26 von 95 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vielfältige Arbeit
Alles bis auf Arbeitskollegen und der Arbeit an sich
Laden zu machen
Die Atmosphähre ist im Abgrund. Jeder Mitarbeiter muss mit der Angst leben das es gegen ende Monat eventuell zu einer Kündigung kommt.
Kunden hassen uns weil die Prozesse nicht funktionieren
Katastrofal - Jede arbeit die zu viel für Teamleader/ Headoffs ist muss gleich zu den Normalen arbeitern weitergegeben werden.
Nicht empfehlenswert.
Nur wenn du dem Managment & Sales Director sympathisch bist.
Solala
Das einzig gute, war aber auch schon besser.
Ältere Mitarbeiter müssen die Spühlmaschine ausräumen weil sie Angst haben gekündigt zu werden und somit noch 1% mehr bessere arbeitsleistung abgeben möchen.
Soweit ich weis haben meine Vorgesetzten zum teil nur einen EFZ. Daher haben diese keine Ahnung von Führung. Bei ernster gespräch suche wird man nicht ernst genommen.
Solala
Zum teil erfährt man garnicht das jemand gekündigt wurde. Strategische entscheidungen erfährt man eher durch tratschereien als offiziel durchs Management.
Gewisse Mitarbeiter haben kein HO, gewisse schon
Lohnerhöhungen fallen unterschiedlich und sind auch nicht wirklich Fakten basiert sondern nach Lust und laune (sympathie gewinnt hier)
Vielfältige arbeit
Parkplatzbeteiligung sowie gratis Kaffee und Snacks, gute Sozialleistungen
Im moment sehr sehr viel.. praktisch alles andere..
Seit mehreren Monate wird (je nach Vorgestzter und abteilungsübergreifend extram auf die finger geschaut was die Mitarbeiter machen und dementsprechend wird permanent gesucht und gesucht bis man etwas findet wo man Mitarbeiter bestrafen kann.
Je nach Vorgesetzter gibt es HO möglichkeiten. Jedoch wird im Stundentakt alles getrackt um zu kontrollieren dass der Mitarbeiter auf keinen Fall 2 min nichts macht.
Sehr geteilter Meinung. Gibt sehr viele korrekte und loyale Kollegen, doch leider gibt es auch einzelne sehr verzweifelte „Kollegen“ die andere „Kollegen“ schlecht machen nur um besser dazustehen.
Seit der Übernahme von ALD = Katastrophe.. Natürlich wurden alle ALD Mitarbeiter bestens platziert (mit sehr destruktiver Mentalität)
Sehr schlechte Kommunikation man erfährt alles hintendurch.. sehr viele falsche Leute..
Coole Arbeit! es wird sicher nicht langweilig.
Gratis Snacks und Kaffee. Parkplatz oder ÖV Beteiligung. Es gibt auch noch ein paar gute Mitarbeiter, wenn auch leider die meisten schon weg sind.
Die Führung.
Der Fisch stinkt vom Kopf! Der Managing Director muss weg. Klare narzisstische Züge und Entscheidungen wie sie ein Primarschüler besser treffen könnte. Da helfen auch keine positiven Fake Bewertungen bei Kununu vom HR.
Grossraumbüro halt. Man hat sich mal Mühe gegeben mit dem Büro beim Umzug von Urdorf nach Zürich aber es kommt alles in die Jahre.
Wer die Branche in der Schweiz kennt, kennt auch die Leaseplan und ihr Image. Wer sie nicht kennt, hat auch noch nie was von der Firma gehört.
Kommt ganz auf den Vorgesetzen drauf an. Überall chaos was dazu führt, dass man Tag und Nacht arbeiten kann, wenn man es möchte oder aber auch ganz gut abtauchen kann.
Nö.
Für Normalos nicht so das Gelbe vom Ei. Weiterbildungen werden so gut wie nie bezahlt. Nur Deutschkurse für die ganzen Expats werden immer gerne übernommen.
Die GL befiehlt dem HR die Leiche zu schminken. Autobranche halt.
Dank der hohen Fluktuation lohnt es sich nicht mal mehr sich die Namen der Kollegen ausserhalb der eigenen Abteilung zu merken, da sie wahrscheinlich sowieso in 2 Monaten wieder weg sind.
Kann ich nicht bewerten. Es gibt nicht mehr viele ältere Kollegen, die sind wohl zu teuer.
Es gb sehr gute Chefs, leider wurde ihnen gekündigt. Wohl auch weil sie konstruktive Kritik gegenüber der GL gezeigt haben und dies nicht toleriert wird beim Obersten mit starken narzisstischen Zügen.
Leider im Grossraumbüro. Dafür ist Homeoffice teils möglich und es werden im Büro Kaffe und Snacks gestellt. Kommt wieder ganz auf den Vorgesetzen an, wie die Abteilung ist.
Katastrophe! Alles wird von oben her gut geredet aber man erfährt hintendurch halt trotzdem irgendwann die Wahrheit.
Ich weiss von keiner Benachteilungung von Minderheiten. Jedoch werden die meisten Low-Level Mitarbeiter nicht sonderlich gut entlöhnt und es muss gespart werden, während bei den Expat-Big Chefs ohne Probleme tausende Franken für Wohnungen, dicke Firmenwägen und Schulgelder der Kinder ausgegeben werden.
Da gebe ich gerne eine gute Bewertung. Es wird einem sicher nie langweilig.
Coop Restaurant in der Nähe.
Die Fussion mit ALD zu Ayvens wäre eine Chance endlich etwas zu verändern.
Ein Kernwert im Unternehmen ist „Respekt“. Leider verstehen unter Respekt gewisse Personen darunter eher ein Respektsystem wie in einer Vorortstrassengang und nicht den respektvollen Umgang untereinander.
Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert.
Ok
Weiterbildung ist Privatsache.
Falls du dich für eine Geschäftsleitungsposition bewirbst, du für die Stelle in die Schweiz ziehst und gut verhandelst, ist die Vergütung sehr gut. Anständiges Basissalär, Wohnung wird bezahlt, Auto bekommst du, Privatschule für deine Kinder wird übernommen, regelmässig darfst du nach Hause fliegen, um deine Verwandten zu besuchen, usw… Für normale Mitarbeiter ist die Vergütung eher durchschnittlich.
Dank sehr hoher Fluktuation lernt man sehr viele neue Leute kennen.
Kleinklasse spielt "Unternehmerlis". Es geht darum, das Semester (als Schüler) zu bestehen und nicht das Unternehmen weiterzubringen. Dementsprechend ist das Vorgesetztenverhalten.
Ja, es wird kommuniziert. Fragen, welche man nicht beantworten möchte, werden ignoriert.
Dank vielen Veränderungen und hoher Fluktuation, viel Abwechslung.
Allgemein toxisch und nicht vertrauenserweckend.
Faktisch nicht mehr vorhanden. Verschwindet durch die Übernahme aber sowieso.
Ok
Einzige positive Punkt, welcher wohl nun bald leiden wird, durch die Übernahme seitens Mitbewerber.
Hier geht es um Geld verdienen, nicht den Planeten retten.
Kaum mehr vorhanden, jeder schützt sich selbst und zieht den Kopf ein.
Das Organigramm ist in ständiger Bewegung, jeder darf mal Chef sein.
Alte Systeme, Prozesse kaum digitalisiert und wenn, dann nicht End-to-End.
Kaum vorhanden und wenn, dann ist es selten die Wahrheit.
Hat fast etwas überhand genommen, wie sehr man aktuell auf der Woke Welle schwimmt.
Kommt auf die Abteilung an in der man arbeitet.
Grosses Engagement des HR - Teams hinsichtlich Mitarbeiterzufriedenheit / Förderung der Mitarbeiter durch regelmässige Schulungen / Diversity / Integrität
Weiter so am Ball bleiben - es ist schön, soviel Menschlichkeit und Respekt erleben zu dürfen.
Respektvoller Umgang untereinander
Fairness / Transparenz / Nachhaltigkeit / Innovation / Fürsorge
Wünsche werden berücksichtigt und respektiert - Flexibilität
Wer sich anstrengt und Leistung zeigt, wird auch unterstützend begleitet und gefördert.
Faire Bedingungen, viele Extras wie Parkplatz, Verpflegung etc.
Wenig Papierfluss, Abfalltrennung, es wird auf Nachhaltigkeit geachtet
Schöne Zusammenarbeit im Team - jeder hilft dem andern
Stets sehr respektvoll und es wird einem mit Achtung sowie Wertschätzung begegnet / HR ist ebenfalls sehr fürsorglich - so macht das Arbeiten Freude; DANKE
Könnte mir keine bessere Vorgesetzte wünschen; sehr innovativ, motivierend, unterstützend und fördernd
Schönes Büro, Moderne Infrastruktur, Teamarbeit wird gefördert- weiter so
Gute Information, Offenheit und Transparenz seitens HR und GL
Es gelten für alle die gleichen Regeln und man darf auch eine eigene Meinung haben und vertreten - Mitdenken wird geschätzt
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben, Jobrotation und Learning by doing
Kafi ist gratis
Reden und lachen unerwünscht
Leider geht es der Firma nicht gut und darum wird gesparrt. Gesparrt wird dort wo es am wenigsten Sinn macht. Dieses Jahr bekommen die Mitarbeiter kein Weihnachtsgeschenk. Wir sprechen hier von einem Schoggihasen und einen 100 CHF Gutschein.
Besser geworden durch Home Office auch wenn das Leaseplan ein Dorn im Auge ist
Könnte viel besser sein
Untereinander gut obwohl es in der Firma keine Team Events gibt ausser einem “Weihnachtsessen”
Es gibt keine älteren Kollegen das sagt alles
Naja…mal so mal so je nach Stimmung
Welche Kommunikation?
Alte Systeme, vieles manuelle Arbeit
Büroräumlichlichkeiten sind modern und sehr gut gelegen.
Praktisch jeder Mitarbeiter ist überlastet. Schlechte Organisation sowie IT Systeme.
Abteilungen hassen sich, arbeiten sogar manchmal absichtlich gegeneinander.
Jeder der hier mal gearbeitet hat teilt meine Meinung.
Man arbeitet sich zu tode in diesem Geschäft ohne nennenswert Verbesserungen zu sehen. Am Freitag sind die Mitarbeiter meistens so übermüdet, dass sie nicht mal mehr in den Ausgang gehen.
Fast nicht existent. Es gibt oder gab gewisse Führungskräfte welche Personen gefördert haben. Die meisten sind leider auch schon wieder weg. Die neuen sind sehr unerfahren und wissen nicht immer was sie tun.
Ist OK.
Ein Leasingunternehmen ist wohl kaum sehr Umweltbewusst.
In der eigenen Abteilung gut aber Abteilungsübergreifend sehr schlimm
Top Management wie HR ist ein Desaster! Unteres sowie Mittleres Kader ist gut, versucht den Laden zu retten aber leider ohne Erfolg.
Veraltete IT erschweren viele Sachen
Die Arbeit an sich ist interessant.
Wirklich niemand kommt gerne zur Arbeit, vor allem seit man wieder ins Büro kommen muss
Niemand redet gut über die Firma. Keiner würde es seinen Kollegen empfehlen
Überstunden sind nicht selten
Gehalt ist für Stadt ZH niedrig
Man kümmert sich nicht um die Lademöglichkeiten für Elektroautos. Daran sieht man wie wichtig das Umweltbewusstsein ist
Alle reden schlecht über einander. Keiner hilft einem da man ansonsten mit seiner Arbeit nicht nachkommt. Dass man selbst am meisten in der Firma macht, erzählt man bei jeder Gelegenheit den Kollegen. Dafür findet sich immer Zeit.
Es gibt kaum ältere Kollegen
Vorgesetzte halten nichts von ihren Mitarbeitern. Es wird viel gelogen und kritische Stimmen sind unerwünscht
Man ist vor ein paar Jahren in ein neues Büro nach Altstetten gezogen, um attraktiver für Kunden und Bewerber zu werden. Heute ist das Büro komplett heruntergekommen. Alles total schmutzig und nix funktioniert. Systeme sind uralt
Das Management hält ununterbrochen Meetings. Kommuniziert an die Mitarbeiter wird gar nix
Momentan wird stark auf Diversität gesetzt. Aber das wird so dilettantisch umgesetzt, dass es offensichtlich fake ist
Man ist mit der Arbeit immer hinterher und ist sich permanent am Entschuldigen. Nahezu alle Lieferanten und Kunden hassen es mit Leaseplan zu arbeiten.
Weiterbildung wird nicht unterstützt
Es wird sehr viel gelästert und Mitarbeiter sind extrem sehr hinterhältig.
Vorgesetzte können nicht führen und ignorieren alle Probleme, bis es richtig eskaliert. Es finden auch keine Teammeetings statt.
Die Firma ist mittlerweile nach Altstetten gezogen und die Büroräume sind wenigstens modern.
Man arbeitet mit uralten Systemen
So verdient kununu Geld.