252 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
252 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
252 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-faire Arbeitsbedingungen
-Gute Einarbeitung
-Sehr gute Arbeitsumstände
-Es werden zu viele Entscheidungen getroffen, ohne sie mit dem Verkaufspersonal zu besprechen, da wir an der Quelle sind
- Zu wenig Vegane Produkte bzw. Einstellung vieler veganen Produkte
Da der Druck schon sehr hoch ist, dass man alle Kunden zufriedenstellt und alle Zahlen erreicht, sollte dies auch besser bezahlt werden, damit die Motivation auch bleibt
Ich fühle mich sehr wohl, wenn ich dort arbeite. Alles ist organisiert und geregelt. Es ist jedoch etwas zu kalt, da die Schokolade natürlich kühl haben muss.
Durch das dass es schon Skandale über die Firma gab, konnten diese gut aufgearbeitet werden.
Die Vorgesetzte achtet sehr darauf, dass die work life Balance stimmt.
Es gibt glücklicherweise Kurse die bezahlt werden. Aber wenn man diese belegt hat, gibt es schnell keine Möglichkeit mehr, sich weiterzuentwickeln.
Leider wird relativ viel von uns verlangt, dafür, dass wir für etwas mehr als den Mindestlohn arbeiten.
Da ich dort nur eine 80% Stelle haben kann, wird das Geld leider sehr schnell knapp.
Unsere Rohstoffe kommen aus Gebieten, in denen die Kakaobauern fair bezahlt werden. Die Vorgesetzten gehen auch immer wieder in entsprechende Länder, um nach ihnen zu sehen. Das Einzige was mich hier stört, ist der grosse Plastikverbrauch an den Verpackungen
Das Team versteht sich sehr gut miteinander. Missverständnisse können direkt geklärt werden.
Wir haben eine ältere Mitarbeiterin im Team und sie wird bis zur Pensionierung gefördert.
Es gibt jeden Montag ein Meeting, an dem alles ausgetauscht wird.
Da bei uns nicht so viel los ist, vorallem in der Sommerzeit, gibt es oft Tage, an denen wir nicht viel machen können.
Ansonsten haben wir noch viel Handarbeit, was schön ist.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als sehr unangenehm empfunden. Statt eines offenen und respektvollen Miteinanders wurden Probleme häufig indirekt angesprochen. Nach meiner Wahrnehmung wurde viel über Kollegen gesprochen, anstatt konstruktiv miteinander zu kommunizieren. Dies führte zu einem Umfeld, das von Misstrauen und Unsicherheit geprägt war.
Ein echter Kollegenzusammenhalt war nicht erkennbar. Stattdessen entstand ein Arbeitsumfeld, das stark von Anpassungsdruck und informellen Gruppendynamiken geprägt war. Ein offener und respektvoller Austausch fand nur eingeschränkt statt.
Auffällig war eine ausgeprägte Kultur des Hinter-dem-Rücken-Sprechens, während im direkten Kontakt häufig ein deutlich anderes, oberflächlich freundliches Verhalten gezeigt wurde. Diese Diskrepanz wirkte insgesamt wenig authentisch und nicht vertrauensbildend.
Eine stabile, professionelle und vertrauensvolle Teamkultur war in dieser Form nicht gegeben.
Das Vorgesetztenverhalten war geprägt von mangelnder Transparenz, fehlender Objektivität und wenig erkennbarer Führungskompetenz. Herausforderungen und Konflikte wurden häufig nicht aktiv aufgearbeitet oder durch offene Gespräche geklärt. Stattdessen entstand der Eindruck, dass Entscheidungen teilweise auf einseitigen Informationen basierten, ohne unterschiedliche Perspektiven ausreichend zu berücksichtigen.
Eine konstruktive Fehler- und Feedbackkultur war kaum erkennbar. Potenzielle Missverständnisse oder zwischenmenschliche Spannungen wurden nicht nachhaltig adressiert, wodurch Probleme eher verstärkt als gelöst wurden. Es fehlte an einer Führung, die Mitarbeitende unterstützt, vermittelt und aktiv zur Klärung von Konflikten beiträgt.
Insgesamt entstand der Eindruck, dass
wichtige Führungsaufgaben wie Kommunikation, Fairness, Objektivität und die Entwicklung von Mitarbeitenden nicht ausreichend wahrgenommen wurden. Gerade in schwierigen Situationen wären mehr Dialogbereitschaft, Transparenz und eine differenzierte Betrachtung der Sachlage wünschenswert gewesen.
Die interne Kommunikation war aus meiner Siunstrukturiert und wenig transparent. Informationen wurden teilweise verspätet oder gar nicht weitergegeben. Klare Kommunikationswege und nachvollziehbare Entscheidungen haben häufig gefehlt, was die Zusammenarbeit erschwert hat.
Ich selbst arbeite nicht in diesem Unternehmen, erlebe aber seit Monaten sehr genau, wie stark meine Ehe-Frau durch die aktuelle Situation belastet wird. Besonders seit dem Wechsel des Verantwortlichen im Verkaufsbereich hat sich die Lage spürbar verschlechtert.
Aus meiner Sicht liegt das Kernproblem eindeutig in der Führung im Vertrieb. Der dort gelebte Führungsstil wirkt stark druckorientiert und wenig verbindlich. Umsatz und Zielerreichung stehen klar im Vordergrund, leider oft auf Kosten der Menschen, die diese Ziele jeden Tag erarbeiten sollen.
Seit dieser Veränderung kommt meine Ehe-Frau regelmäßig völlig ausgelaugt nach Hause. Anforderungen steigen stetig, Rücksicht auf Belastungsgrenzen scheint kaum vorhanden zu sein. Dinge, die früher selbstverständlich waren, wie ein normaler Umgang mit Überstunden oder flexible Ausgleichszeiten, werden durch die aktuelle Führung unnötig verkompliziert und wirken fast wie ein Machtinstrument.
Von aussen betrachtet entsteht der Eindruck, dass der Verantwortliche für den Verkauf die Atmosphäre massgeblich prägt, und zwar in eine Richtung, die viele Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen an ihre Grenzen bringt. Der Druck ist hoch, Verständnis oder Wertschätzung dagegen kaum spürbar.
Ohne ein klares Umdenken im Führungsstil des Verkaufsbereichs wird sich aus meiner Sicht wenig verbessern. Ein Unternehmen kann nicht langfristig erfolgreich sein, wenn der Mensch hinter der Leistung permanent übergangen wird.
Rabatt auf Schoggi, cooles Produkt, Internationalisierung, spannende Projekte, schlaue Menschen
Man will ein bisschen zu viel zu schnell
Mitarbeiter könnten ein bisschen besser gefördert werden, durch das Wachstum gibt es viele Veränderungen und es ist immer ein bisschen Glück oder Pech ob das die eigene Stelle spannender oder langweiliger macht. Diese Veränderungen oder auch Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen werden nicht so gut kommuniziert. Dies macht das arbeiten teils mühsam und redundant.
Sehr gut. Teamspirit kommt jedoch eher von unten als von oben.
Arbeitnehmer arbeiten überdurchschnittlich viel. Management hat hohe Wachstumserwartungen.
Top
Top
Nicht überall gleich gut. Verschiedene Abteilungen sprechen sehr wenig / ineffizient miteinander.
sehr spannende Themen
Man kann was bewegen wenn man Bock auf Chaos und Inkompetenz anderer hat
Es wird oft betont, dass alle Mitarbeitenden gleich behandelt werden, aber meiner Erfahrung nach ist das nicht der Fall.
Als Verkaufsmitarbeitende*r hat man das Gefühl, weniger wert zu sein – obwohl man täglich im direkten Kundenkontakt steht und zum Umsatz beiträgt. Aber die Unternehmenskultur insgesamt braucht dringend mehr Offenheit, Ehrlichkeit und echte Entwicklungschancen – auch für diejenigen, die an der Front im Verkauf arbeiten und nicht im Büro sitzen.
der Umgangston mancher Führungskräfte – insbesondere auf Regionalleitungsebene – kann sehr respektlos oder überheblich sein. Kritik oder Bedenken werden selten ernst genommen, sondern eher abgetan. Es wirkt, als würde das Wohlbefinden der Mitarbeitenden zweitrangig behandelt, solange der Umsatz stimmt.
Ich habe bei Läderach gearbeitet und möchte hier meine ehrliche Erfahrung teilen.
Von außen wird stark betont, dass Fairness und Gleichbehandlung bei Läderach großgeschrieben werden – in der Realität habe ich das aber nicht immer so erlebt
Während meiner Zeit im Unternehmen erlebte ich, wie Mitarbeitende – mich eingeschlossen – unter Druck gesetzt wurden. Teammitglieder wurden teils manipulativ beeinflusst. Mitarbeitende in besonders abhängigen Positionen wurden teilweise über ihre Belastungsgrenze hinaus eingesetzt, ohne dass ihre Grenzen respektiert wurden – mit der unausgesprochenen Erwartung, sich nicht zu beschweren. Wertschätzung wurde oft nur strategisch oder unauthentisch kommuniziert. In meinem Fall wurde mir mehrfach kurzfristig (teilweise erst am Vortag) mitgeteilt, dass ich als Aushilfe Spätschichten übernehmen müsse – dabei wurde keine Rücksicht auf Planbarkeit genommen. Im Gegenzug wurde ein gutes Arbeitszeugnis in Aussicht gestellt, das am Ende jedoch nicht ausgestellt wurde – offenbar, weil dies bei temporären Verträgen grundsätzlich nie vorgesehen war.
Aus meiner Sicht wäre es für das Unternehmen sehr sinnvoll, Filial- und Regionalleitungen gezielter auszuwählen und stärker auf ihre Führungsqualitäten vorzubereiten. Neue Führungspersonen sollten nicht nur fachlich kompetent sein, sondern vor allem über soziale Kompetenzen verfügen und regelmäßig an Führungstrainings teilnehmen – insbesondere zu den Themen wertschätzende Kommunikation, faire und transparente Dienstplanung sowie respektvoller Umgang auf Augenhöhe.
Ich selbst erlebte einen Führungswechsel, der das zuvor stabile Arbeitsklima im Team erheblich belastete. Der neue Führungsstil war stark hierarchisch geprägt, teils herablassend, und Mitarbeitenden wurde wenig Eigenverantwortung oder Vertrauen entgegengebracht. Dies führte zu Unzufriedenheit, Unsicherheit und einer spürbaren Verschlechterung der Zusammenarbeit im Team.
Atmosphäre sehr unauthentisch und stark von Leistungsdruck geprägt.
Kaum, da enorme Fluktuation (über 50% der Mitarbeitenden verlässt die Filiale innerhalb von 1 Jahr)
Das Vorgesetztenverhalten wirkte häufig unprofessionell, mit starken Tendenzen zu Druckausübung und manipulativer Kommunikation, was auf Defizite in der Führungskompetenz und Selbstsicherheit der Vorgesetzten hindeutet.
Arbeitszeiten wurden nach belieben eingehalten, keine Wertschätzung
Keine einzige Teambesprechungen, sehr direktiv.
Für die Arbeitnehmenden im Stundenlohn werden Krankheitsausfälle nicht bezahlt.
Ich bin sehr zufrieden mit den Arbeitsbedingungen und schätze das familiäre Verhältnis meiner Arbeitgeber.
Verbesserungswürdig ist das Umweltverhalten. Wenn ich sehe was tagtäglich im Pausenraum an Kaffeebechermüll produziert wird,wenn man das hochrechnet,ist das echt viel. Pappbecher weg,Tassen her☺️
es gibt sehr hilfsbereite mi
ttarbeiter.
vielleicht wãhre ein ruheraum keine so schlechte sache.
Optimization of working hours in the morning and late evening.
So verdient kununu Geld.