22 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Klinik ist gepflegt und das Personal durchweg freundlich. Das Essen im Restaurant ist wirklich gut und bezahlbar. Die Kommunikation klappt auf Grund der Größe sehr schnell und problemlos.
Nichts
Ich hoffe, dass die Arbeitgeberin auch bei möglichen Veränderungen ihren Charakter beibehält.
Super Team, teamevents, Leute kümmern sich.
Schichtdienst ist in der Pflege leider unvermeidbar, aber es wird wert darauf gelegt Mitarbeiterwünsche zu erfüllen
Auch Patientinnen aus schwierigen sozioökonomischen Verhältnissen wird die Möglichkeit Therapien auf hohem Niveau wahrzunehmen.
Bei Eigeninitiative tun sich Möglichkeiten auf
Vorbildlich und höflich
Für einen Beruf in der Pflege wirklich sehr gut!
Gut und schnell über Mail oder per Telefon aber auch im persönlichen Kontakt
Mehr geht immer :) aber ich empfinde es als fair.
Privatstation, Depressionstation
Einiges, auch wenn der erste Eindruck sehr positiv war.
Wertschätzung, positives Fehlermanagement, keine Akzeptanz von ausspielenden Mitarbeitern
Als Neuling wird es einen nicht leicht gemacht, FaGes informieren mit Absicht nicht, lachen über ihren Erfolg und dem Versagen der Übergestellten neuen Arbeitnehmerrin.
Entweder sehr schlecht, bis gemütlich bis Lehrreich.
Es wird auf Wünsche Rücksicht genommen. Schichtdienst, Muetter haben vorrang.
Sehr vorsichtig, teils eigenanteil.
Knapp über dem was nötig ist.
Unauffällig
Kommt ganz auf die Kollegen an mit denen man arbeitet, mit den ganz alten Gut und Neuen auch.
Gut
Je nach Station unterschiedlich. PD nimmt nur Einseitig Informationen an.
Rechtzeitige Lohnzahlung
Via eMail, mit unangenehmen Unterton. Einseitige Kommunikation.
Private Patienten haben andere Privilegien, das muss man Ethisch ab können.
Einsicht überall gegeben, wenn es schafft bevor man alleine arbeitet, da Personalmangel.
HW, Küche und Gärnerei und die HR
Meine Bewerung gilt ab PDL Wechsel
Kommunkation, Transparenz, Umgang mit älteren Mitarbeiteren, Aktennotizen und Kündigungen im Alter, Reduzierung von Kompetenzen, Degradierungen, Maulwurftaktik, Sprechverbote u
Ich denke, der Betrieb weiss selbst, was verbesserungswürdig ist. Vieleicht diese von Mitarbeitern von HW, Küche und Pflege auch aktiv anhören und etwas davon umsetzen
Die Atmosphäre war oft angespannt, es fehlte an Unterstützung durch das obere Management und der Druck wurde ungefiltert weitergeben.
Zu meinem Bedauern ist das Image der Firma meiner Mainung nach stark gesunken, Mitarbeiter wurden aufgefordert, possitive Feebbacks zu geben, in Bewertungsportalen, damit das Image nach aussen steigt. Ich bin der Meinung, man sollte den Mitarbeitern nicht verbieten, sich nach Kündigungen auszutauschen, auch nicht nach Todesfällen.
Es gab gemeinsame Aktivitäten, teilweise ein transparenter und respektvoller Umgang, die letzten Jahre gab es leider kein Wir Gefühl mehr
Weiterbildung sind auch für ältere Mitarbeiter wichtig, dies würde Wertschätzung zeigen
Gehalt wurde pünklich gezahlt, leider nicht immer der Qualifikation entsprechend
ausgeprägt
Im eigenen Kreis war die Kommunikation teilweise ausgesprochen gut und wertschätzend, nur leider wurden Fehlinformationen an den oberen Kader weiter gegeben, Neid und Missgunst waren spürbar
Leider hat mir mir hat mir der Respekt vor dem Alter in Gänze gefehlt, Hierachiearme Kommunikation hätte ich mir gewünscht, nonstop destruktive Feedbacks hätte man weglassen können, Druck und Angst hatte Vorrang,
Ich hätte mir die letzten Jahre gewünscht, das Informationen transparent weitergegeben werden, das kontruktive Feedbacks geäussert werden, individuelle Stärken wurder meiner Meinung nach nicht erkannt, Probleme hätten aus meiner Sicht lösungsorient, fair und respektvoll behandelt werden können
man war bemüht die geforderten Arbeitsbedingungen soweit das Budget dies zu liess, zu erfüllen
Augrund von fehlender, mangelnder, offener und transparenter Kommunikation empfand ich das Betriebsklima als stark verbesserungswürdig. Gilt nur für die Pflege (HW und Küche bekommen 5 Sterne)
bei der Altersdiskriminierung spürte ich teilweise keine Freiheit
Gestaltung des eigenen Arbeitsbereiches war gut möglich, leider zeigte die Führung meiner Meinung nach, wenig Interesse am Weg
Nebst dem was bereits notiert wurde, wird das Vertrauen an MItarbeiter sehr geschätzt.
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Um die Motivation und den Zusammenhalt in Teams, die wichtige Aufgaben für die Zukunft übernehmen, weiter zu stärken, wäre es sinnvoll, ein kleines Budget für Benefits bereitzustellen. Dieses könnte beispielsweise für Team-Ausflüge oder gemeinsame Essen genutzt werden. Solche Massnahmen fördern nicht nur die Wertschätzung, sondern auch den Teamgeist und die Motivation der Mitarbeitenden.
Die Arbeitsatmosphäre ist freundlich und wertschätzend. Man fühlt sich als Teil des Teams, und die Kolleg:innen schaffen ein unterstützendes Umfeld.
Die Klinik geniesst ein sehr gutes Image sowohl bei Mitarbeitenden als auch bei Patient:innen. Sie steht für hohe Qualität, Professionalität und einen wertschätzenden Umgang – sowohl intern als auch extern.
Die Klinik achtet darauf, dass die Arbeitszeiten gut eingehalten werden. Flexible Lösungen bei Bedarf erleichtern die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Die Klinik bietet zahlreiche Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung. Regelmässige Fortbildungen, Schulungen und Förderprogramme stehen allen Mitarbeitenden offen, was das persönliche Wachstum unterstützt und fördert. Seit 3 Jahren im Haus bereits zwei hervorragende Weiterbildungen absolvieren dürfen.
Das Gehalt ist fair und angemessen. Es orientiert sich an branchenüblichen Standards, und Zusatzleistungen wie Sozialleistungen oder Vergünstigungen runden das Angebot ab. Toll, das seit kurzem das Personal z.B. Berufsbildnerinnen und BErufsbildner für ihre Zusatzaufgabe entschädigt werden. Gehalt sowie auch Admintage.
Die Klinik legt grossen Wert auf Nachhaltigkeit und soziales Engagement. Umweltfreundliche Massnahmen, wie Mülltrennung und energiesparende Systeme, sind etabliert. Zudem wird aktiv auf soziale Verantwortung geachtet, sowohl intern als auch extern.
Die Zusammenarbeit im Team ist hervorragend. Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig, was das Arbeiten angenehmer und effizienter macht. Die Aufgaben werden ernst genommen und bei stressigen Situationen hält das Teamgeist fest.
Ältere Kolleg:innen werden mit Respekt und Wertschätzung behandelt. Ihr Wissen und ihre Erfahrung werden geschätzt und aktiv in die Arbeitsabläufe integriert. Es herrscht ein gutes Miteinander zwischen allen Generationen.
Die Führungskräfte begegnen den Mitarbeitenden mit Respekt und Wertschätzung. Entscheidungen sind nachvollziehbar, und Feedback wird regelmässig und fair gegeben. Es wird die Freiheit, seine Projekte frei zu gestalten und sind immer da wenn Unterstützung gebraucht wird.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Die Klinik bietet moderne Ausstattung, ein angenehmes Arbeitsumfeld und achtet auf ergonomische Aspekte. Auch die Pausenräume sind gut gestaltet und fördern Erholung.
Offene und transparente Kommunikation wird gefördert. Anliegen und Fragen werden ernst genommen, und die Rückmeldungen sind stets konstruktiv. Es herrscht eine DU-Kultur
Gleichberechtigung wird in der Klinik grossgeschrieben. Unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft werden alle Mitarbeitenden gleich behandelt und gefördert. Die Vielfalt im Team wird als Stärke gesehen.
Die Aufgaben sind vielfältig und abwechslungsreich, was den Arbeitsalltag spannend und lehrreich gestaltet. Es gibt viele Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln und neue Fähigkeiten zu erlernen.
Als Führungskraft bin ich insgesamt sehr zufrieden mit meiner Arbeit bei der Klinik Meissenberg AG. Es gibt viele positive Aspekte, die ich hervorheben möchte.
Arbeitsumgebung und Standort:
Die Klinik liegt wunderschön über dem Zuger See und bietet einen traumhaften kleinen Park mit atemberaubender Aussicht. Dies sorgt für eine angenehme und entspannende Arbeitsatmosphäre.
Flexibilität und Work-Life-Balance:
Ich schätze die flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, sehr. Dies trägt wesentlich zu einer guten Work-Life-Balance bei.
Benefits und Vergünstigungen:
Die Klinik bietet eine Vielzahl von Benefits, die das Arbeitsumfeld noch attraktiver machen. Dazu gehören kostenlose Parkplätze für Mitarbeitende, kostenloser Kaffee, Tee und Wasser sowie eine günstige Menüauswahl, die auch vegetarische und vegane Optionen umfasst.
Mitgestaltung und Ideen:
Ich habe hier die Möglichkeit, mich mit meinen Ideen und Vorschlägen einzubringen, was meine Arbeit sehr erfüllend macht.
Eine Aktiengesellschaft muss sehr auf die finanziellen Aspekte und Einhaltung des Budgets achten. Diesem Druck unterliegen Kantonsspitäler mitunter nicht so sehr. Dadurch kann die Entwicklung in manchen Bereichen gebremst werden.
Ein Bereich, in dem noch Verbesserungspotential besteht, ist die Zusammenarbeit zwischen medizinischem und administrativem Personal. Das administrative Team wird mitunter nicht ausreichend wertgeschätzt, was teilweise darauf zurückzuführen ist, dass die medizinischen Mitarbeitenden nicht wissen, welche Aufgaben und Verantwortlichkeiten die Nicht-Mediziner haben. Hier könnte eine dynamischere und transparentere Zusammenarbeit gefördert werden.
Das Essen zumindest wo ich dort gearbeitet habe. Kaffe und die Parkplätze
Viele Führungs Positionen decken sich gegenseitig und Intrigen werden gefördert. Kommunikation ist absolut schlecht.
Sich modernisieren und auf Mitarbeiter eingehen. Der erste schritt wäre eine Wohlwollende haltung gegenüber den Mitarbeitern und die faulen Eier loswerden.
In meinem Bereich wurde Missgunst und absolutes konkurenz Denken gefördert. Unter patriarchalischer Führung findet keine persönlichkeits Entwicklung von Mitarbeitern statt und sie werden eher gebremst wie gefördert.
Das Image der Klinik stimmt nicht mit der Sicht der Geschäftsleitung überein. Da die absolute Hirarchische Kommunikation und den schlechten Informationsfluss gepflegt wird. Sprechen die Mitarbeiter untereinander und es findet ein Trennung zwischen Mitarbeiter und der Geschäftsleitung statt. Nur priveligierte Mitarbeiter sind mit der Geschäftsleitung per "Du" dies fördert das Missvertrauen und zeugt von keiner Struktur.
Die Devise ist fordern statt fördern. Keine moderne Personalführung im Sinne von Benefits usw. Keine Lohnstrucktur es wird selten auf Personalwünsche eingegangen.
Wenn es dem Betrieb etwas bringt (aus ihrer subjektiven sicht) gibt es unterstützung. Achtung es sind knebel Verträge. Zuschüsse die als "Dankeschön" gezahlt wurden, wurden wieder zurückgefordert. Karriere aussichten in meinem Bereich nicht vorhanden.
Schlechte nicht Marktorientierte Löhne, Standart Sozialleistungen, keine GAV Verträge usw. Keine Benefits für Mitarbeiter
Enttäuschend, verallem in dem Bereich wo ich gearbeitet habe.
Grundsätzlich war es gut, jedoch wurde nichts zur Teambildung gemacht und Probleme wurden weder Bilateral noch im Team angegangen, seitens der Bereichsleitung war die standart Antwort zum Problemen zwischen zwei Parteien " ich war nicht dabei und kann es nicht beurteilen" mit diesem Satz war es abgetan. Das Grundproblem wurde nicht behandelt sonder wann dann nur die "Symptome" und sonst direkt ins Personalbüro.
Entäuschend. Ich durfte lernen wie ich nie werden will. Wie oben beschrieben wurden Konflikte nicht Lösungsorientiert angegangen. Zielvereinbarungen wurden einseitig erstellt und Feedbacks waren nicht erwünscht.
Da wird investiert nicht wie in das Personal
Die Kommunikation ist Bereichsübergreifen Hierarchischorientiert und nicht Lösungsorientiert. Im Team war die Kommunikation okey, der Informationsfluss war sehr schleppend und daher nicht Prozessorientiert.
Grundsätzlich war es eine Interessantes Arbeitsfeld jedoch wurde nicht auf Verbesserungsvorschläge eingegangen es wurde mehr Zeit in ausreden investiert wie in einen Verbesserung.
Den Versuch zu würdigen den diese Schwierigkeiten sind die Sprossen auf der Leiter des Erfolgs.
Mehr Mut zum tun. Das größte Hindernis auf dem Weg zum Erfolg ist die Angst vor dem Scheitern.
Die Straße zum Erfolg ist immer eine Baustelle.
wie man in den Wald ruft, kommt es retour. Der einzige Ort, an dem Erfolg vor der Arbeit liegt, ist das Wörterbuch
wird oft viel getratscht und geklatscht, dennoch sollte sich jeder selber einfügen lernen, und je nachdem was man mitbringt wird einem auch zurückgegeben, dass man
Im Gesundheitswesen muss man sich bewusst sein, Unregelmässige Arbeitszeiten zu haben und dementsprechend Einzelsportarten und auch Psychohygiene mit flexiblen Zeitmanagement zu suchen
Der Grad unserer Hilfsbereitschaft und das Maß unserer Menschlichkeit zu bewerten ist genug Erfolg und Karriere soll nicht nach dem Peter`s Prinzip sondern nach Fähigkeit gefördert werden.
werden gemäss kommunizierten Bedürfnissen ausgehandelt. Erfolg ist die Belohnung für schwere Arbeit
Unsere größte Schwäche ist das Aufgeben. Der sicherste Weg zum Erfolg ist, es einfach nochmal zu probieren
durch die Geschlechtsspezifische Arbeit tut man gut daran professionellen Umgang zu pflegen
Der Respekt müsste in Verträgen festgehalten sein, wo steht, dass man über 55 jährigen nicht mehr kündigt. Wenn A für Erfolg steht, lautet die Formel: A = X + Y + Z. X steht für Arbeit, Y ist Muße und Z heißt Mund halten
was versprochen wurde wird gehalten. Die einzige Person die uns am Erfolg hindert ist diese welche wir im Spiegel sehen.
Die werden nach kantonal Richtlinien und Gesamtarbeitsverträgen eingehalten
wird durch das Rapport wesen gut Vernetzt
es fühlt sich gut an emotional intensiveren Herausforderungen zu stellen. Kleine Seelen werden durch Erfolg übermütig, durch Misserfolg niedergeschlagen
Natürlich ist die Arbeit am Mensch nie Langweilig und wird sie auch nicht sonst sollte man den Beruf wechseln. Ausserdem tut man gut daran mind. alle 5 Jahre die Abteilung zu wechseln, wenn man Jung ist sogar alle 2 Jahre.
Top Lage , Kantine
Siebe oben
Mehr Hinterfragen, warum seit Jahren eine so hohe Personalfluktuation besteht !!
Es ist nicht möglich genügend Zeit mit Pat. aktiv zu verbringen( Gespräch, Spiele, Spaziergänge…) und immer unter Druck
Schwer zu beurteilen , je nachdem mit wem man sich unterhält
Schwierig, da Dienstpläne mehrfach umgeschrieben wurden ,wegen ständiger Personalfluktuation
Wird nach Sympathie entschieden
Innerhalb gleichrangiger oder FaGe, Schüler, Sekretärin gut, Vorgesetzte agieren nach folgendem Prinzip: nach oben beugen nach unten treten .
Alter spielt keine Rolle
Wie schon beschrieben / Veloprinzip
Zum Teil sehr eng , man sollte sich oftmals splitten können um allen gerecht zu werden. Leider, bleibt man dabei selbst auf der Strecke.
Man versichert Neuen MA eine offene, wertschätzende Form der Kommunikation, leere Worte , und wie immer , wenn man über Selbstverständliche Dinge, immer wieder spricht, ( Wertschätzung, offene transparente Kommunikation) , wird es niemals so umgesetzt. Leider kein Einzelfall in dieser „ Gesundheit‘s“ Branche .
Könnte definitiv besser sein , im Steuerparadies !
Ja, aber zu wenig Zeit um alles umsetzen zu können . Frustrierend
Ich finde es um einiges angenehmer seit die Personalleitung gewechselt hat. Man markt es weht ein frischer Wind und man hat eine zusätzliche Ansprechsperson gewonnen. Sie macht es sehr gut und erweist sich bis etz als sehr fair meines erachtens
Die Lage ist natürlich konkurenzlos.
Im gross und ganzen bin ich sehr zufrieden und komme gerne zur arbeit. Klar gibt es immer verbesserungsmöglichkeiten. Denke auch je nach dem was für eine position hat, hat man entweder mehr oder weniger seinen frieden hier.
Gratis Parkplatz und gratis Wasser sind super.
Wie gesagt, wünschenswert wäre eine verlegung der interessen der führungsebene. Mehr in gutes personal investieren anstatt in die hülle. Auch ein intensiveres miteinander statt gegeneinander der verschiedenen Bereichen (zb küche/pflege)
Offener für lohnverhandlungen, gutes personal soll auch belohnt werden. Wie auch offener für vorschläge welcher nicht von einem kadermitglied kommen.
Nach meiner Meinung sollte weniger in die Hülle investiert werden. Teures Mobiliar sieht zwar schön aus, macht jedoch nicht gesund und ist z.T. Fürs Personal erniedrigend wenn man sie mit dem Lohn klein hält und dann solch teure anschaffungen macht.
Auf meiner Abteilung finde ich die Atmosphäre angenehm.
Ich glaube die wenigsten Psychiatrien haben einen guten Ruf. Geredet wird immer vorallem wenn einem persönlich etwas nicht passt, von dem her lege ich da nicht gross gewicht.
In der Regel wurde immer sehr rücksicht genommen und geschaut wie die urlaubswünsche zu vereinbaren sind. Seit kurzem jedoch neue urlaubsregelung welche ich nicht wirklich arbeitnehmerfreundlich finde.
Sicherlich nicht im oberen Bereich, Lohnanpassungen werden auch nicht gerne gehört.
Mein Team hilft und unterstützt sich gegenseit. Wir lernen von einander und miteinander. Wie es im Rest der Klinik aussieht, kann ich leider nicht beurteilen.
Auch ältere arbeitnehmer werden meines erachtens gleich behandelt. Ich spüre auf jedenfall keinen unterschied.
Ich persönliche finde, das Verhältnis mit den Teamleitungen super. Man kan mit seinen Anliegen immer kommen. Jedoch eine Etage höher, wirds schwierig. Mir fehlt die Anerkennung von den höheren Vorgesetzten, man wird nicht gehört wenn man kein Teamleiter ist. Man wird oft abgespiesen und beisst auf Granit. Finde gerade in Zeiten, in welcher Personalmangel so präsent ist, könnte man das Personal mehr schätzen.
Eigendlich sehr gut, jedoch im Sommer extrem heiss. Es ist fast unmöglich konzentriert zu arbeiten wenn im Büro 30 Grad ist.
Starke ungleichberechtigung was ausländisches Personal angeht, bezüglich Lohn.
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So verdient kununu Geld.