12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Führungsebene inklusive CEO und Regionalmanagement grundlegend zu hinterfragen oder neu zu besetzen. Ein zentraler Kritikpunkt ist das ungerechte Belohnungssystem: Während die Mitarbeiter an der Front durch harte Arbeit und den Verkauf von Zusatzleistungen wie Garantieversicherungen oder Fleckenschutz die Basis für den Unternehmenserfolg legen, fliessen die daraus resultierenden Prämien ausschliesslich in die Taschen des Kaders. Für die Belegschaft bleibt es bei einem einfachen Dankeschön, was angesichts der erbrachten Leistung demotivierend und respektlos wirkt. Eine faire Beteiligung der Mitarbeitenden an den von ihnen erwirtschafteten Erfolgen sowie eine transparente Führungskultur wären dringend notwendig, um die Glaubwürdigkeit des Unternehmens wiederherzustellen.
Die Arbeitsatmosphäre ist schlichtweg katastrophal und weit von jeglichem Standard entfernt. Zu der psychischen Belastung kommen unzumutbare physische Bedingungen hinzu: Im Winter herrscht im Gebäude eine extreme Kälte, während es sich im Sommer mangels Klimatisierung unerträglich aufheizt. Ein gesundes Arbeiten ist unter diesen klimatischen Voraussetzungen kaum möglich. Zudem lässt die Hygiene stark zu wünschen übrig, da die sanitären Anlagen (WCs) permanent verschmutzt sind. Diese Kombination aus toxischem Umfeld und mangelhafter Infrastruktur zeigt deutlich, wie wenig Wert auf das Wohlbefinden der Mitarbeitenden gelegt wird.
Das Image des Unternehmens ist längst massiv beschädigt und weit von einem positiven Ruf entfernt. Dieser Vertrauensverlust betrifft nicht nur die Mitarbeitenden, sondern wird zunehmend auch nach aussen getragen: Selbst viele Geschäftspartner und Hersteller zweifeln mittlerweile an der Integrität und Professionalität des Hauses. Intern wie extern wird das Unternehmen zunehmend kritisch wahrgenommen, da die Fassade der Realität hinter den Kulissen nicht mehr standhält.
Das Konzept der Work-Life-Balance ist in diesem Unternehmen ein Fremdwort; es existiert faktisch nur eine einseitige Belastung durch die Arbeit. Für persönliche Bedürfnisse oder einen Ausgleich zum stressigen Alltag bleibt keinerlei Raum, da die Anforderungen des Betriebs stets über das Privatleben der Mitarbeitenden gestellt werden. Eine gesunde Balance ist unter diesen Bedingungen ausgeschlossen, da die Freizeit lediglich zur Regeneration für den nächsten Arbeitseinsatz dient.
Karriere- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind faktisch nicht vorhanden, es sei denn, man ist zu bedingungsloser Anpassung und Unterordnung bereit. Fachliche Kompetenz tritt hinter persönlicher Loyalität und ständiger Ergebenheit gegenüber der Führung zurück. Wer sich ernsthaft weiterentwickeln oder beruflich wachsen möchte, sieht sich gezwungen, das Unternehmen zu verlassen, da echte Aufstiegschancen ohne ein politisches „Kriech-Verhalten“ konsequent verwehrt bleiben.
Die Gehaltsstruktur ist vollkommen entkoppelt von jeglicher Qualifikation oder Seniorität. Während Berufseinsteiger direkt nach der Ausbildung mit 4.500 Euro brutto starten, werden Fachkräfte mit über zehn Jahren einschlägiger Berufserfahrung mit lediglich 4.800 Euro brutto abgespeist. Diese minimale Differenz zeigt eine massive Geringschätzung gegenüber fachlicher Expertise und Kompetenz, die über Jahre hinweg aufgebaut wurde. Ein faires Lohnsystem, das Erfahrungswerte und Marktwert angemessen honoriert, ist in diesem Unternehmen absolut nicht vorhanden.
Nach außen hin wird ein positives Image gepflegt, doch die Realität hinter der Fassade sieht anders aus. Das propagierte Umwelt- und Sozialbewusstsein dient primär der Öffentlichkeitsarbeit und dem Marketing, während die tatsächliche Umsetzung im Arbeitsalltag und der Umgang mit den Mitarbeitenden diese Werte vermissen lassen. Hier klafft eine deutliche Lücke zwischen der Selbstdarstellung und dem gelebten Alltag im Unternehmen.
Ein echter Kollegenzusammenhalt ist faktisch nicht existent; stattdessen herrscht eine ausgeprägte Ellenbogenmentalität. Anstatt sich gegenseitig zu unterstützen, wird aktiv gegeneinander gearbeitet, und es werden regelmäßig Steine in den Weg gelegt, um die eigene Position zu sichern oder andere zu diskreditieren. In einem derart toxischen Umfeld, in dem Misstrauen an der Tagesordnung ist, hat eine vertrauensvolle Teamarbeit keine Chance.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen ist äusserst problematisch und von einer toxischen Dynamik geprägt. Besonders auffällig ist, dass Mitarbeiterinnen kurz vor der Pensionierung eine extreme, fast unterwürfige Loyalität gegenüber der Führung an den Tag legen. Dieser vorauseilende Gehorsam wird gezielt dazu genutzt, jüngeren Teammitgliedern das Leben schwer zu machen und sie unter Druck zu setzen. Statt Erfahrung weiterzugeben, agieren diese Personen als verlängerter Arm des Managements, um ihre eigene Position durch die Abwertung anderer zu sichern. Ein respektvolles Miteinander der Generationen findet hier nicht statt.
Das Vorgesetztenverhalten ist geprägt von einer massiven Zweigleisigkeit und einer manipulativen Grundhaltung. Eine ehrliche Kommunikation findet nicht statt; stattdessen wird oft unaufrichtig agiert und Fakten werden verdreht. Die Instabilität der Führung zeigt sich deutlich im ständigen Personalwechsel auf Führungsebene: Innerhalb kürzester Zeit gab es bereits drei Wechsel bei den Geschäftsführern sowie den Stellvertretern. Die einzige Konstante sind der Regionalmanager und der CEO, die jedoch völlig unnahbar bleiben. Bei Besuchen herrscht eine derartige Ignoranz, dass der CEO die Mitarbeitenden nicht einmal eines Blickes würdigt. Zudem steht das obere Management bedingungslos hinter dem unteren Kader, selbst wenn dieses bereits massiv mit der Belegschaft in Konflikt geraten ist.
Die gesamte Arbeitsumgebung und die Infrastruktur sind ausschliesslich darauf ausgelegt, den Profit des Unternehmens zu maximieren, während die Bedürfnisse der Mitarbeitenden vollständig ignoriert werden. Es gibt keinerlei Fokus auf Ergonomie oder ein angenehmes Arbeitsumfeld; alles dient lediglich der Zweckmässigkeit, um den Betrieb am Laufen zu halten. Man fühlt sich eher als Mittel zum Zweck denn als wertgeschätzter Teil des Unternehmens.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist absolut unzureichend und oft vollkommen unverständlich. Es mangelt an klaren Strukturen und nachvollziehbaren Informationen, was im Arbeitsalltag regelmässig zu Verwirrung führt. Anstatt transparenter Aussagen dominieren vage Formulierungen und widersprüchliche Anweisungen, die eine effiziente Zusammenarbeit nahezu unmöglich machen. Man hat das Gefühl, dass Informationen bewusst zurückgehalten oder so kompliziert vermittelt werden, dass eine gezielte Umsetzung erschwert wird.
Die Gleichberechtigung ist in diesem Unternehmen faktisch nicht existent. Entscheidungen und Chancen basieren nicht auf objektiven Kriterien oder Qualifikationen, sondern rein auf persönlicher Begünstigung und der Nähe zur Führungsebene. Es herrscht eine deutliche Ungleichbehandlung, bei der loyale „Günstlinge“ bevorzugt werden, während andere trotz gleicher oder besserer Leistung systematisch benachteiligt werden. Von einer fairen und inklusiven Unternehmenskultur kann hier keine Rede sein.
Die Aufgabenverteilung dient oft weniger der produktiven Wertschöpfung als vielmehr reiner Arbeitsbeschaffung. Anstatt fordernder oder inhaltlich wertvoller Tätigkeiten stehen monotone Abläufe im Vordergrund, die lediglich dazu dienen, die Präsenzzeit zu füllen. Wirkliche fachliche Herausforderungen sucht man vergeblich, da der Fokus auf Kontrolle und dem Aufrechterhalten von Strukturen liegt, die keinen echten Mehrwert bieten.
Home Office Möglichkeiten
man spürt, dass wir gemeinsam an einem Strang in die gleiche Richtung ziehen
Vorbildlich und professionell
Der Frauenanteil ist ziemlich hoch, also von daher.. ;-)
Division der Coop-Gruppe
Tolle Arbeitsatmosphäre, schönes Arbeitsverhältnis/klima, Selbstständigkeit und Vertrauen an MA, super Sozialleistungen
Infividuelles Anpassen der Löhne auf die Mitarbeiter
Gehalt mässig (wie leider generell üblich im Detailhandel) Sozialleistungen top!
Es gibt immer wieder Mitarbeiter die nur das nötigste machen. Da sie schon mehrerr Jahre angestellt sind oder ältere Jahrgänge sind ist es fast unmöglich diese zu entlassen. Coop ist da halt so....
offen, rücksichtsvoll, bemüht sich um eine gute Ausbildung
Sehr gutes Team, humorvoll, man unterstützt sich gegenseitig
Kann mir kein besseres Team wünschen
Teilweise, wäre es gut wenn Abläufe / Absprachen noch mehr kommuniziert werden, um Zeit zu sparen oder Missverständnisse zu verhindern
So verdient kununu Geld.