34 von 252 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die tolle Produkte
Verkaufpersonal hat kein Leben mehr, da die Öffnungszeiten und die Schichten zu lange sind
Mehr die Mitarbeitern zuhören
Es gibt Chancen
Für die Verantwortung die wir tragen, können Sie besser bezahlen
Zu viel Abfall
- Umgang zwischen den Abteilungen
- wenn man gewillt ist und Einsatz zeigt wird dies auch geschätzt.
- zu starkes Wachstum
- viel gerede um nichts
- manch Führungspositionen
Sehr gut nachdenken im Bezug auf Beförderungen und hellhörig sein.
Vorwiegend positiv, jedoch durch teilweise Entscheidungen der Verantwortlichen nicht so gut.
Sehr gut
Mehr work als life
Arbeite viel, verdiene wenig ist das kredo
Wird viel weggeworfen, was man auch nochmal verwenden könnte.
Soweit sogut
In meinem Fall miserabel.
Ok. Mehr aber auch nicht.
Kommunikation wird in dieser Firma klein geschrieben. Je weniger man weiß umso besser, denken gewisse leute.
Durchaus interessant, jedoch auch oft monoton.
Hier bist du keine Nummer von 1000 sondern jeder darf waa sagen und sich mitteilen
Wirklich nichts
Läderach verbessert sich immer mehr und ich weiss nicht waa noch besser werden könnte
——
Führungsebene
Offener Kommunizieren, mehr Wertschätzung. Alle Angestellten gleich behandeln.
Oft erdrückende Stimmung und wenig positiv Eingestellte MA
Gruppendynamik nur selten
Wenig bis gar nicht.
50% Rabatt, Personalrestaurant
HR Team ist eine Katastrophe
Keine leere Versprechungen, Mitarbeiter nicht ausnutzen, mehr Wertschätzen, Das HR Team ist misserabel
Sehr schlecht, keine Gleichberechtigungen, gewisse Mitarbeiter werden bevorzugt
Das Produkt ist toll, der Rest nicht
kein modernes Unternehmen, kennt dies sozusagen nicht
leere Versprechungen
Für eine Lohnerhöhungen muss man auch nach Jahren betteln. Viele leere Versprechungen
Sie geben sich mühe
Die einen sind nett andere sehr egoistisch
Sie haben sich stehts bemüht passt am besten
Lohn ist miserabel
Katastrophe, so schlecht wie hier habe ich es noch nie erlebt
Es werden gewisse Mitarbeiter sehr bevorzugt
50% Mitarbeiterrabatt
Keine Mitarbeiter Event, keine Unterstützung, ist ein Weltkonzern aber die Firma ist in den 60er stehen geblieben..schade
Das komplette HR Team muss neu belegt werden. Ist leider eine Katastrophe.
Es ist ok. Könnte viel besser sein. Mit HO jedoch gut im Büro überhaupt nicht.
Das Produkt selber ist toll aber die Firma muss mehr auf die Mitarbeiter pflegen. Keine Goodies, etc.
"Dank Corona" ist HO möglich.
Leider nur leere Versprechungen
Nein, Lohn wird gedruckt und versprochene Lohnerhöhung Gespräche werden immer hinausgezögert oder man hört nur Ausreden.
Fairen Handel betreibt die Firma jedoch in könnte man in der Firma selber mehr auf Umwelt-/Sozialbewusstsein achten.
In der Hauptsaison ist "Krieg". Jeder macht mehr als der andere, man wird ständig kontrolliert, es wird extrem gelästert, man muss sich ständig rechtfertigen. Das zusammen Arbeiten mit gewiesen Abteilungen funktioniert gut und mit anderen Abteilung funktioniert mehr schlecht als recht
Grundsätzlich gut, jedoch wurden auch welche kurz vor der Pensionierung gekündigt und das ist ein No Go!
In gewissen Situationen reagieren die Vorgesetzten "ohne Herz". Teils Vorgesetzte geben sich echt mühe aber man spricht oft an eine Wand, schade.
Extrem laut, neue Geräte kriegt man selten.
Ist leider sehr schlecht. Infos kommen teils sehr kurzfristig oder zu spät.
Da muss die Firma noch einiges dazulernen.
Aufgaben werden im Team nicht fair aufgeteilt. Immer die gleichen Leute "schnappen" sich die tollen Aufgaben weg. Gewisse Kollegen haben das Gefühl, nicht nötig zu haben "Routinen Arbeiten" zu machen.
Die finanzielle Unterstützung zum Thema Weiterbildung
Die tollen Karrieremöglichkeiten, auch im Ausland.
Die Offenheit und Akzeptanz welche jedem zuteil wird, ganz egal welche Religion, Nationalität oder Gesinnung.
Das Image und die scheinbar fehlende Bereitschaft etwas dafür zu tun.
Fehlendes Vertrauen von Vorgesetzten
Schlechte Kommunikation zwischen verschiedenen Hirarchiestufen, sowie Stabstellen.
Das Gehalt ist Verhältnissmässig zu tief.
Das Lohnsystem sollte dringend überarbeitet werden. Mehr Rücksicht auf Ausbildung und Erfahrung. Häufig haben Mitarbeiter viel Geld und Zeit investiert um auch für Läderach ein wertvoller Mitarbeiter zu sein.
Die Kommunikation muss direkter, transparenter und klarer werden. Stabstellen sind Anlaufstellen für alle im Unternehmen. Dies gilt ohne Umwege.
Kommuniziert werden sollten nur fertige Konzepte, Ideen und Weisungen.
Manchmal hat man das Gefühl es wird zu schnell gesprochen und erst danach gedacht. Lieber etwas Zeit verstreichen lassen Ideen nochmal überprüfen und dann richtig, umfassend und das Richtige komunizieren.
Vorgesetzte müssen ihren Mitarbeitern mehr Vertrauen schenken und ihnen mehr Handlungsspielraum einräumen.
Am Image sollte stärker gearbeitet werden. Aussitzen ist nicht die richtige Strategie. Ein weltoffenes und aufstrebendes Unternehmen sollte proaktiv mit solchen Themen umgehen und sich vielleicht mit Betroffenen Interessensgruppen zusammen setzen um gemeinsam eine Lösung zu finden.
Akzeptanz und Toleranz gegenüber anderen Ansichten, heisst nicht seinen eigenen Glauben zu hintergehen.
Die Arbeitsatmosphäre ist in letzter Zeit deutlich schlechter geworden.
Viele wiedersprüchliche Entscheidungen haben dazu geführt, dass die Mitarbeiter verwirrt, verunsichert und genervt sind.
Das Image des Unternehmens hat in den letzten Jahren sehr gelitten und veranlasst auch mich regelmässig dazu den Umstand, das ich bei Läderach arbeite nur beläufig zu erwähnen.
Nicht aus iloyalität, sonder slicht weg zur Vermeidung von unnötigen Diskusionen.
Auch während der Arbeit wird man immer wider mit diesen Vorwürfen konfrontiert und muss jonglieren, zwischen der eigenen Meinung, der Zufriedenheit des Kunden und den Vorgaben der Unternehmens. Im seltensten Fall stellt man einen Kunden zufrieden in dem man ihm sagt, zu diesem Thema wolle man sich nicht äussern.
Dies beschäftigt viele Mitarbeiter deutlich und erschwert es Loyalität zu zeigen.
Bei einer 44-Stundenwoche und Öffnungszeiten von Montag bis Samstag zwischen 09:00-20:00 ist man viel bei der Arbeit. Dies ist jedoch üblich im Verkauf. Es werden einem jedoch gerne mal mehr Aufgaben aufgetragen, als man Arbeitsstunden zur Verfügung hat, weshalb einige die Arbeit dan auch unbezahlt mit Nachhause nehmen.
Die Karrierechancen bei Läderach sind quasi Grenzenlos. Wenn man sich erst mal bewiesen hat, wird man auch gefördert und unterstützt. Bei einem Unternehmen wie diesem, welches sich immernoch im Wachstum befindet (weltweit neue Filialen), erklimmt man die Karriereleiter sehr schnell, wenn man das möchte und sich reinhängt.
Auch Weiterbildungen werden von Läderach übernommen, solange sie der Position oder dem Unternehmen zu gute kommen. Ein Umstand der für mich selbstverständlich ist.
Gehaltstechnisch ist das Unternehmen leider sehr sparsam. Es scheint leider oft so, dass an falschen Orten investiert wird. Selbst für den Verkauf sind wir hier im unteren Bereich, vor allem was die Löhne der Filialleitung anbelangt. In anderen Unternehmungen der selben Branche, sind die Löhne in der selben Funktion um mehrer hundert Franken höher.
Erfahrung und Ausbildungen zählen bei den Lohnverhandlungen nicht, denn es gibt keine. Es kommen festgesetzte Lohnbänder für jede Funktion zum Einsatz, welche extrem unflexibel sind und keine Rücksicht auf Alter oder Erfahrung nehmen. Nur wer schon länger im Unternehmen ist, scheint wohl einen besseren Lohn zu verdienen.
So kann es sein, das die Filialleitung weniger verdient als eine einfache Mitarbeiterin etwa im gleichen Alter.
Ein Unternehmen das mit seinem Wachstum und seinem Umsatz prahlt und im Luxussegment angesiedelt ist sollte diesen Punkt besser machen.
Mit einer riesen Gewinmarge angeben und dann die Löhne so tief anzusetzen ist schon fast frech. Viele Filialmitarbeiter zwischen 25 und 50 gibt es leider nicht, da es fast unmöglich ist mit diesem Lohn eine Familie zu ernähren, geschweige denn sich ein Leben aufzubauen.
Läderach scheint grossen Wert auf Umwelt und fairen Handel zu legen.
Im Filial-Team gibt es einen starken zusammenhalt, doch merkt man gegenüber anderen Filialen und der Zentrale bei einigen einen starken Groll gegen gewisse Mitarbeiter.
Es wird auch viel geheuchelt und schlicht und einfach gelogen.
Dieses Verhalten vegiftet das ganze Team.
Langjährige Mitarbeiter werden geschätzt und auf ihre Einschätzungen und Erfarung wird gerne zurückgegriffen. Vor allem hier merkt man aber von den Vorgesetzten den Sonderstatus.
Vorgesetzte lassen ihre Mitarbeiter im Unklaren über essenzielle Dinge. Sie möchten alles kontrollieren und lassen wenig Spielraum. Bei Abweichungen vom "richtigen" und bewährten Weg, gibt es zuerst scharfe Kritik und danach eine halbbatzige Entschuldigung wenn es so besser funktioniert hat.
Zugehört wird einem erst nach langen Diskussionen und Rücksprache mit der nächst höheren Position.
Anstatt das man sich auf direktem Weg an die zuständigen Stabstellen (z.B: Buchhaltung, IT, HR usw) wendet, wird verlangt alles über denn direkten Vorgesetzten abzuwickeln. Die erzielt nun leider nie das gewünschte oder benötigte Ergebniss und verschlingt unmengen an kostbarer Zeit.
Es gibt auch ganz klar Lieblinge im Unternehmen, Personen die schon Jahre lang im Unternehmen sind und sich so einiges erlauben dürfen.
Die Arbeit kann mit den zur Verfügung stehenden Mitteln sehr gut erledigt werden. Das Unternehmen bemüht sich auch Technisch auf dem neusten Stand zu bleiben.
Das neue Kassensystem war zu Beginn eine grosse Herausforderung, jedoch ist es auf einem guten Weg.
Für eine gute Filialleitung, braucht es jedoch noch einiges mehr an Einsicht. So man zum Beispiel keine Einsicht in diverse Kennzahlen, keine direkten Vergleichsmöglichkeiten mit anderen Filialen und keinen direkten Einfluss auf den Warenbestand(z.B.: Ad-Hoc Inventuren) oder Einsicht in den Artikelabverkauf.
Diese Punkte erschweren einem eine genaue Planung und Bestellung sehr.
Man wird an Zahlen gemessen, in die man erst Einsicht erhält, wenn man nichts mehr ändern kann.
Die Kommunikation ist wohl die grösste Schwäche dieses Unternehmens.
Von oben ist sie extrem undurchsichtig, indirekt und vor allem ungenau.
Selten kommen klare und geradlinige Vorgaben.
Das Ergebniss ist zweitrangig, wenn man einen anderen Weg einschlägt, wird zuerst mal kritisiert und erst dann nachgefragt wie das Resultat war.
Soweit mein Einblick ist die Gleichberechtigung grundsätzlich sehr gut.
Lohn und Sozialleistungen sind bei allen Mitarbeitern im Bezug auf ihre Funktion gleich.
Bei der Verteilung der Arbeiten und Aufträge wird auf die individuellen Stärken und Schwächen Rücksicht genommen wenn immer möglich.
Man merkt aber auch, dass es den ein oder anderen liebling gibt, der sich manchmal auch etwas mehr erlauben darf als andere.
Die Aufgaben sind sehr anspruchsvoll und interessant. Besonder in dieser Kriesen-Zeit warten viele spannende Herausforderungen hinter jeder Ecke.
Leider wird hier wenig Freiraum gelassen und alle noch so kleinen Entscheidungen müssen von den Vorgesetzten abgesegnet werden.
Es werden unfertige Prozesse und Vorgaben kommuniziert an die man sich durch die ungenaue Anforderungen kaum halten kann.
Die Tradition und die Qualität der Produkte
Das aktives Mobbing toleriert wird! Leider setzt läderach in kleinster Weise die Datenschutzbestimmungen um
Läderach sollte darauf achten, dass sie Posten mit qualifizierten Leuten bestückt
Bei läderach Deutschland wird aktiv Mobbing betrieben
Findet nur als leblose Floskel statt
Es wird viel versprochen, aber es findet nix statt
Viele Versprechungen, aber dabei bleibt es leider auch
Kann ihren Job nicht und wälzt ihren Frust und ihr Unwissen auf die ,die unter ihr stehen ab
Mehr schlecht als recht
Es wird einen Entwicklungen vorgegaukelt, finden aber nicht statt
Teamzusammenhalt ist gut.
Gratis Parkplätze
Guter Arbeitgeber, für Mitarbeiter ohne Ausbildung
Denken nicht erwünscht.
Mitarbeiter mehr Werrschätzen und sie nicht auffordern "Dankbar zu sein, einen Job zu haben "
06.00 -17.00 und spontan auch Früh- oder Spätschicht.
In der Saison auch 6 Tage/Woche
Karriere kann jeder machen. Jedoch bleibt der Lohn verhältnismässig klein.
Weiterbildungen sind nur vordergründig Erwünscht.
Gehalt für alle gleich schlecht.
Wird mit gratis Kaffee und 5 Wochen Ferien gerechtfertigt.
Entscheide kommen zu spät oder garnicht
Fliessband-Arbeit
Unterstützung bei Weiterbildung
Muss man geschäftlich mit dem Zug wohin wird das Ticket bezahlt
Grosszügiger MA Rabatt
Beim Eintritt darf man Produktion besuchen
Die Läden liegen sehr zentral also auch gut mit ÖV erreichbar
Solange man in keiner Führungsposition ist, ist es gut
Schokolade ist einfach göttlich
Lohn Abrechnung ist total unprofessionel
Gehalt bei Führungskräften in den Filialen ist unterirdisch
Firma steht immer wieder schlecht in der presse
An der Kommunikation muss stark gearbeitet werden
Man sollte lernen die Mitarbeiter mehr zu respektieren und schätzen
Lohn könnte fairer sein ( für Führungskräfte in den Filialen)
Atmosphäre war in den Filialen in denen ich wahr immer gut, wir haben uns alle super verstanden. Mit den ausserhalb von den Filialen naja, kommt darauf an, einige sind nett andere weniger.
Wenn man in keiner Führungsposition ist, ist es eigentlich gar nicht so übel
Nach aussen wirkt Läderach fast perfekt, ist aber nicht so wie es scheint
Weihnachten und Ostern= viele Überstunden
Beim Kompensieren kommt es auf die Filialleitung darauf an einige sind grosszügig andere lassen die MA im Sommer wo sowieso nicht viel läuft trotzdem normale schichten arbeiten ( wäre nich nötig)
Wird bei Mitarbeiter aus dem Kader definitiv unterstützt es werden sogar die Kosten übernommen wenn man sich für eine gewisse Zeit verpflichtet!
Für “normale” 100% Angestellte im Vergleich zu anderen relativ gut für Kader Angestellte in den Filialen einfach nur ein Witz
Es wird sehr viel Abfall produziert. Mir Materialen wird bei Läderach um sich geworfen
Wie bereits erwähnt war in denen Filialen in denen ich gearbeitet habe immer gut
Positiv: Es wurden auch einige ältere Personen eingestellt auch über 60 jährige
Negativ: läderach entlässt nach Corona Kriese mehrere ältere MA die kurz vor der Pension sind, ohne sozial plan, MA die ca 60 sind müssen während Corona arbeiten trotz dass sie eigentlich zur Risiko Gruppe gehören
Filialleitung waren eigentlich alle OK bis gut mit denen ich gearbeitet habe. Oben raus wirds eher kritisch. Es wird nicht zugehört wenn etwas im Laden kaputt ist bleibt es eben einfach eine weile so
Im Sommer ohne Klimaanlage arbeiten
In der Deutschschweiz hat man immer noch 44 Stunden in der Woche. Dies hat kaum noch im Verkauf auch in der Westschweiz hat läderach keine 44 Stunden Woche wahrscheinlich verdienen die auch gleich viel trotz weniger Stunden ( ist nur eine Vermutung)
Wichtige Infos werden nicht oder zu spät mitgeteilt, kommt auch mal vor das man sie über social media zufällig erfährt
Welche Gleichberechtigung?!? Mitarbeiter mit weniger Berufserfahrung verdienen mehr als solche die länger im Beruf arbeiten
Viele verschiedene Aufgaben immer abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.