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Zuletzt aktualisiert am 26.7.2026
Livit AG erhält ein gemischtes Gesamtbild. Die Arbeitsatmosphäre wird von vielen Bewertenden als belastet beschrieben: Überlastung, fehlende Wertschätzung und mangelnder Respekt prägen die Erfahrungen. Nach einem Führungswechsel soll sich das Klima laut einigen Bewertenden spürbar verschlechtert haben. Die Kommunikation leidet darunter, dass Informationen in mittleren Hierarchieebenen stecken bleiben und der Ton stellenweise als wenig respektvoll wahrgenommen wird.
Die Work-Life-Balance steht ebenfalls in der Kritik: Überstunden gelten als erwartet, Ausgleich ist kaum möglich, und der Personalmangel verschärft die Situation. Das Gehalt wird als unterdurchschnittlich für die geleistete Arbeit eingestuft, Gehaltsanpassungen bleiben aus. Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind begrenzt und erfordern Eigeninitia...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei Livit AG wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Während einige die Kolleg:innen als freundlich und angenehm beschreiben, überwiegen in den schriftlichen Bewertungen kritische Stimmen. Mehrere Nutzer:innen berichten von einer angespannten Stimmung, mangelnder Wertschätzung sowie fehlender offener Kommunikation und gegenseitigem Respekt.
Einige Bewertungen erwähnen zudem Tratsch unter Kolleg:innen sowie schlechte Stimmung aufgrund von Überlastung. Besonders kritisch äußern sich Nutzer:innen zur Entwicklung nach einem Führungswechsel: Die Atmosphäre habe sich von offen und modern hin zu konservativ und rückständig gewandelt, was zum Weggang innovativer Mitarbeiter:innen geführt habe. Die sternbasierten Bewertungen fallen im Vergleich etwas weniger negativ aus, sodass sich insgesamt ein gemischtes, jedoch deutlich kritisches Bild der Arbeitsatmosphäre ergibt.
Die Kommunikation bei Livit AG wird von den Nutzern:innen mehrheitlich kritisch bewertet. Besonders negativ fällt auf, dass Informationen häufig in mittleren Hierarchieebenen steckenbleiben, anstatt alle Mitarbeiter:innen zu erreichen. Einige Bewertungen bemängeln zudem einen befehlsartigen Ton sowie fehlende Transparenz, während Kommunikation statt auf klare Inhalte auf Bürogerüchte und gegenseitige Kritik unter Führungskräften zu setzen scheint. Auch die Abhängigkeit von einzelnen Vorgesetzten wird als Problem gesehen, da manche Teams kaum Austausch erleben.
Auf der positiven Seite berichten wenige Nutzer:innen von funktionierender Kommunikation innerhalb ihrer Abteilung, etwa durch regelmäßige Meetings und Absprachen. Die abteilungsübergreifende Kommunikation gilt zwar als vorhanden, jedoch verbesserungswürdig. Diese widersprüchliche Wahrnehmung zeigt, wie stark das Erleben vom direkten Umfeld abhängt – das Gesamtbild bleibt dennoch deutlich negativ.
Die Work-Life-Balance bei Livit AG wird von Nutzer:innen überwiegend kritisch bewertet. Mehrere Bewertungen beschreiben die Balance als kaum vorhanden, da Überstunden erwartet werden und kaum Möglichkeiten bestehen, diese zu kompensieren. Einige Nutzer:innen berichten zudem von gestiegener Arbeitsbelastung, Personalmangel und Pflichtüberstunden, was die Situation zusätzlich verschärft. Wer keine Bereitschaft mitbringt, regelmäßig mehr zu arbeiten, findet dort schwierige Bedingungen vor.
Wenige positive Stimmen heben hervor, dass Remote-Arbeit je nach Teamleitung an zwei bis drei Tagen pro Woche möglich sei. Auch die Erfahrungen unterscheiden sich je nach Abteilung. Diese positiven Ausnahmen ändern jedoch wenig am negativen Gesamtbild, das die Mehrheit der Nutzer:innen zur Work-Life-Balance bei Livit AG zeichnet.
Der Kollegenzusammenhalt bei Livit AG wird von den Nutzer:innen unterschiedlich bewertet. Einige beschreiben die Atmosphäre als freundlich und heben gute Teamarbeit sowie gegenseitige Unterstützung hervor. Diese positive Einschätzung spiegelt sich auch in den reinen Sternbewertungen wider, die den Gesamteindruck in dieser Kategorie ins Positive rücken.
Die schriftlichen Bewertungen zeichnen jedoch ein kritischeres Bild. Einige Nutzer:innen bemängeln, dass der Zusammenhalt in einem größeren Unternehmensumfeld eher oberflächlich wirke und von strukturellen Hürden geprägt sei. Zudem berichten einige von Cliquenbildung, Vetternwirtschaft und einem ausgeprägten Einzelkämpferdenken. Damit stehen die schriftlichen Eindrücke im Widerspruch zu den positiven Sternbewertungen, weshalb das Gesamtbild gemischt ausfällt: Während manche Kolleg:innen die Zusammenarbeit schätzen, sehen andere erheblichen Verbesserungsbedarf im kollegialen Miteinander.
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