9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verhältnis der Mitarbeiter untereinander ist sehr familiär.
Rückständig, veraltetes Denken, viele Vorgesetzte die nicht in 2025 angekommen sind.
Zufriedenheitsumfragen machen. Auch mal die Sicht der Mitarbeiter hören, nicht nur der Vorgesetzten.
Viele gestresste Mitarbeiter, keine Wohlfühlbereiche vorhanden wo man Pause machen kann.
42 Stunden Woche, sinnlose Präsenzzeiten, Homeoffice ist nicht sehr gern gesehen.
Weiterbildung wird nicht aktiv durch die Firma gefördert.
Mülltrennung wird nicht gemacht, Personalabteilung vertritt nur die Firma nicht die Mitarbeiter
Mit Teambuilding-Massnahmen könnte man einiges erreichen, aber will man wohl nicht.
Oft verschwinden ältere Mitarbeiter bevor sie das Pensionsalter erreichen...
Konflikte werden gerne ignoriert statt gelöst. Die Arbeit ist generell wichtiger als das Wohl der Mitarbeiter.
Veraltete Büros, Ergonomie am Arbeitsplatz wird nicht berücksichtig. 42 Stundenwoche, sinnlose Pflichtpräsenzzeiten
Schlechte Kommunikation am Standort, noch viel schlechter wenn man die Gruppe als ganzes Betrachtet
Wertschätzung der Mitarbeitenden in tieferen Positionen könnte besser sein.
Es wäre interessanter ohne Micromanagement der Vorgesetzten.
Netter Umgang mit Kollegen.
Zu hierarchische Strukturen. Ich empfand das Unternehmen als sehr männlich dominiert. Teilzeitpensen oder flexibles Arbeiten gibt es nicht. Fehlende Transparenz und Einbeziehung der Mitarbeiter. Schlechte Infrastruktur.
Mitarbeiter haben auch eine eigene Meinung und bringen Erfahrung mit. Man sollte sie auch mal miteinbeziehen und hierarchisches Führungsverhalten zugunsten von mehr Demokratie, Transparenz und Mitsprache auflösen.
Willigen Mitarbeitern Entwicklungsmöglichkeiten und Chancen im Unternehmen geben. Transparenz schaffen, Eigenverantwortung fördern, Mitarbeitern vertrauen. Dringend: Abstauben und im 21. Jahrhundert ankommen.
Unter Kollegen war es immer lustig und wir haben auch viel gemeinsam gelacht. Viele Vorgesetzte verstehen sich untereinander nicht.
Man arbeitet nicht aktiv an der Verbesserung des Betriebsklimas.
Ich würde das Unternehmen meinen Freunden nicht weiterempfehlen.
Überstunden werden besonders in Stressphasen erwartet, können aber über das Gleitzeit/Stempelsystem kompensiert werden. Hier gibt es allerdings eine Begrenzung auf 6 Tage Kompensation im Jahr. Ich würde jedem empfehlen, nicht mehr Überstunden zu machen, denn am Jahresende wird oft ohne Kompensation gestrichen.
Strark ausgeprägte Präsenzkulur: Homeoffice Fehlanzeige
Weiterbildung gab es in meiner Abteilung nicht (in anderen Abteilungen zum Teil schon kleinere Sachen. Je nachdem wie der jeweilige Vorgesetzte das unterstützt). Aus meiner Sicht gibt es keine systematische Personalentwicklung oder Strategien wie man interne Mitarbeiter fördert. Definitiv nicht der richtige Weg, um gute Mitarbeiter im Unternehmen zu halten.
Gehalt ist ok, steigt allerdings über die Jahre kaum. Halbes U-Abo und Reka Checks gibt es als Zusatzleistung.
Umwelt und Klimaschutz ja. Gegenüber seinen Mitarbeitern verhält sich das Unternehmen aber eher nicht sozial.
Den Austausch mit meine Kollegen habe ich als sehr nett und hilfsbereit erlebt. Hier erlebt man auch Wertschätzung für seine Arbeit.
In meiner Abteilung gab es nur sehr wenige Kollegen 45+ und es wurden auch immer junge Kollegen eingestellt. Die älteren Mitarbeiter sind vermutlich einfach zu teuer.
Konflikte werden am liebsten unter den Teppich gekehrt. Man ist nicht wirklich an konstruktiven Lösungen interessiert, sondern speist Mitarbeiter mit leeren Versprechungen ab. Eine gewisse Hilflosigkeit der Vorgesetzen im Umgang mit den Wünschen und Forderungen der Mitarbeitern ist erkennbar.
Ebenso wie Konflikte mit Mitarbeitern werden auch Probleme im Unternehmen unter den Teppich gekehrt. Deshalb hängt man bei der Arbeit auch ständig an den gleichen Problemen fest, weil diese nie gelöst werden und in regelmässigen Abständen wieder an die Oberfläche kommen. Man dreht sich im Kreis.
Weiterentwicklung heisst neue Produkte entwicklen, aber nicht das Unternehmen weiterentwickeln. Oft hat man den Eindruck, dass das Unternehmen vor 20-30 Jahren stehengeblieben ist.
Die Büros sind eher auf dem Stand der 1970er Jahre. Alles wirkt etwas angestaubt und ungepflegt: alte Möbel, alte Technik, undichte Fenster, grosse Hitze im Sommer.
Ich habe das Unternehmen als sehr untransparent empfunden. Für die Arbeit wichtige Informationen wurden oft vorenthalten. Offene Diskussionen über Inhalte oder mögliche Lösungswege gibt es nicht. Ein Einbezug der durchaus kompetenten Mitarbeiter wäre angebracht und würde vermutlich auch zu besseren Ergebnissen führen.
Ich habe das Unternehmen als eher konservativ erlebt.
Sehr wenig Spielraum in der inhaltlichen Gestaltung der eigenen Arbeit.
Viel Fleissarbeit, da dringend benötigte IT-Systeme fehlen, die viele Arbeitsabläufe enorm erleichtern würden.
Mehr Kullaz wenn es um TZ Pensen geht!