9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten, man kann seine Wünsche äussern, gute Entlöhnung, volles BVG wird übernommen und wenn man seinen Job gut macht, bekommt man auch genügend, wenn nicht sogar viel Anerkennung. 5 Wochen Ferien, was auch überhaupt nicht selbstverständlich ist!
44h/Woche, wie schon erwähnt werden aber die gesamten PK-Beiträge übernommen.
100% PK
Es gibt zu viele negative Aspekte um diese zu notieren.
Stellt doch bitte wieder K. Waltisberg an und lasst diesen Herrn seinen Job machen er versteht sein Handwerk.
Atmosphäre kann man das nicht nennen, stätiger Druck mit Interner ausbremsung zur steigerung des Profits der Firma. Kurz gesagt, die Personen die Druck ausüben bremsen zu gleich.
Für Kunden Top als Arbeitnehmer Flop das zeigen diese Bewertungen hier.
Man wird ständig in der Freizeit kontaktiert. Rekordmonats Arbeits-Stunden von 268h.
Keine Aussicht.
Die Löhne sind eigentlich gut, aber werden mehrmals unter die Nase gerieben obwohl man schon mehr leistet als im Arbeitsvertrag steht, vorausgesetzt man hat einen.
Empfang, Kartbahn wie auch Kartbahn sehr stark.
Es ist Allgemein ein junges Team die wenig älteren werden von den Arbeitern (nicht Führungskräfte) sehr gut behandelt.
Es wird jedesmal versprochen das ein vorgesetzter kommt der vom Fach ist. Jedoch wird immer wieder jemand eingestellt der keine Ahnung vom Motorsport hat oder die Emotionen für diesen teilt. Zur Info es ist das Restaurant an der Kartbahn nicht die Kartbahn am Restaurant.
Pk wird zwar zu 100% übernommen jedoch sind der rest der bedingungen eine Katastrophe.
Unbedingt alles schriftlich verlangen! Sonst wird alles bestritten.
Gleichberechtigung wird einem Vorgespielt.
Zwar etwas Gleichberechtigung gibt es schon, es werden alle gleich gekündigt.
Man hat ja Ideen und möchte diese auch Umsetzen. Aber das ausbremsen und das nicht Investieren in Ideen wird einem zum Verhängnis.
Man kann sich die Arbeitszeit selbst einteilen
Manchmal muss mit für andere mit denken
Mehr erfahrene Leute einstellen
So ziemlich alles.
Dringende Änderung in der GL-Spitze.
Im Team Super! Aber alle haben Angst gekündet zu werden. Dem Besitzer seine Tochter bezeichnet sich selber als Menschenfeindlich. Sagt sehr viel über diese Person aus.
Work... viel!
Life.. möglichst wenig!
Sozialbewusstsein. Na ja.... Assozialbewusstsein...
Es werden Angestellte vom HR (Menschenhasserin) ausgelacht, wenn Sie die LAP zweimal machen müssen.
Im Team bei der Kartbahn ist der Zusammenhalt stark!
Zum Glück schaut das Team auf die älteren Mitarbeiter und helfen diesen auch. Von der GL kommt ja nichts.
Das schlimmste bisher was ich erlebt habe. Unmenschlicher Umgang mit Angestellten. Vorgesetzte möchte alles selber handhaben. Obwohl kein Plan von HR oder Buchhaltung vorhanden.
Essen ist kostenlos. Das einzig positive was von der GL kommt.
Keine Kommunikation.
Interessante Aufgaben in der Kartbahn.
Arbeitgeber zahlt bis der Fisch im Netz ist sehr gut, inkl. ganzer PK-Anteil
Es gibt leider kein unter Null
das treue Mitarbeit geschätzt wird!
Das Unternehmen hilft wo es kann und Sinn macht.
Die ganze BVG wird übernommen !
Der Grundgedanke für das Race-Inn wäre nicht so verkehrt.
44h Woche
Keine Wertschätzung gegenüber Angestellten
Wenn man nicht nach der Pfeiffe der Besitzer tanzt dann wird einem gekündigt
Als Arbeitnehmer wird man nicht ernst genommen
Man arbeitet unter Angst dass einem zu jeder Sekunde gekündigt wird
Die Angestellten in Ruhe arbeiten lassen und nicht alle 5 Minuten mit einer neuen Idee kommen die man am liebsten schon vorgestern umgesetzt hätte sein sollen.
Mehr Wertschätzung gegenüber Angestellten
Auch mal Danke sagen
Sozialleistung mit Übernahme der gesamten BVG Kosten
VR Präsident, welcher operativ ist und mit cholerischen Anfällen den gesamten Betrieb vergiftet. Familienknatsch, Mobbing - alle 6 Monate wechseln die Vorgesetzten
Gesamtgeschäftsleiter ausserhalb der Familie suchen, VR Präsident sollte statt operativer Buchhaltung besser eine strategische Entwicklung der Firma vorantreiben. (Nur Cash-Cows werden ohne Investitionen totgemolken, keine Ausrichtung auf neue Geschäftsfelder/sich ändernde Kundenbedürfnisse).
Unögliches Umfeld, direktes Eingreifen des VR in operative Belange/Umgehung der Linie, Intrigen von Familienmitgliedern. All das fördert über kurz oder lang ein Mobbing der Führungskräfte. Die letzten Jahre hat keiner länger als 6 Monate durchgehalten.
Interne Prozesse auf einen aktuellen Stand bringen. Eigenständigkeit erlangen und Kunden entlich betreuen!