117 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sitzungskultur ist in manchen Teams verheerend, obwohl von oben kommuniziert wurde, wie es besser gemacht werden kann.
HomeOffice ist eine gute Sache. Hoffentlich schätzen die Mitarbeitenden das und nutzen es nicht aus.
Die Mitarbeiter sind nicht sensibel, wenn es zum Beispiel um Strom sparen geht: Licht und Klimageräte werden an gelassen, Computer laufen 24/7.
Die Vorgesetzten versuchen die Arbeitsmoral aufrecht zu halten. Sie kümmern sich um die Probleme der Mitarbeitenden.
Die einzelnen Entwicklungsteams wissen sehr wenig voneinander.
Es ist fast eine reine Männerdomaine.
AI wird in der Entwicklung stark gefördert. Jeder kann sich das Wissen und die Fähigkeiten dafür aneignen.
Das man offen miteinander sprechen kann.
Wenn langjährige Mitarbeiter entlassen werden.
Gebt Bohni für die einfachen Arbeiter. Bohni sind kontraproduktiv bei Kopfarbeitern. (frei übersetzt von Dan Pink)
Aktuell ist es schwierig insbesondere wegen der Wirtschaftslage, dies wird kommuniziert aber es ist nicht sehr transparent was tatsächlich dahintersteckt. Auch bei den Massnahmen welche umgesetzt werden ist es nicht transparent ob sie wirken.
Seit Jahren wird an einem Konzept für Fachkarrieren gearbeitet bis jetzt ohne Resultat. Es ist völlig intransparent wer ins Kader kommt und warum und wer nicht.
Wegen der schwierigen Wirtschaftslage geht hier leider nichts.
Für das Kader gibt es Bohni für die anderen nicht obwohl die Wissenschafft eigentlich weiss das es anderst herum richtig, bzw. tatsächlich helfen würde.
Aktuell ist Kosteneinsparen wesentlich höher priorisiert als Umweltbewusstsein.
Es gibt hier sehr gute Vorgesetzte, ich hatte aber auch schon schlechte.
Hier scheint es mir noch einiges Potenzial zu geben.
Es ist an der Zeit, die Augen zu öffnen: Gefragt ist Führung direkt am Ort des Geschehens, nicht aus der Distanz. Raus aus dem Elfenbeinturm, hin zu den Menschen und ihren täglichen Herausforderungen
Die Arbeitsatmosphäre hat sich grundlegend verändert. Während man früher gerne zur Arbeit bei Komax kam, stellt sich heute die Frage, wie es den neuen Führungskräften gelungen ist, eine einst positive Unternehmenskultur so stark zu beeinträchtigen. Das Wohl und die Stimme der Mitarbeitenden scheinen zunehmend in den Hintergrund zu rücken
Das Unternehmensimage befindet sich im Abwärtstrend, während langjährig gelebte Werte zunehmend verloren gehen
Aktuell fehlt eine abteilungsübergreifende Zusammenarbeit, es dominiert das Silodenken
Es kommt stark auf die jeweilige Kaderstufe an. Mein direkter Vorgesetzter macht einen hervorragenden Job. Bei den neuen Abteilungsleitern hingegen zeigt sich ein anderes Bild: Sie werden mit Aufgaben überhäuft und verlieren dadurch den Überblick über das, was tatsächlich passiert – wo die Themen liegen und welche Bedürfnisse bestehen. Es wird viel kommuniziert und angekündigt, doch letztlich bleibt es oft bei leeren Worten
Wie üblich werden Themen unter den Kaderfreunden behandelt, transparenz scheint überflüssig
Sehr moderne Firma mit sehr guten Arbeitsbedingungen. Ich finde es toll, dass wir bestrebt sind, weiterhin die Position des weltweiten Technologieführers in der Kabelverarbeitungsindustrie zu behalten.
Im mittleren und unteren Kader, welcher täglich mit der ganzen Mannschaft im Kontakt ist, fehlt es oft an Charisma, Pioniergeist, Tatendrang und Weitsicht. Das bremst teileweise das grosse Innovationspotenzial welches durch die sehr kompetente Mannschaft vorhanden ist.
Aktuell laufen zu viele Transformationen. Möglicherweise sind diese nötig, allerdings überfordern diese auch viele Mitarbeiter. Baby-steps wären oft hilfreich.
Die Komax-Firmenkultur leidet sicher unter dem grossen Wachstum, welches wir in den letzten Jahren bewältigen mussten. Nichts desto trotz ist die Stimmung im grossen und ganzen immer noch sehr familiär und kollegial.
Die Wahrnehmung in der Region ist, dass die Komax oft Kurzarbeit in Anspruch nimmt. Das mag sein, allerdings gibt es in der Region nicht viele Unternehmungen, welche direkt und so stark von der Automobilindustrie abhängen. Das können wir leider nicht so einfach ändern.
Die Arbeitszeiten sind flexibel. Ich spüre, dass es der Komax wichtig ist, dass meine Work-Life-Balance stimmt. Alle paar Jahre finden auch diesbezüglich Umfragen statt.
Weiterbildung wird gefördert und unterstützt. Karrieremöglichkeiten werden sich in Zukunft klar erweitern durch Einführung einer Agilen Organisation.
Der Gehalt ist normal und fair. Die Sozialleistungen im Vergleich zu meinen früheren Arbeitgeber sehr gut.
Komax fördert stark die Nutzung von öV mit Halbtax aber auch. z.B. mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren durch einen Mobilitätsbonus von CHF100/Mt.
In einer grossen Firma wie die Komax hat es auch viele unterschiedliche Charaktere. Grundsätzlich hält ein grosser Teil der Kollegen gut zusammen.
Mein vorgesetzter vertraut mir und lässt mir den nötigen Spielraum um kreativ zu sein. Er hat aber auch immer Zeit für mich und meine Anliegen.
Die Räumlichkeiten und das Raumklima im Büro ist wunderbar im Neubau.
Es wird generell gut kommuniziert. Die Linie vernachlässigt aktuell teilweise die Kommunikation. Das ist im Moment sicherlich der Kurzarbeit geschuldet.
Komax ist schon eher eine "Männerbuude". Ich gehe davon aus, dass dies bei den meisten Maschinenbaufirmen der Fall ist.
Teilweise bin ich als Ingenieur unterfordert, da ich sehr oft Sachbearbeiter Aufgaben wahrnehmen muss.
Kollegiales Umfeld
Im Moment ist Kurzarbeit, das ist natürlich schlecht, aber sonst ist Komax ein gutes Unternehmen.
Das Arbeitsklima bei Komax ist sehr angenehm, viele gute Kolleginnen und Kollegen.
Je nach Abteilung kann man 2 Tage zu Hause arbeiten, Komax ist sehr gut, was die Work-Life-Balance angeht.
Die Firma Komax fördert ihre Mitarbeitenden und unterstützt deren Weiterbildung, sofern dies auch dem Unternehmen dient.
Lohnbenchmark gemäss Swissmem durchschnittlich und fair, Pensionskasse sehr gut.
Die Vorgesetzten kümmern sich gut um ihre Mitarbeiter, gute Arbeit wird sehr oft anerkannt und man wird fair behandelt.
Sehr gut, die Geräte können alle 3 Jahre ausgetauscht werden und das Gebäude verfügt über gute Arbeitsmittel und Arbeitsräume.
Die Aufgaben sind sehr unterschiedlich, je nach Produktportfolio kann es sehr spannend, aber auch sehr anstrengend sein.
Cut Overhead. Back to the roods.
Wer wird als nächstes Rärausgeworfen?
Stress. Dann Kurzarbeit mit Lohneinbusse.
Interner Aufstieg nahezu unmöglich
Unterstützungsgelder vom Kanton und Lohnverzicht der unteren Stufen und gleichzeitig Firmen kaufen und dem Kader 100% Lohn bezahlen
Auf den unteren Stufen gut. Management aus Selbstdarstellern.
Ü55 wird entlassen
Zunehmens Selbstdarsteller die keinen Bezug zur Basis haben.
Fragen bleiben unbeantwortet
Last wird nach unten weiter gegeben. Wasser predigen, Wein saufen.
Den Feierabend
Kurzarbeit für Mitarbeiter die produzieren, die Wasserblase Büro wird immer grösser
Schlechtes Kader
das Dreieck Aufgaben-Verantwortung-Kompetenz ist aus der Balance geraten. Man hat zwar die Aufgabe, oft auch die Verantwortung, aber die Führungskräfte habe nicht mehr die (Entscheidungs-)Kompetenz, Dinge umzusetzen. Zu viele Leute wollen mitreden und involviert sein ("alle ins Boot holen"). Es wird oft Powerpoints geschrieben, aber nichts um- und durchgesetzt.
Die Atmosphäre hat sich seit dem Merger stark verändert - es wird sehr viel Politik betrieben. Viele Top-Führungskräfte schauen vorwiegend auf ihre Abteilung und ihren Bonus und nicht mehr für die ganze Firma.
es ist üblich, dass man Wochenende oder auch spätabends gearbeitet wird. Viele Leute sind non-stop erreichbar - obwohl das so nicht verlangt wird, aber der Leistungsdruck ist sehr hoch.
es werden viele Kurse angeboten und Unterstützung ist da
Pappbecher bei der Kaffeemaschine, uralte Fenster im Neubau, (noch) keine Flugkompensation, es gibt aber Mobilitätsbonus für ÖV/Fahrrad Benutzer
Guter Zusammenhalt unter den Kollegen
Leider zu wenig Frauen in Führungsfunktionen, aber das hat nicht mit der Firma zu tun sondern mit dem Fakt, dass sich zu wenig Frauen für diese Stellen bewerben
Kollegialer Umgang, Du-Kultur
Zeiterfassung, flexible und auch Teilzeit möglich
Umfangreiches Programm von HR aufgebaut, viele Optionen möglich, interne wie externe Weiterbildungen möglich, immer in Absprache mit dem Vorgesetzten.
Willkommenskultur, lernt schnell neue MA kennen
Offene, transparente Kommunikation, wenn Kritik dann immer konstruktiv
Offene Kommunikation, Online via Shareopoint & Reach aber auch mittels Aushängen in Büro und Shopfloor
… dass Führungskräfte in Rollen gesteckt werden, für die sicher de facto nicht geeignet sind.
Führungsebene vermittelt ein eiskaltes Klima
Man hält mit allen Mitteln so stark es geht an alten Strukturen fest. Auf individuelle Bedürfnisse wird wenn überhaupt nur sehr zögerlich eingegangen. Hört doch endlich auf, eure Mitarbeitenden ins Büro zu zwingen. Micromanagement und Kontrollzwang will niemand haben.
Ist okay
Alleine die Tatsache, dass an allen Kaffeeautomaten immer noch Pappbecher en Masse stehen, sagt einiges…
Das Team ist super
Unprofessionell, keine Führungsqualitäten, konservativ und ignorant
Findet z.T. einfach überhaupt nicht statt
Nein - Männer dominieren nach wie vor in allem Bereichen und Belangen
Gibt es nicht wirklich. Man soll schön brav abarbeiten, was einem vorgegeben wird.
So verdient kununu Geld.