11 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kameradschaft
Aus Kundensicht keine klaren, verständlichen Verträge mehr. Die neuen Vereinbarungen waren viel zu komplex und für die Kunden stimmte das Preis- Leistungsverhältnis nicht mehr.
Weniger akademisches Auftreten und auch wieder aus Kunde Sicht handeln
FührungWeiterbildungMöglichkeit von Homeoffice
Teilweise sehr ausgedehnte Mitarbeiter Informationsveranstaltungen
Ich habe keinen konkreten Vorschlag
Neuer Leiter OPS bringt endlich Ordnung in die Firma
Das nicht-wahrnehmen von Aufgaben/Verantwortung wird toleriert. Führungskräfte schauen zu, wenn Mitarbeiter etwas nicht machen, weil sie keine Lust haben. Überforderte Mitarbeiter werden in Projekten von ihren Vorgesetzten im Stich gelassen.
Verhinderer in GL auswechseln
Schade, dass sich Projektteams/Engineering und Support/Sales nicht auf dem gleichen Stockwerk befinden. Dadurch entstehen Barrieren.
Firma hat einen guten Namen in der Health Umgebung
Grosse Unterstützung in diesem Bereich.
Interessiert die Vorgesetzten nicht, wohin mal will
Engineering Stellen wie IT Solution Engineer oder Application Manager eher schwach bezahlt
Eher schwach
In den Teams, vor allem Applikationssupport sehr gut.
Eher junge Truppe - daher nicht einfach zu beantworten.
Führungskompetenz ist bei Logicare schwach vorhanden. Es gibt Lichtblicke im 4.Stock - im 3.Stock fehlt diese komplett. Verantwortung wird auf Mitarbeiter abgeschoben.
Top - mit eigenem Restaurant im Haus, grossem Pausenraum
Geschäftsleitung kommuniziert sehr schlecht - hier ist Potential vorhanden. Belegschaft fragt sich immer wieder, was diese in den GL Sitzungen überhaupt machen.
Jeder wird gleich behandelt.
Unsere Kunden fordern uns heraus - daher hohe technische Komplexität der Umgebungen und von daher auch sehr interessante Aufgaben im Bereich Engineering und Projekten.
gute Idee bei der Firmengründung.
zu wenig konsequent bei der Umsetzung, Managementfehler werden zulasten der Mitarbeiter begangen. Viele Kunden wenden sich ab, daher keine Nachhaltigkeit
ehrlich zu den Schwächen stehen, diese angehen und sie nicht z.B. im Kununu mit Marketing Bewertungen überstreichen
Die Wertschätzung der Mitarbeiter und das Innovationsbewusstsein durch das neu geschaffene Produktmanagment finde ich hervorragend.
derzeit nichts
Die Arbeitsatmosphäre in unserem Team ist sehr gut. Die Mitarbeiter gehen kollegial miteinander um.
Das Image leidet noch ein wenig aus der Vergangenheit und ein paar Mitarbeiter trauern den alten Zeiten, vor dem Strategiewechsel, nach. Ich kann nur die heutige Situation beurteilen und die empfinde ich als top und das Image hat sich bereits merklich verbessert.
Die Logicare AG bietet neben überdurchschnittlichen Sozialleistungen, 26 Tage Urlaub und ein gutes Gehalt.
Es bestehen meines wissens keine Umweltzertifizierungen, doch die GL und die Mitarbeiter haben eine umweltfreundliche Einstellung.
Das Gebäude ist erst ein paar Jahre alt und dementsprechend modern gebaut und der Arbeitsplatz top.
Es dürften mehr Frauen bei der Logicare AG tätig sein. Leider ist das aber grundsätzlich ein Problem der IT Branche.
Ich kann innerhalb meines Aufgabengebiets kreative Ideen miteinbringen und mein Arbeitsalltag selbst gestalten.
Der Umgang mit den Mitarbeitenden muss massiv verbessert werden. Das Management lebt in einer anderen Welt, weit weg vom Mitarbeiter und Kunden.
Mehr Wertschätzung für jeden einzelnen Mitarbeiter! Das Management muss sich endlich bewusst werden, dass alle inkl. Fussvolk für den Erfolg der Firma zuständig sind. Zufriedene Mitarbeiter = zufriedene Kunden
Mitarbeiter werden nach dem Motto "Love it or leave it" behandelt!
In den letzten Monaten sind mehr Mitarbeiter ausgetreten als eingetreten. Das Fussvolk spricht intensiv über das schlechte Arbeitsklima und Verhalten des Managements gegenüber den MA, jedoch fehlt vielen der Mut, das Management offen anzusprechen. Tut man dies, wird einem die Kündigung ans Herz gelegt.
Man wird in Funktionen verschoben für die man sich nie beworben hat. Man wird zum verlassen der Firma gedrängt ohne Rücksicht auf Familie und Gesundheit des Arbeitnehmer.
Trotz allem besteht die Möglichkeit für gewisse Mitarbeiter, sich weiterzubilden.
Mit dem Lohn und den Sozialleistungen war ich jederzeit zufrieden. Die Wertschätzung fehlte!
Das Fussvolk hält zusammen, die 5 Management MA leben in einer anderen Sphere.
Als langjähriger MA wurde ich nach knapp 9 Jahren gezwungen zu kündigen. Leider bin ich kein Einzelfall.
Konflikte, Anregungen und Probleme in der Abteilung und Organisation wurden mehrmals direkt bei der schriftlich platziert, diese werden aber ignoriert. Der Mitarbeiter ist nicht wichtig.
Die Qualität des Arbeitsplatz im Gebäude ist 1A!
Im Hintergrund werden Kunden Versprechungen von GL MA gemacht, die nicht mit der Fachabteilung abgesprochen wurde.
Die Aufgaben sind oder wären interessant, wenn man nicht gezwungen wird in einer anderen Abteilung zu arbeiten für die man sich nie beworben hat.
Die Firma arbeitet hart, um erkannte Verbesserungenspotenziale zu nutzen.
Vor lauter Verbesserungen im Firmenkontext bleibt der Mitarbeiter auf der Strecke.
Nehmt die Mitarbeiter ernst und speist sie nicht mit Pauschalaussagen ab.
Von Wertschätzung seitens direktem Vorgesetzten ist nichts zu spüren, das kann in andern Teams besser ausschauen. Die pauschale Aussage, dass die Mitarbeiter das Wichtigste sind, wirkt bisher unglaubwürdig, da noch keine untermauernden Taten folgten (Aussage mehrfach im Jahr von oberster Ebene: GL/VR).
Zu beliebten Ferien-Zeiten ist eine Abstimmung sicher erforderlich, aber grundsätzlich ist der Ferienbezug in gewissen Grenzen frei wählbar.
Weiterbildungen werden versprochen, gehalten wurde bis jetzt nichts. Eigenverantwortlich ohne Firmenbeteiligung geht alles, dann braucht man dem Mitarbeiter aber auch nichts versprechen.
auf Team-interne Unterstützung kann man vertrauen, weiter geht der Zusammenhalt aber nicht. Das kann in anderen Teams anders ausschauen. Über die Firma verteilt hat es immer mal wieder Bremser und Berufsbedenkenträger, die effizientes Arbeiten erschweren, das wird aber weniger.
in Konfliktsituationen (Team) mediatorisch, Potenzial: Eintreten für den Mitarbeiter in der Linie ist kaum spürbar - in anderen Teams scheint das gut zu funktionieren.
Moderne Büroräume; höhenverstellbare Schreibtische gibt es erst, wenn es zu spät ist und der Schaden an der Wirbelsäule bereits eingetreten ist (Attest)
Unternehmenskommunikation ist gut; deutlich Verbesserungsfähig ist die Kommunikation zwischen den Teams und innerhalb des eigenen Teams (steht und fällt mit dem Kollegenzusammenhalt).
Salärzahlungen erfolgen immer pünktlich. Die Salärhöhe ist punktuell gefühlt ungerecht - siehe Wertschätzung.
interessante Aufgaben werden permanent in Aussicht gestellt. Bisher ist es bei Absichtserklärungen geblieben.
Die Infrastruktur und die Dienstleitungen von Service und Operations.
Mangelnde Mitarbeiterwertschätzung und Weiterbildungsmöglichkeiten. Salär entspricht nicht den aktuellen Marksituation. Arbeitsleistung (Know-How) von Mitarbeitern 45+
Zeitgerechte Entlohnung, Aufbau von Know-How-Transfer, Mitarbeiterwertschätzung z.b. durch einheitliche Mitarbeiterbeurteilungsraster. Kaderleistungsüberprüfung hinsichtlich Führung und technisches Wissen.
äh, jo, ähm, naja, naja doch nit
jo
ufhörn
lauter hohlräume
is labert sich rum was do los is
mer geh oft in usgang
da lernt man nix
is überbezahlt for de simple ufgab
ein paar verstehe sich ganz ussergewöhnlich
is gibt kaum welche mehr junge beginner
lustig, en paar rischtige humoratze, mer versucht sich an it, des hat zukunft
mer hängt nit uf de gass
facebook, skype, twitter
wenns net so trurig wär könnt mer lache
spannende Aufgaben mit grosser Freiheit in der Umsetzung
gute Unternehmenskultur, man wird ernst genommen
die Firma wachst kontinuierlich und schafft mir damit Potentiale
zu viel Arbeit, zu viel Improvisation, zu wenig Zeit zur Entwicklung der Organisation
Kunden haben oft interne Probleme, welche auf Logicare projiziert werden
Kernabläufe besser organisieren
klarere Verantwortlichkeitsbereiche schaffen
der gute Zusammenhalt hilft über die organisatorischen Schwächen hinweg
Nach Wechseln in Kaderfunktionen jetzt sehr gut, kollegial, kein statusgetue
Grossraumbüro mit Teppich ist ungünstig, auch wenn der Platz pro Kopf genügend ist
So verdient kununu Geld.