71 von 156 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass er Sparmaßnahmen und negative Veränderungen so formuliert dass die Arbeitnehmer denken sollen, es sei positiv.
Sie merken das aber auch.
Finde die nicht medizinische Geschäftsführung nicht bodenständig und oft realitätsfern.
Den kleinen Kliniken mehr Entscheidungsfreiheit geben, auch finanziell.
Die vielen Aus- und Weiterbildungsangebote in welchen man gut unterstützt wird.
Die Grösse des Betriebs da man sich dadurch schnell wie eine Zahl fühlt.
Schwer zu sagen, im Grossen und Ganzen ist alles sehr gut geregelt. Man könnte auf manchen Abteilungen sicher noch am Team arbeiten.
Je nach Abteilung variierend aber grundsätzlich freundlicher Umgang und Du-Kultur unter Mitarbeiter.
Sehr gute Aus- und Weiterbildungsangebote auf allen Fachrichtungen.
Schichten Arbeit
Es gibt Vergünstigungen für Mitarbeiter aber nicht explizit für Auszubildende.
Sehr unterschiedlich von sehr engagiert zu etwas unmotiviert und nicht verständnisvoll.
Ich habe viel Spass in meiner Ausbildung weiss aber dass es anderen auf anderen Abteilungen anders geht.
Anfangs sehr viel lästige Arbeit welche nicht sehr wertgeschätzt wird, verbessert sich aber um so weiter man in der Ausbildung ist.
Sehr sehr viele grosse Fachgebiete und Berufe. (Kinderkrankenhaus, Frauenklinik, Augenklinik, Chirurgie, Medizin etc.)
In der Ausbildung je nach Abteilungen nicht viel Respekt vor lernenden aber sicher nicht überall und auch nicht alle.
Die Stadt und der See ist schön , alles andere ist hier nicht zu empfehlen.
Bedingungen sind überall in der Schweiz besser , als Mitarbeiter wird man null wertgeschätzt und von oben herab behandelt. Es wird einem gezeigt, dass man unten an der Nahrungskette steht..Cafeteria schlecht mit wirklich absolut überzogenen Preisen …
Passt euch mal an der restlichen Schweiz an
Könnte besser sein
Relativ
Schweizweit eher schlecht
Wenn man Glück hat …
Deutlich unter Durchschnitt - kenne kein Spital in der Schweiz , welches schlechter bezahlt !!! Lasst euch nicht reinlegen
Geht
Teilweise gut, teilweise sehr schlecht
Meistens fair
Schwankt
Teilweise miserabel
Schlechte Kommunikation
Manche werden definitiv bevorzugt behandelt
Das er mich gut ausbilet
Manchmal steng
- regelmässige Mitarbeiterinfos
- schöne und leckere Restaurants
- interessante Projekte
- Modernisierung durch Neubauten
- Baustelle ist teils sehr laut und einige der älteren Gebäude sind extrem hellhörig und nicht gut schallisoliert
- Abklärungen/Entscheide gehen über sehr viele verschiedene Personen
- Pilotprojekt 4-Tage-Arbeitswoche mit diversen Berufsgruppen austesten
- Mehr Sitz-/Picknickmöglichkeiten draussen
- Internes Gym
- Parkoptionen verbessern
Das Unternehmen selbst bietet interessante HR-Themen in der Linie. Die Kolleg:innen in den Fachbereichen sind engagiert und wertschätzend.
Die direkte Führung war das zentrale Problem meiner Zeit in der Organisation und ein strukturelles, da diese Position mehrmals innerhalb kürzester Zeit besetzt wurde.
Auffällig war das unterschiedliche Auftreten dieser Vorgesetzten – nach aussen und oben kollegial und freundlich, nach "unten" geprägt von Kontrolle, Druck und fehlender Wertschätzung. Das prägt Atmosphäre, Engagement und Zusammenarbeit in den Teams nachhaltig. Und die CHRO verschliesst die Augen.
Kontrolle statt Führung. Vertrauen fehlt. Respekt wird erwartet, der aber Gehorsam meint. Eigenverantwortung wird eingefordert, aber nicht übertragen. Jede Entscheidung ist genehmigungspflichtig. Gesprochene Vereinbarungen gelten nur bedingt, getroffene Entscheidungen werden bei Bedarf anders dargestellt. Jour fixes sind Rapporte - ohne Austausch und dienen der Kontrolle. Positive Rückmeldungen gibt es nicht, Entwicklungsfeedbacks ebenso wenig. Kritisches Feedback oder Widerspruch wird nicht geduldet, sondern gesammelt und zu einem späteren Zeitpunkt als Fehlverhalten vorgehalten. Arbeitsrechtliche Mittel und psychologischer Druck im Alltag werden gezielt als Machtinstrumente eingesetzt.
Für Bewerbende: Fragt direkt nach der Fluktuation in der Abteilung und sprecht offen an, was euch wichtig ist. Bei den Antworten (oder auch dem, was nicht gesagt wird) vertraut eurem Bauchgefühl.
das zentrale Problem, das seit Jahren zugelassen wird
Grösse, Menschlichkeit, DU Kultur
Strukturelle Einbindung gewisser Abteilung, Fehlendes Diensleistungsverhalten gegenüber internen Abteilungen
bessere und vorallem auf die Abteilung und Funktion bezogene Entlöhnung
Man hatte schon viele verschiedene Aufgaben was es interessant machte.
Doch einige der Arbeiten war ganz klar Ärztearbeit und sollte nicht auf die Admin abgewälzt werden.
Wenn man schon lange merkt◞ dass so viele die Kündigung einreichen würde ich wissen wollen woran das liegt und Änderungen vornehmen.
Alle waren immer zu ernst und Fehler wurden nicht akzeptiert. Zum Teil wurde man vor anderen dafür schikaniert.
Frei zu nehmen war dort fast unmöglich und wir mussten mehrere Monate ohne Ferien auskommen. Arzttermine etc. waren auch kaum erlaubt oder mal eher zu gehen.
Es war gefühlt jeder gegen jeden. Nur bei den Assistenzärzten herrschte bessere Stimmung.
Nur dann da wenn es für seinen Vorteil war. Bis heute habe ich noch kein Abschlusszeugnis erhalten.
Ein Mitarbeitergespräch zur Förderung gab es auch nie.
Die Arbeiten an sich waren super nur leider mit diesem Team und der Leitung machte es keine Freude mehr.
Man lässt Vorgesetzte walten wie sie wollen
Planen Mitarbeiter 80 minusstunden sagen minusstunden seien besser als plusstunden
Niemand greift ein und das über Jahre
Gute Verpflegungsmöglichkeiten
Das Profit wichtiger ist als gute soziale und finanzielle Unterstützung und Entschädigung. Die Chefs bekommen aber grosszügige Entschädigungen
Bessere Unterstützung von Mitarbeitern, speziell wenn diese spezielle Unterstützung brauchen
So verdient kununu Geld.