15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut am Arbeitgeber fand ich:
Die sinnstiftende Arbeit mit den Bewohnerinnen und Bewohnern sowie die Möglichkeit, Menschen zu begleiten und zu unterstützen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich:
Die Kommunikation und Unterstützung durch die Führung empfand ich teilweise als unzureichend, insbesondere im Umgang mit neuen Mitarbeitenden. Ich hätte mir mehr Begleitung, Offenheit und eine bessere Einarbeitung gewünscht. Aussagen und Entscheidungen der Führungsebene wirkten für mich teilweise widersprüchlich, da Zusagen gemacht wurden, denen später nicht entsprechend gehandelt wurde.
Aus meiner Erfahrung wünsche ich dem Arbeitgeber für die Zukunft mehr offene Kommunikation, eine ehrliche Feedbackkultur und einen respektvollen Umgang im Team. Herausforderungen sollten frühzeitig angesprochen und gemeinsam gelöst werden.
Ich hoffe, dass neue Mitarbeiter mehr Unterstützung und Wertschätzung erfahren und dass die Führungsebene aktiv zu einem positiven Arbeitsklima beiträgt.
Leider habe ich die Arbeitsatmosphäre während meiner Zeit im Unternehmen als belastend erlebt. Trotz meines Engagements, meiner Motivation und meiner Bereitschaft, mich einzubringen, fühlte ich mich nicht immer willkommen und unterstützt. Eine offene und wertschätzende Zusammenarbeit habe ich vermisst.
Das Image der Institution wirkt nach außen professionell und sozial engagiert. Wichtig ist, dass diese Werte auch im täglichen Umgang innerhalb der Organisation konsequent gelebt werden.
Eine gute Work-Life-Balance bedeutet für mich, Beruf und Privatleben in einem gesunden Gleichgewicht zu halten. Ich bin überzeugt, dass man langfristig nur dann gute Arbeit leisten kann, wenn auch die eigenen Ressourcen, die Gesundheit und das persönliche Umfeld genügend Beachtung finden.
Mir ist wichtig, meine beruflichen Aufgaben mit Engagement, Verantwortung und Herz zu erfüllen. Gleichzeitig schätze ich eine Arbeitsumgebung, in der Wert auf Respekt, Zusammenarbeit und eine gute Organisation gelegt wird. Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Arbeit und Freizeit hilft dabei, motiviert, belastbar und zufrieden zu bleiben.
Für mich bedeutet Work-Life-Balance nicht, weniger zu leisten, sondern die eigene Energie sinnvoll einzusetzen und langfristig zuverlässig und mit Freude arbeiten zu können.
„Weiterbildungsmöglichkeiten sind grundsätzlich wichtig, um Mitarbeitende fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Ich hätte mir jedoch mehr transparente Informationen und Unterstützung bei den eigenen Entwicklungsmöglichkeiten gewünscht.
Die Vergütung und die Benefits entsprechen grundsätzlich den Rahmenbedingungen der Branche. Eine stärkere Anerkennung und Wertschätzung der Mitarbeitenden wäre wünschenswert.
Der Umgang mit den Bewohnerinnen und Bewohnern war nicht in allen Situationen von der Wertschätzung und dem Respekt geprägt, den ich in einer sozialen Institution erwarten würde.
Den Zusammenhalt im Team habe ich teilweise als schwierig erlebt. Ich habe mir mehr gegenseitige Unterstützung, Vertrauen und ein gemeinsames Miteinander gewünscht. Gerade in einem sozialen Bereich sind Respekt und Teamarbeit besonders wichtig.
Kein Kommentar
Beim Thema Vorgesetztenverhalten habe ich leider nicht die Unterstützung erlebt, die ich erwartet hätte. Obwohl immer wieder betont wurde, dass im Team eine ehrliche und direkte Kommunikation wichtig ist, habe ich Situationen erlebt, in denen Probleme nicht offen angesprochen wurden.
Aus meiner Sicht wurde von den Vorgesetzten zu wenig unternommen, um die Situation zu klären oder einen offenen Austausch im Team zu fördern. Ich hätte mir mehr Präsenz, eine neutrale Vermittlung und eine frühzeitige Unterstützung gewünscht.
Die Arbeitsumgebung bietet eine interessante und wertvolle Tätigkeit mit den Bewohnerinnen und Bewohnern. Verbesserungspotenzial sehe ich jedoch bei der Teamkommunikation und beim gegenseitigen Umgang.
Die Kommunikation habe ich als schwierig erlebt. Wichtige Rückmeldungen und Entscheidungen wurden aus meiner Sicht nicht immer transparent oder rechtzeitig kommuniziert. Ich hätte mir mehr offene Gespräche, Klarheit und einen respektvollen Austausch gewünscht
Die Vielfalt der Aufgaben und die unterschiedlichen Persönlichkeiten der Menschen im Arbeitsalltag habe ich als bereichernd erlebt. Die Arbeit war abwechslungsreich und bot viele Möglichkeiten, eigene Erfahrungen einzubringen und dazuzulernen.
Besonders die Begegnungen mit den Bewohnerinnen und Bewohnern sowie die unterschiedlichen Situationen im Alltag machten die Tätigkeit vielseitig und interessant.
Die Aufgaben im Arbeitsbereich empfand ich als interessant und abwechslungsreich. Besonders die Arbeit mit den Menschen, die Begleitung im Alltag und die Möglichkeit, einen positiven Beitrag zu leisten, haben mir Freude bereitet.
Ich konnte meine Erfahrungen und meine Fähigkeiten einbringen und habe die Tätigkeit als sinnstiftend erlebt. Die Zusammenarbeit mit den Bewohnerinnen und Bewohnern war für mich persönlich sehr wertvoll.
ich finde ihn gut und nett…
nicht zu viel sparen….
Es wird klar kommuniziert dass man zwar nicht die Welt verdient, dies wird jedoch durch super Sozialleistungen begründet und ausgeglichen!
Ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich und daher nicht gross beeinflussbar
teilsteils
regelmässige Arbeitszeiten in der Beschäftigung
60/40 pensionskasse
kommt darauf mit wem
mal besser mal schlechter
sehr vielfälltig
Dass er auf Wünsche und Anmerkungen der Mitarbeiter eingeht.
Nichts.
/
Wir arbeiten als Team und verhalten uns auch so. Beste Arbeitsatmosphäre die ich je hatte!
Es gibt viele Weiterbildung welche angeboten werden.
Die Arbeitszeiten sind sehr unterschiedlich, hier zählt wieder Flexibilität
Während der Ausbildung verdient man ein gutes Gehalt, jedoch reicht es nicht finanziell unabhängig zu sein.
Nehmen sich sehr viel Zeit für mich, begleiten mich eng und geben mir viele hilfreiche Informationen die Ausbildung zu bewältigen
Abwechslungsreich und extrem lustig.
Sehr breites Aufgabenfeld
Variiert jeden Tag, man sollte sehr flexibel sein.
Man arbeitet auf Augenhöhe, jeder wird gleich behandelt.
Pensionskasse
Den Teamzusammenhalt, interne Kommunikation, Kommunikation der Führungsebene, Infrastruktur, die Illusionen die fersucht werden aufrecht zu erhalten, Umgang mit Mitarbeitern in Krankheitsfällen, das wegschauen des Vorstandes...
Die Illusionen der Institutionsleitung beiseite legen und zuerst einen zeitgemäßen und attraktiven Arbeitgeber daraus machen.
Die hohe Fluktuation nicht hinnehmen sondern hinterfragen und Selbstkritik ausüben.
bereits nach einem Monat merkte ich, wie unzufrieden viele der Arbeitnehmenden sind. Die hohe Fluktuation ist nicht ohne Grund gegeben.
Im Großteil der MIR bekannten Umgebung gerät das Image gerne weiter nach unten. Im Sozialbereich hat das Lukashaus keinen guten Ruf.
möglich ja, wenn man eine gefestigte Person ist. Es kann durch Unterbesetzung, Ausfälle... stehts zu spontan veränderten Arbeitszeiten kommen. Bei Genesungen, Krankheit oder Unfall wurde gerne bestimmend Nachgefragt ob es wirklich nicht geht.
Wird gerne präsentiert. hinter den Kulissen fand ich jedoch ein hohes Ausbaupotential vor. Das übrige Mittagsessen durfte nicht mit nachhause genommen werden. Farben, Gips, Kleister wird direkt in den Abfluss gegossen oder in den Garten.
solange eine Person mit dem Strom schwimmt, ist der Zusammenhalt gegeben. Bei Neuerungen, Blickwinkel Veränderungen und desgleichen wird man abgewiesen.
viele der jüngeren KollegInnen sehen sich über den Personen mit Facherfahrung. Es wird nicht auf das Alter wert gelegt.
Nichts sagende, entscheidende und dennoch bestimmende worte, die im Tagestackt gewechselt werden konnten.
Veraltetes Gebäude, WC-Anlagen die nicht der Zeit entsprechen, Ungenügend große Räume habe ich vorgefunden
Durch die Flache Hierarchie, die auseinander gelegenen Bereichen und die stetigen Wechsel im Personal, ist es bereits schwierig Kommunikation aufrecht zu erhalten. es wird erschwert durch Arbeiter, die sich nicht in ein Teamgebilde integrieren können oder Gruppierungen.
Die Übernahme des Pensionskassen Bonus ist praktisch. Das Gehalt ist Verhandlungssache und abhängig von der Stimmung der Institutionsleitung.
weder die Löhne, noch die Hierarchien (die nicht bestehen sollte) sprechen für Gleichberechtigung. Bonus, Umgang, Ferienwünsche oder Schaffung von Überstunden sind sehr variabel.
Potential war vorhanden. wird jedoch nicht Ausgelebt. Viele möchlichen Neuerungen werden nicht ausgeführt. Es wird versucht das Rad neu zu erfinden, ohne zu bestimmen ob das Sinn macht.
Innerhalb der einzelnen Teams gut. Algemein herrscht eine Stimmung von „müssen wir das jetzt auch noch machen“
Kann ich selber gut umsetzen
Unter „Nachhaltigkeit“ wird vorallem finanzielle Nachhaltigkeit / Wirtschaftlichkeit verstanden
Je nach Team / Arbeitskultur
Gute Durchmischung
Je nach Person, von offen/verständnisvoll bis autokratisch/selbstherrlich
Austausch ist auch der Führungsetage wichtig. Allerdings besteht mit den Kommunikationskanälen ein wirrwarr. Es ist auch schwierig, alle Mitarbeitenden zu erreichen (Lage der Wohn-/ Beschäftigungseinheiten, versetzte Dienste)
Keine nachvollziehbaren Lohnbänder
Sozialleistungen top
Je nach eigenem Wunsch.
- Freiheit
- Selbstverantwortung
- Arbeitsklima
- Arbeitsort
- finanzielle Mittel für Besorgungen ect.
Wegen Personalmangel werden MA mit enorm hohen Löhnen eingestellt. Nicht fair gegenüber den bisherigen MA.
- Faire Löhne
- Mehr gegen foodwaste tun
- Infrastruktur verbessern (auch Zwischenlösungen sollen optimaler sein)
- auf gute MA bauen und nicht "Problemarbeiter" einstellen oder behalten
- mehr Weiterbildungen finanzieren
- auf die Gesundheit der MA achten (z.b. Rückenprobleme durch falsche Transfers)
Kommt darauf an ob direkter Vorgesetzer oder höhere Instanzen.
Zum Thema Nachhaltigkeit gibt es noch Potential
Es war ein super Team
die Möglichkeit, direkt mit den Menschen und Tieren arbeiten zu dürfen
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bessere Vorbereitung, wenn man neu dazu kommt
Der Bereichsleiter Beschäftigung sowie das Team hat immer offene Ohren
sehr bekannt in der ganzen Region und im Kanton St. Gallen
sehr ausgeglichen
für mein Praktikum der absolut richtige Ort. Danke nochmals an dieser Stelle für die Möglichkeit bei euch
hätte um einiges höher sein können, war jedoch in Bezug auf meine Verantwortung schon okay
sehr hoch, vieles wird intern wiederverwertet
Sogar als Praktikant habe ich sofort mit dazu gehört
sehr angenehm, da ich selber auch schon älter bin
jederzeit korrekt
freundlich, häuslich und sehr familiär
offen, direkt und sehr vertrauensvoll
auch hier sehr gut. Das Lukashaus arbeitet mit dem "Charta"-System
auch da kann ich nur sagen: Daumen nach oben
So verdient kununu Geld.