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5 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Auszubildende:r
kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 40%
Score-Details

5 Mitarbeiter:innen, die bei Stiftung LebensART eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 3,3 von 5 Punkten.

Mittelmässiger Arbeitgeber

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2026 eine Ausbildung zum/zur FaGe im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Stiftung LebensART in Kirchberg BE abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Regional verankert

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation!!!

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation muss verbessert werden!


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Finger weg von diesem Betrieb

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2023 eine Ausbildung zum/zur Fachfrau Gesundheit im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Stiftung LebensART in Langnau im Emmental abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Einzige, was ich gut fand, war die Infrastruktur – sauber, gut ausgestattet.
Einzelne Kolleginnen waren respektvoll, aber sie hatten keinen Einfluss auf das Verhalten der Vorgesetzten.
Leider wurde das Positive von der schlechten Führung komplett überschattet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Rassismus, Ausgrenzung, Respektlosigkeit.
Lernende werden nicht gefördert, sondern ausgenutzt. Die Führung ist unprofessionell, feindlich und nicht lernorientiert.
Feedback wird ignoriert, Kritik wird bestraft.
Wer nicht funktioniert, wird fallen gelassen – ohne Gespräch, ohne Menschlichkeit.

Verbesserungsvorschläge

• Hören Sie Ihren Lernenden zu.
• Nehmen Sie Rassismus und Diskriminierung ernst.
• Fördern Sie echte Ausbildung statt nur Arbeitskräfte zu benutzen.
• Behandeln Sie Menschen mit Respekt – egal woher sie kommen.
• Sorgen Sie für ein sicheres, menschliches und lernfreundliches Arbeitsumfeld.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre war kalt, feindlich und belastend. Ich habe mich nie willkommen gefühlt. Es gab viel Druck, Kontrolle und Misstrauen – aber keine Unterstützung oder Teamgeist. Psychisch war es sehr schwer, dort zu arbeiten.

Karrierechancen

Keine Chancen, keine Entwicklung, keine Zukunft.
Ich wurde gekündigt, obwohl ich motiviert war.
Es gab keine Förderung, keine Perspektive und auch kein Interesse daran, mich weiterzubringen.
Wer hier startet, kommt nicht weit.

Arbeitszeiten

Die Arbeitszeiten waren streng und oft unfair verteilt. Ich musste viele Dienste übernehmen – auch schwere, obwohl ich noch in Ausbildung war. Pausen wurden manchmal ignoriert, und es gab kaum Rücksicht auf meine Belastung.
Für Lernende war das körperlich und psychisch zu viel.

Ausbildungsvergütung

Die Vergütung war schlecht im Vergleich zum Arbeitsaufwand. Ich habe sehr viel gearbeitet, oft Aufgaben gemacht wie festes Personal aber dafür kaum Anerkennung oder faire Bezahlung bekommen. Für das, was ich leisten musste, war es nicht gerecht.

Die Ausbilder

Diese Ausbildung war ein Albtraum.
Null Respekt, null Unterstützung, dafür Rassismus, Lügen und Machtspielchen.
Ich wurde systematisch ausgegrenzt, als Lernende nicht ernst genommen und am Ende grundlos rausgeworfen.
Lernziele? Gab es keine. Statt Ausbildung: Ausnutzung.
Die Atmosphäre war kalt, feindlich und psychisch zerstörend.
Für Menschen mit Migrationshintergrund absolut nicht geeignet.
Ich bereue, diesen Betrieb gewählt zu haben. Finger weg!

Spaßfaktor

Es gab absolut keinen Spaß.
Die Stimmung war angespannt, ich hatte ständig Druck und Angst.
Ich wurde nicht wie eine Lernende behandelt, sondern wie jemand, der einfach funktionieren soll. Rassismus, Respektlosigkeit und Isolation haben alles kaputt gemacht.

Aufgaben/Tätigkeiten

Ich durfte keine echten Lernaufgaben machen.
Ich wurde ständig für Hilfsarbeiten oder unangenehme Aufgaben eingesetzt – ohne Erklärung, ohne Lernziel.
Vieles war monotone Arbeit, nichts wurde erklärt oder begleitet.
Ich hatte das Gefühl, nur eine billige Arbeitskraft zu sein, nicht eine angehende Fachfrau.

Variation

Es gab keine Abwechslung.
Ich musste immer die gleichen Aufgaben machen – Tag für Tag.
Kein Einblick in andere Bereiche, keine Förderung, keine Entwicklung.
Es war langweilig, frustrierend und nicht lernorientiert.

Respekt

Ich wurde respektlos behandelt als Mensch und als Lernende.
Ich habe rassistische Bemerkungen erlebt, meine Meinung zählte nicht, und Kritik wurde ignoriert oder abgewertet.
Es gab keine echte Anerkennung, sondern Herablassung und Ausgrenzung.
Dieser Betrieb kennt kein respektvolles Miteinander.

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Mehrfachbewertung

Praktische Erfahrung mit theoretischer Weiterbildung im Herstellungsorientiertem Arbeitsbereich

3,4
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Auszubildende:rHat eine Ausbildung im Bereich Produktion bei Stiftung LebensART in Bärau gemacht und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Verbesserungsvorschläge

Kundenorienterter (Klienten) und Basisarbeitsorientierter alle Mitarbeiter haben Entwicklingsideen, nicht nur "Führungskräfte", Teamentwicklungsanlässe auch für Basismitarbeiter nicht nur für "Führungskräfte"


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Top Lehrbetrieb der Toplehrlinge ausbildet

4,6
Empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Fleischfachmann EFZ im Bereich Produktion bei Stiftung LebensART in Kirchberg BE abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Umgangston, die städtliche Bauart der gesamten Heimanlage welches einen Eindruck eines gemütlichen Dorfes übermittelt.
Alles in allem sehr Idyllisch.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass meist nach der Ausbildung kein Platz für die Auszubildenden ist, da steht aber die LebensArt bei weitem nicht alleine da.

Verbesserungsvorschläge

Der Betrieb sollte ein Austauschprogramm erstellen, in welcher die Lehrlinge auch andere Bereiche der Lebensart kennenlernen.

Arbeitsatmosphäre

Neben dem Einführungstag, in dem man den ganzen Betrieb kennenlernt gibt es auch wie oben beschrieben den Lehrlingsausflug bei dem man den Kontakt zu anderen Lernenden aus anderen Branchen ausbauen kann.

Karrierechancen

Als Lehrling hat man dort wenig Chancen weiterzukommen, sollten jedoch aktuell Stellen frei werden, wäre bestimmt Platz für einen Mitarbeiter der den Betrieb bereits kennt.

Arbeitszeiten

Da das Pflegeheim "LebensArt Bärau" ein 24stunden Betrieb ist sollte man erwarten, dass man auch Sonntags arbeiten müsse, jedoch wurde ich eines besseren belehrt und erhielt fast alle Wochenende und sämtliche Feiertage frei.

Ausbildungsvergütung

Ich wurde überdurchschnittlich Gut bezahlt und zudem erhielt ich vom ersten Ausbildungsjahr an den 13. Monatslohn.

Die Ausbilder

Gab viele Chancen und viel Geduld auf

Spaßfaktor

In der Metzgerei immer einen witzigen Spruch auf der Zunge.

Aufgaben/Tätigkeiten

Sehr abwechslungsreich optimal auf die Ausbildung angepasst, konnte viel lernen

Variation

Der Grosse Betrieb, damals noch Heimstätte Bärau birgt viele Arbeitsplätze, jedoch hat man zu diesen nur begrenzt Zugang, als Lernender hat man jedoch das Vergnügen einmal im Jahr an einem Lehrlingsausflug teilzunehmen in der man andere Abteilungen auch kennenlernt.

Respekt

Ich genoss es, teil einer sehr umgangsvolle Crew zu sein.

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Super Arbeitgeber! (Standort Konolfingen)

5,0
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Fachfrau Gesundheit bei Stiftung LebensART in Bärau absolviert.

Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 5 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird Stiftung LebensART durchschnittlich mit 3.2 von 5 Punkten bewertet. 56 der Bewertenden würden Stiftung LebensART als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Basierend auf 5 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Interessante Aufgaben an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 5 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich Stiftung LebensART als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.