26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leica Microsystems (LMS) genoss vor 20 Jahren einen guten Ruf in der Branche und war früher ein sicherer und rennomierter Arbeitgeber in Heerbrugg. Seit der Übernahme von Danaher hat sich die Situtation komplett verändert. Sparmassnahmen, fehlende Investitionen in die Büroräumlichkeiten und Infrastruktur oder die täglichen Basics, die man für die Arbeit braucht. Viele Aufgaben, wenig Personal/Ressourcen. Von der Verantwortlichkeit und dem Aufgabeninhalt wäre LMS eigentlich sehr interessant. Permanenter Stress und Überstunden.
Ist ein geschichtsträchtiges Unternehmen. Das Image leidet schon seit längerem. Dabei hat LMS so tolle Produkte, die von grosser gesellschaftlicher Bedeutung sind.
Man kann sich die Zeit autonom einteilen, wichtige Termine im Unternehmen sollten nicht verpasst werden. Eher zu viel Work und wenig Balance. Bedingt durch zu wenig zugesprochene Ressourcen und Sparmassnahmen leidet die Life-Balance, Überstunden/Stress/Druck sind an der Tagesordnung, aber auch dann ist man mit den Aufgaben in Verzug. Der permanente Druck ist nicht gesund, das weiss und sieht das Unternehmen, jedoch wird leider nichts unternommen.
Man kann durch die vielen Cases lernen und sich einbringen. Würden viele andere Umstände stimmen, würde evtl. eine Karriere drin liegen. Das Unternehmen muss vieles zuerst noch aufholen.
Gehalt branchenüblich, gute Pensionskasse, keine Benefits. Gesamtarbeitsvertrag (GAV) regelt das weitere. Mehr nicht.
Umweltbewusstsein okay, es gibt ein paar wenige Massnahmen. Die Konkurrenz macht da jedoch deutlich viel mehr. Immer noch viel Papier, wenig Digitalisierung, CO2 Tracking ?
Sozialbewusstein sollte ausgebaut werden, so wie jetzt gearbeitet wird, ist das Unternehmen für den Erfolg und die Zukunft nicht gerüstet. Es könnte vieles geändert werden.
Dies bezieht sich in der Abteilung auf gleicher Hierarchie-Ebene. Man darf und kann sagen, dass der Kollegenzusammenhalt sehr gut ist. Auch wenn man global und in einer Matrixorganisation arbeitet, hilft man sich untereinander wirklich gerne, soweit man kann. Dies war sehr positiv, jeder war erreichbar, auch wenn die Kommunikation digital stattfand.
Im Unternehmen, ausserhalb der eigenen Abteilung, trifft man sehr freundliche, zuvorkommende, smarte und gesprächige Kollegen an, mit denen man auch ausserhalb der Arbeit etwas unternehmen könnte, wenn die Work-Life-Balance im Unternehmen auch stimmen würde.
sind vorhanden, jedoch ist es fraglich, ob man bis zur Rente unter den gegebenen Zuständen durchhalten kann.
Direkte Führungskraft war gut. Erreichbar, verständnisvoll, zukunftsorientiert bzgl. neuen Technologien. Okay. Je weiter man die Hierachie-Ebene hinaufgeht, fehlt die Nähe und der Bezug zur Realität. Man wird leider nicht ernst genommen. Warum werden dieselben Fehler mehrmals gemacht? Wie die Stimmung vor Ort ist, wird vom Management wenig wahrgenommen, es gibt viele Baustellen. Man selbst spricht gegen eine Wand.
Entsprechen nicht den heutigen Standards und Gegebenheiten. Veraltete Infrastruktur, Sparmassnahmen und fehlende Investitionen, keine Benefits - nur das Minimum. Rückstand.
Im Unternehmen wird gewissermassen kommuniziert, Matrix-Organisation. Es gibt regelmässige und ausgedehnte Townhalls, digital sowie verschiedene Teams-Gruppen. Wichtige Informationen erreichen einem entweder später oder gehen in der Flut von Informationen effektiv unter, weniger wichtigen Tatsachen wird zu viel Gewicht geschenkt. Zu viele Kommunikationskanäle, keine Struktur und Regeln, zu viele E-Mails, entsprechend amerikanisch. Weniger Cc/ und weniger Überflutung würde z.B. helfen. Es braucht noch Entwicklungsarbeit.
Vorhanden. Branchenbedingt und durch das technisch geprägte Umfeld gibt es mehr Männer als Frauen. Es gibt Massnahmen bzgl. Diversity.
Das Aufgabenportfolio ist interessant. Grosse Bandbreite an verschiedenen Tätigkeiten. Viele Möglichkeiten und Autonomie. Jedoch fehlt die Zeit, mehr Ressourcen und mehr Budget/Investitionen, um zumindest das Minimum aufrechtzuerhalten.
Starker Team Zusammenhalt unter Kollegen/innen
Eigenverantwortung,
nichts
Das Ziel ist spürbar dass sich alle wohl fühlen sollen und Rücksicht auf verschiedene Persönlichkeiten/Kulturen und Sprachkenntnisse genommen werden soll
Durch freie Zeiteinteilung ist jeder auch ein bisschen selber dafür zuständig
viele interne Schulungen, online Kurse, Karriereplanung und Ziele mit Weiterbildungen werden gefördert, legen viel Wert darauf neue Stellen intern zu besetzen
Gehalt ist für mich knapp ok, nicht überragend, aber auch nicht ao schlecht für die geforderte Arbeit/Verantwortung
sehr sozial, nach Absprache stufenweise Rentenplanung
Sehr korrekt, freundlich zuvorkommend, nimmt sich Zeit, ist immer da und hilft
freie Zeiteinteilung mit Vorholzeit für Feiertage, mind. 5 Wochen Ferien
Es wird sehr viel und offen kommuniziert - viele Mails, Konferenzen, Meetings
Wird sehr gefördert und wird viel Wert darauf gelegt - ausgeglichenes Verhältnis vom Frauen und Männern
Sie sind sehr kollegial. Es ist eher eine freundschaftliche Basis. Sie nehmen grosse Rücksicht auf die Bedürfnisse der Angestellten.
Sie zeigen ab und zu wenn sie mehr schätzen und lassen den anderen das spüren. Sie laden nur die einen zu Veranstaltungen ein und die andern bleiben auf der Strecke.
Sie sollte sich in der Baubranche nicht nur auf Beton und Stahl spezialisieren sonder auch offen sein für Holzbauten. Sie sollten mit der Zeit gehen.
Tolle Produkte, Tolle Leute
Konzernleitung intressiert sich nur für Zahlen...
Es sind tolle Produkte welches dieses Unternehmen mit viel Herzblut zum Leben erweckt.
toller Brand, Qualitätsprodukte
leider sind sehr viele Kollegen überarbeitet und gestresst, manche müssen, manche machen es weil sie sich mit der Firma Identifizieren, hierzu könnte man mit mehr Ressourcen aushelfen
theoretisch hat man die Möglichkeit sofern man die Zeit findet
Sehr gut bezahlt, im Verhältniss überdurchschnittlich
darauf achtet das Unternehmen sehr
Die Mitarbeiter sind alle Fachlich Kompetente und Menschliche tolle Kollegen.
Leider sind nicht alle Vorgesetzte so Loyal zu den Mitarbeitern, wie andersrum. Liegt aber warscheinlich am Druck von Oben
vom einem zuviel, vom anderen zuwenig, es ist sicherlich verbesserungspotential vorhanden
Wir reden manchal zuviel und manchmal Gar nicht, bezieht sich eher auf die Kommunikation der verschiedenen Standorte
Geschlecht spielt keine Rolle, durchsetzungsvermögen und Biss ist gefragt
Sehr Abwechslungsreich
Image, Technologie
Wie mit Menschen umgegangen wird und kurzsichtige Entscheidungen getroffen werden. Amerikanische Kommunikationskultur.
In weitsichtige Investitionen in Qualität und technologischen Vorsprung, motivierende und realistische Ziele
permanenter kurzfristiger Umsatzdruck und totsparen führen zu hoher Frustration und Resignation
Noch sehr gut, profitiert vom Image der Kameras (obwohl komplett getrennt).
Verschieden, eher keine Kultur der Mitternachtsarbeiter, aber die Leistungsvorgaben sind schon hoch.
Kein systematisches Angebot
Metallbranche, Hochtechnologie und stark männerdominiert, daher generell gutes Gehaltsniveau und alteingesessene Sozialleistungen. Individuelle Gehaltserhöhungen aber nur schwer erreichbar, daher unbedingt beim Einstieg gut verhandeln.
Rel. starker Betriebsrat (für den Produktionsbereich), Kantine, sonst eher mnimalausstattung und kein ehrlichesSozialengagement. Umwelt nur aus Ksotenersparnis, die man dann grün verkauft.
Auch gemischt, je nachdem wie die Leute mit dem Druck und der schlechten Atmosphäre umgehen. Manche schweisst es zusammen, abder fahren die Ellbogen aus.
Vom deutschen Betriebsrat geprägt und daher hier recht sensibel. Im Summe auch eine eher überalterte Belegschaft.
Gemischt, die meisten bemühen sich die irrwitzigen Vorgaben gegenüber den Untergebenen etwas abzufedern.
Alte Gebäude in die nicht investiert wird, in den meisten Bereichen ohne Klimaanlage. Einen neuen Computer genehmigt zu bekommen ist eine Mamutaufgabe. Auf Reisen nur Billigstflüge und Hotels.
Gemischt, aber kulturell recht amrikanisch "we are great, we can do it", Ansprechen von Problemen eher unerwünscht.
Amerikanische Lippenbekenntnisse zur Gleichberechtigung, aber in der Praxis ein Technolkratenkonzern in dem wenige Frauen ernst genommen werden.
Spannende internationale Hochtechnolofiebranche
Kollegiales Team mit unheimlich viel Erfahrung und extrem spannende Themen.
Es fehlt ein glaubhaftes Bekenntnis der Firmenleitung zum Standort Heerbrugg. Quartalsweise wiederkehrende 'Sparorgien' torpedieren eine kontinuierliche Arbeit.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre
Wenig Mitarbeiterzusammenhalt
Sehr gute Produkte, hoher Innovationsgrad
Kultur hat sich in den letzten 2 Jahren deutlich verschlechtert. Sozialleistungen werden schleichend abgebaut
Mehr Menschlichkeit, weniger Profitgier
Entscheidungen nicht nachvollziehbar, unklar wohin die Reise gehen soll
Technologie und Produkte. Know how.
Management und Informationspolitik.
Das Klima wurde nach der letzten Kündigungswelle nochmals mieser.
Soll ich in der Öffentlichkeit noch sagen, das ich bei Leica Microsystems bin ohne unangenehme Kommentare zu ertragen ?
Nicht wahrnehmbar
Konstruktive Teamarbeit ist Standard.
Es fehlt klar an Kommunikation und Information wo die Reise hingehen soll. Wissen die Vorgesetzten es selber nicht oder will man es den Mitarbeitern einfach nicht sagen ?
Im Sommer werden die Arbeitsräume wegen fehlender Klimaanlage und einer Aussenfasade aus Metall sehr aufgheizt.
Die Informationen über die finanziellen Ergebnisse dominieren derat stark, dass andere Infos zu z.B. Strategie und Organisationsentwicklung nicht wahrnehmbar sind.
Die eigene Kreativität wird durch nicht nachvollziehbare Managmententscheidungen sowie dem zunehmenden Regulierungsbürokratismus immer mehr erstickt.
So verdient kununu Geld.