17 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Privatstation, Depressionstation
Einiges, auch wenn der erste Eindruck sehr positiv war.
Wertschätzung, positives Fehlermanagement, keine Akzeptanz von ausspielenden Mitarbeitern
Als Neuling wird es einen nicht leicht gemacht, FaGes informieren mit Absicht nicht, lachen über ihren Erfolg und dem Versagen der Übergestellten neuen Arbeitnehmerrin.
Entweder sehr schlecht, bis gemütlich bis Lehrreich.
Es wird auf Wünsche Rücksicht genommen. Schichtdienst, Muetter haben vorrang.
Sehr vorsichtig, teils eigenanteil.
Knapp über dem was nötig ist.
Unauffällig
Kommt ganz auf die Kollegen an mit denen man arbeitet, mit den ganz alten Gut und Neuen auch.
Gut
Je nach Station unterschiedlich. PD nimmt nur Einseitig Informationen an.
Rechtzeitige Lohnzahlung
Via eMail, mit unangenehmen Unterton. Einseitige Kommunikation.
Private Patienten haben andere Privilegien, das muss man Ethisch ab können.
Einsicht überall gegeben, wenn es schafft bevor man alleine arbeitet, da Personalmangel.
HW, Küche und Gärnerei und die HR
Meine Bewerung gilt ab PDL Wechsel
Kommunkation, Transparenz, Umgang mit älteren Mitarbeiteren, Aktennotizen und Kündigungen im Alter, Reduzierung von Kompetenzen, Degradierungen, Maulwurftaktik, Sprechverbote u
Ich denke, der Betrieb weiss selbst, was verbesserungswürdig ist. Vieleicht diese von Mitarbeitern von HW, Küche und Pflege auch aktiv anhören und etwas davon umsetzen
Die Atmosphäre war oft angespannt, es fehlte an Unterstützung durch das obere Management und der Druck wurde ungefiltert weitergeben.
Zu meinem Bedauern ist das Image der Firma meiner Mainung nach stark gesunken, Mitarbeiter wurden aufgefordert, possitive Feebbacks zu geben, in Bewertungsportalen, damit das Image nach aussen steigt. Ich bin der Meinung, man sollte den Mitarbeitern nicht verbieten, sich nach Kündigungen auszutauschen, auch nicht nach Todesfällen.
Es gab gemeinsame Aktivitäten, teilweise ein transparenter und respektvoller Umgang, die letzten Jahre gab es leider kein Wir Gefühl mehr
Weiterbildung sind auch für ältere Mitarbeiter wichtig, dies würde Wertschätzung zeigen
Gehalt wurde pünklich gezahlt, leider nicht immer der Qualifikation entsprechend
ausgeprägt
Im eigenen Kreis war die Kommunikation teilweise ausgesprochen gut und wertschätzend, nur leider wurden Fehlinformationen an den oberen Kader weiter gegeben, Neid und Missgunst waren spürbar
Leider hat mir mir hat mir der Respekt vor dem Alter in Gänze gefehlt, Hierachiearme Kommunikation hätte ich mir gewünscht, nonstop destruktive Feedbacks hätte man weglassen können, Druck und Angst hatte Vorrang,
Ich hätte mir die letzten Jahre gewünscht, das Informationen transparent weitergegeben werden, das kontruktive Feedbacks geäussert werden, individuelle Stärken wurder meiner Meinung nach nicht erkannt, Probleme hätten aus meiner Sicht lösungsorient, fair und respektvoll behandelt werden können
man war bemüht die geforderten Arbeitsbedingungen soweit das Budget dies zu liess, zu erfüllen
Augrund von fehlender, mangelnder, offener und transparenter Kommunikation empfand ich das Betriebsklima als stark verbesserungswürdig. Gilt nur für die Pflege (HW und Küche bekommen 5 Sterne)
bei der Altersdiskriminierung spürte ich teilweise keine Freiheit
Gestaltung des eigenen Arbeitsbereiches war gut möglich, leider zeigte die Führung meiner Meinung nach, wenig Interesse am Weg
Nebst dem was bereits notiert wurde, wird das Vertrauen an MItarbeiter sehr geschätzt.
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Um die Motivation und den Zusammenhalt in Teams, die wichtige Aufgaben für die Zukunft übernehmen, weiter zu stärken, wäre es sinnvoll, ein kleines Budget für Benefits bereitzustellen. Dieses könnte beispielsweise für Team-Ausflüge oder gemeinsame Essen genutzt werden. Solche Massnahmen fördern nicht nur die Wertschätzung, sondern auch den Teamgeist und die Motivation der Mitarbeitenden.
Die Arbeitsatmosphäre ist freundlich und wertschätzend. Man fühlt sich als Teil des Teams, und die Kolleg:innen schaffen ein unterstützendes Umfeld.
Die Klinik geniesst ein sehr gutes Image sowohl bei Mitarbeitenden als auch bei Patient:innen. Sie steht für hohe Qualität, Professionalität und einen wertschätzenden Umgang – sowohl intern als auch extern.
Die Klinik achtet darauf, dass die Arbeitszeiten gut eingehalten werden. Flexible Lösungen bei Bedarf erleichtern die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Die Klinik bietet zahlreiche Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung. Regelmässige Fortbildungen, Schulungen und Förderprogramme stehen allen Mitarbeitenden offen, was das persönliche Wachstum unterstützt und fördert. Seit 3 Jahren im Haus bereits zwei hervorragende Weiterbildungen absolvieren dürfen.
Das Gehalt ist fair und angemessen. Es orientiert sich an branchenüblichen Standards, und Zusatzleistungen wie Sozialleistungen oder Vergünstigungen runden das Angebot ab. Toll, das seit kurzem das Personal z.B. Berufsbildnerinnen und BErufsbildner für ihre Zusatzaufgabe entschädigt werden. Gehalt sowie auch Admintage.
Die Klinik legt grossen Wert auf Nachhaltigkeit und soziales Engagement. Umweltfreundliche Massnahmen, wie Mülltrennung und energiesparende Systeme, sind etabliert. Zudem wird aktiv auf soziale Verantwortung geachtet, sowohl intern als auch extern.
Die Zusammenarbeit im Team ist hervorragend. Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig, was das Arbeiten angenehmer und effizienter macht. Die Aufgaben werden ernst genommen und bei stressigen Situationen hält das Teamgeist fest.
Ältere Kolleg:innen werden mit Respekt und Wertschätzung behandelt. Ihr Wissen und ihre Erfahrung werden geschätzt und aktiv in die Arbeitsabläufe integriert. Es herrscht ein gutes Miteinander zwischen allen Generationen.
Die Führungskräfte begegnen den Mitarbeitenden mit Respekt und Wertschätzung. Entscheidungen sind nachvollziehbar, und Feedback wird regelmässig und fair gegeben. Es wird die Freiheit, seine Projekte frei zu gestalten und sind immer da wenn Unterstützung gebraucht wird.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Die Klinik bietet moderne Ausstattung, ein angenehmes Arbeitsumfeld und achtet auf ergonomische Aspekte. Auch die Pausenräume sind gut gestaltet und fördern Erholung.
Offene und transparente Kommunikation wird gefördert. Anliegen und Fragen werden ernst genommen, und die Rückmeldungen sind stets konstruktiv. Es herrscht eine DU-Kultur
Gleichberechtigung wird in der Klinik grossgeschrieben. Unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft werden alle Mitarbeitenden gleich behandelt und gefördert. Die Vielfalt im Team wird als Stärke gesehen.
Die Aufgaben sind vielfältig und abwechslungsreich, was den Arbeitsalltag spannend und lehrreich gestaltet. Es gibt viele Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln und neue Fähigkeiten zu erlernen.
- Sehr hohe und aufrichtige Wertschätzung, Dankbarkeit, Menschlichkeit von Vorgesetzten - auch in herausfordernden Zeiten
- es wird sich viel Zeit für den individuellen Mitarbeiter genommen
- wahnsinnig toller Teamzusammenhalt, offene Kommunikation
- immer kostenlose ausreichende Parkmöglichkeiten
- Gute Einarbeitung
Keine, bei Anliegen/Vorschlägen wurden diese zeitnah durch Teamleitung oder Vorgesetzte umgesetzt
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Wunderschöne Lage.
Ich persönlich empfinde die Realität besser, der beste Arbeitgeber den ich hatte
Viel Rücksicht auf ausreichende Freizeit und Dienstplanwünsche wurden immer umgesetzt, Dienstplan war immer zuverlässig 3 Monate im Voraus,
kein Druck bei Ausfällen "einzuspringen". Angebote wie zb kostenloser Eintritt Therme, Vergünstigungen Hotelaufenthalt.
Interne und externe Weiterbildungsangebote sehr gut, Personal wird individuell gefördert
In meinem Fall deutlich besser als andere Arbeitgeber im Kanton
Wird nach Möglichkeit immer umgesetzt
Sehr rücksichtsvoll und dankbar. Sehr gute Fehlerkultur.
Sehr Rücksichtsvoll, keine Unterschiede
Die Tür stand immer und für alles offen! Man kann sehr ehrlich kommunizieren, (flache Hierarchie). Mitarbeiter wurden in Entscheidungen miteinbezogen, es wird authentisch nach ihrer Meinung und ihrem Befinden gefragt. Nimmt sich viel Zeit und eine sehr hohe Wertschätzung.
Die besten Arbeitsbedingungen, die ich bisher in der Pflege erlebt habe
Offen, direkt, transparent, fair und ehrlich. Vorgesetzte und Stationsleitungen haben immer ein offenes Ohr bei Anliegen. Es wird lösungsorientiert gearbeitet. Keine Lästereien oder Mobbing. Gute Psychohygiene.
Keine Unterschiede, flache Hierarchie
Die Arbeit ist vielfältig, sehr angenehme, motivierte Klienten, Weiterbildungen werden immer unterstützt, gute Zusammenarbeit
Das Essen zumindest wo ich dort gearbeitet habe. Kaffe und die Parkplätze
Viele Führungs Positionen decken sich gegenseitig und Intrigen werden gefördert. Kommunikation ist absolut schlecht.
Sich modernisieren und auf Mitarbeiter eingehen. Der erste schritt wäre eine Wohlwollende haltung gegenüber den Mitarbeitern und die faulen Eier loswerden.
In meinem Bereich wurde Missgunst und absolutes konkurenz Denken gefördert. Unter patriarchalischer Führung findet keine persönlichkeits Entwicklung von Mitarbeitern statt und sie werden eher gebremst wie gefördert.
Das Image der Klinik stimmt nicht mit der Sicht der Geschäftsleitung überein. Da die absolute Hirarchische Kommunikation und den schlechten Informationsfluss gepflegt wird. Sprechen die Mitarbeiter untereinander und es findet ein Trennung zwischen Mitarbeiter und der Geschäftsleitung statt. Nur priveligierte Mitarbeiter sind mit der Geschäftsleitung per "Du" dies fördert das Missvertrauen und zeugt von keiner Struktur.
Die Devise ist fordern statt fördern. Keine moderne Personalführung im Sinne von Benefits usw. Keine Lohnstrucktur es wird selten auf Personalwünsche eingegangen.
Wenn es dem Betrieb etwas bringt (aus ihrer subjektiven sicht) gibt es unterstützung. Achtung es sind knebel Verträge. Zuschüsse die als "Dankeschön" gezahlt wurden, wurden wieder zurückgefordert. Karriere aussichten in meinem Bereich nicht vorhanden.
Schlechte nicht Marktorientierte Löhne, Standart Sozialleistungen, keine GAV Verträge usw. Keine Benefits für Mitarbeiter
Enttäuschend, verallem in dem Bereich wo ich gearbeitet habe.
Grundsätzlich war es gut, jedoch wurde nichts zur Teambildung gemacht und Probleme wurden weder Bilateral noch im Team angegangen, seitens der Bereichsleitung war die standart Antwort zum Problemen zwischen zwei Parteien " ich war nicht dabei und kann es nicht beurteilen" mit diesem Satz war es abgetan. Das Grundproblem wurde nicht behandelt sonder wann dann nur die "Symptome" und sonst direkt ins Personalbüro.
Entäuschend. Ich durfte lernen wie ich nie werden will. Wie oben beschrieben wurden Konflikte nicht Lösungsorientiert angegangen. Zielvereinbarungen wurden einseitig erstellt und Feedbacks waren nicht erwünscht.
Da wird investiert nicht wie in das Personal
Die Kommunikation ist Bereichsübergreifen Hierarchischorientiert und nicht Lösungsorientiert. Im Team war die Kommunikation okey, der Informationsfluss war sehr schleppend und daher nicht Prozessorientiert.
Grundsätzlich war es eine Interessantes Arbeitsfeld jedoch wurde nicht auf Verbesserungsvorschläge eingegangen es wurde mehr Zeit in ausreden investiert wie in einen Verbesserung.
Tolle Leute, familiäre Atmosphäre, überschaubar, tolle Lage mit schöner Aussicht, Verpflegungsmöglichkeiten und Gratis-Parkplatz.
Kommunikation verbessern. Attraktiver werden im Lohnbereich und unbedingt etwas gegen die hohe Fluktuationsrate unternehmen, da dadurch grosser Wissensverlust u. Unzufriedenheit wächst.
Innerhalb des Teams sehr wertschätzende Haltung, man schaut zueinander. Auf Führungsebene gibt es durchaus Verbesserungspotenzial.
Die Klinik ist in gewissen Berufsgruppen ein Begriff, nicht unbedingt im Positiven.
Auf Wünsche wurde immer wenn möglich eingegangen. Familienfreundliche Struktur.
Kommt auf Vorgesetzte an.
Keine klare Lohnstruktur. Auf gleicher Stufe z.T. grosse Lohnunterschiede. Weiterbildungen etc. scheinen keine Rolle zu spielen. Lohnanpassungen wie z.B. Teuerungsausgleich ein Fremdwort. Lohn ist nicht alles, aber bietet doch einen Anreiz und hat auch mit Wertschätzung zu tun.
War immer super innerhalb meines Teams!!!
Altersdurchmischung ist gut. Werden auch Mitarbeiter ü50 rekrutiert. Leider hohe Personalfluktuation, auch langjährige, gute Mitarbeiter gehen. Vielleicht sollte man einmal überlegen, woran das liegen könnte. Interesse daran scheint sich leider in Grenzen zu halten, getreu nach dem Motto "jeder ist ersetzbar".
Je nach Teamleitung unterschiedlich. Nicht jeder ist zur Führungsperson geboren. Man gibt sein Bestes, aber manchmal ist das halt nicht genug. Obere Führungsebene ist z.T. gar nicht greif-/spürbar.
Def. Verbesserungswürdig. Ergonomie am Arbeitsplatz ein Fremdwort! Zum Teil kleine Räumlichkeiten, wenig Platz, zuwenig PCs/Laptops. Man investiert lieber in Äusserlichkeiten.
Verbesserungswürdig. Vieles erfährt man "hintenrum", offenere Kommunikation wäre wünschenswert.
Kann ich nicht wirklich beurteilen.
War immer spannend und abwechslungsreich.
Den Versuch zu würdigen den diese Schwierigkeiten sind die Sprossen auf der Leiter des Erfolgs.
Mehr Mut zum tun. Das größte Hindernis auf dem Weg zum Erfolg ist die Angst vor dem Scheitern.
Die Straße zum Erfolg ist immer eine Baustelle.
wie man in den Wald ruft, kommt es retour. Der einzige Ort, an dem Erfolg vor der Arbeit liegt, ist das Wörterbuch
wird oft viel getratscht und geklatscht, dennoch sollte sich jeder selber einfügen lernen, und je nachdem was man mitbringt wird einem auch zurückgegeben, dass man
Im Gesundheitswesen muss man sich bewusst sein, Unregelmässige Arbeitszeiten zu haben und dementsprechend Einzelsportarten und auch Psychohygiene mit flexiblen Zeitmanagement zu suchen
Der Grad unserer Hilfsbereitschaft und das Maß unserer Menschlichkeit zu bewerten ist genug Erfolg und Karriere soll nicht nach dem Peter`s Prinzip sondern nach Fähigkeit gefördert werden.
werden gemäss kommunizierten Bedürfnissen ausgehandelt. Erfolg ist die Belohnung für schwere Arbeit
Unsere größte Schwäche ist das Aufgeben. Der sicherste Weg zum Erfolg ist, es einfach nochmal zu probieren
durch die Geschlechtsspezifische Arbeit tut man gut daran professionellen Umgang zu pflegen
Der Respekt müsste in Verträgen festgehalten sein, wo steht, dass man über 55 jährigen nicht mehr kündigt. Wenn A für Erfolg steht, lautet die Formel: A = X + Y + Z. X steht für Arbeit, Y ist Muße und Z heißt Mund halten
was versprochen wurde wird gehalten. Die einzige Person die uns am Erfolg hindert ist diese welche wir im Spiegel sehen.
Die werden nach kantonal Richtlinien und Gesamtarbeitsverträgen eingehalten
wird durch das Rapport wesen gut Vernetzt
es fühlt sich gut an emotional intensiveren Herausforderungen zu stellen. Kleine Seelen werden durch Erfolg übermütig, durch Misserfolg niedergeschlagen
Natürlich ist die Arbeit am Mensch nie Langweilig und wird sie auch nicht sonst sollte man den Beruf wechseln. Ausserdem tut man gut daran mind. alle 5 Jahre die Abteilung zu wechseln, wenn man Jung ist sogar alle 2 Jahre.
Top Lage , Kantine
Siebe oben
Mehr Hinterfragen, warum seit Jahren eine so hohe Personalfluktuation besteht !!
Es ist nicht möglich genügend Zeit mit Pat. aktiv zu verbringen( Gespräch, Spiele, Spaziergänge…) und immer unter Druck
Schwer zu beurteilen , je nachdem mit wem man sich unterhält
Schwierig, da Dienstpläne mehrfach umgeschrieben wurden ,wegen ständiger Personalfluktuation
Wird nach Sympathie entschieden
Innerhalb gleichrangiger oder FaGe, Schüler, Sekretärin gut, Vorgesetzte agieren nach folgendem Prinzip: nach oben beugen nach unten treten .
Alter spielt keine Rolle
Wie schon beschrieben / Veloprinzip
Zum Teil sehr eng , man sollte sich oftmals splitten können um allen gerecht zu werden. Leider, bleibt man dabei selbst auf der Strecke.
Man versichert Neuen MA eine offene, wertschätzende Form der Kommunikation, leere Worte , und wie immer , wenn man über Selbstverständliche Dinge, immer wieder spricht, ( Wertschätzung, offene transparente Kommunikation) , wird es niemals so umgesetzt. Leider kein Einzelfall in dieser „ Gesundheit‘s“ Branche .
Könnte definitiv besser sein , im Steuerparadies !
Ja, aber zu wenig Zeit um alles umsetzen zu können . Frustrierend
Aussicht
Kontrolle von MA ist sehr wichtig
Wenig bekannt, unter Fachkollegen umstritten
Ist ein Fremdwort
Kein Thema
Minimallohn
Wenn Geld gespart Weden kann durchschnittlich
Auf gleicher Hierarchiestufe sehr gut
Respektlos
Herablassend
Sehr veraltete Infrastruktur
Herablassend
Sieheoben
Routine ist wichtiger als Neuigkeiten
Habe ich bereits das Besucher WC angesprochen nach einem gratis Kaffee.?
Alles andere was nicht das WC und den Kaffee betrifft.
Mein Arbeitgeber ist resistent für neue Ansätze und verweilt auf seinen höheren Sphären sofern man ihn überhaupt sieht oder die Email nicht im Spam Ordner landet. Er hat mir nie geantwortet
Die wichtigste Priorität der Klinik als AG heist sparen. Erkennend an DE Personal oder dem europäischen Ausland sowie in den Stationen selbst.
Einfach mal bei goggle den Namen der Klinik eingeben.
Überstunden bis man ausgebrannt ist v. A nieder Prozent eingestellte. Dann ist man halt auf der anderen Seite und ersetzt ist man gleich
Siehe Gehalt und Sozialleistungen.
Ansonsten für alle ehrlich strebsamen Pfleger sieht es sehr sehr düster aus.
Hier ist es möglich als Pfleger eine Tätigkeit als Arzt zu erhalten.
Auch ist es möglich als Arzthelfer ohne Psychiatrie Erfahrung zum Kader aufzusteigen und an neuen bisher nicht bekannten neuen Ansätze für das Haus zu entwickeln mit guten Konditionen.
Arbeiten so lange mit veraltetem oder kaputten Inventar bis es zu Staub verfällt. Toll also für die Umwelt.
Sozialbewustsein hat die Klinik keine. Also 2 Sterne insgesamt hier von mir
Neue Mitarbeiter haben es schwer. Die alten behalten die Stühle und wehren sich bei neuen Ideen da sie sich dadurch kritisiert fühlen.
Die alten die noch da sind haben diverse Privilegien und leben diese Freiheit innerhalb ihrer erkämpften Matrix schamlos aus. Die neuen erhalten den Rest.... Also die Arbeit
Das Verhalten lässt in Bezug auf Sozial und Fachkompetenz deutlich ausbauen. Wobei dazu keinerlei Handlungsbedarf besteht.
Besucher WC ist toll gestaltet wenn man mal muss
Kaffee gratis. Auch Parkplätze hat es gratis.
Es wird viel geredet. Somit erfährt man dann darüber relevante Prozesse und neue Unterweisungen aber auch unwichtiges wie Flatulenz Probleme von der Nachbar Station etc.
Vorsicht. Frauen bekommen deutlich weniger Lohn.
Wahnsinn. Was man hier alles sehen kann.
3 er Gespräch mit Pfleger Patienten und seiner Halluzinationen.
Verabreichung von s. C Injektionen als Trink Ampulle u. V. M
So verdient kununu Geld.