16 von 115 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist an der Zeit, die Augen zu öffnen: Gefragt ist Führung direkt am Ort des Geschehens, nicht aus der Distanz. Raus aus dem Elfenbeinturm, hin zu den Menschen und ihren täglichen Herausforderungen
Die Arbeitsatmosphäre hat sich grundlegend verändert. Während man früher gerne zur Arbeit bei Komax kam, stellt sich heute die Frage, wie es den neuen Führungskräften gelungen ist, eine einst positive Unternehmenskultur so stark zu beeinträchtigen. Das Wohl und die Stimme der Mitarbeitenden scheinen zunehmend in den Hintergrund zu rücken
Das Unternehmensimage befindet sich im Abwärtstrend, während langjährig gelebte Werte zunehmend verloren gehen
Aktuell fehlt eine abteilungsübergreifende Zusammenarbeit, es dominiert das Silodenken
Es kommt stark auf die jeweilige Kaderstufe an. Mein direkter Vorgesetzter macht einen hervorragenden Job. Bei den neuen Abteilungsleitern hingegen zeigt sich ein anderes Bild: Sie werden mit Aufgaben überhäuft und verlieren dadurch den Überblick über das, was tatsächlich passiert – wo die Themen liegen und welche Bedürfnisse bestehen. Es wird viel kommuniziert und angekündigt, doch letztlich bleibt es oft bei leeren Worten
Wie üblich werden Themen unter den Kaderfreunden behandelt, transparenz scheint überflüssig
Sehr moderne Firma mit sehr guten Arbeitsbedingungen. Ich finde es toll, dass wir bestrebt sind, weiterhin die Position des weltweiten Technologieführers in der Kabelverarbeitungsindustrie zu behalten.
Im mittleren und unteren Kader, welcher täglich mit der ganzen Mannschaft im Kontakt ist, fehlt es oft an Charisma, Pioniergeist, Tatendrang und Weitsicht. Das bremst teileweise das grosse Innovationspotenzial welches durch die sehr kompetente Mannschaft vorhanden ist.
Aktuell laufen zu viele Transformationen. Möglicherweise sind diese nötig, allerdings überfordern diese auch viele Mitarbeiter. Baby-steps wären oft hilfreich.
Die Komax-Firmenkultur leidet sicher unter dem grossen Wachstum, welches wir in den letzten Jahren bewältigen mussten. Nichts desto trotz ist die Stimmung im grossen und ganzen immer noch sehr familiär und kollegial.
Die Wahrnehmung in der Region ist, dass die Komax oft Kurzarbeit in Anspruch nimmt. Das mag sein, allerdings gibt es in der Region nicht viele Unternehmungen, welche direkt und so stark von der Automobilindustrie abhängen. Das können wir leider nicht so einfach ändern.
Die Arbeitszeiten sind flexibel. Ich spüre, dass es der Komax wichtig ist, dass meine Work-Life-Balance stimmt. Alle paar Jahre finden auch diesbezüglich Umfragen statt.
Weiterbildung wird gefördert und unterstützt. Karrieremöglichkeiten werden sich in Zukunft klar erweitern durch Einführung einer Agilen Organisation.
Der Gehalt ist normal und fair. Die Sozialleistungen im Vergleich zu meinen früheren Arbeitgeber sehr gut.
Komax fördert stark die Nutzung von öV mit Halbtax aber auch. z.B. mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren durch einen Mobilitätsbonus von CHF100/Mt.
In einer grossen Firma wie die Komax hat es auch viele unterschiedliche Charaktere. Grundsätzlich hält ein grosser Teil der Kollegen gut zusammen.
Mein vorgesetzter vertraut mir und lässt mir den nötigen Spielraum um kreativ zu sein. Er hat aber auch immer Zeit für mich und meine Anliegen.
Die Räumlichkeiten und das Raumklima im Büro ist wunderbar im Neubau.
Es wird generell gut kommuniziert. Die Linie vernachlässigt aktuell teilweise die Kommunikation. Das ist im Moment sicherlich der Kurzarbeit geschuldet.
Komax ist schon eher eine "Männerbuude". Ich gehe davon aus, dass dies bei den meisten Maschinenbaufirmen der Fall ist.
Teilweise bin ich als Ingenieur unterfordert, da ich sehr oft Sachbearbeiter Aufgaben wahrnehmen muss.
Cut Overhead. Back to the roods.
Wer wird als nächstes Rärausgeworfen?
Stress. Dann Kurzarbeit mit Lohneinbusse.
Interner Aufstieg nahezu unmöglich
Unterstützungsgelder vom Kanton und Lohnverzicht der unteren Stufen und gleichzeitig Firmen kaufen und dem Kader 100% Lohn bezahlen
Auf den unteren Stufen gut. Management aus Selbstdarstellern.
Ü55 wird entlassen
Zunehmens Selbstdarsteller die keinen Bezug zur Basis haben.
Fragen bleiben unbeantwortet
Last wird nach unten weiter gegeben. Wasser predigen, Wein saufen.
das Dreieck Aufgaben-Verantwortung-Kompetenz ist aus der Balance geraten. Man hat zwar die Aufgabe, oft auch die Verantwortung, aber die Führungskräfte habe nicht mehr die (Entscheidungs-)Kompetenz, Dinge umzusetzen. Zu viele Leute wollen mitreden und involviert sein ("alle ins Boot holen"). Es wird oft Powerpoints geschrieben, aber nichts um- und durchgesetzt.
Die Atmosphäre hat sich seit dem Merger stark verändert - es wird sehr viel Politik betrieben. Viele Top-Führungskräfte schauen vorwiegend auf ihre Abteilung und ihren Bonus und nicht mehr für die ganze Firma.
es ist üblich, dass man Wochenende oder auch spätabends gearbeitet wird. Viele Leute sind non-stop erreichbar - obwohl das so nicht verlangt wird, aber der Leistungsdruck ist sehr hoch.
es werden viele Kurse angeboten und Unterstützung ist da
Pappbecher bei der Kaffeemaschine, uralte Fenster im Neubau, (noch) keine Flugkompensation, es gibt aber Mobilitätsbonus für ÖV/Fahrrad Benutzer
Guter Zusammenhalt unter den Kollegen
Leider zu wenig Frauen in Führungsfunktionen, aber das hat nicht mit der Firma zu tun sondern mit dem Fakt, dass sich zu wenig Frauen für diese Stellen bewerben
Kollegialer Umgang, Du-Kultur
Zeiterfassung, flexible und auch Teilzeit möglich
Umfangreiches Programm von HR aufgebaut, viele Optionen möglich, interne wie externe Weiterbildungen möglich, immer in Absprache mit dem Vorgesetzten.
Willkommenskultur, lernt schnell neue MA kennen
Offene, transparente Kommunikation, wenn Kritik dann immer konstruktiv
Offene Kommunikation, Online via Shareopoint & Reach aber auch mittels Aushängen in Büro und Shopfloor
… dass Führungskräfte in Rollen gesteckt werden, für die sicher de facto nicht geeignet sind.
Führungsebene vermittelt ein eiskaltes Klima
Man hält mit allen Mitteln so stark es geht an alten Strukturen fest. Auf individuelle Bedürfnisse wird wenn überhaupt nur sehr zögerlich eingegangen. Hört doch endlich auf, eure Mitarbeitenden ins Büro zu zwingen. Micromanagement und Kontrollzwang will niemand haben.
Ist okay
Alleine die Tatsache, dass an allen Kaffeeautomaten immer noch Pappbecher en Masse stehen, sagt einiges…
Das Team ist super
Unprofessionell, keine Führungsqualitäten, konservativ und ignorant
Findet z.T. einfach überhaupt nicht statt
Nein - Männer dominieren nach wie vor in allem Bereichen und Belangen
Gibt es nicht wirklich. Man soll schön brav abarbeiten, was einem vorgegeben wird.
Selbständigkeit und Eigenverantwortung
Sehr grosse Kolligalität!
Telegiert Verantwortung
Alle Anlagen waren Prototypen
Modern und Flexibel
Nichts
Weiter so
Auch in Hektischen Zeiten wird Ruhe bewahrt
Sehr hohes Ansehen weltweit
Die Firma bietet hier ein breites Spektrum an Aktivitäten und Vergünstigungen
WB-Möglichkeiten sind vorhanden, Karrieremöglichkeiten auch
Leicht über durchschnitt, aber Gesamtpaket ist entscheidend
Gute Sozialleistungen, Abgall- und Entsorgungskonzept vorhanden
Alle packen an und sind hilfsbereit
Vorbildlich, achtend
Kollegialer Führungsstil, Vorbildfunktion
Super Infrastruktur, modern und ergonomische Einrichtung
Offene und freundliche Kommunikation
So wie ich es wahrnehme werden alle respektiert und freundlich behandelt
Die Aufgaben darf man mitgestalten
Work Life Balance ist sehr gut.
Dass die HR Abteilung nur auf der Chef-Etage präsent ist und man sie an der Basis weder kennt noch wahrnimmt.
Back to the roots... die Neue Struktur fördert absolut das "Gärtlidenken". Man kommuniziert nicht mehr richtig miteinander. Jeder schaut nur für sich und keiner will mehr Verantwortung übernehmen. Das war schon mal massiv besser.
In meinem Team top, generell in der Firma eher nicht so gut. Einzelne Abteilungen nach Kündigungen total überlastet, Unsicherheit, neue Struktur wird an der Basis eher als negativ gesehen.
Hat leider sehr gelitten.
Flexible Arbeitszeiten, Möglichkeit zum Ferienkauf (bis max. 35 Tage), Weihnachten / Neujahr vorgeholte Betriebsferien, Homeoffice neu bis zu 60% möglich, ab 2022 zwei zusätzliche Ferientage - bis 50J. 25 Tage, ab 50J. 30 Tage.
Gehalt eher mittelmässig, Sozialleistungen gut.
Je nach Team. In meinem Team sehr gut.
Je nach Abteilung. Leider fühlt man sich an der Basis ein wenig wie in einer Zweiklassengesellschaft... Nach "unten" wird Wertschätzung leider nicht überall sehr grossgeschrieben.
In den meisten Teams gut. Dort wo die Stimmung schlecht ist, weil die Abteilungen total überlastet sind, sind auch die Bedingungen schlecht. Haufenweise Überstunden und auch Arbeitseinsätze am Wochenende.
Man spricht immer von transparenter Kommunikation, aber oft wird viel geredet und gar Nichts gesagt. Schade.
Es gibt auch bei Komax Machos, die Probleme mit Frauen in technischen Berufen oder leitenden Funktionen haben und das auch offen zeigen.
Aufgaben sind spannend, aber viele Mitarbeiter haben das Gefühl, nicht dort gefördert zu werden, wo sie ihre Stärken haben und nicht dort umplatziert zu werden, wo sie ihre Schwächen klar kommunizieren.
Sehr spannende Arbeit. Mitsprache ist möglich. Perspektiven sind vorhanden.
Die Dienstwege auch in Zukunft nicht verlängern
Auch über Abteilungsgrenzen hinweg
Offenheit gegenüber Homeoffice
Möglichkeit, etwas zu verbessern. Man wird dabei nicht ausgebremst.
So verdient kununu Geld.