch in jeder Klinik.
Allgemeines Wort an den Klinikbetrieb, betrifft nicht allein die Klinik Lengg: Menschen sind auch nur Menschen.
angenehm
Die Klinik Lengg strebt Excellence an.
schwierig zu vereinen im Klinikalltag, v.a. mit Familie
ausbaufähig
v.a. in Bezug auf die Patienten sehr ausgeprägt
tiptop, sehr hilfsbereite Kollegenschaft
keine Vorbehalte spürbar
sehr zugewandt und offen
Typischer Klinikalltag
oft pragmatisch kurz und klar
wird gelebt
Tätigkeitsfeld als Logopäde sehr weit
Die Lage, mein damaliger Vorgesetzter, das Team und die Mensa.
Gewinn ist wichtiger als Qualität und Angestelltengesundheit/zufriedenheit
Weniger Quantität, mehr Qualität an Therapien
Super Abteilungsleiter
Zum Teil 16 Patienten am Tag - hoher Zeitdruck
Ein guter Leader
Hoher pace kommt von ganz oben
Viel Fassade, wenig dahinter
die Leitung besetzt die Wochenenden lieber mit zu wenig Pflegenden, damit die Work Life irgendwie stimmt. Es bleibt ein fader Beigeschmack
VG haben wenig Erwartungen an ihre Mitarbeitenden. Kaum fachliche Kompetenz, deshalb "alles ist bei uns gut Mentalität"
ausreichende Information welche zur Kenntnis genommen werden müssen
im Prinzip immer das gleiche
Desinteresse am Beruf überwiegt bei den jüngeren.
Desulat , anders kann man es nicht beschreiben
Arbeitsort
flache Hierarchie
familiäres Klima
Freiwünsche werden berücksichtigt
interdisziplinäre Zusammenarbeit
Es sollten noch aktiver neue Mitarbeitende angeworben
werden.
Wie überall in der Pflege braucht es mehr Fachpersonal, damit Verantwortung geteilt werden kann
Gute Stimmung im Team. Guter Altersmix.
leider noch zu wenig bekannt
Es hat Dauernachtwachen. Pflegende arbeiten Frühdienst oder Spätdienst (keine geteilten Dienste)
nach kantonalem Reglement, Teuerungsausgleich überdurchschnittlich
Hilfsbereitschaft vorhanden und Humor
Die Berufserfahrung von älteren Mitarbeitenden wird geschätzt, ältere Mitarbeitende schätzen digitale Kompetenzen von jüngeren KollegInnen
sehr empathisch und unterstüzend, fühle mich wertgeschätzt
phantastisch, Traumlage, Mittagspause im Sommer wie Ferien
Flache Hierarchie. Man kennt sich und kann Anliegen deponieren.
Neurologie; spannendes Fachgebiet. PatientInnen von selbständig bis sehr pflegebedürftig.
Die Grösse und die Lage der Klinik sind optimal.
Zu wenig Wertschätzung den Mitarbeiter gegenüber
Mehr auf den Mitarbeiter eingehen, Bedürfnisse wahrnehmen.
Leider viele Gruppierungen, langjährige Mitarbeiter fühlen sich zu was besseren ....
Klinik kaum wiedererkennungswert
viel Unterbesetzt, viel Einspringen
Keine Weiterbildungen...
Mangelhaft, wird sehr schlecht gezahlt
Am Weekend schlechte ÖV Bedingungen
Sehr viele, nur Ich denkend
Viel überfordert mit der Situation
Auf zu vielen Pflegehilfen, Praktikanten und Lehrlinge aufgebaut. Fachkräfte zu wenige...
Mangelhaft, Covid 19. Die Klinik geht viel einen eigenen Weg, viel zum Unverständnis der Mitarbeiter
Die Neurologie ist ein spannendes Gebiet.
So verdient kununu Geld.