9 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super, sinnvolle Vorbereitungs und Austauschmöglichkeiten. Angenehmer Umgang untereinander. Viel unterstützung und Freiheit
Arbeitgeber könnte etwas mehr Zahlen bzw. mehr Stunden zur Vorbereitung finanzieren, damit Unterrichtsquslität steigen kann.
etwas mehr nach Feedback fragen
Fie Arbeitsathmosphäre ist sehr leistungsorientiert und manchmal etwas stressig, sehr hilfsbereites und engagiertes Team
image ist sehr wichtig, Arbeitshaltung ist kundenorientiert
Für die ist jeder selber Verantwortlich, der Arbeitgeber respektiert Wünsche und Überzeiten werden ausgezahlt
Umweltbewusstsein merke ich eher weniger, man wird manchmal gefragt, wies einem geht und unterstützung in Form von Supervision oder ähnlichem wird angeboten
man kann sich weiterentwickeln, mehr verdienen und in höhere Positionen kommen
Da wir häufig selbstständig unterrichten, kennen wir uns gegenseitig leider nicht sehr gut
Vorgesetzte sind häufig sehr konstruktiv unterwegs, unterstützen, erwarten auch eine gewisse Leistung
Die nötige Ausstattung ist vorhanden. Arbeitsprozesse sind effizient organisiert
Man wird über alles informiert, man redet miteinander, kann jederzeit nachfragen.
ich habe das Gefühl, dass alle Mitarbeitenden gleichberechtigt behandelt werden
Ich finde das Unterrichten sehr interessant
LearningCulture hat ein Talent, Menschen mit Charakter und diversen und vielseitigen Fähigkeiten einzustellen. Die Zusammenarbeit mit diesen Menschen war toll. Es gab aber Monate, in denen die meisten so tief in ihrer Arbeit steckten, dass für Atmosphäre wenig Raum bleibt. Dann konnte sich verständlicherweise auch Tunnelblick einstellen.
Das Produkt ist sehr gut. Die Firma hat sehr viele zufriedene und begeisterte Kund:innen. Ein Grossteil des starken Firmenwachstums beruht auf mündlichen Empfehlungen.
Meine Position bei LearningCulture - aber auch viele andere - war definitiv keine, die 'nebenbei' machbar war.
Dies liegt einerseits daran, dass LearningCulture Unterricht grösstenteils ausserhalb regulärer Schulzeiten anbietet und somit 9to5-Tage nicht realistisch sind. Arbeit abends und wochenends ist mit diesem Produkt unvermeidbar.
Dazu ist Bildung letztlich eine Service-Arbeit, das heisst, verkauft werden wortwörtlich Zeit und Aufmerksamkeit. Das lässt sich nur marginal effizienzsteigern.
Dann ist es Arbeit mit Minderjährigen, das heisst, die Aufmerksamkeit gilt sowohl jenen als auch den Erziehungsberechtigten. Das heisst auch, dass in meinen Augen Bedürfnisse der Minderjährigen hohe Priorität haben.
Und letztens sind diese Minderjährigen in einer Schlüsselphase ihrer Entwicklung.
Von Frühherbst bis Frühling gibt es entsprechend sehr viel Arbeit mit sehr hoher Priorität.
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Auf der positiven Seite ist gerade im Hochsommer wenig Betrieb, dann können Freitage oder flexible Bürozeiten genommen werden.
Ich persönlich konnte mich bei LearningCulture in hohem Mass persönlich weiterentwickeln.
Ich begann als einfacher Teilzeit-Angestellter und verliess die Firma in einer Leitungsposition mit Anteilsscheinen.
Meine Arbeit wurde geschätzt, gesehen und gefördert.
Dies war aber sicher nicht allen Mitarbeitenden in diesem Mass möglich.
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Kleine Weiterbildungen gab es intern, aber leider nie im zertifizierten Rahmen.
Das Gehalt war für die Produktivität, Verantwortung und Kompetenz-Anforderungen sicher deutlich unterdurchschnittlich, das wurde aber in den letzten zwei Jahren besser. Gehaltserhöhungen bekam ich jeweils auf Eigeninitiative der Leitung hin.
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Ich empfand dies einerseits teilweise frustrierend. Andererseits arbeitet diese Firma im wenig optimierbaren Dienstleistungssektor. Höhere Löhne sind letztlich nur über höhere Kurskosten oder grössere Klassen finanzierbar, beides Massnahmen, welche ich ablehne.
Ich bin überzeugt von der Qualität des Produktes und halte nichts davon, dass es zum absoluten Luxusgut wird.
Abfall wird getrennt. Im Büroalltag werden effiziente Produkt-Lösungen nachhaltigen meist vorgezogen.
LearningCulture hat ein tolles Team, das sich, so weit möglich, gegenseitig unterstützt.
Das Team ist grösstenteils zwischen 25-45. Es gibt aber auch deutlich ältere Angestellte, auch in der Geschäftsführung. Ich konnte keine Ungleichbehandlung beobachten.
Ich persönlich erlebte in meinem Bereich den Umgang von Vorgesetzten stets sehr gut. Ich fühlte mich meist wahrgenommen und geschätzt und konnte auch im Umgang mit anderen grösstenteils faires, teilweise auch geduldiges Verhalten beobachten.
Meine eigenen Fehler und mir bekannten Schwächen wurden zwar kommuniziert, jedoch oft mit mir erstaunlicher Nachsicht behandelt.
Die Räumlichkeiten sind Altbau, was ich sehr schätze.
Die Räumlichkeiten sind am Stadelhofen am Verkehrsknotenpunkt, bei offenem Fenster kann es laut sein. Auch Unterricht mit Kindern und Jugendlichen sorgt nicht unbedingt für Grabesstille.
Die Räume werden auch als Kursräume genutzt, deshalb ist die Bürofläche begrenzt und Büros werden mit mehreren Mitarbeitenden geteilt. Das fand ich persönlich in Bezug auf Lärm belastend, da zwischen Mitarbeitenden auch einiges besprochen werden muss.
Die Technik ist neu und in hoher Qualität.
Der Kaffee ist gratis.
Die Kommunikation lief niederschwellig und erlebte ich fast immer auf Augenhöhe, auch über die flachen Hierarchiestufen hinweg, das war ein grosser Grund für mein langes Engagement. In ruhigen Momenten blieb auf Raum für persönlichen Austausch.
Da es viele Aufgabengebiete in teilweise getrennten, aber überlappenden Bereichen gibt, bestand nicht immer Klarheit über geänderte oder zu ändernde Prozesse. Ganz lässt sich das vermutlich auch nicht vermeiden.
Auch hier gilt: In Stressmomenten konnte die Kommunikation einsilbiger werden.
Obwohl ich dafür ausgeprägte Antennen habe, konnte ich keine Ungleichbehandlung von Frauen beobachten, in Leitungspositionen sind sie übervertreten.
Obwohl ich die Hierarchie grösstenteils sehr flach erlebte, beobachtete ich feine Unterschiede im Umgangston mit unterschiedlichen Teams. In der Administration war der Umgangston in Ausnahmefällen ein wenig rauer.
Die Arbeit war sehr vielseitig, oft kreativ und ich hatte einigen Handlungsspielraum.
Teilweise war sie ausufernd vielseitig, ich hatte sehr viele, sehr unterschiedliche Aufgabenfelder.
Einige dieser Aufgaben waren auch bürokratischer und eintöniger Natur.
Mit dem stetigen Wachstum der Firma nahm auch die Zeit zu, die ich mit den einzelnen Aufgabenbereichen verbringen musste, was das Aufgabenfeld natürlicherweise schmälerte.
Reflektieren.
Lob gibt es nicht. Überstunden werden vorausgesetzt & auch nicht geschätzt. Die Unternehmung führt eine "zämmeschiss" Kultur und kontrolliert jegliche Prozesse und Arbeitsschritte auf Schritt und Tritt. Fehler werden an den Pranger gestellt und die Schuldigen werden schnell einmal mit einer Kündigung oder anderen Konsequenzen "bedroht".
Sehr schlechter interner Ruf.. gegen aussen wird versucht den positiven Ruf zu wahren. Mithilfe von Bewertungen, welche dem Schreibstil nach alle von derselben Person stammen, wird versucht den Ruf zu wahren und gegen die realen Bewertungen entgegenzuwirken. Das Unternehmen ist kein Startup mehr und Kritik wurde nie gerne gesehen. Glaub nicht alles, was dir gesagt wird.
Wochenendeinsätze werden nicht zusätzlich entlohnt. Es wird erwartet, dass man sehr oft Samstags und/oder Sonntags im Büro erscheint. Überstunden stehen an der Tagesordnung und werden nicht geschätzt/fair entlohnt (allgemein verhältnismässig SEHR niedriger Lohn). Mit Haustier/Partner/Familie/Hobby ist man hier an der falschen Stelle.
Es wird oftmals die billigste Variante gewählt. Es werden unter anderem Produkte von Seiten wie Wish, Aliexpress etc. gekauft. PET und Alu werden getrennt recycelt.
Wird nichts angeboten.
Wenn man sich auf der gleichen Hierarchiestufe befindet- Ja - ansonsten nicht existent.
Es existiert eine grosse Kluft zwischen Geschäftsleitung und Mitarbeiter.
Es wird über einen geredet und gelacht. Die Vorgesetzten fordern sehr viel und geben sehr wenig zurück. Weiteres spiegelt sich in den anderen erwähnten Punkten wieder.
Technik ist okay. Für einen solchen Job benötigt man keine High-End Produkte. Die Räumlichkeiten sind sehr alt.
Verläuft hauptsächlich über Slack. In Gruppenchats, in welchen sich alle Mitarbeitenden befinden, wird man gerne auch mal zur Schnecke gemacht. Wenn sich dabei herausstellt, dass es sich um ein Missverständnis handelt und man selber gar keine Schuld trägt, wartet man vergebens auf eine Entschuldigung oder Rechtstellung.
Es wird extrem viel Leistung erwartet für einen Lohn, welcher weit unter dem Durchschnitt liegt. Man kann zu seinem vertraglichen Arbeitspensum nochmals ca. 10-30% dazurechnen, um auf die Erwartungen der Vorgesetzten zu kommen. Ansonsten wird man schneller als man denkt gekündigt.
Es gibt Mitarbeiter, welche stark bevorzugt werden und beispielsweise keine Wochenendeinsätze machen müssen. Zudem werden Wünsche von Ferien und freien Tagen von einzelnen Mitarbeitern bevorzugt.
Oftmals sind es einfach die gleichen Prozesse. Durch Spezialwünsche der Kunden oder dank dem 200. Renovieren und Verschieben der Büroräumlichkeiten hat man Abwechslung im Job.
- das junge und dynamische Team
- der Arbeitsort
- die Flexibilität
- die vielfältige Arbeit
- der Humor
- manchmal mangelnde Kommunikation
Als junge wachsende Organisation kommt nah und nah eine Professionalisierung ins Hause. Dh: Leute werden immer mehr nach ihren Kompetenzen und Erfahrungen angestellt. Da ist die LC dran.
In einem kleinen Unternehmen sind Aufstiegsmöglichkeiten logischerweise geringer und nur für einige möglich.
Vielleicht könnte man sorgfältiger mit Papiere (Makulatur benutzen scheint nicht bekannt) , mit Licht, mit Heizung umgehen (nicht auf Maximal stellen und dann Fenster öffnen…) braucht es wirklich maximal heizen?
Räumlichkeiten ok aber zu klein und alt.
- Team und Vorgesetzte
- Lage, Arbeitsplatz
- flexible Arbeitszeiten
Das Unternehmen entwickelt sich ständig weiter und nimmt Feedback auf und setzt es um. Ich schätze es sehr, ernst genommen zu werden.
Wir haben ein tolles und dynamisches Team! Wir unterstützen uns gegenseitig und gehen wohlwollend miteinander um. Unsere Büroräumlichkeiten sind an einer Toplage.
LearningCulture hat ein gutes Image. Wir sind ein junges Unternehmen, jede Stelle hat die Möglichkeit Verantwortungsbereiche zu übernehmen, man lernt viel Neues und kann von langjährigen Mitarbeiter/innen profitieren. Wir hatten im letzten Jahr 2-3 unzufriedene Mitarbeiterinnen, was die Stimmung im Unternehmen ein wenig gesenkt hat. Seitdem ist es jedoch viel besser geworden, das Feedback wurde ernst genommen und unsere Vorgesetzten haben schon einiges umgesetzt. Ich bin stolz ein LearningCulture Mitglied zu sein.
Hier haben wir noch Potenzial nach oben. Dies wird von den Vorgesetzten aber ernst genommen und es wurde bereits einiges umgesetzt (wie bei vielen anderen kleinen Unternehmen, ist es ein Learning by Doing) . Wir sind nun mal ein Unternehmen mit einer High- und Low-Season, welches aber auch seine Vorteile hat, da man im Sommer zB oft früher gehen kann und das schöne Wetter geniessen kann.
Ich selbst habe vor ein paar Jahren bei LC mit einem Teilpensum angefangen und konnte über die Jahre hinweg neue Verantwortungsbereiche kennenlernen und leite nun auch einzelne Bereiche. Karrierechancen hat man hier definitiv. Durch die Möglichkeit eines Teilpensums, kann man sich nebenbei auch stets weiterbilden.
Als Kleinunternehmen liegen wir mit dem Gehalt nicht an der oberen Grenze, jedoch haben wir Aufstiegschancen und viele Benefits (Homeoffice, Arbeitszeiten, etc.), daher bin ich mit dem Gehalt zufrieden.
Wir sind ein Bildungsinstitut, das mit viel Lehrbüchern und Blättern arbeitet. Wir achten jedoch immer wieder (wenn möglich) auf Nachhaltigkeit.
Wenn man mal krank ist, springen die Teamitglieder ein und unterstützen einen. Auch unsere Vorgesetzte achtet darauf, dass wir unterstützt werden.
Der Umgang miteinander ist respektvoll (egal welches Alter)
Ich fühle mich mit meiner Vorgesetzten sehr wohl und gut aufgehoben
Unsere Büroräumlichkeiten befinden sich an Toplage, jedoch sind unsere Räumlichkeiten ein bisschen klein geworden. Je nach Arbeitsbereich, können wir auch sehr gut vom Homeoffice aus arbeiten, wir können unsere Arbeitszeiten flexibel definieren. Für mich persönlich ist dies sehr wertvoll.
regelmässiger Austausch mit dem Team (weekly Teammeetings) und den Vorgesetzten (weekly PMs), auch die nicht-geplanten Austausch-Möglichkeiten zwischen Tür und Angel sind sehr wertvoll.
In unserem Unternehmen arbeiten mehr Frauen als Männer, das Geschlecht und die Herkunft spielt bei LearningCulture keine Rolle, sondern die Persönlichkeit und das Know-How - das schätze ich sehr!
langweilig und eintönig ist es bei LearningCulture überhaupt nicht. Man bekommt die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln, Verantwortung für Teilbereiche zu übernehmen. Das ist sehr motivierend.
LearningCulture hat meine berufliche Laufbahn sowie mich persönlich sehr positiv geprägt. Ich konnte mir diverses Wissen aneignen und viele Kontakte knüpfen. Alle Büromitarbeiter sowie Coaches sind sehr sympathisch und ich habe mich immer gefreut neue Leute kennenzulernen.
Das Klima ist sehr kollegial. Alle Arbeitskollegen verstehen sich und gehen freundlich miteinander um.
Ich konnte mir meine Arbeit grösstenteils selber einteilen. Im ersten Quartal (Jan - März) gibt es aber mehr Arbeit, da es ein saisonaler Hochpunkt ist.
Evtl. mehr interne Weiterbildungen. IT Workshops sind toll!
Lohn ist gut und entspricht der Branche.
Früher war es okay, inzwischen ist es so gut wie möglich.
Den Kollegenzusammenhalt habe ich stets geschätzt. Man geht offen sowie ehrlich miteinander um.
Die Vorgesetzten haben viel Vertrauen in ihre Mitarbeiter und lassen sie selbstständig arbeiten. Da LearningCulture ein KMU ist, hat man als Mitarbeiter mehr Einfluss auf Entscheidungen und wird aktiver darin involviert.
Die Arbeitsräume sind toll, sehr zentral und gut eingerichtet. Die Laptops sind neu und gut aufgesetzt mit allen nötigen Tools.
Es wird inzwischen regelmässig über die Ergebnisse informiert, was ich super finde. Ansonsten ist die Kommunikation auch sehr gut.
Alle Mitarbeiter werden fair behandelt und geschätzt.
Ich habe bei diversen Projekten mitgeholfen und dadurch sehr viel gelernt. Dafür bin ich sehr dankbar!
Das Team, die offene Kommunikation & die Aufstiegsmöglichkeiten.
Grössere Möglichkeit für die Mittagsräume.
Es gibt in der High-Season durchaus sehr anstrengende Tage, jedoch wird viel Wert darauf gelegt, dass man sich danach auch wieder entspannen kann.
Die Firma ist gerade am wachsen. Mit mehr finanziellen Möglichkeiten werden wohl auch die Gehälter steigen.
Dort wo es möglich ist, wird Wert darauf gelegt.
Der Kollegenzusammenhalt ist einzigartig. Vom Geschäftsführer bis zum Praktikanten ziehen alle an einem Strang.
Top! Man sieht sich als Team, egal welche Position man hat.
Alles was man zum arbeiten braucht, wird einem zur Verfügung gestellt. Es wird auch regelmässig nachgefragt, ob man noch etwas benötigt.
Klare und direkte Kommunikation wird sehr gross geschrieben.
Definitiv!
Abwechslungsreich und meistens spannend
Teamgeist, Arbeitshaltung, Respekt, Fairness
Abfall etwas mehr trennen. Kühlschrank vielleicht ein bisschen öfter ausmisten;)
Tolles Team, gute Stimmung & Unterstützung
Die anderen Mitarbeiter mit denen ich gearbeitet habe, waren auch immer sehr begeistert von diesem Arbeitsplatz.
Urlaub kann man frei wählen solange man es früh genug ankündet und nicht schon jemand vor dir gefragt hat...es gab auch schon Momente, wo ich 1-2 Wochen vorher gefragt hatte und es noch geklappt hat.
Mir wurde die kaufmännische Lehre angeboten. Da ich aber schon einen Vertrag unterschrieben hatte, habe ich abgelehnt. Gefördert wird man hier auf jeden Fall. Mitarbeitern die Mühe haben, wird auch oft ein persönliches Coaching angeboten:)
Löhne werden immer pünktlich und wie vereinbart ausgezahlt.
Mehrheitlich ja, nur bei der Trennung des Abfalls kann noch ein bisschen mehr gemacht werde.
Ist hier allen besonders wichtig...das spührt man bei der Arbeit. Auch das sich jeder wohl fühlt.
Immer höflich.
Konstruktive Kritik (nicht demütigend)...sehr freundlich und hilsbereit.
Arbeitszeiten nicht zu früh und nicht bis spät, normale Anzahl Stunden pro Tag
Man wird immer super über alles informiert und kann dadurch auch oft selbstständig arbeiten...während Lock Down gab es ein wenig Schwierigkeiten, war aber nicht weiter schlimm!
Sehr abwechslungsreich die Zeit hier ging sehr schnell vorbei und es gab selten Momente in denen mir langweilig wurde.
Nichts
Keine Kommunikation
Falsche „Schlange“ hat hohe Position im Team
Es wird Teamzusammenhalt vorgespielt, welcher definitiv nicht vorhanden ist
Besser kommunizieren
Alle lassen lassen ihre Geschirr herumliegen und alle denken die andere macht das schon
Das Wort kennen die nicht.
Alles wird in einen Container entsorgt und nicht getrennt
Die Coaches sind wenigstens nett und es wird geholfen.
Die wurden respektiert
Inkompetent und kein Führungsstil.
Nicht mal ein „guten Morgen“