69 von 152 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das er mich gut ausbilet
Manchmal steng
Vielseitig
Toxische Organisationskultur – Machtmissbrauch von oben wird geduldet und stillschweigend gedeckt.
Toxische Führungspersönlichkeit neu besetzten
Vor der jetzigen Leitung super, jetzt wird man ungefragt und ohne Information in diverse Dienste eingetragen und man muss dann selbst Ersatz suchen.
Bis vor 2 Jahren wurde man angefragt oder zumindest informiert.
Starke und erfahrene Mitarbeiter werden klein gehalten. Nur formbare, unerfahrene Mitarbeiter werden gefördert, solange sie ins Konzept passen und nichts hinterfragen und/oder kritisch betrachten.
Sehr kollegialer Zusammenhalt unter den Mitarbeitern.
Bei Konflikten mit der Vorgesetzten schweigen die meisten, aus Angst, ebenfalls unter Machtmissbrauch leiden zu müssen.
Grosse Angstkultur!
Langjährige Mitarbeiter werden nicht geschätzt.
Hätte eigentlich keinen Stern verdient.
Noch nie so eine unprofessionelle Vorgesetzte erlebt. Gleichberechtigung existiert nicht. Ist überfordert und lässt ihre Launen an den Mitarbeiter aus. Man muss immer erst schauen ob man zur Leitung gehen kann, je nachdem wie ihr persönliches Befinden ist, kann man mit einem Anliegen vorbei gehen oder nicht. Wohlbefinden des Mitarbeiters interessiert den Vorgesetzten nicht.
Kurz zusammengefasst: Narzisstisch, Machiavellistische Persönlichkeit, Machtmissbrauchend, schickanierend/mobbend.
Kritisches Feedback oder Widerspruch wird nicht geduldet, sondern gesammelt und zu einem späteren Zeitpunkt als Fehlverhalten vorgehalten. Arbeitsrechtliche Mittel und psychologischer Druck im Alltag werden gezielt als Machtinstrumente eingesetzt.
Es ist sehr schade, da die Führung bis vor 2 Jahren immer ein Bezugsperson für das Team war.
Wäre ein schöner Arbeitsort
Sehr schlechte Kommunikation Leitung Op und Mitarbeiter. Dem Mitarbeiter wird nicht zugehört. Op-Leitung nimmt es nicht so genau mit der Wahrheit.
Bezieht sich auch auf die direkte Vorgesetzte der OP-Abteilung: Es werden gewisse Mitarbeiter bevorzugt und andere Mitarbeiter wiederum bewusst benachteilig und klein gehalten. Die Führung handelt parteiisch, willkürlich oder diskriminierend, was mangelnde Professionalität zeigt, indem sie persönliche Sympathien statt Leistung bewertet.
Durch die Vielfalt der Disziplinen ist es sehr anspruchsvoll, aber auch dehr interessant.
- regelmässige Mitarbeiterinfos
- schöne und leckere Restaurants
- interessante Projekte
- Modernisierung durch Neubauten
- Baustelle ist teils sehr laut und einige der älteren Gebäude sind extrem hellhörig und nicht gut schallisoliert
- Abklärungen/Entscheide gehen über sehr viele verschiedene Personen
- Pilotprojekt 4-Tage-Arbeitswoche mit diversen Berufsgruppen austesten
- Mehr Sitz-/Picknickmöglichkeiten draussen
- Internes Gym
- Parkoptionen verbessern
Das Unternehmen selbst bietet interessante HR-Themen in der Linie. Die Kolleg:innen in den Fachbereichen sind engagiert und wertschätzend.
Die direkte Führung war das zentrale Problem meiner Zeit in der Organisation und ein strukturelles, da diese Position mehrmals innerhalb kürzester Zeit besetzt wurde.
Auffällig war das unterschiedliche Auftreten dieser Vorgesetzten – nach aussen und oben kollegial und freundlich, nach "unten" geprägt von Kontrolle, Druck und fehlender Wertschätzung. Das prägt Atmosphäre, Engagement und Zusammenarbeit in den Teams nachhaltig. Und die CHRO verschliesst die Augen.
Kontrolle statt Führung. Vertrauen fehlt. Respekt wird erwartet, der aber Gehorsam meint. Eigenverantwortung wird eingefordert, aber nicht übertragen. Jede Entscheidung ist genehmigungspflichtig. Gesprochene Vereinbarungen gelten nur bedingt, getroffene Entscheidungen werden bei Bedarf anders dargestellt. Jour fixes sind Rapporte - ohne Austausch und dienen der Kontrolle. Positive Rückmeldungen gibt es nicht, Entwicklungsfeedbacks ebenso wenig. Kritisches Feedback oder Widerspruch wird nicht geduldet, sondern gesammelt und zu einem späteren Zeitpunkt als Fehlverhalten vorgehalten. Arbeitsrechtliche Mittel und psychologischer Druck im Alltag werden gezielt als Machtinstrumente eingesetzt.
Für Bewerbende: Fragt direkt nach der Fluktuation in der Abteilung und sprecht offen an, was euch wichtig ist. Bei den Antworten (oder auch dem, was nicht gesagt wird) vertraut eurem Bauchgefühl.
das zentrale Problem, das seit Jahren zugelassen wird
Grösse, Menschlichkeit, DU Kultur
Strukturelle Einbindung gewisser Abteilung, Fehlendes Diensleistungsverhalten gegenüber internen Abteilungen
bessere und vorallem auf die Abteilung und Funktion bezogene Entlöhnung
Man hatte schon viele verschiedene Aufgaben was es interessant machte.
Doch einige der Arbeiten war ganz klar Ärztearbeit und sollte nicht auf die Admin abgewälzt werden.
Wenn man schon lange merkt◞ dass so viele die Kündigung einreichen würde ich wissen wollen woran das liegt und Änderungen vornehmen.
Alle waren immer zu ernst und Fehler wurden nicht akzeptiert. Zum Teil wurde man vor anderen dafür schikaniert.
Frei zu nehmen war dort fast unmöglich und wir mussten mehrere Monate ohne Ferien auskommen. Arzttermine etc. waren auch kaum erlaubt oder mal eher zu gehen.
Es war gefühlt jeder gegen jeden. Nur bei den Assistenzärzten herrschte bessere Stimmung.
Nur dann da wenn es für seinen Vorteil war. Bis heute habe ich noch kein Abschlusszeugnis erhalten.
Ein Mitarbeitergespräch zur Förderung gab es auch nie.
Die Arbeiten an sich waren super nur leider mit diesem Team und der Leitung machte es keine Freude mehr.
Man lässt Vorgesetzte walten wie sie wollen
Planen Mitarbeiter 80 minusstunden sagen minusstunden seien besser als plusstunden
Niemand greift ein und das über Jahre
Gute Verpflegungsmöglichkeiten
Das Profit wichtiger ist als gute soziale und finanzielle Unterstützung und Entschädigung. Die Chefs bekommen aber grosszügige Entschädigungen
Bessere Unterstützung von Mitarbeitern, speziell wenn diese spezielle Unterstützung brauchen
Der lokale Charakter des Spitals, der ein eher familiäres Gefühl vermittelt.
Das Spital Wolhusen liegt deutlich unter dem fachlichen Niveau, auf dem es sich befinden sollte, und ist im Vergleich zu anderen Spitälern im Konzern sehr niedrig
Es muss Wege gefunden werden, damit junge Menschen nach Wolhusen kommen, besonders im Vergleich zu anderen Spitälern in der Umgebung. Obwohl der lokale Charakter des Spitals viel bedeutet, ist er vor allem für die Patienten wichtig. Junge Kolleginnen und Kollegen werden jedoch nicht nur deswegen bleiben, besonders in der heutigen Zeit, in der Entfernungen kein Problem mehr sind, was bedeutet, dass die Fluktuation des Personals weiterhin hoch sein wird
Gute Arbeitsatmosphäre dank des Engagements der Kolleginnen und Kollegen in allen medizinischen Bereichen
Der gesamte Konzern befindet sich noch in der Transformationsphase, was deutlich erkennbar ist
Gute Work-Life-Balance
Es gibt Möglichkeiten zur Weiterbildung. Allerdings ist das, was das Spital bietet, weit unter dem Niveau des gesamten Konzerns und noch schlechter im Vergleich zur modernen Medizin in vielen anderen Spitälern
Das Gehalt ist das, was junge Menschen heutzutage am meisten interessiert. Das Einkommen ist durchaus solide. Aber natürlich, angesichts des Mangels an Gesundheitspersonal, sind die Erwartungen höher, und es gibt definitiv genug Raum, um daran zu arbeiten
Völlig gut, obwohl man natürlich immer mehr möchte. Der Effekt der Änderung der Führungsstruktur muss erst noch gezeigt werden
Gute kollegiale Zusammenarbeit
Wenn es um ältere Mitarbeiter geht, gibt es keinen Unterschied in der Behandlung. Ältere Kollegen sind nicht in einer besseren Position, da die Erwartungen an alle identisch sind
Leider ein heuchlerischer Umgang mit dem Personal – anfangs klingen die Worte schön, aber ohne jegliche spätere Wirkung. Die Leitung der Einrichtung interessiert sich in Wirklichkeit nicht dafür, was das Personal denkt und sagt
Die Arbeitsbedingungen sind nicht schlecht, aber allein die Tatsache, dass ein neues Krankenhaus gebaut wird, deutet darauf hin, dass die Arbeitsbedingungen nicht auf dem angemessenen Niveau sind, wie sie eigentlich sein sollten
Die Kommunikation unter den Kolleginnen und Kollegen ist gut, aber leider ist die Kommunikation mit der Leitung der Einrichtung heuchlerisch
Obwohl das Verhältnis ziemlich gut ist, sind dennoch Unterschiede in der Behandlung einzelner Kolleginnen und Kollegen erkennba
Da es sich um ein Krankenhaus handelt, bringen die täglichen Herausforderungen auch Vielfalt in die Arbeit
Das LUKS selbst finde ich ein sehr familienfreundliches Unternehmen.
Die Leitung im OP
Die Leitung im OP ersetzen. Es braucht erneuerung.
Auf die Familien werden Rücksicht genommen.
Im Team ja, jedoch nicht mit dem Leitungsteam.
Schlecht, absolut unfair!
Sehr schlechte Komunikation den Mitarbeiten gegenüber.
Freunde der Leitung werden bevorzugt.
So verdient kununu Geld.