8 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bei LearningCulture wird man wirklich als Mensch wahrgenommen. Die offene Kommunikation, das starke Miteinander im Team und Entwicklungsmöglichkeiten machen LearningCulture zu einem Arbeitgeber, bei dem man sich langfristig wohltühlt. Besonders positiv ist, dass Eigeninitiative geschätzt wird – nicht nur auf dem Papier. Man spürt, dass das Unternehmen in seine Mitarbeitenden investiert und ihnen vertraut.
Die Arbeitsatmosphäre bei LearningCulture ist herzlich und motivierend. Man merkt, dass hier Menschen arbeiten, die wirklich für ihre Arbeit brennen – das überträgt sich auf den gesamten Alltag.
LearningCulture hat nach aussen wie innen ein gutes Image – und das zurecht. Man ist stolz darauf, Teil dieses Unternehmens zu sein.
Je nach Bereich & Verantwortung gibt es flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Homeoffice. Dies ermöglicht eine echte Balance zwischen Job und Privatleben. Auf persönliche Bedürfnisse wird Rücksicht genommen.
Weiterbildung wird hier wirklich gelebt – passend zum Namen. Schulungen, Coachings und interne Entwicklungsmöglichkeiten helfen dabei, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Es wird versucht, jeden dort einzusetzen, wo seine/ihre Stärken liegen und er/sie sich wohlfühlt.
Das Team hält zusammen – auch wenn es mal stressig wird. Gegenseitige Unterstützung ist hier keine Floskel, sondern gelebte Realität.
Erfahrene Kolleginnen und Kollegen werden geschätzt und ihr Wissen gezielt eingebunden. Alter spielt bei der Wertschätzung keine Rolle.
Führungskräfte begegnen den Mitarbeitenden auf Augenhöhe. Lob wird ausgesprochen, Kritik konstruktiv geäussert – man fühlt sich als Mensch wahrgenommen, nicht nur als Ressource.
Moderne Ausstattung, angenehme Räumlichkeiten und die nötige technische Infrastruktur – hier kann man produktiv arbeiten. Verbesserungsvorschläge werden ernst genommen.
Transparenz wird grossgeschrieben: Entscheidungen werden offen kommuniziert und Feedback fliesst in alle Richtungen. Man fühlt sich immer gut informiert und gehört.
Unabhängig von Hintergrund, Geschlecht oder Erfahrung werden alle gleich behandelt. Vielfalt wird als Stärke gesehen – und das spürt man.
Abwechslungsreiche Projekte und echte Gestaltungsspielräume sorgen dafür, dass man jeden Tag etwas Neues lernt. Eigeninitiative wird nicht nur toleriert, sondern aktiv gefördert.
Teamwork in den Abteilungen ist super. Abteilungen helfen sich gegenseitig aus und arbeiten Hand in Hand.
HO-Möglichkeit und Flexibilität.
Individuelle Förderung
Super. Alle stehen für einander ein und helfen sich gegenseitig.
Einwnadfrei.
Fühle mich bisher immer unterstützt und verstanden.
Es wird offen und wertschätzend kommuniziert. Regelmässige Austauschmeeting mit Platz für individuelle Themen.
Ich erkenne keine Unterschiede.
Sehr vielseitig und spannend. Jeder Tag was neues.
Die Balance zwischen vorgegebenem Unterricht und Lehrmittel und dem eigenen Mitwirken bzw. Umsetzen des Unterrichts ist angenehm. Auch steht die pädagogische Leitung und das Sekretariat bei Problemen hinter einem.
Die Lehrpersonen können noch mehr ins Boot geholt werden für Verbesserungen bzw. Weiterentwicklung der Lehrmittel o.Ä. So wird die Arbeit der Coaches vereinfacht und die Zusammenarbeit der pädagogischen Leitung und der Lehrpersonen enger.
Grösstenteils wird alleine gearbeitet und man trifft sich nur im Gang o.Ä. Bei Zusammenkünften der Lehrpersonen mit der pädagogischen Leitung ist die Stimmung meist ausgelassen und positiv.
Die Qualität des Unterrichts ist gewährleistet und das Image stimmt mit der Realität überein.
Als Lehrperson/Coach kann man sich die Arbeitszeit individuell einteilen und regulieren. So kann man mal mehr mal weniger Stunden annehmen und bleibt so flexibel.
Als Lehrperson hier kann man sich nicht gross weiterentwickeln, da die Arbeit stets ähnlich/gleich bleibt. Zum Teil werden zusätzliche Arbeiten angeboten, die jedoch karrieretechnisch nicht „höher“ sind.
Gehalt ist fair und als Nebenverdienst super! Die Löhne kommen pünktlich.
Die Lehrpersonen helfen sich gegenseitig und auch die pädagogische Leitung ist sehr unterstützend.
Das Team besteht grösstenteils aus jungen Leuten, aber auch ältere Kollegen werden geschätzt.
Grösstenteils sind die Vorgesetzten unterstützend und sie haben stets ein offenes Ohr bei Problemen. Ab und zu könnten sie noch mehr auf Ideen und Anregungen der Lehrpersonen eingehen und diese umsetzen.
Grundsätzlich sind die Räume gut ausgestattet und geräumig. Jedoch sind einige Räume kleiner und verfügen z.B. über keinen Bildschirm, was bei einem Kurs von 6-7 Schülerinnen und Schüler beides die Qualität des Unterrichts beeinflusst.
Die Kommunikation ist grösstenteils transparent und klar.
Frauen und auch Männer sind hier gleichermassen vertreten.
Die Aufgabe als Lehrperson hier bleibt stets interessant und abwechslungsreich innerhalb des Feldes.
LearningCulture hat ein Talent, Menschen mit Charakter und diversen und vielseitigen Fähigkeiten einzustellen. Die Zusammenarbeit mit diesen Menschen war toll. Es gab aber Monate, in denen die meisten so tief in ihrer Arbeit steckten, dass für Atmosphäre wenig Raum bleibt. Dann konnte sich verständlicherweise auch Tunnelblick einstellen.
Das Produkt ist sehr gut. Die Firma hat sehr viele zufriedene und begeisterte Kund:innen. Ein Grossteil des starken Firmenwachstums beruht auf mündlichen Empfehlungen.
Meine Position bei LearningCulture - aber auch viele andere - war definitiv keine, die 'nebenbei' machbar war.
Dies liegt einerseits daran, dass LearningCulture Unterricht grösstenteils ausserhalb regulärer Schulzeiten anbietet und somit 9to5-Tage nicht realistisch sind. Arbeit abends und wochenends ist mit diesem Produkt unvermeidbar.
Dazu ist Bildung letztlich eine Service-Arbeit, das heisst, verkauft werden wortwörtlich Zeit und Aufmerksamkeit. Das lässt sich nur marginal effizienzsteigern.
Dann ist es Arbeit mit Minderjährigen, das heisst, die Aufmerksamkeit gilt sowohl jenen als auch den Erziehungsberechtigten. Das heisst auch, dass in meinen Augen Bedürfnisse der Minderjährigen hohe Priorität haben.
Und letztens sind diese Minderjährigen in einer Schlüsselphase ihrer Entwicklung.
Von Frühherbst bis Frühling gibt es entsprechend sehr viel Arbeit mit sehr hoher Priorität.
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Auf der positiven Seite ist gerade im Hochsommer wenig Betrieb, dann können Freitage oder flexible Bürozeiten genommen werden.
Ich persönlich konnte mich bei LearningCulture in hohem Mass persönlich weiterentwickeln.
Ich begann als einfacher Teilzeit-Angestellter und verliess die Firma in einer Leitungsposition mit Anteilsscheinen.
Meine Arbeit wurde geschätzt, gesehen und gefördert.
Dies war aber sicher nicht allen Mitarbeitenden in diesem Mass möglich.
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Kleine Weiterbildungen gab es intern, aber leider nie im zertifizierten Rahmen.
Das Gehalt war für die Produktivität, Verantwortung und Kompetenz-Anforderungen sicher deutlich unterdurchschnittlich, das wurde aber in den letzten zwei Jahren besser. Gehaltserhöhungen bekam ich jeweils auf Eigeninitiative der Leitung hin.
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Ich empfand dies einerseits teilweise frustrierend. Andererseits arbeitet diese Firma im wenig optimierbaren Dienstleistungssektor. Höhere Löhne sind letztlich nur über höhere Kurskosten oder grössere Klassen finanzierbar, beides Massnahmen, welche ich ablehne.
Ich bin überzeugt von der Qualität des Produktes und halte nichts davon, dass es zum absoluten Luxusgut wird.
Abfall wird getrennt. Im Büroalltag werden effiziente Produkt-Lösungen nachhaltigen meist vorgezogen.
LearningCulture hat ein tolles Team, das sich, so weit möglich, gegenseitig unterstützt.
Das Team ist grösstenteils zwischen 25-45. Es gibt aber auch deutlich ältere Angestellte, auch in der Geschäftsführung. Ich konnte keine Ungleichbehandlung beobachten.
Ich persönlich erlebte in meinem Bereich den Umgang von Vorgesetzten stets sehr gut. Ich fühlte mich meist wahrgenommen und geschätzt und konnte auch im Umgang mit anderen grösstenteils faires, teilweise auch geduldiges Verhalten beobachten.
Meine eigenen Fehler und mir bekannten Schwächen wurden zwar kommuniziert, jedoch oft mit mir erstaunlicher Nachsicht behandelt.
Die Räumlichkeiten sind Altbau, was ich sehr schätze.
Die Räumlichkeiten sind am Stadelhofen am Verkehrsknotenpunkt, bei offenem Fenster kann es laut sein. Auch Unterricht mit Kindern und Jugendlichen sorgt nicht unbedingt für Grabesstille.
Die Räume werden auch als Kursräume genutzt, deshalb ist die Bürofläche begrenzt und Büros werden mit mehreren Mitarbeitenden geteilt. Das fand ich persönlich in Bezug auf Lärm belastend, da zwischen Mitarbeitenden auch einiges besprochen werden muss.
Die Technik ist neu und in hoher Qualität.
Der Kaffee ist gratis.
Die Kommunikation lief niederschwellig und erlebte ich fast immer auf Augenhöhe, auch über die flachen Hierarchiestufen hinweg, das war ein grosser Grund für mein langes Engagement. In ruhigen Momenten blieb auf Raum für persönlichen Austausch.
Da es viele Aufgabengebiete in teilweise getrennten, aber überlappenden Bereichen gibt, bestand nicht immer Klarheit über geänderte oder zu ändernde Prozesse. Ganz lässt sich das vermutlich auch nicht vermeiden.
Auch hier gilt: In Stressmomenten konnte die Kommunikation einsilbiger werden.
Obwohl ich dafür ausgeprägte Antennen habe, konnte ich keine Ungleichbehandlung von Frauen beobachten, in Leitungspositionen sind sie übervertreten.
Obwohl ich die Hierarchie grösstenteils sehr flach erlebte, beobachtete ich feine Unterschiede im Umgangston mit unterschiedlichen Teams. In der Administration war der Umgangston in Ausnahmefällen ein wenig rauer.
Die Arbeit war sehr vielseitig, oft kreativ und ich hatte einigen Handlungsspielraum.
Teilweise war sie ausufernd vielseitig, ich hatte sehr viele, sehr unterschiedliche Aufgabenfelder.
Einige dieser Aufgaben waren auch bürokratischer und eintöniger Natur.
Mit dem stetigen Wachstum der Firma nahm auch die Zeit zu, die ich mit den einzelnen Aufgabenbereichen verbringen musste, was das Aufgabenfeld natürlicherweise schmälerte.
- Team und Vorgesetzte
- Lage, Arbeitsplatz
- flexible Arbeitszeiten
Das Unternehmen entwickelt sich ständig weiter und nimmt Feedback auf und setzt es um. Ich schätze es sehr, ernst genommen zu werden.
Wir haben ein tolles und dynamisches Team! Wir unterstützen uns gegenseitig und gehen wohlwollend miteinander um. Unsere Büroräumlichkeiten sind an einer Toplage.
LearningCulture hat ein gutes Image. Wir sind ein junges Unternehmen, jede Stelle hat die Möglichkeit Verantwortungsbereiche zu übernehmen, man lernt viel Neues und kann von langjährigen Mitarbeiter/innen profitieren. Wir hatten im letzten Jahr 2-3 unzufriedene Mitarbeiterinnen, was die Stimmung im Unternehmen ein wenig gesenkt hat. Seitdem ist es jedoch viel besser geworden, das Feedback wurde ernst genommen und unsere Vorgesetzten haben schon einiges umgesetzt. Ich bin stolz ein LearningCulture Mitglied zu sein.
Hier haben wir noch Potenzial nach oben. Dies wird von den Vorgesetzten aber ernst genommen und es wurde bereits einiges umgesetzt (wie bei vielen anderen kleinen Unternehmen, ist es ein Learning by Doing) . Wir sind nun mal ein Unternehmen mit einer High- und Low-Season, welches aber auch seine Vorteile hat, da man im Sommer zB oft früher gehen kann und das schöne Wetter geniessen kann.
Ich selbst habe vor ein paar Jahren bei LC mit einem Teilpensum angefangen und konnte über die Jahre hinweg neue Verantwortungsbereiche kennenlernen und leite nun auch einzelne Bereiche. Karrierechancen hat man hier definitiv. Durch die Möglichkeit eines Teilpensums, kann man sich nebenbei auch stets weiterbilden.
Als Kleinunternehmen liegen wir mit dem Gehalt nicht an der oberen Grenze, jedoch haben wir Aufstiegschancen und viele Benefits (Homeoffice, Arbeitszeiten, etc.), daher bin ich mit dem Gehalt zufrieden.
Wir sind ein Bildungsinstitut, das mit viel Lehrbüchern und Blättern arbeitet. Wir achten jedoch immer wieder (wenn möglich) auf Nachhaltigkeit.
Wenn man mal krank ist, springen die Teamitglieder ein und unterstützen einen. Auch unsere Vorgesetzte achtet darauf, dass wir unterstützt werden.
Der Umgang miteinander ist respektvoll (egal welches Alter)
Ich fühle mich mit meiner Vorgesetzten sehr wohl und gut aufgehoben
Unsere Büroräumlichkeiten befinden sich an Toplage, jedoch sind unsere Räumlichkeiten ein bisschen klein geworden. Je nach Arbeitsbereich, können wir auch sehr gut vom Homeoffice aus arbeiten, wir können unsere Arbeitszeiten flexibel definieren. Für mich persönlich ist dies sehr wertvoll.
regelmässiger Austausch mit dem Team (weekly Teammeetings) und den Vorgesetzten (weekly PMs), auch die nicht-geplanten Austausch-Möglichkeiten zwischen Tür und Angel sind sehr wertvoll.
In unserem Unternehmen arbeiten mehr Frauen als Männer, das Geschlecht und die Herkunft spielt bei LearningCulture keine Rolle, sondern die Persönlichkeit und das Know-How - das schätze ich sehr!
langweilig und eintönig ist es bei LearningCulture überhaupt nicht. Man bekommt die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln, Verantwortung für Teilbereiche zu übernehmen. Das ist sehr motivierend.
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Man kriegt ne sehr gute Arbeitsausstattung. Technisch die besten Geräte - da wird wirklich Wert drauf gelegt.
Es haben seit Jahresanfang 8 Leute gekündigt. Inkl. der zweit höchsten im Rang (obwohl die sicher nicht geht weil die Arbeitsbedingungen so schlecht sind ;) ;) )
Von einigen anstehenden Kündigungen wusste die Leitung - und sie hat nichts getan um die Bedingungen zu verbessern, damit langjähriges Personal bleibt.
Wenn fast das gesamte Büro-Team chündet, innerhalb so kurzer Zeit und praktisch gleichziitig, dann hat das was zu bedeuten. Und zwar nicht, dass hintenrum ein bisschen "gelästert" wird, oder dass die Leute "ständig ein Burnout haben", oder dass "heutzutage keiner mehr richtig arbeiten will".
Da bisher auch niemand neues eingestellt werden konnte liegt es dann vielleicht doch an den Arbeitsbedingungen und am Umgang mit den Mitarbietern ;)
Die Leit ist selbst überlastet - kommuniziert das auch offen - aber tut dennoch nichts, um das gleiche Problem bei den MA zu lindern??? Empathie?
Ich würde JEDEM der sich hier bewirbt dringenst davon abraten ein Angebot anzunehmen! Hinterfragt bitte ganz genau, warum fast das ganze Team geht! Das passiert nicht einfach so!!
Vertrauen der MA in die Führungsebene ist nicht mehr da! Schade - es waren alle Chancen da etwas zu verbessern!
- Kritik der Mitarbieter ernst nehmen, die Kritik die abgegeben wurde denkt sich keiner aus nur weil ihm langweilig ist
- Mehr als das gesetzliche Minimum bieten. Sechseläute, Knabenschiessen, 2.1 frei, MA-Ausflüge nicht von den Stunden abziehen...
- einen anständigen, FAIREN Lohn
- RESPEKT GEGENÜBER DEN MITARBEITERN!!!
- Leistung anerkennen
- keine internas weiter erzählen
- Mitarbeiter die weinen weil sie überarbeitet sind, nicht bei anderen auslachen und darüber lästern
- sich an eigene Aussagen halten
- offen sein für neues & andere Meinungen
- (personal-)Entscheidungen überlegter treffen
- keine SOP`s - Selbstständiges Arbeiten und Denken wird ausgemerzt - es gibt über 200 Arbeitsanweisungen. Es wird vorgegeben, wie E-Mail und Telefonat im Wortlaut zu beantworten sind. Das wird kontrolliert. Wird das nicht eingehalten, wird man auf Slack öffentlich dafür "abgemahnt".
- Toggl - es muss aktuell JEDE MINUTE dokumentiert werden. Wenn man nicht minutiös aufschreibt was man gerade für eine Aufgabe bearbeitet gits Ärger!
- die geeigneten Leute als Führungsperson einsetzen. Nur weil jemand ganz genau nach Anleitung arbeitet ist er noch lange keine gute Führungsperson.
Die Arbeitsatmosphäre ist super - solange die Vorgesetzten nicht da sind. Wenn diese da sind, ist die Stimmung super unangenehm und angespannt.
Nach aussen hin super - Das Produkt ist toll, auch qualitativ kann man da nichts sagen!!
Es wird immer gesagt es hat eine High-Season. Die geht allerdings von August bis ca. März - also ein fast ein halbes Jahr. Die Mitarbeiter (die bis auf wenige Ausnahmen alle Praktikanten sind!) haben regelmässig eine 60-Stunden Woche inklusive Samstags- und Sonntags-Diensten. Ohne Zuschläge versteht sich. In der Low-Season dürfen die Mitarbeiter dann nur ganz selten früher gehen - und dann vielleicht mal e Stund. Je nachdem welche Ämtli man hat ist früher gehen ein ein No-Go für die Vorgesetzte. (Ämtli = z.B. Kaffeekapseln auffüllen für de nächste Tag)
Du kannst dir nen Titel abholen, aber wirklich was erreichen... nicht möglich. Ausser man schleimt sich ein und macht 1:1 genau das was verlangt wird.
-Ganz weit unter dem Durchschnitt.
-Es werden ganz bewusst nur Praktikanten eingestellt. Die arbeiten extrem viel (50-60h-Wochen sind in der High-Season keine Seltenheit) Die Aufgaben und Verantwortlichkeiten sind hoch - es werden Leitungs-positionen vergeben; der Lohn bleibt aber beim Praktikantenlohn - so ca. bei 2-3.000. Es wurde vielfach nach Lohnerhöhunge gefragt und immer abgelehnt. (die Praktikanten sind fast alle studiert mit Bachelor / Master)
Seit der Krise im Januar wurde selektiv Lohnerhöhungen raus gegeben. Aber die Beträge sind je nach MA bei ca. 200 im Monat....
Wenn man dann gut genug ist wird man fest angestellt - der Lohn bleibt aber dann praktisch der Praktikantenlohn (es bizzli mehr) - versteht sich ;)
Die Startup-Ausrede kann man einfach nicht mehr bringen.
Der ist bombastisch!
es sind alle mega jung - ältere Kollegen gibt es praktisch keine.
Ganz, ganz schlimm.
Es wird gelogen, sich nicht an Abmachungen gehalten. Mitarbeiter werden von der Leitung ausgelacht, es wird gelästert usw.
Es kriselt seit Anfang des Jahres extrem! Das wurde so offen bis ganz nach oben kommuniziert, sogar schriftlich. Es wurde mit jedem Mitarbeiter einzeln es Gspröch geführt - es wurden Besserungen versprochen. Passiert ist bis heute nichts. Im Gegenteil.
Die Leitung nimmt sich selbst aus den eigenen Regelungen raus.
"Ein guter Mitarbeiter ist, der alles für ein Unternehmen tut" - Andersrum gilt das allerdings nicht!!
Gäbe es Minussterne würde ich welche verteilen.
Es wird nur das absolute, gesetzliche Minimum geboten. Mehr nicht!
Auch nicht auf Nachfrage!
Details weiter unten.
Beim Vorstellungsgespräch wird man gefragt, ob einem Lob wichtig ist. Das fragen sie, weil es nämlich keinerlei Wertschätzung oder Anerkennung für die überdurchschnittliche Leistung der MA gibt.
Es wird praktisch alles via Slack geteilt - mit allen Mitarbeitern. Alles! Personalentscheidungen wie auch Fehler
Nur wenn du Best Buddy mit der Leitung bist
Je nach Position - und Wissen des Vorgesetzten. Lernen kann man sicher was
Teamgeist, Arbeitshaltung, Respekt, Fairness
Abfall etwas mehr trennen. Kühlschrank vielleicht ein bisschen öfter ausmisten;)
Tolles Team, gute Stimmung & Unterstützung
Die anderen Mitarbeiter mit denen ich gearbeitet habe, waren auch immer sehr begeistert von diesem Arbeitsplatz.
Urlaub kann man frei wählen solange man es früh genug ankündet und nicht schon jemand vor dir gefragt hat...es gab auch schon Momente, wo ich 1-2 Wochen vorher gefragt hatte und es noch geklappt hat.
Mir wurde die kaufmännische Lehre angeboten. Da ich aber schon einen Vertrag unterschrieben hatte, habe ich abgelehnt. Gefördert wird man hier auf jeden Fall. Mitarbeitern die Mühe haben, wird auch oft ein persönliches Coaching angeboten:)
Löhne werden immer pünktlich und wie vereinbart ausgezahlt.
Mehrheitlich ja, nur bei der Trennung des Abfalls kann noch ein bisschen mehr gemacht werde.
Ist hier allen besonders wichtig...das spührt man bei der Arbeit. Auch das sich jeder wohl fühlt.
Immer höflich.
Konstruktive Kritik (nicht demütigend)...sehr freundlich und hilsbereit.
Arbeitszeiten nicht zu früh und nicht bis spät, normale Anzahl Stunden pro Tag
Man wird immer super über alles informiert und kann dadurch auch oft selbstständig arbeiten...während Lock Down gab es ein wenig Schwierigkeiten, war aber nicht weiter schlimm!
Sehr abwechslungsreich die Zeit hier ging sehr schnell vorbei und es gab selten Momente in denen mir langweilig wurde.
Nichts
Keine Kommunikation
Falsche „Schlange“ hat hohe Position im Team
Es wird Teamzusammenhalt vorgespielt, welcher definitiv nicht vorhanden ist
Besser kommunizieren
Alle lassen lassen ihre Geschirr herumliegen und alle denken die andere macht das schon
Das Wort kennen die nicht.
Alles wird in einen Container entsorgt und nicht getrennt
Die Coaches sind wenigstens nett und es wird geholfen.
Die wurden respektiert
Inkompetent und kein Führungsstil.
Nicht mal ein „guten Morgen“