33 von 95 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen, Lage und Weihnachtsfeier
90%
Sich an Firmen Kulturen mit guten Bewertungen ein Beispiel nehmen.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren massiv verschlechtert und gehört für mich zu den grössten Schwächen des Unternehmens. Statt Vertrauen und Zusammenarbeit herrscht vielerorts ein Klima der Kontrolle, Unsicherheit und Angst. Man wird ständig beobachtet und bewertet. Fehler werden stärker thematisiert als Leistungen, wodurch eine Kultur entstanden ist, in der man eher versucht, sich abzusichern, als offen zusammenzuarbeiten. Sie reden von Motivation und Zusammenhalt - haben aber keine Ahnung wie man RICHTIG FÜHRT. In deren wirklichen Realität ist Kontrolle und Macht wichtiger als die Mitarbeitenden selbst. Insgesamt empfinde ich die Arbeitsatmosphäre als toxisch, demotivierend und langfristig gesundheitsschädlich. Man hat was besseres verdient.
Kunden kennen das Chaos.
Wenn du deinen überfüllten Outlook und Cases erledigt hast - möglich
Negativ: Es wurde vermittelt, dass Führungskräfte eine gewisse Distanz zu Mitarbeitenden in niedrigeren Positionen einhalten sollten, was die Kommunikation unnötig erschwert hat.
Positiv: Super tolle Arbeitskollegen
Druck Druck Druck
Zudem hatte man häufig das Gefühl, dass zwischen den Hierarchieebenen bewusst Abstand gehalten werden sollte. Ein offener und respektvoller Austausch auf Augenhöhe wurde dadurch erschwert. Anliegen von Mitarbeitenden wurden nicht immer ernst genommen oder blieben unbeantwortet - Die Zeit haben sie nicht.
Katastrophe. Wegen dem ganzen Chaos
Tief
Wenn man dich mag hast du ab und an mal gewinnen können.
Vielfältige Arbeit
Alles bis auf Arbeitskollegen und der Arbeit an sich
Laden zu machen
Die Atmosphähre ist im Abgrund. Jeder Mitarbeiter muss mit der Angst leben das es gegen ende Monat eventuell zu einer Kündigung kommt.
Kunden hassen uns weil die Prozesse nicht funktionieren
Katastrofal - Jede arbeit die zu viel für Teamleader/ Headoffs ist muss gleich zu den Normalen arbeitern weitergegeben werden.
Nicht empfehlenswert.
Nur wenn du dem Managment & Sales Director sympathisch bist.
Solala
Das einzig gute, war aber auch schon besser.
Ältere Mitarbeiter müssen die Spühlmaschine ausräumen weil sie Angst haben gekündigt zu werden und somit noch 1% mehr bessere arbeitsleistung abgeben möchen.
Soweit ich weis haben meine Vorgesetzten zum teil nur einen EFZ. Daher haben diese keine Ahnung von Führung. Bei ernster gespräch suche wird man nicht ernst genommen.
Solala
Zum teil erfährt man garnicht das jemand gekündigt wurde. Strategische entscheidungen erfährt man eher durch tratschereien als offiziel durchs Management.
Gewisse Mitarbeiter haben kein HO, gewisse schon
Lohnerhöhungen fallen unterschiedlich und sind auch nicht wirklich Fakten basiert sondern nach Lust und laune (sympathie gewinnt hier)
Vielfältige arbeit
Die Kollegen und manche Vorgesetzte
Schon vor dem Merge war es problematisch, aber man hatte die Hoffnung, dass sich etwas ändert. Seit dem Merge ist auch das weg. Die Leute werden schlecht behandelt, fachlicher Input ignoriert, Work-life balance wird als reines Trendwort benutzt und nicht gelebt. Die langjährigen Mitarbeiter gehen, sind im Burnout oder wollen gehen, das sollte genug aussagen.
Das was gepredigt wird auch zu leben und nicht alles ignorieren und ohne Rücksicht auf Verluste Entscheidungen zu treffen.
Seit dem Merge unglaublich schlecht
Seit dem Merge unglaublich schlecht
Wird ignoriert. Es wird als selbstverständlich erachtet mehr zu tun und nicht honoriert
Auch wenn es als Benefit angegeben wird, existiert nicht. Interne Weiterbildungen sind nur zu Dingen wie z.B. den Abteilungen
Gehalt kann okay sein wenn man verhandelt
Kommt stark auf den Vorgesetzten an
Es werden Sorgen nicht wirklich ernst genommen, allgemein wird "irgendetwas" gemacht um etwas gemacht zu haben. Egal wie sinnlos es ist.
Gratis Snacks und Kaffee. Parkplatz oder ÖV Beteiligung. Es gibt auch noch ein paar gute Mitarbeiter, wenn auch leider die meisten schon weg sind.
Die Führung.
Der Fisch stinkt vom Kopf! Der Managing Director muss weg. Klare narzisstische Züge und Entscheidungen wie sie ein Primarschüler besser treffen könnte. Da helfen auch keine positiven Fake Bewertungen bei Kununu vom HR.
Grossraumbüro halt. Man hat sich mal Mühe gegeben mit dem Büro beim Umzug von Urdorf nach Zürich aber es kommt alles in die Jahre.
Wer die Branche in der Schweiz kennt, kennt auch die Leaseplan und ihr Image. Wer sie nicht kennt, hat auch noch nie was von der Firma gehört.
Kommt ganz auf den Vorgesetzen drauf an. Überall chaos was dazu führt, dass man Tag und Nacht arbeiten kann, wenn man es möchte oder aber auch ganz gut abtauchen kann.
Nö.
Für Normalos nicht so das Gelbe vom Ei. Weiterbildungen werden so gut wie nie bezahlt. Nur Deutschkurse für die ganzen Expats werden immer gerne übernommen.
Die GL befiehlt dem HR die Leiche zu schminken. Autobranche halt.
Dank der hohen Fluktuation lohnt es sich nicht mal mehr sich die Namen der Kollegen ausserhalb der eigenen Abteilung zu merken, da sie wahrscheinlich sowieso in 2 Monaten wieder weg sind.
Kann ich nicht bewerten. Es gibt nicht mehr viele ältere Kollegen, die sind wohl zu teuer.
Es gb sehr gute Chefs, leider wurde ihnen gekündigt. Wohl auch weil sie konstruktive Kritik gegenüber der GL gezeigt haben und dies nicht toleriert wird beim Obersten mit starken narzisstischen Zügen.
Leider im Grossraumbüro. Dafür ist Homeoffice teils möglich und es werden im Büro Kaffe und Snacks gestellt. Kommt wieder ganz auf den Vorgesetzen an, wie die Abteilung ist.
Katastrophe! Alles wird von oben her gut geredet aber man erfährt hintendurch halt trotzdem irgendwann die Wahrheit.
Ich weiss von keiner Benachteilungung von Minderheiten. Jedoch werden die meisten Low-Level Mitarbeiter nicht sonderlich gut entlöhnt und es muss gespart werden, während bei den Expat-Big Chefs ohne Probleme tausende Franken für Wohnungen, dicke Firmenwägen und Schulgelder der Kinder ausgegeben werden.
Da gebe ich gerne eine gute Bewertung. Es wird einem sicher nie langweilig.
Coop Restaurant in der Nähe.
Die Fussion mit ALD zu Ayvens wäre eine Chance endlich etwas zu verändern.
Ein Kernwert im Unternehmen ist „Respekt“. Leider verstehen unter Respekt gewisse Personen darunter eher ein Respektsystem wie in einer Vorortstrassengang und nicht den respektvollen Umgang untereinander.
Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert.
Ok
Weiterbildung ist Privatsache.
Falls du dich für eine Geschäftsleitungsposition bewirbst, du für die Stelle in die Schweiz ziehst und gut verhandelst, ist die Vergütung sehr gut. Anständiges Basissalär, Wohnung wird bezahlt, Auto bekommst du, Privatschule für deine Kinder wird übernommen, regelmässig darfst du nach Hause fliegen, um deine Verwandten zu besuchen, usw… Für normale Mitarbeiter ist die Vergütung eher durchschnittlich.
Dank sehr hoher Fluktuation lernt man sehr viele neue Leute kennen.
Kleinklasse spielt "Unternehmerlis". Es geht darum, das Semester (als Schüler) zu bestehen und nicht das Unternehmen weiterzubringen. Dementsprechend ist das Vorgesetztenverhalten.
Ja, es wird kommuniziert. Fragen, welche man nicht beantworten möchte, werden ignoriert.
Dank vielen Veränderungen und hoher Fluktuation, viel Abwechslung.
Allgemein toxisch und nicht vertrauenserweckend.
Faktisch nicht mehr vorhanden. Verschwindet durch die Übernahme aber sowieso.
Ok
Einzige positive Punkt, welcher wohl nun bald leiden wird, durch die Übernahme seitens Mitbewerber.
Hier geht es um Geld verdienen, nicht den Planeten retten.
Kaum mehr vorhanden, jeder schützt sich selbst und zieht den Kopf ein.
Das Organigramm ist in ständiger Bewegung, jeder darf mal Chef sein.
Alte Systeme, Prozesse kaum digitalisiert und wenn, dann nicht End-to-End.
Kaum vorhanden und wenn, dann ist es selten die Wahrheit.
Hat fast etwas überhand genommen, wie sehr man aktuell auf der Woke Welle schwimmt.
Kommt auf die Abteilung an in der man arbeitet.
Grosses Engagement des HR - Teams hinsichtlich Mitarbeiterzufriedenheit / Förderung der Mitarbeiter durch regelmässige Schulungen / Diversity / Integrität
Weiter so am Ball bleiben - es ist schön, soviel Menschlichkeit und Respekt erleben zu dürfen.
Respektvoller Umgang untereinander
Fairness / Transparenz / Nachhaltigkeit / Innovation / Fürsorge
Wünsche werden berücksichtigt und respektiert - Flexibilität
Wer sich anstrengt und Leistung zeigt, wird auch unterstützend begleitet und gefördert.
Faire Bedingungen, viele Extras wie Parkplatz, Verpflegung etc.
Wenig Papierfluss, Abfalltrennung, es wird auf Nachhaltigkeit geachtet
Schöne Zusammenarbeit im Team - jeder hilft dem andern
Stets sehr respektvoll und es wird einem mit Achtung sowie Wertschätzung begegnet / HR ist ebenfalls sehr fürsorglich - so macht das Arbeiten Freude; DANKE
Könnte mir keine bessere Vorgesetzte wünschen; sehr innovativ, motivierend, unterstützend und fördernd
Schönes Büro, Moderne Infrastruktur, Teamarbeit wird gefördert- weiter so
Gute Information, Offenheit und Transparenz seitens HR und GL
Es gelten für alle die gleichen Regeln und man darf auch eine eigene Meinung haben und vertreten - Mitdenken wird geschätzt
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben, Jobrotation und Learning by doing
Kafi ist gratis
Reden und lachen unerwünscht
Leider geht es der Firma nicht gut und darum wird gesparrt. Gesparrt wird dort wo es am wenigsten Sinn macht. Dieses Jahr bekommen die Mitarbeiter kein Weihnachtsgeschenk. Wir sprechen hier von einem Schoggihasen und einen 100 CHF Gutschein.
Besser geworden durch Home Office auch wenn das Leaseplan ein Dorn im Auge ist
Könnte viel besser sein
Untereinander gut obwohl es in der Firma keine Team Events gibt ausser einem “Weihnachtsessen”
Es gibt keine älteren Kollegen das sagt alles
Naja…mal so mal so je nach Stimmung
Welche Kommunikation?
Alte Systeme, vieles manuelle Arbeit
Grüner Teppich
Das Management Team hat in den letzten Jahren konsequent an einer schlechten Arbeitsatmosphäre gearbeitet. Verantwortung abschieben und Intransparenz gehört zum Alltag.
siehe Google Bewertungen
Personen aus dem Management Team leben eine gute Work-Life-Balance vor. Um 09:30 zu Arbeit kommen; von 11:30 bis 13:45 ins Training gehen und spätestens um 16:30 nach Hause gehen. Für ein Unternehmen, bei welchem einiges nicht rund läuft (siehe Google Bewertungen), ist das ein starkes Statement.
Im Jahr 20023 wurden aufgrund von Sparmassnahmen sämtliche Weitbildungsanträge abgelehnt.
Andere Unternehmen bezahlen mehr.
Umweltbewusstsein ist bei LeasePlan eine Marketing Kampagne
Seit Jahren massive Fluktuation
Gedankenspiel: Welches iPhone würdest du dir als Manager auf Geschäftskosten bestellen, nachdem du vor wenigen Minuten bekannt gegeben hast, dass im Unternehmen gespart werden muss und dieses Jahr keine Mitarbeitergeschenke verteilt werden (Wert total für alle Mitarbeiter ca. CHF 4'000)?
- neustes iPhone Pro Max (das beste)
- Standard iPhone, welches alle Mitarbeiter haben?
Rate mal, was man bei LeasePlan in solchen Fällen macht ;-)
In der Vergangenheit hat Kommuniziertes regelmässig im nachhinein nicht der Realität entsprochen.
Keiner weiss genau was er tut und doch arbeiten sich ca. 85% fast du Tode, der Rest versucht einfach nicht aufzufallen und zu überleben
unterirdisch, intern sowie extern
Die fehlende Balance ist der Grund weshalb die meisten wieder gehen. Entweder arbeitet man für Leaseplan verhältnisse "normal" und leistet ständig überstunden und erledigt permanent die Arbeit derjenigen Kollegen die gesundheitsbedingt nicht mehr kommen und/oder gekündigt haben, oder man macht nur seine Arbeit so gut es geht und zählt automatisch zu den faulen. Man kann zwischen diesen beiden Optionen wählen. Etwas dazwischen existiert nicht.
man hat sowieso keine zukunftsperspektiven in dieser firma, aber wenn man sich bei den richtigen management einschleimt, kann man schonmal befördert werden
Gehalt unterdruchschnittlich, sozialleistungen okay
Automobilbranche sagt schon alles
Viele sind nett, man braucht sich aber nicht die Mühe machen alle Namen auswenig zu lernen, da es ein ständiges kommen und gehen ist
gibt es kaum
Kommt auf den Vorgesetzten drauf an. Viele halten sich nur an ihre eigenen Regeln und schädigen die Beziehungen zu den anderen Abteilungen, sodass alle anfangen gegeneinander zu arbeiten.
Die meisten arbeiten bevorzugt im Homeoffice, jedoch kann man da die Mitarbeiter schlechter micromanagen, deshalb wieder büropflicht. Die ausstattung des Büros an sich ist okay, nur möchte man da lieber nicht sein wegen der schlechten vibes
inexistent, bzw. völlig intransparent
Auf dem Papier schon, in der Realität nicht wirklich
So verdient kununu Geld.