6 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Work life balance
Ferien anpassen
Tolles Einkaufsteam
Sehr gut
Wird darauf geachtet
Wird sehr gefördert!
Umgebung entsprechend
Wird geachtet
Grandios, bessere Gspändli gibt es nicht!
Respektvoll
Besser geht nicht!
Wundervoll!
Gesunden Humor
Sehr
Fordernd aber auch Herausfordernd und spannend
Ich finde keinen Grund hierfür.
Totale Überwachung durch zahlreichen einzureichenden Berichte, wenn ein Mitarbeitende im HomeOffice arbeiten muss (Tagsbericht, Wochenbericht, Monatsbericht, zig Listen zum Ausfüllen, etc). Einfach sehr bürokratisch (die Mitarbeitenden bekommen keinen Vertrauensvorschuss)
Mehr Entgegenkommen
Realitätsfremd!
Nach Aussen Top, nach Innen eine Katastrophe
Flexible Arbeitszeiten
Nicht vorhanden
Nicht vorhanden (Ego pur)
Nicht vertrauenswürdig, da bei einigen Vorgesetzten die Führungsqualität nicht vorhanden ist.
Null-Kompromissbereitschaft in der Corona-Krise
Mangelhaft. Eine gezielte Kritik ist überhaupt nicht erwünscht
Der Arbeitsbeschrieb und Die Realität sind sehr weit auseinander.
Lage und die Möglichkeit sich stetig weiterzuentwickeln.
Kantine.
Hochtische für alle, mehr Gesundheitsinitiativen, etc.
Sehr gut innerhalb "meines Teams", aber sicher abteilungsabhängig.
Sehr gut.
Da geht immer noch etwas, aber man muss sich ja nicht mit google vergleichen...
Wird auch finanziell unterstützt. Man muss nicht den Arbeitgeber wechseln, hier gibt es so viele Möglichkeiten sich in die Höhe und Breite zu entwickeln.
Für mich total ok.
Es wird etwas getan aber es geht in dem Bereich sicher immer noch etwas mehr!
Ja, in jedem Fall.
Macht keinen Unterschied wie alt man ist.
Tiptop.
Gut, aber könnte noch besser sein. Hochtische für jeden!
Sehr gut, aber sicher abhängig vom Team.
Man ist ja hier nicht in Zürich!
In jedem Fall. Herausforderungen sind an der Tagesodnung.
Arbeitsplatz-Infrastruktur
Fehlendes Familiengefühl, Führung, Koordination, Planung, sterile Arbeitswelt, mehr Schein als Sein, Selbstüberschätzung der Konzernleitung
Generalüberholung der Organisationsstruktur inkl. Verwaltungsrat und Schlüsselpositionen.
Die Atmosphäre ist geprägt von oberflächlicher heiler Welt und rücksichtlosem Egoismus, wenn es um die eigenen Pfründe geht. Weder Pflanzen noch Familienangehörige sind im Gebäude erwünscht. Man will unter sich bleiben.
Intern glaubt man es sei gut, aber sobald man etwas Distanz gewonnen hat, merkt man, wie schlecht der Ruf ist.
Work und Life sind stark getrennt, was nicht unbedingt eine Balance ergibt.
Der Lohn ist unter dem Durchschnitt und die Sozialleistungen sind gerade mal ok.
Man tut was man muss
Innerhalb der Teams und Abteilungen meist oberflächlich gut, aber im ganzen Unternehmen denkt jeder nur an sich.
Kommt auf die Abteilung drauf an.
Unterdurchschnittlich
Wurde besser, aber immer noch sehr intransparent
In diesem Bereich ist Leister vorbildlich, wenn auch der Frauenanteil überschaubar bleibt. Aber die Chancen sind sicher gleich
Im Kontext sicher ja, aber es würde bedeutend mehr drin liegen.
den Teamgeist;
die Möglichkeit wirklich etwas "Grosses" erreichen zu können
Jobsharing und ähnliche Modelle fehlen irgendwie (noch)
Ein kollegiales Umfeld. Bin froh, dass ich mich nicht mit Ego-Problemen von Kollegen auseinandersetzen muss.
Die Mitarbeiter stehen schon ziemlich hinter der Firma. Ob das nun alle auch so nach aussen tragen, keine Ahnung.
Ist ein bisschen abhängig davon, welche Arbeit man macht. In einigen Bereichen liegt da sicher mehr drin als in anderen. Die meisten haben aber schon 100%-Stellen. Da bleibt die work-life balance wahrscheinlich eher mal zu Gunsten vom Geld auf der Strecke.
Verschiedene Lösungen werden gemeinsam diskutiert und die Entscheidungen dann auch gemeinsam getragen.
Menschlich und fachlich tip-top.
Arbeitsplätze sind gut ausgestattet. Fehlt etwas, wird es zeitnah besorgt. Auf Sicherheit wird viel Wert gelegt - teilweise sogar schon übertrieben viel.
Regelmässige kurze Meetings. Fehlen Informationen, kann man sich diese schnell und unkompliziert beschaffen.
2. Säule usw. hat es natürlich. Generell kann man mit dem Gehalt zufrieden sein.
Ist immer eine Frage, was einen interessiert. Prinzipiell sind die Aufgaben aber schon abwechslungsreich. Man lernt in jedem Fall vieles dazu.
Mit der Bezahlung bin ich sehr zufrieden.
Mitarbeiter mit offensichtlichen Talenten müssten im Interesse des Geschäftes gefördert werden. Alle Mitarbeiter sollten von den Vorgesetzten gerecht und gleich behandelt werden (es menschelt zu sehr). Die Personalverantwortlichen sollten nicht nur den Vorgesetzten Gehör schenken, sondern auch den Mitarbeitern (Filz).
Kritische Beleuchtung der Vorgesetzten in den Abteilungen. Bewertung der Vorgesetzten durch die Mitarbeiter ermöglichen (annonym, wegen möglicher Repressalien).
Das Arbeitsklima ist schlecht, da nicht erkannt werden WILL dass einige wenige alles manipulieren.
Seit dem Tode vom Firmengründer, welcher einen sehr väterlichen Geist in die firma brachte, ist das Image immer tiefer gesunken. Nun ist es im Keller.
Familiäre Gegebenheiten werden berücksichtigt, bei Ferien, Kompensation etc.
Weiterbildung wird nicht allen ermöglicht. Bei Anfragen wird abgeblockt. Selbst wenn offensichtliche Talente bestehen, hat man bei fehlender Sympathie keine Chance auf eine Karriere.
Die Bezahlung ist O.K.
Hier wäre noch Verbesserungspotential!
Früher war es enorm viel besser. Doch seit der Bevorzugung gewisser Mitarbeiter ist der Zusammenhalt Geschichte.
Ältere Mitarbeiter über 45 dürften besser gefördert werden.
Extreme Ungleichbehandlung der Mitarbeiter. Die besten Mitarbeiter werden demotiviert wenn die "Nase" nicht passt. Manche Mitarbeiter können sich alles erlauben (z.Bsp. Rauchen ohne ausstempeln). Wohingegen andere gerügt werden, wenn sie gewissenhaft eine neue Maschine am kennenlernen sind.
Die Räume sind sehr gut, der Maschinenpark lässt aber zu wünschen übrig, da die meisten Maschinen enorm alt sind.
Man wird informiert, wenn etwas neues kommt. Doch z.Bsp. über den Gesundheitszustand von kranken Mitarbeitern wird man zu wenig aufgeklärt.
Es sind zu wenig Frauen in der Abteilung, um dies beurteilen zu können.
Je Länger desto weniger, da vieles auswärts vergeben wird.