5 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leica Microsystems (LMS) genoss vor 20 Jahren einen guten Ruf in der Branche und war früher ein sicherer und rennomierter Arbeitgeber in Heerbrugg. Seit der Übernahme von Danaher hat sich die Situtation komplett verändert. Sparmassnahmen, fehlende Investitionen in die Büroräumlichkeiten und Infrastruktur oder die täglichen Basics, die man für die Arbeit braucht. Viele Aufgaben, wenig Personal/Ressourcen. Von der Verantwortlichkeit und dem Aufgabeninhalt wäre LMS eigentlich sehr interessant. Permanenter Stress und Überstunden.
Ist ein geschichtsträchtiges Unternehmen. Das Image leidet schon seit längerem. Dabei hat LMS so tolle Produkte, die von grosser gesellschaftlicher Bedeutung sind.
Man kann sich die Zeit autonom einteilen, wichtige Termine im Unternehmen sollten nicht verpasst werden. Eher zu viel Work und wenig Balance. Bedingt durch zu wenig zugesprochene Ressourcen und Sparmassnahmen leidet die Life-Balance, Überstunden/Stress/Druck sind an der Tagesordnung, aber auch dann ist man mit den Aufgaben in Verzug. Der permanente Druck ist nicht gesund, das weiss und sieht das Unternehmen, jedoch wird leider nichts unternommen.
Man kann durch die vielen Cases lernen und sich einbringen. Würden viele andere Umstände stimmen, würde evtl. eine Karriere drin liegen. Das Unternehmen muss vieles zuerst noch aufholen.
Gehalt branchenüblich, gute Pensionskasse, keine Benefits. Gesamtarbeitsvertrag (GAV) regelt das weitere. Mehr nicht.
Umweltbewusstsein okay, es gibt ein paar wenige Massnahmen. Die Konkurrenz macht da jedoch deutlich viel mehr. Immer noch viel Papier, wenig Digitalisierung, CO2 Tracking ?
Sozialbewusstein sollte ausgebaut werden, so wie jetzt gearbeitet wird, ist das Unternehmen für den Erfolg und die Zukunft nicht gerüstet. Es könnte vieles geändert werden.
Dies bezieht sich in der Abteilung auf gleicher Hierarchie-Ebene. Man darf und kann sagen, dass der Kollegenzusammenhalt sehr gut ist. Auch wenn man global und in einer Matrixorganisation arbeitet, hilft man sich untereinander wirklich gerne, soweit man kann. Dies war sehr positiv, jeder war erreichbar, auch wenn die Kommunikation digital stattfand.
Im Unternehmen, ausserhalb der eigenen Abteilung, trifft man sehr freundliche, zuvorkommende, smarte und gesprächige Kollegen an, mit denen man auch ausserhalb der Arbeit etwas unternehmen könnte, wenn die Work-Life-Balance im Unternehmen auch stimmen würde.
sind vorhanden, jedoch ist es fraglich, ob man bis zur Rente unter den gegebenen Zuständen durchhalten kann.
Direkte Führungskraft war gut. Erreichbar, verständnisvoll, zukunftsorientiert bzgl. neuen Technologien. Okay. Je weiter man die Hierachie-Ebene hinaufgeht, fehlt die Nähe und der Bezug zur Realität. Man wird leider nicht ernst genommen. Warum werden dieselben Fehler mehrmals gemacht? Wie die Stimmung vor Ort ist, wird vom Management wenig wahrgenommen, es gibt viele Baustellen. Man selbst spricht gegen eine Wand.
Entsprechen nicht den heutigen Standards und Gegebenheiten. Veraltete Infrastruktur, Sparmassnahmen und fehlende Investitionen, keine Benefits - nur das Minimum. Rückstand.
Im Unternehmen wird gewissermassen kommuniziert, Matrix-Organisation. Es gibt regelmässige und ausgedehnte Townhalls, digital sowie verschiedene Teams-Gruppen. Wichtige Informationen erreichen einem entweder später oder gehen in der Flut von Informationen effektiv unter, weniger wichtigen Tatsachen wird zu viel Gewicht geschenkt. Zu viele Kommunikationskanäle, keine Struktur und Regeln, zu viele E-Mails, entsprechend amerikanisch. Weniger Cc/ und weniger Überflutung würde z.B. helfen. Es braucht noch Entwicklungsarbeit.
Vorhanden. Branchenbedingt und durch das technisch geprägte Umfeld gibt es mehr Männer als Frauen. Es gibt Massnahmen bzgl. Diversity.
Das Aufgabenportfolio ist interessant. Grosse Bandbreite an verschiedenen Tätigkeiten. Viele Möglichkeiten und Autonomie. Jedoch fehlt die Zeit, mehr Ressourcen und mehr Budget/Investitionen, um zumindest das Minimum aufrechtzuerhalten.
Eigenverantwortung,
nichts
Das Ziel ist spürbar dass sich alle wohl fühlen sollen und Rücksicht auf verschiedene Persönlichkeiten/Kulturen und Sprachkenntnisse genommen werden soll
Durch freie Zeiteinteilung ist jeder auch ein bisschen selber dafür zuständig
viele interne Schulungen, online Kurse, Karriereplanung und Ziele mit Weiterbildungen werden gefördert, legen viel Wert darauf neue Stellen intern zu besetzen
Gehalt ist für mich knapp ok, nicht überragend, aber auch nicht ao schlecht für die geforderte Arbeit/Verantwortung
sehr sozial, nach Absprache stufenweise Rentenplanung
Sehr korrekt, freundlich zuvorkommend, nimmt sich Zeit, ist immer da und hilft
freie Zeiteinteilung mit Vorholzeit für Feiertage, mind. 5 Wochen Ferien
Es wird sehr viel und offen kommuniziert - viele Mails, Konferenzen, Meetings
Wird sehr gefördert und wird viel Wert darauf gelegt - ausgeglichenes Verhältnis vom Frauen und Männern
Tolle Produkte, Tolle Leute
Konzernleitung intressiert sich nur für Zahlen...
Es sind tolle Produkte welches dieses Unternehmen mit viel Herzblut zum Leben erweckt.
toller Brand, Qualitätsprodukte
leider sind sehr viele Kollegen überarbeitet und gestresst, manche müssen, manche machen es weil sie sich mit der Firma Identifizieren, hierzu könnte man mit mehr Ressourcen aushelfen
theoretisch hat man die Möglichkeit sofern man die Zeit findet
Sehr gut bezahlt, im Verhältniss überdurchschnittlich
darauf achtet das Unternehmen sehr
Die Mitarbeiter sind alle Fachlich Kompetente und Menschliche tolle Kollegen.
Leider sind nicht alle Vorgesetzte so Loyal zu den Mitarbeitern, wie andersrum. Liegt aber warscheinlich am Druck von Oben
vom einem zuviel, vom anderen zuwenig, es ist sicherlich verbesserungspotential vorhanden
Wir reden manchal zuviel und manchmal Gar nicht, bezieht sich eher auf die Kommunikation der verschiedenen Standorte
Geschlecht spielt keine Rolle, durchsetzungsvermögen und Biss ist gefragt
Sehr Abwechslungsreich
Image, Technologie
Wie mit Menschen umgegangen wird und kurzsichtige Entscheidungen getroffen werden. Amerikanische Kommunikationskultur.
In weitsichtige Investitionen in Qualität und technologischen Vorsprung, motivierende und realistische Ziele
permanenter kurzfristiger Umsatzdruck und totsparen führen zu hoher Frustration und Resignation
Noch sehr gut, profitiert vom Image der Kameras (obwohl komplett getrennt).
Verschieden, eher keine Kultur der Mitternachtsarbeiter, aber die Leistungsvorgaben sind schon hoch.
Kein systematisches Angebot
Metallbranche, Hochtechnologie und stark männerdominiert, daher generell gutes Gehaltsniveau und alteingesessene Sozialleistungen. Individuelle Gehaltserhöhungen aber nur schwer erreichbar, daher unbedingt beim Einstieg gut verhandeln.
Rel. starker Betriebsrat (für den Produktionsbereich), Kantine, sonst eher mnimalausstattung und kein ehrlichesSozialengagement. Umwelt nur aus Ksotenersparnis, die man dann grün verkauft.
Auch gemischt, je nachdem wie die Leute mit dem Druck und der schlechten Atmosphäre umgehen. Manche schweisst es zusammen, abder fahren die Ellbogen aus.
Vom deutschen Betriebsrat geprägt und daher hier recht sensibel. Im Summe auch eine eher überalterte Belegschaft.
Gemischt, die meisten bemühen sich die irrwitzigen Vorgaben gegenüber den Untergebenen etwas abzufedern.
Alte Gebäude in die nicht investiert wird, in den meisten Bereichen ohne Klimaanlage. Einen neuen Computer genehmigt zu bekommen ist eine Mamutaufgabe. Auf Reisen nur Billigstflüge und Hotels.
Gemischt, aber kulturell recht amrikanisch "we are great, we can do it", Ansprechen von Problemen eher unerwünscht.
Amerikanische Lippenbekenntnisse zur Gleichberechtigung, aber in der Praxis ein Technolkratenkonzern in dem wenige Frauen ernst genommen werden.
Spannende internationale Hochtechnolofiebranche
Tolle Produkte, sehr gute Mitarbeiter die gewillt sind hohe Leistungen zu erbringen
Völlig unklar, nach was für Kriterien Leute in Managementfunktionen befördert werden. Bei schlechten Leistungen im Management macht die Konzernleitung nichts.
Klare Strukturen schaffen, offene Kommunikation, Diskriminierung und Mobbing nicht zulassen
Ich weiss das Mitarbeiter gemobbt werden traue mich das aber nicht melden weil ich sonst der nächste bin
Man geht davon aus, dass man 7 Tage in der Woche ständig erreichbar ist. Auch im Urlaub wird man ungeniert angerufen
Ich kann jederzeit Weiterbildung beantragen. Soweit ich weiss bezahlt die Firma oft die Kosten. Danaher ist eine sehr grosse Firma und es gibt sicher Karrieremöglichkeiten aber in Heerbrugg ist es schwierig
Bewusstsein für Umwelt ist vorhanden. Mir ist aber nicht bekannt, dass sich die Firma irgendwie sozial engagiert.