Vorsicht in der Rolltreppenabteilung – gut überlegen!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Spese und weitere Bezahlung
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wer in der Rolltreppenabteilung bei KONE arbeiten möchte, sollte sich das zweimal überlegen. Schon in der ersten Woche musste ich meinen Vorgesetzten fragen, ob mich ein anderer Mitarbeiter einlernen kann. Die Abteilung besteht nur aus fünf Mitarbeitern (darunter zwei Besserwisser aus Deutschland und ein Mitläufer aus den Bergen ), daher ist es sehr schwer, sich anzupassen. Am besten lässt man den Vorgesetzten in Ruhe, weil er selbst sehr „motiviert“ ist…
Wichtig: Immer alles schriftlich festhalten oder E-Mail-Verläufe sichern! Die Firma schiebt die Schuld gerne den Mitarbeitern zu – ich war nicht der Einzige mit diesem Problem. Versprochene Spesen gibt es oft nur mit Anwalt, Überstunden werden einfach gestrichen, Urlaubstage gerne „gelöscht“ oder nicht ausbezahlt.
Mein Tipp: Wer sich dort bewerben will, sollte vorher einen guten Anwalt haben – und am besten deutscher Staatsbürger sein.
Verbesserungsvorschläge
Mit
Work-Life-Balance
Arbeit geht vor
Kollegenzusammenhalt
Vielleicht gute Chancen als deutscher Bürger
Vorgesetztenverhalten
Lass mich einfach in Ruhe Modus