9 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
The office and equipment, the diverse teams and tasks (at least from an intern's point of view) and most aspects of the company culture.
Limited to non-existent career opportunities. You're either willing to go to Dusseldorf (if you get lucky and they offer you something) or you will have to look for a new job once your internship ends. Don't buy it when they tell you that anything is possible - just ask some of the former interns / employees.
Stop making false promises and telling interns that the prospects are better than they actually are. It is incredibly frustrating to finish school and start an internship, just to find out six months later that all those opportunities are non-existent and you have to start from zero again. Not everyone wants to go to Dusseldorf, so just be transparent from the start (= the interview!) and let people think about whether they are open for such a possibility. Alternatively, only hire interns that you can send back to school once their internship ended.
It was very good in the beginning and I liked how friendly, respectful and approachable everyone was. However, over time you noticed some general dissatisfaction and particularly the fight for non-existent positions was extremely frustrating, ultimately impacting the work atmosphere negatively.
In general, L'Oreal has a very good standing, however this doesn't always align with the experiences you make as an employee.
There is a high workload and from time to time you will also work additional hours on the weekend. However, as you are there to learn it is still reasonable.
In theory, anything is possible. In reality, you will end up in Dusseldorf or, more likely, on the job market looking for a new job. They had to cut many positions due to the DACH restructuring and I have the impression that this decline will just continue.
Not perfect, but in general I had the impression that sustainability was of high importance and affected most internal decisions.
Apart from some minor tensions between certain people, the overall team spirit was good and I was very satisfied with my colleagues.
I haven't heard anything negative, but generally there are many young people working there.
Really depends on your manager, like in every company. While some are supportive and want to see you succeed, others don't invest much time or effort.
Modern building and office equipment, new iPhones.
There are some initiatives to improve international communication, also with DACH. Communication with HR is extremely frustrating.
Overall, I was very pleased with my tasks and could learn a lot.
great projects, great people.
Respectful of home-office, no meeting mornings/afternoons that allow you to adapt your schedule to your personal needs.
always working on interesting projects and challenges.
Die Teams auf der Verkaufsfläche waren wirklich grossartig, wir haben zusammen gelitten und uns gegenseitig motiviert. Aber das Beste am Arbeitgeber war meine Gehaltsabrechnung."
Oft wird von einer offenen Kultur und Kommunikation sowie von einer Feedback-Kultur gesprochen. Allerdings dürfen nur die Vorgesetzten Feedback geben. Sobald eine Angestellte es wagt, Feedback zu äussern, bekommt er eine Verwarnung. Zudem finde ich es erschreckend, dass die Familie für den Arbeitgeber zweitrangig ist. Bei einem Schicksalsschlag in der Familie muss man bis zu drei Wochen auf die Bestätigung eines freien Tages warten."
Das HR sollte unbedingt ausgetauscht und eine kompetente Person eingestellt werden, die auch die deutsche Sprache beherrscht.
Aktuell auf einem deutlich negativeren Kurs als früher.
Bei Krankheitsausfällen oder Personalmangel muss man die Verantwortung übernehmen, andernfalls erhält man negatives Feedback.
Überstunden werden durch Freizeit ausgeglichen, aber die Vorgesetzten entscheiden, wann dies geschieht, oft so spontan, dass man kaum etwas davon hat.
Man wird hingehalten und erhält leere Versprechungen.
Das ist der einzige Punkt, bei dem ich wirklich sagen muss, dass es super war,
daher 5 Sterne.
Wir erhielten oft Lieferungen mit sechs Kartons, in denen jeweils nur ein oder zwei kleine Produkte waren, die problemlos in einem einzigen Karton hätten verpackt werden können.
Man muss eine Strichliste führen, weil den Mitarbeitern so langweilig ist, dass sie dadurch 'gefördert' werden sollen.
High burnout risk. Mental & work overload not taken into account by managers, even after discussion.
Job evolution perspective in Switzerland very limited. If open to move abroad, support will be difficult to find for jobs in countries other than Germany or sometimes France. HR wants to move people to Düsseldorf, without taking into account the people's origins, life & career aspirations.
Salary ok for Switzerland overall, yet not enough to keep up with the living costs in Geneva.
Good atmosphere and mutual support between the Swiss teams.
Extra hours are not to be compensated
Interesting & strategical tasks are in Germany. People in Switzerland just implement & adapt.
Flexbililtät, Vertrauen in Mitarbeiter, Home Office
Lohn, altmodische Karrierevorstellungen
Klare Karrierepläne, attraktive Vergütung, Weiterentwicklung und Bindung von Talenten.
Die Mitarbeiter gehen Respektvoll miteinander um.
Image ist gut.
Überstunden können nicht wirklich kompensiert werden, aber mit guten Zeitmanagement lassen sich diese auch in Grenzen halten.
Es gibt Weiterbildungsangebote, aber nicht wirkliche Karriere/Zukunftsperspektiven.
Gehalt eher an der unteren Grenze, auch dadurch, dass es viele Frontalier hat.
Grundsätzlich sehr korrekte Menschen.
Kommt sehr auf die Division an. In meiner bisher immer Glück gehabt.
Kann sehr hierarchisch sein. Frauen haben hier aber sicher keine Nachteile gegenüber Männern.
Viel Hands on und Verantwortung für Tätigkeiten.
Hands-On Mentalität: es fühlt sich an wie ein riesiges Start-Up. Manche Prozesse/ grundlegende Dateien fehlen aber jede*r Mitarbeiter*in kann selbst Dinge kreieren, ändern, vorschlagen, umsetzen. Wer Ideen hat, bekommt nicht unbedingt Grenzen gesetzt diese umzusetzen. Es werden Rahmen/ Ziele vorgegeben, aber im WIE besteht sehr viel Freiheit. Tolles Team aus internationalen Kollegen: DE/ CH/ FR/ IT/ und noch mehr, es ist ein kunterbuntes Miteinander aus Sprachen & Kulturen. Trainings sind grundsätzlich sehr gut. Es gibt viel Freiraum für individuelle Persönlichkeiten
Wie gesagt, es kommt auf den einzelnen an, das Umfeld ist doch sehr französisch geprägt. Das an sich ist nicht schlecht, erfordert aber viel Eigeninitiative, Team Spirit und Umsetzungskraft. Wenn eins davon fehlt, kann es schwierig werden
grundlegende Sabbatical Regelung für die Schweiz entwickeln, Zusammenhalt zwischen den 4 Divisionen stärken, Computer /Handys öfter austauschen
Immer besser, v.A. seit Einführung des Simplicity Programms (weniger Meeting, mehr Freiräume für konzentriertes Arbeiten, mehr Fokus auf Feedback). Es kommt aber dennoch sehr auf die Teams/ Divisionen an, wie es umgesetzt wird
Eine interne "Faustregel" sagt, man bleibt 3 Monate, 3 Jahre oder 30 Jahre. 3 MOnate, denn der Kulturschock kann zu krass sein. Dann geht man wieder, no hard feelings. 3 Jahre, um etwas an seiner Karriere zu bauen (viele ex-L'Orealer gründen danach Startups) ist vollkommen OK und eine sehr gute Zeit, alles zu sehen. 30 Jahre für die, die von der kunterbunten Kultur mit leichtem Hang zu Exzentrik, viel kreativer Freiheit, Multikulti, grossen Marken, der Power of Storytelling usw nicht loskommen. Alle 3 Fälle sind fair, man entscheidet selbst welchen Weg man nimmt.
Realität ist besser als das abgehobene Image von aussen
Awareness im Management ist durchaus da, allerdings sind die Teams klein und die Workload hoch. Es kommt also auch auf die eigene Komunikation an (was ist machbar/ was nicht), um Lösungen zu finden
seit dem Merger mit L'Oreal Deutschland & Österreich im Januar 2023 deutlich besser, da steckt ein grösseres HR Team dahinter. ZUdem viel Flexibilität: kein Zwang in einer Funktion zu bleiben - als Vertriebéer kann man durchaus in Marketing, HR etc wechseln. Damit bleibt sowol die Lernkurve hoch/ die Arbeit interessant, als auch die Hireability nach den Zeit bei L'Oeral
Gehalt ggü. P&G, Consulting/ Banking sicherlich unterdurschnittlich. Im Vergleich mit anderen grossen Schweizer Arbeitgebern allerdings durchaus kompetitiv. Gute Zusatzleistungen: 1. Klasse GA für Vertrieb, 1. Klasse Halbtax für alle anderen, Bonusregelungen für alle (Worldwide Profit Sharing), 13. Gehalt, gratis Zugang zum Fitnesstudio etc
L'Oreal For The Future Programm ist sehr umfangreich - Sustainability wird immer grösser geschrieben und ist mehr als ein Lippenbekenntnis. Bei sozialen Zwecken aber sind die Inhalte oft flach. Hier gibt's viel Raum für neue Ideen
extrem gut: kleine aber sehr feine Teams
in der Vergangenheit nicht immer korrekt. Grundsätzlich ist das Team eher jung
L'Oreal bietet viel Freiraum für individuelle Persönlichkeiten, zudem ist die Kultur ist sehr französisch geprägt. Das kann je nach Team also stark variieren
Räume sehr angenehm: das letzte Mal 2017 renoviert, neue Renovierung steht demnächst an. Computer/ Handies könnten deutlich öfter ausgetauscht / geupdatet werden um Leistung zu garantieren
Innerhalb der Schweiz super, Vaterschaftsurlaub von 4 Wochen ist vor Kurzem für eben dieses Ziel eingeführt worden, Mutterschutz dauert 4 Monate. Im Alltag bestehen aus meiner Sicht die gleichen Chancen
viel Freiraum sich interessante Aufgaben zu suchen. Allerdings ist L'Oreal in der Schweiz klein, damit fällt in den Teams viel operative Arbeit an, die nicht immer sehr interessant ist, aber wichtig.
Motivation, Produkte
Umgang mit Mitarbeitern, Mindest, Lohn, Wertschätzung, Arbeitsstunden
Mehr Respekt fuer Mitarbeiter, vernuenftige Stunden, besserer Lohn
Motivierte und junge Leute
Wenn man einen Name auf seinem CV braucht, kann man dort ein paar Jahren halten. Ansonsten machen sie viele Leute verrueckt.
Kein Balance. Viele hoeren nach 1.2 Jahren auf.
Viele junge Leute haben dort ihren ersten Burnouts.
Weiterbildung möglich
Sehr tiefer Lohn. Extrem viele Stunden.
Oft oberflächigw Beziehungen. Es geht um "scheinen" und sich selbst verkaufen. Am Besten laut sein und sich sichtbar machen
Tiefer Lohn. Überproportionale Stunden (wenn man gegen 19h geht hat man ein schlechtes Gefühl). Oft bleibt man bis 21h oder mehr.
Interessante Brands und Aufgaben. Leider sehr kaotisch, Meinungen von den Chefs ändern sich ständig, sodass man die Aufgaben immer wieder von Anfang an starten muss
Gutes Sprungbrett nach dem Studium. Hohe Lernkurve.
Keine Work/Life Balance, man arbeitet teils bis spät in die Nacht und erhält dafür auch keinen Dank, da dies einfach vorausgesetzt wird. Mittels Kaderverträgen selbst bei Juniors wird dafür gesorgt, dass niemand Überstunden einziehen kann.
Arbeiten bis teils 22/23 Uhr. Länger als 2 Wochen Ferien nicht möglich.
Viele Verantwortungen, interessante Produkte und sehr Abwechslungsreich. Man kann sehr viel "on the job" lernen und sehr viel bewegen.
Management:
- wenig transparenz.
- es wird sozusagen nie gelobt
- wenig stabilität, es wechselt ständig
- Lohn und benefits sind nicht zufriedenstellend.
- Zu viel Top - down Kultur
- Es wird zu oft etwas versprochen das nicht eingehalten wird
HR:
- Es werden zu wenig Mitarbeiter aus der Schweiz angestellt.
- Es werden zu viele Praktikanten (6 Monatsverträge) eingestellt die für Ihren Status und Ihren Lohn zu grosse Verantwortungen übernehmen sollten.
-
-Verspricht nur was Ihr einhalten könnt.
-Höhrt mehr auf eure Mitarbeiter zu. Sie haben gute Ideen. Mehr Bottom - up statt ständige Top-Down Kultur.
Wegen den tollen Kollegen und den tollen Projekten gehe ich gerne zur Arbeit. Wegen dem mangelhaften und unvorbildlichen Management würde ich am Morgen am liebsten im Bett bleiben und weiterschlafen.
Ich denke das dass Unternehmen über einen eher schlechten Ruf auf dem Schweizer Arbeitsmarkt geniesst. Leute gehen und kommen die ganze Zeit, im back office sind sehr wenig Schweizer Mitarbeiter zu finden, man sagt es sei sehr schwierig sie zu rekrutieren. Laut internen Mitarbeiterumfragen kam raus dass die meisten Mitarbeiter mit Ihrem Lohn nicht zufrieden sind.
Die Mengen an Arbeit ist enorm. Wenn man gut organisiert ist, geht das schon, aber es ist auf jeden Fall nichts für jemanden den regelmässige Zeiten und einen lockeren Job magt.
In meinen 4 Jahren Karriere Erfahrung wusste ich es sozusagen nie. Die Vorgesetzen haben so viel mal gewechselt dass man sich um meine Karriere-/Weiterbildung sozusagen nie gekümmert hat. Ich musste mich immer selbst durchschlagen um weiterzukommen. Generell wird einem vieles versprochen und anschliessend sehr wenig eingehalten.
Lohn und benefits sind nicht zufriedenstellend wenn man es mit dem Arbeitssaufwand, Arbeitsstunden, Verantwortlichkeiten vergleicht. Die Vielen Praktikanten verdienen eher schlecht wenn man es mit der enormer Leistung die sie bringen müssen im Vergleicht stellt.
Teamarbeit ist wirklich klasse weil es in dieser Firma auch wirklich tolle Leute gib: intelligente und motivierte Mitarbeiter.
Wenig transparenz, viel wird versprochen wenig wird eingehalten, generell geben Sie den Druck den Sie von oben bekommen, an ihren Untergestellten weiter.
In foldenden Punkten wird die Gleichberechtigung nicht eingehalten:
- Geschlecht: viel mehr Frauen als Männer.
- Nationalität: im Innendienst findet man viel mehr Mitarbeiter aus dem Aussland als diejenige die aus der Schweiz stammen und den Markt kennen.
Die Projekte sind sehr interessant und herausfordern, leider sind Sie meistens auch mit sehr, sehr viel administrative Arbeit verbunden die an einem Mitarbeiter in einer manager Position nichts bring und viel zu viel Zeit kostet.