24 von 122 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In der Abteilung, wo ich arbeite, gehen wir respektvoll, vertrauensvoll und fair miteinander um. Der Bereichsleiter lebt dies vor.
Leider wird vieles von den Mitarbeitern mit der Zeit als selbstverständlich angesehen.
Die Firma unternimmt sehr viel, dass die Work-Life-Balance gelebt werden kann. Dazu gehört auch die Vereinbarkeit mit Familie.
Die Mitarbeiter werden aktiv gefördert. Es wird auch versucht, einen Abteilungswechsel bei Wunsch vollziehen zu können.
Viele Benefits wie z.B. Team-Events, Team-Essen und eigenem Koch, der täglich leckere Mittagsmenüs vor Ort zaubert.
Ein sehr guter Teamspirit ist zu spüren. Es wird gegenseitig geholfen.
Ob jung, alt, Junior oder Senior, es werden alle gleich behandelt.
Ich bin mit meinem Vorgesetzten sehr zufrieden
In den immer wärmeren Aussentemperaturen sollte man sich über Kühlungsmöglichkeiten im ganzen Gebäude Gedanken machen. Denn bei feuchter warmer Luft lässt die Konzentration nach.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist noch verbesserungswürdig. Die GL gibt regelmässige Updates.
Es gibt viele Möglichkeiten, zusätzliche Arbeiten und Verantwortungen zu übernehmen, für alle Mitarbeiter. Dies wird auch stark gefördert. Damit können sich die Mitarbeiter auch stetig weiter entwickeln.
Wird darauf geachtet
Bietet Unterstützung für Weiterbildungen, sehr toll!
Wie gesagt, nette Leute, man haltet zusammen...
Es wird immer offen kommuniziert
Überdurchschnittliche Arbeitsbedingungen, direkter Kundenkontakt, viele spannende Projekte und Herausforderungen, unkomplizierte Firmenkultur, gesundes und agiles Unternehmen, dass sich seit einiger Zeit auch wieder vielen eigenen Innovationsprojekten zu wenden kann.
Ich bin der Meinung, dass Mitarbeiter und Führung für eine ehrliche, direkte und authentische Firmenkultur sorgen.
In der KMS läuft sowohl intern als auch in den Projekten viel. Bei Problemen und Herausforderungen werden aber die Betroffenen involviert, damit man die bestmögliche Lösung findet um die Situation zu meistern.
Sehr viel Freiheiten bei der Planung der eigenen Arbeit und Arbeitszeiten, sofern es die Arbeits- oder Projektsituation zulässt. Zeitgemässe Home-Office-Regelung. 40h-Woche. Nach einigen Dienstjahren viel Ferien. Teilzeitpensen (sehr viele 80%-Pensen) werden unterstützt.
Verantwortung und Leistung werden mit spannenden Projekten belohnt.
Gewisse Weiterbildungen (z.B. Projektmanagement, Agile, RE) werden aktiv gefördert und Mitarbeiter können auch interne Coachings erhalten falls gewünscht.
Weitere Ausbildungen werden in der Regel auf Initiative von Mitarbeitern durchgeführt, was ein gewisses Mass an Selbstinitiative und -Motivation bedingt.
Transparentes Lohnmodell über Senioritätslevel gemäss SwissICT. Personen, welche Verantwortung übernehmen und überdurchschnittliche Leistungen zeigen werden meiner Erfahrung nach in der Regel über die Seniorität belohnt.
Überstunden können vollumfänglich kompensiert oder ausbezahlt werden.
Die KMS hat noch eine Grösse, bei der fast jede/r jede/n kennt. Zusammen mit den flachen Hierarchien fördert dies eine direkte und unkomplizierte Zusammenarbeit.
Die flachen Hierarchien und die auf Selbständigkeit und Eigenverantwortung gezielte Organisation sorgen dafür, dass es wenig "Mikro-Management" gibt und jeder etwas bewegen kann wenn er/sie möchte.
Tolle Büros und Infrastruktur wird regelmässig erneuert. An beiden Haupt-Standorten gibt es ein motiviertes, firmeneigenes Küchenteam für einen gesunden aber schnellen Mittag und allerlei Snacks (Früchte, Smoothies, Süsses, Gipfeli, Kaffee, ...)
Den gesamten Überblick zu behalten ist nicht immer einfach. Die gesamte Führungscrew kommuniziert aber regelmässig, unkompliziert und transparent über Blog (Mitarbeiter-Zu-/Abgänge, relevante Projekterfolge oder -probleme, finanzieller Erfolg, Markt- und Kundentrends).
Ich empfinde die Aufgaben und Projekte durch den direkten Kundenkontakt und die sehr gute Projektauslastung als spannend, fordernd und lehrreich. Die KMS ist zwar auf Steuern spezialisiert - das Thema ist aber vielfältig und komplex - insbesondere auch durch die vielen unterschiedlichen Kunden.
Arbeitszeiten, bezahlte Kaffeepause inkl. Znüni, eigenes Küchenteam, bis zu 7 Wochen Ferien, bis zu 3 Tage Home Office pro Woche, grosszügiges Budget für Team Events, gratis Parkplätze
Sehr starker Fokus auf finanziellen Erfolg. Führungs- und Kommunikationsstil der Führungskräfte. Fehlende Aus- und Weiterbildung.
Die folgenden Werte aus dem eigenen Wertesystem tatsächlich befolgen: Wertschätzend, Transparent und Verantwortungsvoll.
Hoher Leistungsdruck. Den Kunden werden oft utopische Termine versprochen. Die Mitarbeiter müssen das dann ausbaden.
Die Firma ist lediglich Branchenkennern ein Begriff. Gibt sich auf der Webseite als agile, fortschrittliche Unternehmung. Gespräche mit ehemaligen Mitarbeitern zeigen eher das Gegenteil.
Sehr gut: 40h Woche, Home Office, 5 - 7 Wochen Ferien
Karriere macht nur, wer die (teils fragwürdigen) Anweisungen des Managements befolgt. Es gibt keinerlei systematische Entwicklung der Mitarbeiter, beispielsweise über Entwicklungspläne oder ähnliches. Zielvorgaben aus den Jahresgesprächen sind unbrauchbar. Weiterentwicklung erfolgt lediglich "on the Job" oder bestenfalls in der Freizeit.
Branchenübliche Löhne. Gut aufgestellte Pensionskasse mit zwei unterschiedlichen Sparplänen. Bei erfolgreichem Geschäftsverlauf finanzielle Beteiligung am Erfolg. Nach 2 Jahren Kauf von Aktien mit jährlicher Dividende möglich.
Hängt stark vom Team und Standort ab. Viele Mitarbeiter sehen die KMS als reinen Arbeitsort; die Kontakte ausserhalb des Arbeitsalltags zu vertiefen ist eher unüblich.
Umgang mit älteren Mitarbeitern aus meiner Beobachtung in Ordnung. Langdienende Kollegen werden nicht in jedem Fall geschätzt, bzw. gefördert. Hängt davon ab, ob man stillschweigend Anweisungen befolgt.
Absolutes Low-Light. Viele Führungskräfte im mittleren Kader sind lediglich in dieser Position, weil sie einfach lenkbare Marionetten des Top-Management sind. Fachliche Kompetenzen oder Soft Skills inexistent.
Das Top-Management selbst lebt in seiner eigenen Welt. Bei Kritik wird nach Wegen gesucht, die entsprechenden Mitarbeiter auf direktem oder indirektem Weg mundtot zu machen. Das eigentliche Ziel des Managements ist es, noch etwas mehr finanziellen Gewinn aus der Unternehmung raus zu pressen und sich so einen schönen Boni zu erwirtschaften.
Durchschnittlich. Grossraumbüros und eher gemächliche Windows-Notebooks.
Einige Dinge laufen gut, zum Beispiel regelmässiger Newsletter / Blog zu aktuellen Zahlen. Andere Themen werden katastrophal oder gar nicht kommuniziert, beispielsweise Anpassungen von Deadlines, personelle Wechsel, langfristige personelle Absenzen, etc.
Einer der 5 Werte von KMS ist "transparent": das stimmt auf keinen Fall, sondern entspricht eher dem Gegenteil. Unangenehme Informationen werden bewusst zurück gehalten oder nur an ausgewählte Personen übermittelt.
Keine Benachteiligung von weiblichen Mitarbeiterinnen bemerkt.
Steuern sind nicht gerade das interessanteste fachliche Umfeld. Auf der technischen Seite gäbe es spannende Herausforderungen, dazu fehlt aber meist die Zeit (da diese als "nicht wirtschaftlich" betrachtet werden).
Zusätzlichen Ferientag pro Dienstjahr bis zu 7 Ferienwochen. Faire Überzeitregelung. Beteiligung am Erfolg. Bezahlte Kaffepause inkl. Kaffe, Gipfeli, ..., eigenen Koch fürs Mittagessen, tolle Teameventes (hohes Budget pro MA)
Ressourcenplanung, reiner Fokus auf finanziellen Erfolg, fehlende Wertschätzung.
Einen Personalentwickler einstellen. Die Führung sollte Verantwortung wahrnehmen und bei Vorkommnissen persönlich informieren.
Der Druck ist hoch.
Darauf wird im Unternehmen Rücksicht genomenn.
Weiterbildung wird unterstützt. Leider gibt es keine aktive Begleitung.
Der Zusammenhalt ist grundsätzlich, insbesondere innerhalb der einzelnen Teams, sehr gut.
Kein Kommentar.
Leider lässt die Kommunikation in entscheidenden Momenten sehr zu wünschen übrig. Bei einem internen Todesfall wurde via Mail kommuniziert.
Leistungen in der Vergangenheit zählen nicht
Steuern: Für viele eine trockene Materie
Gute Arbeitsleistungen werden erkannt und belohnt. Man kann sehr schnell Verantwortung übernehmen und vieles bewegen. Das ist meiner Meinung nach viel mehr Wert als die Fringe Benefits, aber die hat man ja dann auch noch ;)
Alle Prozesse sind sehr agil ausgelegt. Man merkt, dass dies einmal sehr genau genommen wurde. Leider hat sich dies ein wenig verwässert. Die meisten in der KMS wissen leider nicht mehr was Agilität bedeutet. Hier könnte man bereits beim Onboarding starten oder sogar eine Gilde gründen, welche Agilität mit Personen aus allen Bereichen fördert.
40-Stunden-Woche ist toll.
Ich wurde intern sehr gefördert. Weiterbildungen wurden vorgeschlagen und bezahlt durch die KMS.
Fast keine erkennbaren Hierarchien. Somit ein grosses Plus.
Die wichtigstes Infos werden via Blog regelmässig mitgeteilt. Es ist hohe Transparenz vorhanden.
Immer sehr abwechslungsreich von den Aufgabengebieten.
Als MA hat man vieles in den eigenen Händen und kann mit Drive und Motivation viel bewirken. Der kollegiale Umgang kennzeichnet die KMS als fordernde, aber stets wertschätzende Arbeitgeberin.
Professioneller Umgang und tolerante Fehlerkultur
Homeoffice möglich, flexible Ferien-/Überzeitregelung, während Abwesenheiten werden Verpflichtungen von Kolleg:innen übernommen
Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen individuell pro MA
Transparent, da Orientierung (am Schnitt) der ICT-Saläre
Teams identifzieren sich mit ihrer Arbeit und leisten gemeinsam einen Effort
Diverse Möglichkeiten, sich einzubringen und unterschiedliche Aufgaben zu übernehmen
Ausbildungen möglich und werden bezahlt, sofern sie der Arbeitstätigkeit dienen.
Löhne nach Swiss ICT.
Sehr wertschätzender Umgang untereinander, tolle Team- und gesamt KMS-Events, Verbesserungsvorschläge im Team oder ggü. Vorgesetzten werden thematisiert.
3 Tage Homeoffice bei 100% Pensum, 2 Tage vor Ort, viele Fringe Benefits, Gratis Parkplätze, etc.
Wertschätzend und transparent.
Spannende Projekte, Weiterentwicklungsmöglichkeiten, Bereichswechsel möglich.
Arbeitsbedingungen, Atmosphäre, Koch
Junge MA können besser gefördert werden. Einarbeitungen könnten strukturierter ablaufen.
Die Berufliche Weiterentwicklung besser strukturieren (Junior -> Professional -> Senior etc.) Bspw. Roadmap, Ziele setzten
Weiterbildungen werden bezahlt wenn sie mit der Position vereinbart werden können.
Lohn ist durchschnitt von Swiss ICT. Könnte sicher höher sein.
Unterstützt Weiterbildung
So verdient kununu Geld.