8 von 122 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitszeiten, bezahlte Kaffeepause inkl. Znüni, eigenes Küchenteam, bis zu 7 Wochen Ferien, bis zu 3 Tage Home Office pro Woche, grosszügiges Budget für Team Events, gratis Parkplätze
Sehr starker Fokus auf finanziellen Erfolg. Führungs- und Kommunikationsstil der Führungskräfte. Fehlende Aus- und Weiterbildung.
Die folgenden Werte aus dem eigenen Wertesystem tatsächlich befolgen: Wertschätzend, Transparent und Verantwortungsvoll.
Hoher Leistungsdruck. Den Kunden werden oft utopische Termine versprochen. Die Mitarbeiter müssen das dann ausbaden.
Die Firma ist lediglich Branchenkennern ein Begriff. Gibt sich auf der Webseite als agile, fortschrittliche Unternehmung. Gespräche mit ehemaligen Mitarbeitern zeigen eher das Gegenteil.
Sehr gut: 40h Woche, Home Office, 5 - 7 Wochen Ferien
Karriere macht nur, wer die (teils fragwürdigen) Anweisungen des Managements befolgt. Es gibt keinerlei systematische Entwicklung der Mitarbeiter, beispielsweise über Entwicklungspläne oder ähnliches. Zielvorgaben aus den Jahresgesprächen sind unbrauchbar. Weiterentwicklung erfolgt lediglich "on the Job" oder bestenfalls in der Freizeit.
Branchenübliche Löhne. Gut aufgestellte Pensionskasse mit zwei unterschiedlichen Sparplänen. Bei erfolgreichem Geschäftsverlauf finanzielle Beteiligung am Erfolg. Nach 2 Jahren Kauf von Aktien mit jährlicher Dividende möglich.
Hängt stark vom Team und Standort ab. Viele Mitarbeiter sehen die KMS als reinen Arbeitsort; die Kontakte ausserhalb des Arbeitsalltags zu vertiefen ist eher unüblich.
Umgang mit älteren Mitarbeitern aus meiner Beobachtung in Ordnung. Langdienende Kollegen werden nicht in jedem Fall geschätzt, bzw. gefördert. Hängt davon ab, ob man stillschweigend Anweisungen befolgt.
Absolutes Low-Light. Viele Führungskräfte im mittleren Kader sind lediglich in dieser Position, weil sie einfach lenkbare Marionetten des Top-Management sind. Fachliche Kompetenzen oder Soft Skills inexistent.
Das Top-Management selbst lebt in seiner eigenen Welt. Bei Kritik wird nach Wegen gesucht, die entsprechenden Mitarbeiter auf direktem oder indirektem Weg mundtot zu machen. Das eigentliche Ziel des Managements ist es, noch etwas mehr finanziellen Gewinn aus der Unternehmung raus zu pressen und sich so einen schönen Boni zu erwirtschaften.
Durchschnittlich. Grossraumbüros und eher gemächliche Windows-Notebooks.
Einige Dinge laufen gut, zum Beispiel regelmässiger Newsletter / Blog zu aktuellen Zahlen. Andere Themen werden katastrophal oder gar nicht kommuniziert, beispielsweise Anpassungen von Deadlines, personelle Wechsel, langfristige personelle Absenzen, etc.
Einer der 5 Werte von KMS ist "transparent": das stimmt auf keinen Fall, sondern entspricht eher dem Gegenteil. Unangenehme Informationen werden bewusst zurück gehalten oder nur an ausgewählte Personen übermittelt.
Keine Benachteiligung von weiblichen Mitarbeiterinnen bemerkt.
Steuern sind nicht gerade das interessanteste fachliche Umfeld. Auf der technischen Seite gäbe es spannende Herausforderungen, dazu fehlt aber meist die Zeit (da diese als "nicht wirtschaftlich" betrachtet werden).
Zusätzlichen Ferientag pro Dienstjahr bis zu 7 Ferienwochen. Faire Überzeitregelung. Beteiligung am Erfolg. Bezahlte Kaffepause inkl. Kaffe, Gipfeli, ..., eigenen Koch fürs Mittagessen, tolle Teameventes (hohes Budget pro MA)
Ressourcenplanung, reiner Fokus auf finanziellen Erfolg, fehlende Wertschätzung.
Einen Personalentwickler einstellen. Die Führung sollte Verantwortung wahrnehmen und bei Vorkommnissen persönlich informieren.
Der Druck ist hoch.
Darauf wird im Unternehmen Rücksicht genomenn.
Weiterbildung wird unterstützt. Leider gibt es keine aktive Begleitung.
Der Zusammenhalt ist grundsätzlich, insbesondere innerhalb der einzelnen Teams, sehr gut.
Kein Kommentar.
Leider lässt die Kommunikation in entscheidenden Momenten sehr zu wünschen übrig. Bei einem internen Todesfall wurde via Mail kommuniziert.
Leistungen in der Vergangenheit zählen nicht
Steuern: Für viele eine trockene Materie
Die KMS lebt eine tolle und authentische Firmenkultur. Der Umgang ist trotz der Unternehmensgrösse super familiär. Angenehme Hierarchieführung, welche viel Raum für die Mitgestaltung lässt.
Mit den fortschrittlichen Arbeitsbedingungen ist eine ausgewogene Work-Life-Balance sehr gut möglich.
Es wird ein sehr kollegialer Umgang gepflegt. Eine hohe Hilfsbereitschaft ist stets vorhanden und die Integration von neuen Mitarbeiter*innen ist herzlich und fürsorglich.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist sehr löblich. Die Mitgestaltung und Weiterentwicklung der Mitarbeiter wird gefördert. Die Führungskräfte sind sehr teamnahe.
Mit flexiblen Arbeitszeiten, unzählige tolle fringe benefits wie z.B.:
* Hauseigenes Küchenteam mit hervorragendem Essen
* Bezahlte z'Nünipause mit Verpflegung
* Adaptive Ferien je Dienstjahr
* Beteiligungsmöglichkeit
* Diversen Vergünstigungen (Halbtax, etc.)
* 50% Homeoffice Möglichkeit
* ...
Generell gute und offene Kommunikationskultur. Die teamübergreifende (SAFe) Kommunikation könnte noch etwas verbessert werden.
Mit allen zusätzlichen Goodies ist der Lohn absolut angemessen. Die Sozialleistungen sind überdurchschnittlich.
Die transparente Lohnstruktur fördert die Gleichberechtigung. Auch wenn die Frauen noch in der Unterzahl sind, ist dies wohl eher der Branche "geschuldet" und nicht der KMS.
Auch wenn die Thematik "Steuer-Softwarelösung" im ersten Moment trocken scheint, bietet es viele spannende Aufgaben. Innovationsprojekte werden ebenfalls gefördert.
-Koch
-Work-Life-Balance
-Karrieremöglichkeiten
-Arbeitsklima
-Teamzusammenhalt
-Ecents
-interne Weiterbildungsmöglichkeiten
Die Möglichkeit für eine Karriere im Unternehmen steht dir offen. Sie geben auch jungen Mitarbeitenden die Chance ein grösseres Projekt zu übernehmen. Es gibt ein Weiterbildungsreglement. Bei meiner Weiterbildung wurde ich aktiv unterstütz.
Der Gehalt ist durschnittlich. Es gbt jedoch diverse Benefits, welche nicht unterschätz werden dürfen.
Sehr gut!
Ältere Kollegen werden geschätzt und sind immer hilfbereit.
Die Vorgesetzten unterstützen die Mitarbeitende. Vor allem auch der CEO schätzt die Mitarbeitenden und zeigt dieses auch.
Lohngleichheit vorhanden, es gibt jedoch keine Frauen Toilletten
Sehr viele unterschiedliche Projekte
-Atmosphäre
-Mentalität
-Wirtschftliche Situation
-Freiheit und Verantwortung
-Küche
Nichts
Die KMS ist in allen Bereichen gut. Bei dem Fachkräftemangel und der wenig anziehenden Branche ist allerdings gut vielleicht nicht ausreichend. Gerade am Anfang, wo die vielen Benefits der KMS noch nicht greifen kann die Attraktivität gesteigert werden. Um herauszustechen könnte in folgende Bereiche investiert werden:
- Mehr in die MA Entwicklung investieren
- Arbeitsbedingungen bei Neuanstellungen
- Sozialleistungen ausbauen
- Gehälter. Durchschnitt ist gut, aber auch nicht mehr
Die Stimmung ist gut und der Umgang miteinander respektvoll und meistens hilfsbereit.
MA haben meisst sehr positives Bild vom Unternehmen. Für nicht MA ist das Unternehmen aufgrund der Unbekanntheit und der eher trockenen Branche nicht sehr interessant.
Viel Freiheit und Flexibilität.
Möglichkeiten für Weiterbildung sind vorhanden. Sind allerdings wenig institutionalisiert: Regelmässige Weiterbildung aller (die möchten), Interne Weiterbildungsprogramme,...
Meistens sehr gut, vorallem innerhalb eines Teams.
Immer ein offenes Ohr, immer hilfsbereit. Durch die grosse Unabhängigkeit und Verantwortung der MA kommen vielliecht Betreuung, Coaching, Entwicklung der MA zu kurz
Super.
Transparente und ausgiebige Kommunikation.
Gehalt ok. Sozialleistungen durchschnittlich bis eher schwach.
Wie in der Softwarebranche verbreitet ist auch bei der KMS die Chance auf einen weissen Mann zwischen 30 und 40 zu treffen am höchsten.
Es gibt viele interessante Projekte und Entwicklungen. Jedoch sind diese oft zusätzlich zu den Standardaufgaben und selten ersetzend. Somit ist der Preis für spannende Aufgaben oft ein Zusatzaufwand.
Arbeitsbedingungen: Bedarf gibt es für zusätzliche Räumlichkeiten.
Eine gute Atmosphäre wird vom Betrieb gefördert, z.B. durch die Organisation von zahlreichen Events, Teilnahme an sportlichen Anlässen, usw. Feedback-Kultur wird unterstützt. Es ist offensichtlich, dass ein möglichst familiäres, gutes Arbeitsklima ein Ziel der Geschäftsleitung ist.
KMS ist eine ziemlich unbekannte Firma.
Im Jahr 2012 wurden Website erneuert, Werbefilm gedreht, Gebäudehülle neu gestaltet, ...
Man spürt, dass die Bedeutung eines guten Image bei der Geschäftsleitung gestiegen ist.
Abgesehen davon geniesst die Firma KMS einen bei weitem überdurchschnittlich guten Ruf in der Branche, bei den Kunden und bei den Mitarbeitern.
Wie überall in der Informatikbranche ist teilweise die Arbeitsbelastung sehr hoch und lässt sich dann ohne Überstunden nicht bewältigen. In der Regel kann kompensiert werden. Nach Absprache sind längere Absenzen (Ferien, Kompensation) möglich. Teilzeitarbeit ist möglich.
Externe Weiterbildungen werden je nachdem (mit-)finanziert. Aufstiegschancen haben grundsätzlich alle.
Zusätzlich zum marktüblichen gibt es einige Benefits. Das Lohnsystem (inkl. Bonus) ist eine durchgedachte Sache. Ein Teil vom Lohn wird als Spesen ausgegeben.
Hier ist KMS sehr stark: Halbtax-Abo, ÖV-Fahrten zu den Kunden, Solaranlage, Bezug von Öko-Strom, ...
Gute Stimmung am Arbeitsplatz. Teamintern sehr gute und im Allgemeinen gute Unterstützung. Feedback-Kultur wird unterstützt und meistens gelebt. Pause gilt als Arbeitszeit und ist ein interessanter und oft lustiger Treffpunkt.
Ältere Mitarbeiter gibt es. Erfahrung spielt in Zusammenhang mit unserem Produkt eine entscheidende Rolle, ebenfalls sind die Investitionen bei einer Neuanstellung hoch. In der Folge werden langjährige Mitarbeiter geschätzt.
Flache Hierarchie (trotz Wachstum). Vorgesetzte setzen sich sehr für Kunden, Firma und - in der Regel - für Mitarbeiter ein. Kader agiert im Vergleich mit anderen Firmen überdurchschnittlich vorbildlich. Ziele meistens realistisch gesetzt. In Konfliktsituationen gab es schon – wenige - überraschende und kaum nachvollziehbare Managemententscheide. Geschäftsleitung hat offene Ohren.
In den letzten Jahren wurde einiges investiert (Infrastruktur, Entwicklungsumgebung, ...) und die Ausrüstung der Arbeitsplätze entspricht dem heutigen Standard der Informatikbranche. In den Büros ist der Platz wegen Wachstum nun knapp und da sich mehrere Mitarbeiter ein Büro teilen ist der Lärmpegel zum Teil hoch.
Regelmässig werden Mitarbeiterinformationen per Mail verschickt, ebenfalls informiert die Geschäftsleitung umfangreich an mindestens zwei Meetings im Jahr über Verlauf, Ergebnisse, Erfolge des Geschäftsjahres und laufende Projekte: die Kommunikation ist deutlich überdurchschnittlich.
Bei grösseren Projektorganisationen finden regelmässige Statusmeetings statt. Die Wichtigkeit und Notwendigkeit einer guten Kommunikation intern sowie mit den Kunden ist allen bekannt und wird auch gelebt.
Für gleiche Arbeit wird gleicher Lohn bezahlt. Die Geschäftsleitung würde gerne den Frauenanteil erhöhen.
Steuern und die Abläufe der Steuerverwaltungen sind eine komplexe und meistens unbekannte Materie, was den Einstieg erschwert. Wer sich mit der Thematik abfinden kann, wird mit spannenden Aufgaben im breiten Umfeld Informatik/Steuern belohnt. Soweit die Termin- oder Projektplanung es zulassen, ist eine selbständige Einteilung der Arbeit die Regel.
Es passt einfach alles optimal zusammen.
Gute Stimmung. Wegen der vielen unterschiedlichen Arbeiten und den somit zahlreichen Erfolgserlebnissen, die man erleben kan, macht die Arbeit Spass.
Die Firma KMS ist (zu Unrecht) weniger bekannt als das Produkt NEST.
Flexible Arbeitspensen möglich. Arbeit ist immer genug da und somit die Gefahr, dass man fast zu viel arbeitet. Zusätzliche Ferientage je nach Dienstalter.
Mit vier Lehrlingen wird für Nachwuchs in der Branche gesorgt. Weiterbildungen werden finanziell und/oder durch Anpassung des Pensums unterstützt.
Besoldung orientiert sich an marktüblichen Löhnen (IT-Umfragen). Zusätzliche gibt es sehr viele Fringe Benefits.
Benützung von ÖV wird gefördert. Strom aus eigener Solaranlage.
Spannende Gespräche in der Pause, ab und zu ein Feierabendbier, grosse gegenseitige Hilfsbereitschaft, Kollegen, mit denen man sogar ausserhalb der Arbeit etwas unternehmen kann.
Von diesen kann man sehr viel lernen und viele spannende Geschichten hören.
Wichtige Entscheide werden rasch und offen kommuniziert. Sehr kollegiale und freundschaftliche Zusammenarbeit mit Vorgesetzten und Management. Alle sind sofort per "Du".
An Hitzetagen manchmal zu warm, aber zum Aushalten... vor allem weil man dann immer Glacé spendiert bekommt.
(Wann wird es endlich wieder heiss? :-)
Interne, monatliche Mitarbeiterzeitschrift, regelmässige Infos an Teammeetings, wichtige Informationen direkt vom Management, halbjährliche Meetings der gesamten Firma, usw.
Das Besoldungssystem ist absolut geschlechtsneutral.
Sehr vielseitige, abwechslungsreiche und auch herausfordernde Arbeiten.
gesunde Altersdurchmischung bei den Mitarbeitern, attraktive Firmenevents, lukrative Beteiligungen, tolle Fringe Benefits, selbstständiges Arbeiten, etc...
Ja auf jeden Fall würde ich die KMS AG weiterempfehlen!
Flexible Arbeitsmodelle sind möglich, Familie steht im Vordergrund
Weiterbildungen werden finanziert
Regelmässige Mitarbeiterinformationen in schriftlicher und mündlicher Form lassen einem teilhaben.
Gleichberechtigung wird ernst genommen, Frauenquote wird nicht erreicht evtl. aufgrund IT-Thematik?