62 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das ich nichts mehr mit dem zu tun habe!
Sehr hinterhältig! Mißbrauch von Vertrauen
Mitarbeiter wertschätzen, auf ihr Personal achten, versuchen eine permanente Unterbesetzung zu vermeiden!Darauf achten das die Qualität gewährleistet werden kann!
Sehr unstruktuiert, Dienste werden teilweise nicht abgedeckt
In der Regel ist eine negative Grundstimmung neue Mitarbeiter werden nur mangelhaft eingeführt! Qualität wird aufgrund von fehlenden Mitarbeitern nicht aufrecht erhalten!
Wichtig ist Work
Kurzfristig geplant und äusserst unstruktuiert,
Geben sich Mühe, aber auch falsch
Durch neue Firmenregelungen stark benachteiligt,
Können mit Kritik nicht umgehen, die Wertschätzung ist nur gelogen
Dienste teilweise nicht abgedeckt, Minderbestand wird als generell gewärtet, Dienste werden mangelhaft geplant, der größte Bereich auf dem Dienstplan ist der Verkant beschriebene Bereich
Sehr zwiespältig oder fehlende Kommunikation
Das Leitbild wird groß erläutert, aber im den meisten Situationen wird danach nicht gearbeitet
Als sichtbarer Punkt für den Arbeitgeber: Durchgängige und offensichtliche Ungleichbehandlung der Mitarbeitenden in allen Bereichen.
Echte Wertschätzung zeigt man den Mitarbeitenden nicht, indem man einmal im Jahr einen grossen Anlass veranstaltet, an dem viele gar nicht teilnehmen möchten; stattdessen sollten nachhaltige Verbesserungen im Arbeitsalltag und bei den Anstellungsbedingungen geschaffen werden, die allen Beschäftigten zugutekommen.
Der Lohn ist extrem schlecht und die Neuregelung des Benefits in Form von «LEA-Punkten» sind absolut unzureichend. Bisherige Vergünstigungen wurden gestrichen und durch deutlich schlechtere Bedingungen ersetzt. Zwar wird betont, dass die Nutzung der Punkte freiwillig ist – wer dieses Angebot jedoch nicht in Anspruch nimmt, geht als Mitarbeiter nahezu leer aus, abgesehen von den in der Rede so grossspurig hervorgehobenen «Highlight-Benefits» wie Kaffee und Früchten. Diese Umstellung war eine desolate Entscheidung aller beteiligten Personen, und es ist unverständlich, wie ein solches Konzept genehmigt werden konnte. Eigentlich sollte mit den neuen Arbeitsbedingungen die Fluktuation gesenkt werden, doch das Ergebnis ist genau das Gegenteil: Die Situation wird sich meiner Meinung drastisch verschlechtern und bringt kaum Verbesserungen mit sich. Zudem führt das System zu einer spürbaren Ungleichbehandlung der Belegschaft, da Mitarbeiter wie Marionetten in verschiedene Kategorien eingeteilt werden und diejenigen in einer höheren Kategorie bevorzugt werden gegenüber jenen in der «Basic»-Kategorie.
Vielfallt
Kommunikation
Ich fand die Atmosphäre gut.
Konnte mir vieles selbst einteilen. Notfälle zu Hause, Arztbesuche oder sonstige Anliegen wurden stets berücksichtigt.
Empfand die Stiftung immer als sehr grosszügig. In den letzten Jahren hat sich nochmals ein Schritt nach vorne getan mit der Internen umstrukturierung. MA werden sofern sie dies möchten gezielt gefördert
Auch gut im Vergleich zu vorherigen Arbeitsorten.
In unserem Bereich stets sehr gut. Man schaut zueinander und hilft aus wo man kann...
Die Zusammenarbeit war sehr gut. Eine gesunde Portion Humor war immer dabei. Stets ein offenens Ohr für Anliegen, Ideen und auch Schwierigkeiten.
Unterscheidwn sich kaum von vorherigen Arbeitsorten. Fand ich persöhnlich gut.
Potenzial nach oben, dies ist der GL bewusst, aber für die Grösse ok. Mann geht das Thema an.
Wenn man gewillt ist, Verantwortun zu übernehmen und sich mehr einzubringen, stehen einem viele Möglichkeiten zur Verfügung
Regional verankert
Kommunikation!!!
Kommunikation muss verbessert werden!
Nichts
So ziemlich alles! Eine einzige Enttäuschung
Die Führungsetage sollte sich selber mal hinstellen und mitarbeiten, anstatt minutengenaue Ablaufpläne zu schreiben, die im Leben nicht funktionieren können.
Oft schlechte Stimmung
Nach Aussen hui, im Inneren pfui.
Work-Life-Balance - was ist das?
Es gab nichts dergleichen
Komplette Katastrophe
Foodwaste ist nach wie vor ein Thema.
Mit wenigen war es super, die meisten schauen nur auf sich selbst
Kein Kommentar
Wenn man nervt und den Mund aufmacht, fliegt man raus !
Es könnte so vieles besser laufen, wenn Vorschläge angenommen würden
Kaum vorhanden
Als Ausländer wird man schlechter behandelt und auch entlöhnt.
Zwei Mal im Jahr zu Events war es interessant, ansonsten grüsst täglich das Murmeltier.
Freundliches miteinander
Flexibler Remote/Homeofficemöglichkeit
Mehr Homeofficemöglichkeit wäre wünschenswert
Gute Sozialleistungen, allerdings Lohnungleichheit
Einige Mitarbeiter geben viel für Heimbewohner
Sie müssen alle anstellen, welche sie nur finden.
Schwache Leitungen nicht mehr schützen und führen lassen und klare Kommunikationsregeln.
Meine Tür ist immer offen fördert Rätschikultur. Direkte Kommunikation fördern.
Viele Lästereien, Unehrliche und nicht offene Kommunikationskultur
Image stimmt mit Realität nicht überein.Mitarbeiter reden ständig schlecht über die unprofessionelle Leitung
Etliche Überstunden, weil Personal fehlt . Neue bleiben nicht lang, weil Stimmung so schlecht ist. Alte halten zusammen.
Man hätte gute Weiterbildungen .Die werden aber selten genehmigt.
Schlechtes Lohn
Ausländische Mitarbeiter werden ausgenützt.
Einige halten gut zusammen, aber alle lästern. PDL hilft da gut mit, ist nicht diskret.
Sie arbeiten fast pausenlos und werden ausgenützt, weil sie sehr loyale Mitarbeiter sind
Unprofessionell und unglaubwürdig
Altes Haus und nur 1 grosse Lift . Haus wird schlecht geputzt
Indirekt und unehrlich
Einige Mitarbeiter werden bevorzugt
Teilweise, aber sehr altmodisch eingeführt.
Regional verankert
Schauen das genügend Pflegepersonal da ist halt auch Temporäre für länger anstellen damit das Personal welches da ist nicht ausbrennt.
Alle Betriebe gleich stellen
Spontan Einsätze belohnen
Woe überall luft nach oben
Das Einzige, was ich gut fand, war die Infrastruktur – sauber, gut ausgestattet.
Einzelne Kolleginnen waren respektvoll, aber sie hatten keinen Einfluss auf das Verhalten der Vorgesetzten.
Leider wurde das Positive von der schlechten Führung komplett überschattet.
Rassismus, Ausgrenzung, Respektlosigkeit.
Lernende werden nicht gefördert, sondern ausgenutzt. Die Führung ist unprofessionell, feindlich und nicht lernorientiert.
Feedback wird ignoriert, Kritik wird bestraft.
Wer nicht funktioniert, wird fallen gelassen – ohne Gespräch, ohne Menschlichkeit.
• Hören Sie Ihren Lernenden zu.
• Nehmen Sie Rassismus und Diskriminierung ernst.
• Fördern Sie echte Ausbildung statt nur Arbeitskräfte zu benutzen.
• Behandeln Sie Menschen mit Respekt – egal woher sie kommen.
• Sorgen Sie für ein sicheres, menschliches und lernfreundliches Arbeitsumfeld.
Die Atmosphäre war kalt, feindlich und belastend. Ich habe mich nie willkommen gefühlt. Es gab viel Druck, Kontrolle und Misstrauen – aber keine Unterstützung oder Teamgeist. Psychisch war es sehr schwer, dort zu arbeiten.
Keine Chancen, keine Entwicklung, keine Zukunft.
Ich wurde gekündigt, obwohl ich motiviert war.
Es gab keine Förderung, keine Perspektive und auch kein Interesse daran, mich weiterzubringen.
Wer hier startet, kommt nicht weit.
Die Arbeitszeiten waren streng und oft unfair verteilt. Ich musste viele Dienste übernehmen – auch schwere, obwohl ich noch in Ausbildung war. Pausen wurden manchmal ignoriert, und es gab kaum Rücksicht auf meine Belastung.
Für Lernende war das körperlich und psychisch zu viel.
Die Vergütung war schlecht im Vergleich zum Arbeitsaufwand. Ich habe sehr viel gearbeitet, oft Aufgaben gemacht wie festes Personal aber dafür kaum Anerkennung oder faire Bezahlung bekommen. Für das, was ich leisten musste, war es nicht gerecht.
Diese Ausbildung war ein Albtraum.
Null Respekt, null Unterstützung, dafür Rassismus, Lügen und Machtspielchen.
Ich wurde systematisch ausgegrenzt, als Lernende nicht ernst genommen und am Ende grundlos rausgeworfen.
Lernziele? Gab es keine. Statt Ausbildung: Ausnutzung.
Die Atmosphäre war kalt, feindlich und psychisch zerstörend.
Für Menschen mit Migrationshintergrund absolut nicht geeignet.
Ich bereue, diesen Betrieb gewählt zu haben. Finger weg!
Es gab absolut keinen Spaß.
Die Stimmung war angespannt, ich hatte ständig Druck und Angst.
Ich wurde nicht wie eine Lernende behandelt, sondern wie jemand, der einfach funktionieren soll. Rassismus, Respektlosigkeit und Isolation haben alles kaputt gemacht.
Ich durfte keine echten Lernaufgaben machen.
Ich wurde ständig für Hilfsarbeiten oder unangenehme Aufgaben eingesetzt – ohne Erklärung, ohne Lernziel.
Vieles war monotone Arbeit, nichts wurde erklärt oder begleitet.
Ich hatte das Gefühl, nur eine billige Arbeitskraft zu sein, nicht eine angehende Fachfrau.
Es gab keine Abwechslung.
Ich musste immer die gleichen Aufgaben machen – Tag für Tag.
Kein Einblick in andere Bereiche, keine Förderung, keine Entwicklung.
Es war langweilig, frustrierend und nicht lernorientiert.
Ich wurde respektlos behandelt als Mensch und als Lernende.
Ich habe rassistische Bemerkungen erlebt, meine Meinung zählte nicht, und Kritik wurde ignoriert oder abgewertet.
Es gab keine echte Anerkennung, sondern Herablassung und Ausgrenzung.
Dieser Betrieb kennt kein respektvolles Miteinander.
So verdient kununu Geld.