4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teams halten gut zusammen.
Kochoptik ist veraltet und denkt trotzdem ganz vorne auf dem schweizer Markt dabei zu sein.
Marketing macht Aktionen für die sich die Mitarbeiter schämen und teilweise vor dem Kunden rechtfertigen müssen.
Optiker sind teilweise gezwungen bestimmte Produkte anzubieten. Freiheit bei der Glaswahl existiert nicht mehr wirklich.
Wenn Kritik geäussert wird, wird man eher als Problem wahrgenommen. Teilweise endet dies dann so, dass sich die entsprechenden Mitarbeiter einen neuen Job suchen.
Schulungen von externen Anbietern anbieten. Sowohl für Führungskräfte als auch für Mitarbeiter im Verkauf.
Für sowas gibt es professionelle Anbieter (nicht ehemalige Optiker, die heute Schulungen machen!) Da so etwas aber mit Kosten verbunden ist, kommt es ja leider nicht in Frage.
Die Führungskraft sollte auch auf Bedürfnisse von seinen Mitarbeitern eingehen können und professionell handeln. Ist leider in diesem Unternehmen nur sehr selten der Fall
Manche Geschäfte wurden mit sehr billigen Materialien umgebaut. Entspricht leider nicht dem ehemaligen Image von Kochoptik. Möbel sehen aus wie von Ikea.
Kochoptik versucht interessant auf dem Markt zu bleiben. Leider ist das aber nicht der Fall. Die Investitionen in neue Projekte in den letzten Jahren werden von der Konkurrenz nur belächelt.
Kochoptik bietet Produkte für viel zu überteuerte Preise an, welche es in anderen Geschäften teilweise für die Hälfte gibt.
Das Marketing sieht aus wie vor 20 Jahren.
Es gibt interne Schulungen. Teilweise sehr langweilig. Schulungen werden von Mitarbeitern durchgeführt, welche selber nicht wirklich dafür ausgebildet sind.
Gehälter gibt es bessere in der Branche
Es wird an den Kunden sehr viel Müll weitergegeben. Eine Box von kochoptik aus Karton mit einem Spray. Soll eigentlich hochwertig sein, bewirkt beim Kunden aber das Gegenteil. Landet daher meist direkt im Müll
Leider denken die Vorgesetzten nur, dass sie eine Ahnung davon haben, wie sie ein Unternehmen zu leiten haben. Die Filialleitung sowie die Regionalleitung sollten tatsächlich mal etwas besser geschult werden.
Wöchentliche online Meetings. Eigentlich für die Filialleitung, wird Mitarbeiter dürfen auch zuschauen.
Jede Woche das gleiche. Eine Präsentation, die mit so vielen smileys dekoriert ist, dass sie jegliche Professionalität verliert. Regionalleiter welche jede Woche versuchen den Umsatz noch irgendwie zu retten, selbst aber nichts dazu beitragen können.
Die besten Ideen sind häufig, dass man bei schönem Wetter eventuell eine Sonnenbrille verkaufen kann oder versucht zwei brillen dem Kunden anzudrehen.
Gibt es hier leider nicht.
Pünktlicher Lohn.
Hauptsache verkaufen, das Kundenwohl ist dem Regionalleiter egal.
Jede Altersgruppe berücksichtigen.
Keine älteren Leute sind erwünscht.
Freundschaften mit dem Vorgesetzen werden bevorzugt.
teamgeist
unklarheiten
computer system
Teilweise den Zusammenhalt des Teams
Absolut enttäuscht von der Qualität des Filialleiters an der Bahnhofstrasse in Zürich. Mehrmals weinende und depressive Mitarbeiter erlebt. Dazu werden Mitarbeiter mehrmals trotz Arztzeugnisse aufgefordert zur Arbeit zu kommen. Der Umsatz ist wichtiger als das Wohlsein der Mitarbeiter. Bei Notfällen bei welchen Mitarbeiter ins Spital müssen oder ärztliche Hilfe brauchen, erhält man vom Filialleiter nur Kritik und unpassende Kommentare und man sorg sich nur um die fehlenden Arbeitsstunden der betreffenden Person. Desweiteren werden Kunden über den Tisch gezogen indem man nur die teuerste Ware verkaufe solle und nicht etwa die für den Kunden passendste Brille.
Die Filialleiter unter die Lupe nehmen und sich fragen wieso so viele Mitarbeiter innert kürzester Zeit wieder künden.
Die Teams sind oft sehr angenehm, jedoch machte unser Filialleiter die Stimmung kaputt.
Kaum Weiterbildungen und gefördert wird man auch nicht
Mindestlohn und leere Versprechungen sind an der Tagesordnung
Meistens gut, da sich leider viele Mitarbeiter aus den selben Gründen schlecht fühlen und deshalb zusammenhalten.
Die grosse Fluktuationsraten wie zum Beispiel in der Filiale der Bahnhofstrasse sprechen für sich
Es wird passend für den Filialleiter gemacht und die Mitarbeiter werden nicht berücksichtigt.