39 von 152 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Führung auswechseln. Weniger bla bla und mehr umsetzen.
Neid und toxische Vorgesetzte, die einen klein halten wollen (vermutlich weil sie wissen, dass sie unfähig sind)
Möchtegern fortschrittlicher Arbeitgeber
Ganz okay
Interne Schulungen: sehr viel. Nützt aber nichts für eine Zukunft ausserhalb. Externe Weiterbildung wird abgelehnt
Ganz okay
Greenwashing
Keinen Vorhanden, da Angstkultur herrscht
Okay
Schlechter geht es nicht
Alles in Allem: schlecht
Okay, aber viel warmer Wind. Man kommuniziert viel, sagt aber nichts.
Sehr spannende Aufgaben, schade eigentlich, könnte ein toller Arbeitsplatz sein vom Inhalt her.
Viele interessante Aufgaben, spannendes, diverses Umfeld.
Mehr auf die Mitarbeiter hören, Management wirkt teils etwas abgehoben.
In unserem Team super
Nicht vergleichbar mit Privatwirtschaft, dafür aber sehr stabil.
Sehr unterschiedlich, je nach Bereich und Leiter. In der IT sind wir offiziell nicht mehr hierarchisch, aber das ist noch nicht bei allen angekommen.
Es wird versucht, aber vieles wird auch zurückgehalten. Wissen ist Macht.
Es wird viel Wert auf Papier gelegt, oder auf wie lange jemand schon hier ist, oder ob man einen guten Kontakt im Management hat, weniger auf Qualifikation oder Leistung, was teils etwas schade ist. Trotzdem hat man gute Chancen, einen guten Job zu haben.
Wer sich fürs Medizinische interessiert und sehen will, was sich alles hinter der Organisation eines Spitals verbirgt, ist hier richtig.
Der lokale Charakter des Spitals, der ein eher familiäres Gefühl vermittelt.
Das Spital Wolhusen liegt deutlich unter dem fachlichen Niveau, auf dem es sich befinden sollte, und ist im Vergleich zu anderen Spitälern im Konzern sehr niedrig
Es muss Wege gefunden werden, damit junge Menschen nach Wolhusen kommen, besonders im Vergleich zu anderen Spitälern in der Umgebung. Obwohl der lokale Charakter des Spitals viel bedeutet, ist er vor allem für die Patienten wichtig. Junge Kolleginnen und Kollegen werden jedoch nicht nur deswegen bleiben, besonders in der heutigen Zeit, in der Entfernungen kein Problem mehr sind, was bedeutet, dass die Fluktuation des Personals weiterhin hoch sein wird
Gute Arbeitsatmosphäre dank des Engagements der Kolleginnen und Kollegen in allen medizinischen Bereichen
Der gesamte Konzern befindet sich noch in der Transformationsphase, was deutlich erkennbar ist
Gute Work-Life-Balance
Es gibt Möglichkeiten zur Weiterbildung. Allerdings ist das, was das Spital bietet, weit unter dem Niveau des gesamten Konzerns und noch schlechter im Vergleich zur modernen Medizin in vielen anderen Spitälern
Das Gehalt ist das, was junge Menschen heutzutage am meisten interessiert. Das Einkommen ist durchaus solide. Aber natürlich, angesichts des Mangels an Gesundheitspersonal, sind die Erwartungen höher, und es gibt definitiv genug Raum, um daran zu arbeiten
Völlig gut, obwohl man natürlich immer mehr möchte. Der Effekt der Änderung der Führungsstruktur muss erst noch gezeigt werden
Gute kollegiale Zusammenarbeit
Wenn es um ältere Mitarbeiter geht, gibt es keinen Unterschied in der Behandlung. Ältere Kollegen sind nicht in einer besseren Position, da die Erwartungen an alle identisch sind
Leider ein heuchlerischer Umgang mit dem Personal – anfangs klingen die Worte schön, aber ohne jegliche spätere Wirkung. Die Leitung der Einrichtung interessiert sich in Wirklichkeit nicht dafür, was das Personal denkt und sagt
Die Arbeitsbedingungen sind nicht schlecht, aber allein die Tatsache, dass ein neues Krankenhaus gebaut wird, deutet darauf hin, dass die Arbeitsbedingungen nicht auf dem angemessenen Niveau sind, wie sie eigentlich sein sollten
Die Kommunikation unter den Kolleginnen und Kollegen ist gut, aber leider ist die Kommunikation mit der Leitung der Einrichtung heuchlerisch
Obwohl das Verhältnis ziemlich gut ist, sind dennoch Unterschiede in der Behandlung einzelner Kolleginnen und Kollegen erkennba
Da es sich um ein Krankenhaus handelt, bringen die täglichen Herausforderungen auch Vielfalt in die Arbeit
keine Tabuthemen, alles kann angesprochen werden
hoher Grad an Digitalisierung
innovativ
jeder meint er sei mehr wert, aber grundsätzlich ist das System fair
fast zuviel
in einem so grossen Unternehmen ist Kommunikation immer sehr anspruchsvoll
seit 20 Jahren jeden Tag spannend
- Räume/Platz wird immer knapper
Auch in der Pflege viele Möglichkeiten zu geregelten Arbeitszeiten zu arbeiten (z.B. Ambulatorien).
Falls im im Interesse des LUKS, werden wir Mitarbeitende grosszügig unterstütztp
Faire Schichtzulagen, Pensionskasse überdurchschnittlich, 100% Lohnfortzahlung bei Krankheit/Unfall, viele Vergünstigungen
Thema Nachhaltigkeit wird immer wichtiger
Kommunikation auf Augenhöhe, Du-Kultur über alle Hirarchien
Fair, kompetent & packt auch selber an
LUKS tut vieles zum Schutz der Gesundheit der Mitarbeitenden
Sinnhaftigkeit
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Die Strategie gut durch alle Ebenen hindurch kommunizieren, so dass alle an einem Strang in die richtige Richtung ziehen können.
Gute Arbeitsatmosphäre, auch interprofessionell und abteilungsübergreifend.
Ich war immer stolz, das LUKS als meinen Arbeitgeber anzugeben und finde nach wie vor, dass es eine sehr gute Institution ist.
Möglichkeit für Teilzeitarbeit, Job-Sharing möglich, Ferien können bezogen werden.
Ich wurde im Grundsatz immer stark unterstützt. Es gibt sehr gute Weiterbildungs-, Auf- und Nebeneinstiegsmöglichkeiten.
Es gibt Luft nach oben. Ich führe das auf die öffentlich-rechtliche Vergangenheit zurück :-)
Themen Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein werden regelmässig in Erinnerung gerufen und verschiedene Projekte umgesetzt.
Ist gut. Man muss seinen eigenen Beitrag dazu auch leisten und das finde ich gut so.
Auch hier sehr individuell. Ich hatte ausgesprochen tolle Vorgesetzte, die einen sehr gepusht und gefördert haben und es gab auch weniger tolle.
Büroräumlichkeiten haben z.T. (nicht bei allen) Potential nach oben, IT-Infrastruktur ist top
Es wird informiert, Potential nach oben gibt es bei diesem Thema immer und überall (ich finde, das Informationsbedürfnis ist sehr individuell).
Ich konnte immer sehr interessante und neue Aufgaben in Angriff nehmen. Angesichts der Grösse des Unternehmens gibt es viele Bereiche, in welche man wechseln und sich einbringen kann.
Viele verschiedene Möglichkeiten, sich zu entwickeln, es kann fast jeder etwas finden, was einen interessiert. Die IT ist vielfältig und gerade stark im Wandel und das ist auch gut so.
Teils noch sehr hierarchisch, gewisse Entscheidungswege lang und langsam.
In der IT haben wir immer noch zu wenig Personal und Ressourcen, um wirklich proaktiv und gewinnbringend agieren können. Die meisten LUKiS Teams sind für den Workload, der existiert, unterbesetzt.
Kaffee dürfte gratis sein für alle.
Die Atmosphäre ist bei uns grundsätzlich sehr gut, variiert aber auch jeweils ein bisschen von Team zu Team.
Unser Chef schaut sehr darauf, dass wir gut auf uns selbst aufpassen, das ist sehr wertvoll.
Gehalt ist gut, kann aber nicht mit der Provatwirtschaft mithalten. Gehaltsbänder sind transparent und nachvollziehbar. Man muss nicht für einen fairen Lohn kämpfen.
Bei uns im Team super, sehr happy.
Direkter Vorgesetzte top, die meisten anderen freundlich und korrekt.
Gute Arbeitsbedingingen, teils etwas altmodisch, aber grundsätzlich gut. Infrastruktur gut, wir haben auch alle Stehpulte.
Bei uns im Team wird sehr gut kommuniziert und unser Vorgesetzter informiert uns immer über alles Aktuelle. Jedoch wird gerade bei höheren Positionen häufig nach der Devise Wissen ist Macht gelebt und daher gibt es nicht immer volle Transparenz und wir erfahren vieles erst, wenn wir reaktiv darauf reagieren müssen und uns nicht darauf vorbereiten können. Ich habe aber das Gefühl, es wird daran gearbeitet, dass sich das verbessert.
Sehr interessantes Gebiet, in welchem Informatik und Medizin verfliessen.
Missgunst. Schikane.
Vorgesetzte schauen zu
Fehler und vermeintliche Fehler werden künstlich aufgebauscht um für die nächsten Wochen ein Gesprächsthema zu haben.
Mitarbeiter werden bei Krankheitsausfällen zum Einspringen gedrängt via Einspringplan oder SMS
Über Weiterbildungen und Aufstiegschancen wird kaum informiert
Kaum Möglichkeiten eine Weiterbildung zu besuchen, da der Dienstbetrieb aufrecht erhalten werden muss.
Lohn ist ok.
Sozialleistungen sind gut.
Zulagen sind Fair
Zulagen fürs Einspringen werden kaum bis gar nicht gezahlt.
Gute Sozialleistungen
Jeder ist sich selbst der Nächste
Sie werden zum Teil an die Belastungsgrenze gebracht. Wenn sie um Hilfe Bitten oder etwas länger brauchen, wird es ihnen als Schwäche ausgelegt.
Keine Transparenz.
Konfliktscheu.
Kein Teamgespür.
Vorgespielte Empathie
Nicht Authentisch
Keine Prävention gegen mobbing, und burnout
Wenig bis keine Transparenz
Lieber über einander Reden, als miteinander
Kaum Spielraum beim Arbeitsablauf.
Alles nach Schema F
Denn es wurde ja schon immer so gemacht
24h Betrieb, jedoch viele interne Möglichkeiten wenn man keine Nachtdienste/Wochenenddienste machen möchte. LUKS wird auch für die Pflege immer flexibler.
Spürbare Erhöhung der Zulagen. Top Sozialleistungen.
Tolles Team, guter Zusammenhalt
Kann ich zu 100% dahinterstehen
Die Hirarchie stimmt
Bessere preise für Mitarbeiter
Stets gut, auch wenn gestresst
Habe ein 8-5 Job und kann gut die arbeit dort lasseb
Ich will selbst keine Weiterbildung, bi. zufrieden
Könnte besser sein, aber das ist halt die Gesundheitsbranche
Verstehen uns sehr gut bei der Arbeit, machen jedoch nicht privat noch ab
Verstehen uns sehr gut!
Führen eine Offene feedback kommunikation
Abwechslungsreich, gut aufgeteil zwischen Admin und Pat. Kontakt
So verdient kununu Geld.