28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hands-On Mentalität: es fühlt sich an wie ein riesiges Start-Up. Manche Prozesse/ grundlegende Dateien fehlen aber jede*r Mitarbeiter*in kann selbst Dinge kreieren, ändern, vorschlagen, umsetzen. Wer Ideen hat, bekommt nicht unbedingt Grenzen gesetzt diese umzusetzen. Es werden Rahmen/ Ziele vorgegeben, aber im WIE besteht sehr viel Freiheit. Tolles Team aus internationalen Kollegen: DE/ CH/ FR/ IT/ und noch mehr, es ist ein kunterbuntes Miteinander aus Sprachen & Kulturen. Trainings sind grundsätzlich sehr gut. Es gibt viel Freiraum für individuelle Persönlichkeiten
Wie gesagt, es kommt auf den einzelnen an, das Umfeld ist doch sehr französisch geprägt. Das an sich ist nicht schlecht, erfordert aber viel Eigeninitiative, Team Spirit und Umsetzungskraft. Wenn eins davon fehlt, kann es schwierig werden
grundlegende Sabbatical Regelung für die Schweiz entwickeln, Zusammenhalt zwischen den 4 Divisionen stärken, Computer /Handys öfter austauschen
Immer besser, v.A. seit Einführung des Simplicity Programms (weniger Meeting, mehr Freiräume für konzentriertes Arbeiten, mehr Fokus auf Feedback). Es kommt aber dennoch sehr auf die Teams/ Divisionen an, wie es umgesetzt wird
Eine interne "Faustregel" sagt, man bleibt 3 Monate, 3 Jahre oder 30 Jahre. 3 MOnate, denn der Kulturschock kann zu krass sein. Dann geht man wieder, no hard feelings. 3 Jahre, um etwas an seiner Karriere zu bauen (viele ex-L'Orealer gründen danach Startups) ist vollkommen OK und eine sehr gute Zeit, alles zu sehen. 30 Jahre für die, die von der kunterbunten Kultur mit leichtem Hang zu Exzentrik, viel kreativer Freiheit, Multikulti, grossen Marken, der Power of Storytelling usw nicht loskommen. Alle 3 Fälle sind fair, man entscheidet selbst welchen Weg man nimmt.
Realität ist besser als das abgehobene Image von aussen
Awareness im Management ist durchaus da, allerdings sind die Teams klein und die Workload hoch. Es kommt also auch auf die eigene Komunikation an (was ist machbar/ was nicht), um Lösungen zu finden
seit dem Merger mit L'Oreal Deutschland & Österreich im Januar 2023 deutlich besser, da steckt ein grösseres HR Team dahinter. ZUdem viel Flexibilität: kein Zwang in einer Funktion zu bleiben - als Vertriebéer kann man durchaus in Marketing, HR etc wechseln. Damit bleibt sowol die Lernkurve hoch/ die Arbeit interessant, als auch die Hireability nach den Zeit bei L'Oeral
Gehalt ggü. P&G, Consulting/ Banking sicherlich unterdurschnittlich. Im Vergleich mit anderen grossen Schweizer Arbeitgebern allerdings durchaus kompetitiv. Gute Zusatzleistungen: 1. Klasse GA für Vertrieb, 1. Klasse Halbtax für alle anderen, Bonusregelungen für alle (Worldwide Profit Sharing), 13. Gehalt, gratis Zugang zum Fitnesstudio etc
L'Oreal For The Future Programm ist sehr umfangreich - Sustainability wird immer grösser geschrieben und ist mehr als ein Lippenbekenntnis. Bei sozialen Zwecken aber sind die Inhalte oft flach. Hier gibt's viel Raum für neue Ideen
extrem gut: kleine aber sehr feine Teams
in der Vergangenheit nicht immer korrekt. Grundsätzlich ist das Team eher jung
L'Oreal bietet viel Freiraum für individuelle Persönlichkeiten, zudem ist die Kultur ist sehr französisch geprägt. Das kann je nach Team also stark variieren
Räume sehr angenehm: das letzte Mal 2017 renoviert, neue Renovierung steht demnächst an. Computer/ Handies könnten deutlich öfter ausgetauscht / geupdatet werden um Leistung zu garantieren
Innerhalb der Schweiz super, Vaterschaftsurlaub von 4 Wochen ist vor Kurzem für eben dieses Ziel eingeführt worden, Mutterschutz dauert 4 Monate. Im Alltag bestehen aus meiner Sicht die gleichen Chancen
viel Freiraum sich interessante Aufgaben zu suchen. Allerdings ist L'Oreal in der Schweiz klein, damit fällt in den Teams viel operative Arbeit an, die nicht immer sehr interessant ist, aber wichtig.
Tolle horizontale und vertikale Karrieremöglichkeiten, enger Kollegenzusammenhalt, sehr junges Team, sehr schnell viel Verantwortung, learning by doing, coole Events, flexible Arbeitszeiten, viel Respekt & Gleichberechtigung, Unternehmen macht regelmässig Umfragen zum Well-Being der Mitarbeiter und kreiert danach Actionplans um auf die Rückmeldungen einzugehen, multi-cultural environment
Entlöhnung könnte kompetitiver sein, je nach Abteilung / Job sollte noch etwas mehr an der Work-Life-Balance gearbeitet werden (aber da ist das HR dran), es ist sehr kompliziert weniger als 100% zu arbeiten, Hunde können nicht ins Büro genommen werden, es wird keine Kinderbetreuung angeboten, Ferien können nicht angekauft werden, verglichen zu anderen Unternehmen könnten noch mehr Company Benefits angeboten werden (e.g. Übernahme der Krankenkasse, internes Beautystudio (Coiffeur, Maniküre etc.), bessere Partizipation der 2. Säule)
Entlöhnung könnte kompetitiver sein, je nach Abteilung / Job sollte noch etwas mehr an der Work-Life-Balance gearbeitet werden, es ist sehr kompliziert weniger als 100% zu arbeiten, Hunde können nicht ins Büro genommen werden, es wird keine Kinderbetreuung angeboten, Ferien können nicht angekauft werden, verglichen zu anderen Unternehmen könnten allgemein noch mehr Company Benefits angeboten werden (e.g. Übernahme der Krankenkasse, internes Beautystudio (Coiffeur, Maniküre etc.), bessere Partizipation der 2. Säule)
Die Marken, Qualität der Produkte, Internationalität eines Grosskonzerns
Fehlende Strukturen, Ineffizienz, Komplexität
Offen bleiben für Veränderung.
Top Name Dank Top Brands
überdurchschnittliches Salär aber auch entsprechende Forderungen
Motivation, Produkte
Umgang mit Mitarbeitern, Mindest, Lohn, Wertschätzung, Arbeitsstunden
Mehr Respekt fuer Mitarbeiter, vernuenftige Stunden, besserer Lohn
Motivierte und junge Leute
Wenn man einen Name auf seinem CV braucht, kann man dort ein paar Jahren halten. Ansonsten machen sie viele Leute verrueckt.
Kein Balance. Viele hoeren nach 1.2 Jahren auf.
Viele junge Leute haben dort ihren ersten Burnouts.
Weiterbildung möglich
Sehr tiefer Lohn. Extrem viele Stunden.
Oft oberflächigw Beziehungen. Es geht um "scheinen" und sich selbst verkaufen. Am Besten laut sein und sich sichtbar machen
Tiefer Lohn. Überproportionale Stunden (wenn man gegen 19h geht hat man ein schlechtes Gefühl). Oft bleibt man bis 21h oder mehr.
Interessante Brands und Aufgaben. Leider sehr kaotisch, Meinungen von den Chefs ändern sich ständig, sodass man die Aufgaben immer wieder von Anfang an starten muss
Hohe Eigenverantwortung, tolle Kollegen, leidenschaftliche Branche
Die Produkte.
Führungskultur, Chaos, Top-Down-Management, schlechte Work-life-Balance, sehr hohe Fluktuation, Praktikanten werden als Verbrauchsmaterial angesehen, Mobbing von ungeliebten Kollegen bei DPP.
Ausserhalb der Firma tolles Image, man wird bejubelt wenn man da arbeitet.
Wenn man 14h Tage liebt, kein Privatleben führen möchte und jahrelang alles entgegenehmen kann, was in der Schweiz in der Regel unter allen moralisch-ethischen Arbeitsstandards liegt, hat man grosse Karrierechancen. Sonst keine.
Nicht der Arbeitsdauer angemessen!
Es gibt den Citizen day wo man gutes tut (z.B. mit betagten Personen Schifffahren), wird aber im Tagesgeschäft nicht gelebt.
Gibt nicht viele ausser bei IT (gutes Team!) , die Meisten kündigen vorher
Gutes Sprungbrett nach dem Studium. Hohe Lernkurve.
Keine Work/Life Balance, man arbeitet teils bis spät in die Nacht und erhält dafür auch keinen Dank, da dies einfach vorausgesetzt wird. Mittels Kaderverträgen selbst bei Juniors wird dafür gesorgt, dass niemand Überstunden einziehen kann.
Arbeiten bis teils 22/23 Uhr. Länger als 2 Wochen Ferien nicht möglich.
Viele Verantwortungen, interessante Produkte und sehr Abwechslungsreich. Man kann sehr viel "on the job" lernen und sehr viel bewegen.
Management:
- wenig transparenz.
- es wird sozusagen nie gelobt
- wenig stabilität, es wechselt ständig
- Lohn und benefits sind nicht zufriedenstellend.
- Zu viel Top - down Kultur
- Es wird zu oft etwas versprochen das nicht eingehalten wird
HR:
- Es werden zu wenig Mitarbeiter aus der Schweiz angestellt.
- Es werden zu viele Praktikanten (6 Monatsverträge) eingestellt die für Ihren Status und Ihren Lohn zu grosse Verantwortungen übernehmen sollten.
-
-Verspricht nur was Ihr einhalten könnt.
-Höhrt mehr auf eure Mitarbeiter zu. Sie haben gute Ideen. Mehr Bottom - up statt ständige Top-Down Kultur.
Wegen den tollen Kollegen und den tollen Projekten gehe ich gerne zur Arbeit. Wegen dem mangelhaften und unvorbildlichen Management würde ich am Morgen am liebsten im Bett bleiben und weiterschlafen.
Ich denke das dass Unternehmen über einen eher schlechten Ruf auf dem Schweizer Arbeitsmarkt geniesst. Leute gehen und kommen die ganze Zeit, im back office sind sehr wenig Schweizer Mitarbeiter zu finden, man sagt es sei sehr schwierig sie zu rekrutieren. Laut internen Mitarbeiterumfragen kam raus dass die meisten Mitarbeiter mit Ihrem Lohn nicht zufrieden sind.
Die Mengen an Arbeit ist enorm. Wenn man gut organisiert ist, geht das schon, aber es ist auf jeden Fall nichts für jemanden den regelmässige Zeiten und einen lockeren Job magt.
In meinen 4 Jahren Karriere Erfahrung wusste ich es sozusagen nie. Die Vorgesetzen haben so viel mal gewechselt dass man sich um meine Karriere-/Weiterbildung sozusagen nie gekümmert hat. Ich musste mich immer selbst durchschlagen um weiterzukommen. Generell wird einem vieles versprochen und anschliessend sehr wenig eingehalten.
Lohn und benefits sind nicht zufriedenstellend wenn man es mit dem Arbeitssaufwand, Arbeitsstunden, Verantwortlichkeiten vergleicht. Die Vielen Praktikanten verdienen eher schlecht wenn man es mit der enormer Leistung die sie bringen müssen im Vergleicht stellt.
Teamarbeit ist wirklich klasse weil es in dieser Firma auch wirklich tolle Leute gib: intelligente und motivierte Mitarbeiter.
Wenig transparenz, viel wird versprochen wenig wird eingehalten, generell geben Sie den Druck den Sie von oben bekommen, an ihren Untergestellten weiter.
In foldenden Punkten wird die Gleichberechtigung nicht eingehalten:
- Geschlecht: viel mehr Frauen als Männer.
- Nationalität: im Innendienst findet man viel mehr Mitarbeiter aus dem Aussland als diejenige die aus der Schweiz stammen und den Markt kennen.
Die Projekte sind sehr interessant und herausfordern, leider sind Sie meistens auch mit sehr, sehr viel administrative Arbeit verbunden die an einem Mitarbeiter in einer manager Position nichts bring und viel zu viel Zeit kostet.
So verdient kununu Geld.