60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
DACH
La Suisse ne devrait plus être dirigée par l'Allemagne
Das Produkt
Finnland lebte für und mit den Arbeitern.
Leider seit DACH ist vieles verloren gegangen
Die Prozesse auf Teppichetage funktionieren leider nicht mehr.
In den letzten Jahren hat sich KONE eher verschlechtert als verbessert
Sehr viel Potenzial nach oben
Je nach Vorgesetzten
Gut für die Branche
Wird voll gelebt durch den Konzern
Der Zusammenhalt war das was noch einigermaßen funktioniert
Erfahrung wird nicht berücksichtigt. Jeder ist ersetzbar ist die Devise
Hat sich für mich extrem verändert.
Im Team gab es noch nie eine bessere Firma. Aber eben die Chefetage lässt zu wünschen übrig.
Kommunikation hat noch sehr viel potenzial nach oben
Wird gelebt
Das Produkt ist für mich super. Wenn alles in der Teppichetage so laufen würde könnten sich KONE vor Arbeit nicht mehr retten
Lohn kommt pünktlich, viel freiraum
Führungspositionen sollten überdacht werden, wenn man Schleimen kann kommt man gut voran
Verbesserungsvorschläge sollten auch ernst genommen werden, Kommunikation findet kaum statt
Kommt drauf an wo man arbeitet aber teilweise 50h woche
Spese und weitere Bezahlung
Wer in der Rolltreppenabteilung bei KONE arbeiten möchte, sollte sich das zweimal überlegen. Schon in der ersten Woche musste ich meinen Vorgesetzten fragen, ob mich ein anderer Mitarbeiter einlernen kann. Die Abteilung besteht nur aus fünf Mitarbeitern (darunter zwei Besserwisser aus Deutschland und ein Mitläufer aus den Bergen ), daher ist es sehr schwer, sich anzupassen. Am besten lässt man den Vorgesetzten in Ruhe, weil er selbst sehr „motiviert“ ist…
Wichtig: Immer alles schriftlich festhalten oder E-Mail-Verläufe sichern! Die Firma schiebt die Schuld gerne den Mitarbeitern zu – ich war nicht der Einzige mit diesem Problem. Versprochene Spesen gibt es oft nur mit Anwalt, Überstunden werden einfach gestrichen, Urlaubstage gerne „gelöscht“ oder nicht ausbezahlt.
Mein Tipp: Wer sich dort bewerben will, sollte vorher einen guten Anwalt haben – und am besten deutscher Staatsbürger sein.
Mit
Arbeit geht vor
Vielleicht gute Chancen als deutscher Bürger
Lass mich einfach in Ruhe Modus
gar nichts
"Überprüfen Sie, ob Ihre Mitarbeiter wirklich arbeiten, während sie bezahlt werden".
Super
Ist Pervekt
Super
Mann Erhaltet immer die Info die man braucht
Abwechslungsreiche Tätigkeit in einem international tätige Unternehmen und alle meine Mitarbeiter die jeden Tag für den Erfolg der Firma alles geben.
Ich bin stolz auf sie alle. Danke.
Wertschätzung muss man sich selber ausdenken um die Motivation nicht zu verlieren. Die GL sollte einhalten was sie verspricht oder sonst lieber nichts versprechen. Die IT Abteilung ist eine Wahre Katastrophe. Eigene IT Spezialisten sollten auf Platz und nicht im Ausland ausgelagert sein wo niemand den anderen versteht noch den Job als IT Spezialist wirklich kann.
Zwei Mal mit Game Boy gespielt und schon ist man im Ausland IT Spezialistdas reicht hier bei bestem Willen nicht.
Mehr auf die untere Ebene schauen und die Mitarbeiterin en und Mitarbeiter in Entscheidungen Einbeziehen. Zeigen, dass jeder Mitarbeiter wichtig für den Erfolg ist.
Mehr Präsenz zeigen und die Mitarbeiter loben. Nichts ist selbstverständlich. Die Löhne kommen vom Kunden über die Leistung des Feldes und der Büromitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Mit einem 100 Fr. Gutschein macht man sich nur lächerlich und das Personal fühlt sich nicht geschätzt.
IT und Programme Bremsen uns aus. Zu viele unnötige Programmpflege. Sonst gut.
Verbessert sich stetig gegenüber dem grossen Mitbewerber Schi.... r
Zu wenig, wenn man allen alles gut machen möchte.
Top.
Etwas tief für das was geleistet wird
Top
Top.
Top, es gibt keine Unterschiede
Der direkte und gleich darüber Top, oberste Etagen und darüber wer ist das? Ein Flop
Im Grossen und Ganzen ok. Home Office möglich
Teils zu viel und unnötig. Haltet einem von der täglichen Arbeit ab
Mehr auf Kunden und Mitarbeiter Fokus legen als Programmbefriedigung und unnötigen Mails.
Ganz bestimmt
Sehr abwechslungsreich und spannend
Ist korrekt
Viele eigenbrötler
Kommuniziere der Ziele
Könnte besser sein
.
Gute BVK
Ohne Zunge geht nichts
Im Team gut
Gut
Es geht nicht immer rund
Gut
Leider sehr schlecht
Okay
So so lala
Ja
Global sehr stabil unterwegs, gratis Parkplatz
Fehlende Work-Life Balance
Fehlende Struktur
Schwache Führungskräfte im mittleren und höheren Management
Einführen von fairen Lohnbändern (für alle), aktuell wird der Lohn immer Handgelenk mal Pi diktiert, je nachdem, ob man dringend Leute sucht, ist dieser entsprechend höher oder tiefer.
Arbeitsbelastung massiv senken und Strukturen (Hilfsabteilungen etc.) dem DACH anpassen
Doppelt soviel Arbeitsbelastung wie in der DACH-Region, hohe Fluktuation, schlechte Mitarbeiterumfragen etc, trotzdem wird nichts dagegen unternommen.
Image nach aussen sehr gut, in anderen Ländern sicher auch treffend. In der Schweiz mehr Schein als sein.
Viel zu viel Arbeit, Erwartung der Vorgesetzten, dass man 24/7 erreichbar ist. Urlaub oder einen Tag frei zu nehmen überlegt man sich zweimal, da man sich selbst damit bestraft (nacharbeiten aller eingegangenen Arbeiten über diesen Zeitraum)
Wird auf Konzernebene darauf geachtet, Umsetzung vor Ort solala (zB wird seit Jahren Neumaterial bei Lieferung direkt in den Container geklopft, da unnötig)
Wird gefördert, sei es mit internen wie externen Schulungen, jedoch droht Verpflichtung.
Im Team und innerhalb der Abteilung top, Abteilungsübergreifend eher mühsam.
Werden als soziale Projekte auf Kosten der anderen Mitarbeiter durchgefüttert, anstatt, dass man gemeinsam eine Lösung sucht, diese vielleicht intern beschäftigt oder zumindest das Feld eine Unterstützung erhält
Die meisten schwimmen mit um ihren Job zu beschützen oder weiter zu kommen, auf Bedürfnisse und Probleme der Mitarbeiter wird nicht eingegangen.
Altbackenes Mobiliar, für Stehpult braucht es ein Arztzeugnis mit der Bitte, den Tisch schnellst möglich wieder frei zu machen, sobald er nicht mehr benötigt wird.
Teilweise sehr ringhörige/laute Grossraumbüros oder viel zu kleine Büros für zu viele Personen (schlechte Luft/Lärmbelastung)
IT eher schwach, man muss sich alles selbst einrichten und erarbeiten.
Alles wird kommuniziert, selten adressatengerecht und mehrheitlich einfach viel zu viel. Mit der Vorstellung, man kann sich alles merken
Lohn in der Branche eher tief, Spesen ok, Swisslife Pensionskasse (sehr tiefe Verzinsung)
Sehr viel Freiheit, sehr spannende Tätigkeiten. Jedoch macht man mehrheitlich viel für andere Abteilungen, nur damit der Laden läuft und man weiter kommt.
So verdient kununu Geld.