19 von 122 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man wird durch das Tagesbusiness ordentlich angetrieben, kann aber dabei dennoch eigene "Strömungen" einfliessen lassen. Man hat eine vergleichsweise grosse Autonomie beim Ausführen der Arbeiten.
Die Stimmung und gegenseitige Unterstützung im Team funktionieren bestens.
Kommunikation "top-down" - schneller!
Die inspirierende, anspornende Unternehmenskultur, der Focus auf innovative, leading-Technologien und unser Kundenumfeld :)
Kommunikationshandhabung optimieren, manche Information kommt etwas schleppend. Weniger "Holschuld".
Mehr Mitsprache beim Tech-Stack ;)
Man kann etwas bewegen, angenehme Arbeitsatmosphäre, für nette Annehmlichkeiten (Teamevents, Frühstück, Getränke, Süssigkeiten,...) wird geschaut.
Mitarbeiter an Konferenzen schicken, damit man sieht was in der Welt ausserhalb von KMS so abläuft
Eigentlich nicht viel ... wenn, dann klarere Karrieremodelle (Pfade) und auch die Salär-Reviews regelmässiger und transparenter.
Man kann sich fachlich ausleben und austoben, aber auch eine Menge neues Wissen aufsaugen.
Das sehr kollegiale Arbeitsverhältnis, was u.a. auch auf die Events zurückzuführen ist.
Sehr selbständiges Arbeiten möglich.
Zahlreiche Fringe Benefits.
Mehr Ferientage als in anderen Firmen - Belohnung für mehrjährige Mitarbeiter.
Hohe Wertschätzung der Mitarbeiter.
Weiterbildung wurde nur teilweise gefördert bzw. sofern es sich um eine von der Firma für gut befundene Weiterbildung handelte.
Aus heutiger Sicht, wo ich bei einem anderen Arbeitgeber arbeite, sehe ich diese Firma als sehr guten Arbeitgeber. Daher kann ich gerade keine Verbesserungsvorschläge nennen.
Aber einen guten Rat kann ich erteilen: Unbedingt weiterhin darauf achten, dass die Wertschätzung der Mitarbeiter erhalten bleibt (z.B. mit persönlichen Dankeschöns und den Fringe Benefits).
Evtl. noch auf die Weiterbildungswünschen der Mitarbeiter besser eintreten.
Die Firma hat sehr darauf geachtet, dass das Klima gut bleibt. Z.B. mit Events und offener Kommunikation
Aufgrund des erlaubten Teilzeitpensum konnte ich eine ideale Work-Life-Balance finden. Es wird darauf geachtet, dass die Ferien bezogen werden. Nach gewissen Arbeitsjahren mehr Ferien zu Gute als in anderen Firmen, was sehr positiv ist.
Nur Weiterbildungen erlaubt, welche die Firma als optimal erachtet.
Durchschnittlich
Die Firma achtet sehr auf die ökologischen Werte (z.B. Bezug Öko-Strom, Unterstützung ÖV - Halbtaxabo erhält jeder Mitarbeiter), Mülltrennung, Sponsoring von Vereinen
Sehr kollegiales Arbeitsverhältnis. Gutes Teamwork, auch teamübergreifend.
Im Sommer zu heiss, dadurch Konzentration schwierig. Zu wenig Räume für die vielen Mitarbeiter.
Diese Probleme werden jedoch in nächster Zeit gelöst werden.
Halbjährliche Mitarbeiterinfo mündlich, regelmässige Info per Email und monatliche Firmen-Zeitschrift. Zudem erhält jeder Mitarbeiter nach einer gewissen Zeit eine Aktie, wo an der GV auch weitere wichtige Firmeninfos bekannt gegeben werden.
Arbeitsbelastung war teilweise sehr hoch. Jedoch sehr selbständiges Arbeiten wurde ermöglicht. Mitarbeiterplanung konnte selbständig bewirtschaftet werden.
Arbeitsbedingungen: Bedarf gibt es für zusätzliche Räumlichkeiten.
Eine gute Atmosphäre wird vom Betrieb gefördert, z.B. durch die Organisation von zahlreichen Events, Teilnahme an sportlichen Anlässen, usw. Feedback-Kultur wird unterstützt. Es ist offensichtlich, dass ein möglichst familiäres, gutes Arbeitsklima ein Ziel der Geschäftsleitung ist.
KMS ist eine ziemlich unbekannte Firma.
Im Jahr 2012 wurden Website erneuert, Werbefilm gedreht, Gebäudehülle neu gestaltet, ...
Man spürt, dass die Bedeutung eines guten Image bei der Geschäftsleitung gestiegen ist.
Abgesehen davon geniesst die Firma KMS einen bei weitem überdurchschnittlich guten Ruf in der Branche, bei den Kunden und bei den Mitarbeitern.
Wie überall in der Informatikbranche ist teilweise die Arbeitsbelastung sehr hoch und lässt sich dann ohne Überstunden nicht bewältigen. In der Regel kann kompensiert werden. Nach Absprache sind längere Absenzen (Ferien, Kompensation) möglich. Teilzeitarbeit ist möglich.
Externe Weiterbildungen werden je nachdem (mit-)finanziert. Aufstiegschancen haben grundsätzlich alle.
Zusätzlich zum marktüblichen gibt es einige Benefits. Das Lohnsystem (inkl. Bonus) ist eine durchgedachte Sache. Ein Teil vom Lohn wird als Spesen ausgegeben.
Hier ist KMS sehr stark: Halbtax-Abo, ÖV-Fahrten zu den Kunden, Solaranlage, Bezug von Öko-Strom, ...
Gute Stimmung am Arbeitsplatz. Teamintern sehr gute und im Allgemeinen gute Unterstützung. Feedback-Kultur wird unterstützt und meistens gelebt. Pause gilt als Arbeitszeit und ist ein interessanter und oft lustiger Treffpunkt.
Ältere Mitarbeiter gibt es. Erfahrung spielt in Zusammenhang mit unserem Produkt eine entscheidende Rolle, ebenfalls sind die Investitionen bei einer Neuanstellung hoch. In der Folge werden langjährige Mitarbeiter geschätzt.
Flache Hierarchie (trotz Wachstum). Vorgesetzte setzen sich sehr für Kunden, Firma und - in der Regel - für Mitarbeiter ein. Kader agiert im Vergleich mit anderen Firmen überdurchschnittlich vorbildlich. Ziele meistens realistisch gesetzt. In Konfliktsituationen gab es schon – wenige - überraschende und kaum nachvollziehbare Managemententscheide. Geschäftsleitung hat offene Ohren.
In den letzten Jahren wurde einiges investiert (Infrastruktur, Entwicklungsumgebung, ...) und die Ausrüstung der Arbeitsplätze entspricht dem heutigen Standard der Informatikbranche. In den Büros ist der Platz wegen Wachstum nun knapp und da sich mehrere Mitarbeiter ein Büro teilen ist der Lärmpegel zum Teil hoch.
Regelmässig werden Mitarbeiterinformationen per Mail verschickt, ebenfalls informiert die Geschäftsleitung umfangreich an mindestens zwei Meetings im Jahr über Verlauf, Ergebnisse, Erfolge des Geschäftsjahres und laufende Projekte: die Kommunikation ist deutlich überdurchschnittlich.
Bei grösseren Projektorganisationen finden regelmässige Statusmeetings statt. Die Wichtigkeit und Notwendigkeit einer guten Kommunikation intern sowie mit den Kunden ist allen bekannt und wird auch gelebt.
Für gleiche Arbeit wird gleicher Lohn bezahlt. Die Geschäftsleitung würde gerne den Frauenanteil erhöhen.
Steuern und die Abläufe der Steuerverwaltungen sind eine komplexe und meistens unbekannte Materie, was den Einstieg erschwert. Wer sich mit der Thematik abfinden kann, wird mit spannenden Aufgaben im breiten Umfeld Informatik/Steuern belohnt. Soweit die Termin- oder Projektplanung es zulassen, ist eine selbständige Einteilung der Arbeit die Regel.
Entlöhnungssystem überarbeiten, Kommunikationskonzept TOP-DOWN erstellen. Besser kommunizieren bspw. über Portal/Forum. Mehr Arbeitsplätze (Räume) schaffen. Karriereplan erstellen wenn gewünscht (Dort sehen wir dich in x-Jahren und diese Weiterbildungen können dich dabei unterstützen)
Firma eher unbekannt. Produkt NEST kennt man aber die einzelnen Firmen dahinter weniger.
Weiterbildung wird unterstützt, aber zu wenig aktiv gefördert. Es besteht kein Karriereplan wohin man mit einem hin will, wo man dich in 5 Jahren sieht und entsprechend Weiterbildungen organisiert. Nur interne Schulungen, wenig mit externen Know-How.
Gehalt im Vergleich mit anderen Arbeitsorten genügend, aber eher tief. Nicht optimales Entlöhnungssystem. Lohn als Grundlage für Bonus ist schlecht. Im Jahr mit Lohnerhöhung hat dies enorme Auswirkungen auf den Bonus. Doppelte Entlöhnung. Dafür in einem Jahr wo sehr gut gearbeitet wurde, aber keine Lohnerhöhung ansteht ist Bonus = 0.
Junge Talente werden gleich behandelt wie andere die weniger leisten. Gefahr besteht das junge Talente abspringen.
Wird viel auf Umwelt geschaut und auch bspw. Solarstrom genutzt.
Wenig Platz. Büroräume sind an den Grenzen der Belastung.
Kommunikation Top-Down könnte verbessert werden. Oft erfährt man über einige Ecken wichtige Informationen und ist dann erstaunt. Kein geregeltes Kommunikationskonzept vorhanden.
Arbeit kann oft selbst eingeteilt werden. Sehr selbständig arbeiten. Aber nicht fehlende Unterstützung.
Materie Steuern ist halt oft eintönig und lässt wenig Handlungsspielraum.
Die KMS AG ist ein sehr dynamisches Unternehmen, dass immer besser werden möchte und ein Wachstum gleichzeitig aber auch einen Steigerung der Qualität anstrebt.
Es kann vorkommen, dass zum Teil Angestellte oder Neuangestellte mit Teilbereichen und Verantwortungen etwas verheizt werden.
Mehr Ressourcen für die Einarbeitung und Begleitung von Neuangestellten zur Verfügung stellen und diese Schritt für Schritt mehr begleiten.
Die offiziellen 40 Stunden Wochen sind eher selten. Je nach Arbeit, wird zusätzlicher Einsatz bedingt. Ferienbezug muss mit den Teammitgliedern abgeglichen werden, ist aber praktisch nie ein Problem.
Der Lohn ist i.O. Was sehr interessant ist, sind die Ferientage, die mit dem Laufe der Anstellung auf bis zu Total 35 Tage anwachsen kann.
Ökologie steht bei der KMS hoch im Kurs. Mit Ökostrom, eigener Photovoltaikanlage, WWF-Zertifizierung uvm. wird so gut es geht Sorge zur Natur gehalten.
Der Teamspirit ist sehr gut. Jeder hilft jedem innerhalb des Teams. Teamübergreifend wird jedoch zum Teil zu wenig unterstützt.
Es gibt mehrere Angestellte 45+
Die Büros sind bis auf den letzten cm ausgenutzt und eine Klimanalage im Sommer wäre sehr wünschenswert (Flachdach)
Die KMS pflegt eine sehr offene Kommunikationskultur. Es wird über halbjahresergebnisse Informiert, über anstehende Projekte, über laufende Projekte und, und, und.